Meine aufregendsten One Night Stands

Frauen, die ich nie vergessen werde
 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. August 2018
  • |
  • 112 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7528-5399-5 (ISBN)
 
SEX ist mein Leben! Über 1.500 Ladies zwischen 18 und 50 habe ich bisher im Bett gehabt. Als liebevolle Mutter meiner Kinder ist meine langjährige Partnerin und Ehefrau Andrea immer noch meine Traumfrau, der Sex mit ihr ist toll. Dennoch, glücklich in Beziehung und erfolgreich im Beruf, wie ich es bin, brauche ich auch die Abwechslung im Bett, und damit meine ich nicht die Bettwäsche, sondern Damen. One Night Stands sind ein probates Mittel, um unverbindlich sein Vergnügen zu erzielen. Viel einfacher als eine Affäre. Ich bin Profi, was One Night Stands angeht. Zu viele habe ich schon erlebt und erlebe sie weiterhin, dass ich genau weiß, wie ich eine Frau, die ich geil finde, in mein Bett und von ihr Sex bekomme. Für dieses Best of habe ich mich für die aufregendsten One Night Stands meines Lebens entschieden, mit Frauen, die ich niemals vergessen werde. Lasse dich inspirieren von meinen Taten, tauche ein in den Körper des Womanizers, und ab geht die Bett-Post!
1. Auflage
  • Deutsch
  • 0,36 MB
978-3-7528-5399-5 (9783752853995)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Playboy, Lebemann, Frauenversteher, Sexgott und Casanova. Autor der erfolgreichen Buchreihe Ich, der Fremdgeher.

Clam Rock - Natascha & Doreen


Als Rockmusik-Fan ist es für mich Gesetz, einmal jährlich in das schöne Klam nach Österreich zu fahren und die Veranstaltung "Clam Rock" zu zelebrieren. Burg Clam ist ein Wohnsitz der Familie Clam-Martinic und befindet sich auf dem Gemeindegebiet des Marktes Klam im Unteren Mühlviertel in Oberösterreich. Die Felsenburg steht auf einem bewaldeten Bergrücken oberhalb des Marktes Klam, der an einer Seite steil zur Klamschlucht abfällt. Wunderschönes Ambiente!

Meine damalige Freundin Andrea, heute Ehefrau, kann mit Rockmusik nicht ganz so viel anfangen wie ich, also ließ sie mich alleine fahren. Der Festivaltag startete an einem Samstagmittag um 13 Uhr. Ich war überpünktlich dort und genoss nach einem schnellen Mac bei Donalds die Natur, ehe ich mich - wie über 10.000 andere auch - auf den Weg in die Area machte.

Viele Campingwagen und Zelte standen neben meinem BMW, denn der Tag sollte lang werden. Musik von 14 bis 23 Uhr war angesagt, namhafte Bands, internationale Künstler von Deep Purple bis Status Quo standen auf der Agenda. Als um 13 Uhr das Gelände geöffnet wurde, drückte ich mich hinein und suchte mir einen Platz, wo ich es mir - auf einer mitgebrachten Decke sitzend - im grünen, noch gut riechenden Gras gemütlich machte.

Ich beobachtete das Treiben. Von den Rock-Opis waren viele vertreten, aber auch einige hübsche, deutlich jüngere Biker-Girls mit blondem Haar und Hot-Pants-Jeans setzten sich optimal in Szene. Ich trank mein erstes Bier und wartete.

Da war sie: Mein Fick für den Abend! Ich wusste es sofort, als ich sie sah. Eine etwa 23-jährige, bildschöne Frau, halbnackt gekleidet mit engem T-Shirt und kurzem Mini-Rock, irrte etwas verloren in der Gegend herum. Sie suchte scheinbar etwas oder jemanden. Als sie in meine Richtung schaute, winkte ich sie überdeutlich zu mir her. Sie gehorchte aufs Wort und stand 10 Sekunden später direkt vor mir. "Hallo", startete ich die Konversation", "kann ich Dir helfen? Du scheinst auf der Suche nach etwas zu sein."

"Ja", antwortete die Kleine in einem Vorarlberger Akzent, "ich suche meine Freundin Doreen, die ist irgendwie im Gedrängel beim Einlass verloren gegangen." "Und wer bitte sucht die Doreen?", wollte ich wissen. "Die Natascha."

"Grüß Dich, Natascha", stellte ich mich ihr höflich vor. "Ich schlage vor, Du bleibst hier - genau bei mir - stehen, und gemeinsam werden wir Deine Freundin suchen. Beschreibe sie mir." Die Gesuchte hatte lange, schwarze Haare bis zum Popo, war 24 Jahre alt und 1,70 m groß. Sie trug einen gelben Sommer-Rock und ein blaues Body-Shirt mit dem weißen Aufdruck "Sexy Girl" neben einem Playboy-Häschen. Dazu eine glitzernde Sonnenbrille.

5 Minuten suchten und suchten und suchten wir, bis ich eine Verdächtige wahrnahm und Natascha auf diese aufmerksam machte. "Das ist sie!", jubelte sie und lief wie von Sinnen auf ihre Busenfreundin zu. Ich hatte Angst, dass sie nicht wiederkommen würde, aber Gott sei Dank tat sie genau das. Und nicht alleine: "Hier, das ist meine beste Freundin, die Doreen." Ich lächelte sympathisch und hieß sie herzlich willkommen auf der Burg.

Es entwickelte sich ein nettes Gespräch, aus dem hervorging, dass wir das Rock-Festival zu dritt genießen würden. Perfekt! Mein ausgewählter Platz erwies sich als der absolut richtige. Ich in der Mitte, Doreen links, Natascha rechts - so lauschten wir der ersten Band. Eine regionale, die uns nicht so zusagte. Also quatschten wir lieber. Ich erfuhr, dass Natascha tatsächlich 23 Jahre alt war und im Kaufland arbeitete, an der Wursttheke. Aha, die kennt sich also mit Salamis aus!

Ihr Freundin Doreen verkaufe in einem Reisebüro Reisen. Ich erzählte ihnen über meinen TV-Job. Pause. Pinkelpause. Trinkholpause. Nächster Act. Schon besser, aber immer noch nicht gut genug. Also intensivierten wir unser Kennenlernen.

Doreen hatte einen Freund, die Natascha war frisch getrennt. Beide waren mit Auto und Zelt da, planten, die Nacht auf dem Gelände zu schlafen und erst am nächsten Mittag ihre - kürzere als meine - Heimreise anzutreten. Natascha und ich verstanden uns super. Ihre offene, direkte Art kam mir sehr entgegen. Ihr Lachen war faszinierend schön.

Die nächste Band, eine der besten Metallica Tributs der Welt, gefiel uns, also rockten wir ab. Als Enter Sandman verschwunden war, reckte und streckte sich Natascha und meinte, sie sei müde. Ich bot ihr an, sich mit dem Kopf in meinen Schoß zu legen, als Polster sozusagen.

Tat sie auch. Während sie sanft döste, streichelte ich ihren Kopf und ihre Haare. Derweil netter Smalltalk mit Doreen. Mittendrin zwinkerte mir Doreen zu und gab mir das Zeichen, ich solle Natascha doch einfach mal auf den Mund küssen. Die schlief und bekam nichts mit - noch nicht.

Ich war etwas unsicher, doch Doreen motivierte mich und nickte mir enthusiastisch zu. Na gut, ich riskierte. Ich beugte mich sanft hinunter und traf genau Nataschas Lippen. Es dauerte genau 2 Sekunden, ehe sie mitküsste. Vielleicht hatte sie sogar darauf gewartet. Doreen grinste. Ich küsste weiter und immer leidenschaftlicher, Natascha machte mit.

Ihre Lippen waren weich und zart, ihr Mund schmeckte gut. Plötzlich zog sie mich runter zu sich und wir lagen auf dem Gras und küssten uns weiter. "Komm, lass uns ficken gehen", flüsterte sie mir geil ins Ohr. Just in diesem Moment ertönte aber auch schon die legendäre Deep Purple Hymne "Smoke on the water", aber der rauchende See war uns scheißegal.

Deep Purple ist echt gut, aber Ficken ist besser. Natascha flüsterte ihrer Freundin etwas ins Ohr, sie nickte. Dann zog mich Natascha mit und wir verließen die Wiese und die Area, um uns 10 Minuten später auf dem mit Autos und Zelten vollgestellten, doch um diese Uhrzeit menschenleeren Parkplatz wiederzufinden.

Hinein in das lila Zelt. Momentmal, Pinkeln wäre nicht schlecht. Ich entschuldigte mich kurz und entleerte meine Blase. Dann zurück ins Zelt. Und direkt in Nataschas Arme. Die Weltklasse-Knutscherin zog sich rasch ihre wenigen Klamotten aus und offenbarte mir ihre ganze Schönheit.

Ein wundervoller Frauenkörper lächelte mich an. Nataschas Brüste standen, obwohl sie lagen, sie waren mittelgroß und faltenfrei. Ihr Bauchnabel eine runde Sonne, ihr Schambereich rein und glatt wie ein frisch geputztes Fenster. So süße Schenkel.

Mein Ding Dong war längst steif und durfte nun endlich raus aus dem Haus. Während wir küssten, streichelte ich Nataschas Elitekörper, und sie meinen. Schnell war ihre Hand dort angekommen, wo es wirklich zählt.

Ihr Griff um meinen Schwanz war Hammer! Sanft und gleichzeitig energisch umfasste sie ihn und schob im Zeitlupentempo meine Vorhaut rauf und runter, bis zum Anschlag. Derweil rubbelte ich leicht an ihrer Clit herum und tauchte mit meinem Zeigefinger in ihr Zelt ein. Dort war es sehr warm.

Natascha war eine Lautstöhnerin, aber das war uns egal, schließlich waren wir so gut wie alleine in der Umgebung, da alle mit Purple rockten. Das Liebesspiel ging in die nächste Runde, als sie mein Glied in den Mund nahm. Junge, Junge, sie blies wie die Rock-Göttin persönlich! Mein Penis und ich genossen ihre oralen Liebkosungen sehr. Oral ist immer gut, also auch ich bei ihr. Ihre Pussy roch gut und schmeckte genauso.

Ich züngelte Natascha 2 Orgasmen hintereinander her, die 69er-Position ist halt schon klasse. Sie auf mir. Als ihre Pussy flutete, wurde mir heiß, denn ich merkte, dass auch ich es gleich geschafft hatte. Natascha blies perfekt weiter und schenkte mir einen heftigen Höhepunkt. Ich zuckte brutal und der Strom sämtlicher E-Gitarren schoss durch meinen Körper.

Als ich fertig war, wandte sich Natascha zu mir und schlürfte sich mein Restsperma von ihren Lippen weg. Dieses Bild ist bis heute stark in meinem Kopf verankert. Sie kuschelte sich eng an mich und wir streichelten und drückten uns fest. 20 Minuten lang. Im Hintergrund hörten wir dumpf Deep Purple spielen, bis der tosende Applaus uns verriet, dass die Setlist zu Ende war und nur noch der Zugabe-Teil anstand.

Main Act des Festivals war Status Quo, die musste ich einfach sehen, also hatten wir noch etwa 15 Minuten Zugabe plus 30 Minuten Umbau Zeit, ehe Quo die Bühne betraten und mit "Caroline" für Ekstase sorgen würden. Diese Zeit wollte ich nutzen, um meinen One Night Stand weiter auszubauen.

Das Heavy Petting war schon genial gewesen, ob Natascha auch so gut ficken kann, fragte ich mich in meiner Birne. "Du, Status Quo möchte ich schon gerne live sehen, also haben wir noch gute 30 Minuten.

Aha, Purple sind back on stage und spielen Zugabe, danach ist Umbau. Lass uns noch ficken, okay?" Schlug ich ihr vor. "Ja, einverstanden", lächelte Natascha und streichelte meine männliche Brust sanft hinab, bis sie ihn wieder in der Hand hatte. Viel steif zu kneten gab es nicht mehr, denn das war er schon längst aufgrund der Vorfreude. Ich küsste ihre Pussy ein wenig, bis ich als...

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