Zur Lage der Welt 2011: Hunger im Überfluß

Neue Strategien im Kampf gegen Unterernährung und Armut
 
 
oekom verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 3. März 2011
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  • 288 Seiten
 
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978-3-86581-373-2 (ISBN)
 
Die landwirtschaftliche Entwicklung steht am Scheideweg: Beinahe ein halbes Jahrhundert nach der Grünen Revolution leidet ein großer Teil der menschlichen Weltfamilie immer noch chronisch Hunger. Gleichzeitig befinden sich Investitionen in die landwirtschaftliche Entwicklung auf einem historischen Tiefstand. Im Juli 2009 erhielt das Worldwatch Institute (WWI) einen Zuschuss der Bill und Melinda Gates Stiftung zur Förderung eines zweijährigen Projektes: Es sollte agrarwissenschaftliche Innovationen zur Ernährung der Menschen und des Planeten Erde erfassen und bewerten. Das Projekt gipfelt in dem mittlerweile 27sten Band der renommierten Serie 'State of the World'. Das Buch stellt praktische und nachhaltige Lösungen vor, um Hunger und Armut auf der Welt zu verringern - Von Biolandbau bis Urban Gardening, von Agroforst bis zu einer 'Roadmap' für Politik und Wirtschaft.
  • Deutsch
  • Neue Ausgabe
  • 3,79 MB
978-3-86581-373-2 (9783865813732)
3865813739 (3865813739)
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Das Worldwatch Institute ist eine der wichtigsten unabhängigen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen für Umweltfragen und Probleme der Sozialpolitik. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist eine politische Stiftung und steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe. Germanwatch setzt sich für eine zukunftsfähige Nord-Süd-Politik sowie für die Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für komplexe entwicklungspolitische Themen ein.
1 - Hunger im Überfluss [Seite 1]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 7]
3 - Vorwort der deutschen Herausgeber [Seite 11]
4 - Olivier de Schutter: Vorwort [Seite 13]
5 - Christine Chemnitz und Tobias Reichert: Einleitung [Seite 17]
6 - Kapitel 1 [Seite 34]
6.1 - Brian Halweil, Danielle Nierenberg: Ein neuer Weg zur Abschaffung des Hungers [Seite 34]
6.2 - Vom Feld - Maßstäbe für den Erfolg bei der landwirtschaftlichen Entwicklung [Seite 48]
7 - Kapitel 2 [Seite 51]
7.1 - Louise E. Buck, Sara J. Scherr: Öko wird Mainstream [Seite 51]
7.2 - Vom Feld - Innovationen bei der Reiszüchtung in Madagaskar [Seite 64]
8 - Kapitel 3 [Seite 67]
8.1 - Abdou Tenkouano: Gemüse! [Seite 67]
8.2 - Vom Feld - Beim One Acre Fund stehen die Bauern [Seite 79]
9 - Kapitel 4 [Seite 81]
9.1 - Sandra L. Postel: Tropfen für Tropfen mehr Ertrag [Seite 81]
9.2 - Vom Feld - Regenwassergewinnung [Seite 95]
10 - Kapitel 5 [Seite 98]
10.1 - Roland Bunch: Rettung für die Böden - Hilfe für die Menschen [Seite 98]
10.2 - Vom Feld - Neue Manioksorten auf Sansibar [Seite 112]
11 - Kapitel 6 [Seite 115]
11.1 - Serena Milano: Alles so schön bunt hier! Wie man die Vielfalt einheimischer Lebensmittel schützt [Seite 115]
11.2 - Vom Feld - Die Vorteile von Solarkochern im Senegal [Seite 129]
12 - Kapitel 7 - Landwirtschaft gegen Klimawandel [Seite 131]
12.1 - David Lobell, Marshall Burke: Agnostisch gegen den Klimawandel [Seite 132]
12.2 - Chris Reij: Vom Meerrettichbaum und anderen Kämpfern gegen den Hunger [Seite 135]
12.3 - Anna Lappé: Die Klimakrise auf unseren Tellern [Seite 146]
12.4 - Vom Feld: Eine Immergrüne Revolution für Afrika [Seite 152]
13 - Kapitel 8 [Seite 155]
13.1 - Tristram Stuart: Gute Ernte - hohe Verluste [Seite 155]
13.2 - Vom Feld: Mit dem Tagesfang sein Einkommen aufbessern [Seite 168]
14 - Kapitel 9 [Seite 170]
14.1 - Nancy Karanja, Mary Njenga: Hungernde Städte, satte Städte [Seite 170]
14.2 - Vom Feld - Das (große und kleine) Geschäft für die Landwirtschaft [Seite 180]
15 - Kapitel 10 [Seite 182]
15.1 - Dianne Forte, Royce Gloria Androa, Marie-Ange Binagwaho: Bäuerinnen in Afrika: Endlich die eigenen Früchte ernten [Seite 182]
15.2 - Vom Feld - "Bauerntheater" mal ganz anders [Seite 194]
16 - Kapitel 11 [Seite 197]
16.1 - Andrew Rice: Der Wert des Landes: Ausverkauf von Afrikas Feldern [Seite 197]
17 - Kapitel 12 [Seite 208]
17.1 - Samuel Fromartz: Hunger bei Überschüssen - von Preisen und anderen Problemen [Seite 208]
17.2 - Vom Feld - Kirchenarbeit jenseits der Hungernothilfe [Seite 221]
18 - Kapitel 13 [Seite 224]
18.1 - Mario Herrero mitSusan MacMillan, Nancy Johnson, Polly Ericksen,Alan Duncan, Delia Grace und Philip K. Thornton: Von Rindern und Kleinvieh mit Nutztieren gegen Hunger und Armut [Seite 224]
18.2 - Vom Feld - "Färsengeld": Kleinbäuerliche Nutztierhaltung in Ruanda [Seite 235]
19 - Kapitel 14 - Ein Wegweiser zur Ernährung der Welt [Seite 237]
19.1 - Hans R. Herren: Innovationen zum Verständnis komplexer Systeme [Seite 238]
19.2 - Charles Benbrook: Innovationen bei der Bewertunglandwirtschaftlicher Entwicklungsprojekte [Seite 242]
19.3 - Marcia Ishii-Eiteman: Innovationen in Institutionen für Mensch und Erde [Seite 247]
19.4 - Anuradha Mittal: Innovationen für die Governance [Seite 251]
19.5 - Alexandra Spieldoch: Innovationen bei den politischen Reformen [Seite 256]
20 - Anmerkungen [Seite 261]

Vorwort

Wir leben in einer Welt, in der mehr Nahrungsmittel als je zuvor produziert werden und in der es so viele Hungernde gibt wie noch nie. Dafür gibt es einen Grund: Zu viele Jahre haben wir uns darauf konzentriert, die verfügbare Nahrungsmenge zu erhöhen, und dabei sowohl den Verteilungsaspekt wie auch die langfristigen Folgen für die Umwelt vernachlässigt. Bei der Steigerung der Erträge haben wir also bemerkenswerte Fortschritte erzielt. Doch jetzt müssen wir eben auch erkennen: Wir produzieren zwar mehr, scheinen aber zugleich dabei zu scheitern, den Hunger zu bekämpfen. Denn obwohl die Steigerung der Erträge eine notwendige Voraussetzung für die Verringerung von Hunger und Unterernährung ist, so ist sie doch keine hinreichende Bedingung; außerdem hat diese spektakuläre Steigerung des allgemeinen Produktionsniveaus in der zweiten Hälf te des zwanzigsten Jahrhunderts für ein erhebliches ökologisches Desaster gesorgt.

Diese Erkenntnisse haben mit dazu beigetragen, dass der weltweite Kampf gegen Hunger und Unterernährung seit dem Welternährungsgipfel 1996 durch ein Recht auf angemessene Ernährung stärker verankert wurde. Im Jahr 2000 haben die Vereinten Nationen die Einsetzung eines Sonderberichterstatters für das Recht auf Nahrung beschlossen. Dessen Aufgabe ist es, den Fortschritt – oder den Mangel an Fortschritt – im Kampf ge gen den Hunger zu überwachen. Im Jahr 2004 kamen die Regierungen überein, die Rea lisierung des Rechts auf angemessene Ernährung im Zusammenhang der nationalen Pläne zur Ernährungssicherung zu unterstützen. Diese Schritte sind Beleg für die gemeinsame Überzeugung der internationalen Gemeinschaft, dass wir die Probleme im Kampf gegen den weltweiten Hunger nicht nur im Hinblick auf die Produktion, sondern auch im Hinblick auf Marginalisierung, sich verschärfende Ungleichheiten und soziale Ungerechtigkeit betrachten müssen.

Das Recht auf Nahrung erhöht die Verantwortung und stellt sicher, dass Regierungen die Aufgabe des Kampfes gegen Hunger und Unterernährung nicht mit der Aufgabe verwechseln, allein die Erträge zu steigern. Diese Verantwortung bedeutet auch, dass die Politik durch die Bedürfnisse derjenigen bestimmt wird, die am unteren Ende der sozialen Skala stehen, und dass die entsprechende Politik einer ständigen Prüfung unterzogen und gegebenenfalls revidiert wird. In einer zunehmend komplexen und sich schnell verändernden Welt wird Lernfähigkeit für eine vernünftige Politik lebensnotwendig – Lernfähigkeit, die auch unsere falschen Werte und Grundannahmen ändert, die Paradigmen, unter denen wir arbeiten, und unsere Art und Weise, die Probleme zu formulieren, die anstehen.

In der Agrar- und Ernährungspolitik machen drei wichtige Entwicklungen eine solche Lernfähigkeit und ein solches Umdenken nicht bloß dringlich, sondern unaufschiebbar. Zunächst einmal sehen wir heute, wie labil unsere derzeitigen Ernährungssysteme sind. Als Folge von Bevölkerungswachstum wie auch mangelnder Investitionen in die Landwirtschaft, insbesondere im Afrika südlich der Sahara, ist die Abhän gigkeit vieler Ent wicklungsländer von den internationalen Märkten deutlich gestiegen. Das ist eine schwere Bürde, besonders dann, wenn die Preise als Resultat von Spekula tionsblasen auf den Märkten für landwirtschaftliche Verbrauchsgüter in die Höhe schießen – vor allem seit höhere Preise für Nahrungsmittel typischerweise mit höheren Ölpreisen einhergehen.

Zweitens gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass der Klimawandel die landwirtschaftliche Produktion erheblich beeinflussen und verändern wird. De facto bedroht der Klimawandel schon jetzt die Fähigkeit ganzer Regionen, besonders solcher mit Regenfeldbau, überhaupt das frühere Niveau der landwirtschaftlichen Produktion zu halten. Laut dem UN-Entwicklungsprogramm könnten als direkte Folge des Klimawandels bis 2080 zusätzliche 600 Millionen Menschen vom Hunger bedroht sein. Im Afrika südlich der Sahara werden die unfruchtbaren oder fast unfruchtbaren Flächen voraussichtlich um 60 bis 90 Millionen Hektar steigen, und der International Panel on Climate Change (IPCC) schätzt, dass die Erträge aus Regenfeldbau in Südafrika zwischen 2000 und 2020 um die Hälfte abnehmen könnten. Die Rückgänge an landwirtschaftlicher Produktion in einer Reihe von Entwicklungsländern könnten zwar teilweise durch Ertragssteigerungen in anderen Regionen aufgefangen werden, aber das Gesamtergebnis wäre ein Rückgang der Produktionskapazität von mindestens 3 Prozent bis zu den 2080er-Jahren, jedoch bis zu 16 Prozent, falls die vorhergesagten Wirkungen der »carbon fertilization« (eine Steigerung der Erträge als Folge der höheren Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre) ausbleiben sollten.

Drittens begreifen wir heute – wie schon erwähnt –, dass die Steigerung der Nahrungsmittelproduktion und die Beseitigung von Hunger und Unterernährung zwei sehr verschiedene Zielsetzungen sind – vielleicht einander ergänzend, jedoch nicht notwendigerweise miteinander verzahnt. Es hat eine ganze Generation gedauert, bis man verstanden hat, dass man das Konzept der »Grünen Revolution« mit ihren Bewässerungsmethoden, der Mechanisierung, den hoch ertragreichen Samensorten und den chemischen Düngemitteln unter Umständen grundlegend ändern muss, um sowohl gesellschaftlich wie auf die Umwelt bezogen nachhaltiger wirtschaften zu können. In 80 Prozent der Studien zur Grünen Revolution aus den letzten 30 Jahren kamen die Forscher, die den Aspekt der Gerechtigkeit untersuchten, zu dem Ergebnis, dass die Ungleichheit als Folge des technologischen Wandels zugenommen hat.

Die Grüne Revolution hat die ärmsten Bauern, die auf den schlechtesten Böden arbeiten, nicht erreicht. Sie ist im Großen und Ganzen auch an den Frauen vorbeigegangen, weil Frauen weniger Zugang zu Krediten hatten als Männer, weniger externe Hilfe für den Anbau erhielten und sich den Materialeinsatz, auf dem die technologische Revolution basierte, nicht leisten konnten. In manchen Fällen machte die Grüne Revolution Bauern mit Liquiditätsproblemen von hochwertigen externen Materialeinsätzen abhängig. Sie verschob die Produktion von arbeitsintensiven Formen auf ein kapitalintensives landwirtschaftliches Modell, das wegen des Mangels an alternativen Arbeitsplätzen die Landflucht beschleunigte.

Aus diesen Erkenntnissen ergeben sich einige klare Schlussfolgerungen. Wir müssen die Widerstandsfähigkeit der Länder – besonders der armen, Nahrungsmittel importierenden Länder – gegen zunehmend hohe und instabile Preise auf den internationalen Märkten stärken. Wir müssen Formen der landwirtschaftlichen Produktion fördern, die gegen den Klimawandel resistenter sind, das heißt, die vielfältiger sind und mehr Bäume brauchen. Wir brauchen eine Form der Landwirtschaft, die die Folgen des Klimawandels dämpft. Und wir müssen eine Landwirtschaft entwickeln, die zur Entwicklung auf dem Land durch die Schaffung von Jobs sowohl auf den Höfen wie außerhalb beiträgt und den Bauern angemessene Einkünfte bringt.

Über all das herrscht über die ideologischen und geografischen Grenzen hinweg allgemeines Einvernehmen. Die Aufgabe besteht jedoch darin, die Lektionen aus diesen drei Entwicklungen miteinander zu verbinden, statt sie getrennt umzusetzen. Zum Glück zeigt Zur Lage der Welt 2011, dass es Alternativen gibt, die das möglich machen.

Die Fähigkeit der Entwicklungsländer, sich selbst zu ernähren, kann durch die Unterstützung einer landwirtschaftlichen Produktion verbessert werden, die die Umwelt respektiert und den Armen in ländlichen Gebieten zu Gute kommt. Agrarökologische Ansätze wenden sich von der Tendenz des zwanzigsten Jahrhunderts ab, die Natur auf ihre einzelnen Elemente zu reduzieren. Sie erkennen stattdessen die Komplexität der Nahrungsmittelproduktion. Sie sehen die Pflanze im Verhältnis zum Ökosystem. Sie belohnen den Erfindungsreichtum von Bauern, die nicht mehr passive Empfänger eines in Laboratorien entwickelten Wissens sein wollen, sondern das Wissen, das sie brauchen, selbst mit entwickeln.

Agrarökologie zeichnet sich generell durch einen geringen Einsatz externen Materials aus und begrenzt so die Abhängigkeit von teuren Düngemitteln und Pestiziden. Mittel wie Dung und Kompost entstammen meistens der lokalen Produktion, und wenn Hülsenfrüchte und Bäume gebraucht werden, um den Boden zu düngen, hilft die Vielfalt auf der Parzelle, diese Systeme autark und stark zu machen. Agrarökologische Techniken können sehr arbeitsintensiv sein. Das ist jedoch ein Aktivposten und kein Passivum. Die Schaffung von Arbeitsplätzen in ländlichen Gebieten kann die Entwicklung auf dem Land fördern, besonders dann, wenn sie noch mit der Förderung örtlicher Nahrungsmittelverarbeitung und der entsprechenden Zunahme von Arbeitsplätzen dort einhergeht.

Doch diese Systeme, die hauptsächlich auf lokalen Produkten, auf dem Fachwissen der Bauern und auf nachhaltigen Produktionsmethoden basieren, können ohne die Unterstützung durch die Politik nicht gedeihen. Agrarökologische Produktionsmethoden können pro Hektar äußerst ertragreich sein und sind in ihrem Umgang mit den natürlichen Ressourcen überaus effizient. Da sie im Allgemeinen aber sehr arbeitsintensiv sind, haben sie es schwer, mit den hochmechanisierten und kapitalisierten großbetrieblichen Produktionsformen zu konkurrieren. Ohne starke staatliche Förderung können sie daher nicht gewinnen.

Regierungen können unterstützend wirken, wenn sie in ihren öffentlichen Förderprogrammen der nachhaltigen Landwirtschaft Priorität einräumen, oder durch fiskalische Anreize, indem sie die Erzeugnisse der hochmechanisierten Landwirtschaft besteuern und jene Produktion belohnen, die zur Armutsreduzierung und zur...

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