Mercy Seat

Roman
 
 
C.H.Beck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. Januar 2018
  • |
  • 251 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-406-71905-9 (ISBN)
 
Louisiana, die 1940er-Jahre, ein elektrischer Stuhl wird in die kleine Stadt St. Martinsville gebracht für die geplante Hinrichtung eines jungen Schwarzen namens Will, der ein weißes Mädchen vergewaltigt haben soll. In Wirklichkeit ist sie seine Geliebte gewesen, die sich aus Verzweiflung umgebracht hat und ihm nun nicht mehr helfen kann. Alle wissen, dass das Todesurteil ein Skandal ist, aber sogar Will selbst hat aus Trauer und Schuldgefühlen innerlich eingewilligt, und weiße Wutbürger drohen dem zweifelnden Staatsanwalt mit der Entführung seines Sohnes.
Nach einer wahren Begebenheit, psychologisch fein und in einer an William Faulkner erinnernden multiperspektivischen Intensität erzählt Elizabeth Winthrop die tragischen Ereignisse bis zum überraschenden Ende. Ein meisterhaftes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt und das niemanden kaltlassen wird.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • 5,71 MB
978-3-406-71905-9 (9783406719059)
3406719058 (3406719058)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Elizabeth Hartley Winthrop, 1979 geboren, lebt mit ihrer Familie in Massachusetts. Sie studierte englische und amerikanische Literatur an der Harvard University und erwarb ihren Master of Fine Arts in Fiction an der University of California in Irvine. Sie hat Erzählungen und bislang drei Romane veröffentlicht.
Einführung: Der betende Mensch
Schriftlose Völker

Gebete der Yamana (Feuerland)
An den Schutzgeist (Fan, Westafrika)
Morgengebet der Barolong (Südafrika)
Fürbitte für das Volk (Quiché, Guatemala)
An die Wiesenmaus (Dakota, Nordamerika)
Anrufung der sechs Götter (Omaha, Nordamerika)
Bitte um Annahme eines Kindes (Omaha, Nordamerika)
Gebet vor der Mahlzeit (Arapaho, Nordamerika)
Frühe Hochkulturen - Antike
Echnaton, Hymnen an den Sonnengott
Assyrisches Sündenbekenntnis
Homerische Hymne an Hephaistos
Platon, Gebet des Sokrates
Kleanthes, Hymne an Zeus
Cato, Gebet des Großbauern
Marc Aurel, Gebet der Athener
Hymne an Isis
Hymne an Artemis als Geburtshelferin
Griechisches Gotteslob aus Ägypten
Griechisches Lob des Weltenlenkers
Israels Psalmen
«Behüte mich, Gott, denn ich flüchte zu dir»
«Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir»
«Sei mir gnädig, o Gott, nach deiner Güte»
«Mit lauter Stimme schrei ich zum Herrn»
«Ich erhebe meine Augen zu dir»
«Wie herrlich ist dein Name»
«Lobe den Herrn, meine Seele»
«Herr, du erforschst und du kennst mich»
«Herr, deine Liebe reicht bis zum Himmel»
«Der Herr ist mein Hirte»
Judentum
Gebet der Asenet: «Zu dir nehme ich Zuflucht»
König Salomo, Gebet zur Tempelweihe
Raba bar Josef, Bitte um Vergebung der Sünden
Salomo Ibn Gabirol, «Ich such dich in der Frühe»
Jehuda Halevi, «Zu dir steht all mein Sehnen»
Tischgebete
Gebet am Beginn des Sabbats
Sabbatlied: «Seid mir gegrüßt, Engel des Dienstes»
Abendgebet
Lob des Schöpfers: «Herr der Welt»
Kaddisch
Mar bar Rabina, «Bewahre meine Zunge vor Bösem»
Marcus Herz, Morgengebet des Arztes
Else Lasker-Schüler, «Ein Lied an Gott» und «Zebaoth»
Christentum
Das Vaterunser
Mariengebet
Augustinus, «Nur dich allein liebe ich»
Abendgebet: «Bevor des Tages Licht vergeht»
Hrabanus Maurus, «Komm, Heil'ger Geist»
«Sei gegrüßt, o Königin» (Salve Regina)
Franziskus von Assisi, Sonnengesang
Thomas von Aquin, «Deinem Heiland, deinem Lehrer» (Lauda, Sion)
Mechthild von Magdeburg, «Heiliger Engel Gabriel»
Bitte um Befreiung von Angst
Nikolaus von Flüe, «Nimm alles von mir»
Thomas Morus, «Nimm von mir allen eitlen Sinn»
Martin Luther, Kurze Gebete
Teresa von Avila, «Dein bin ich, dir geboren»
Franz von Sales, Einführung in das fromme Leben
Heinrich Albert, «Führe mich, o Herr, und leite»
Blaise Pascal, Gebet in der Krankheit
Fénelon, «Ich weiß nicht, worum ich bitten soll»
Tischgebete
Matthias Claudius, «Der Mond ist aufgegangen»
John Wesley, Erneuerung des Bundes mit Gott
Novalis, «Wer einmal, Mutter, dich erblickt»
Luise Hensel, «Müde bin ich, geh zur Ruh'»
Annette von Droste-Hülshoff, «Und sieh, ich habe dich gesucht»
Eduard Mörike, Gebet
Fjodor M. Dostojewski, «Herr, nimm mich auf»
Friedrich Nietzsche, «Noch einmal, eh ich weiterziehe»
Abbé Esther Auguste Bouquerel, Friedensgebet
Thomas H.B.Webb, Gebet um Humor
Walter Rauschenbusch, «Bewahre uns vor eitler Zerstreuung»
Edith Stein, «Du senkst voll Liebe deinen Blick» Dietrich Bonhoeffer, «Von guten Mächten»
Reinhold Niebuhr, Gebet um Weisheit
Dag Hammarskjöld, «Geheiligt werde dein Name»
Fritz Pawelzik, «Ich werfe meine Freude»
Islam
«Ich nehme meine Zuflucht zum Herrn der Menschen»
Kurze Gebete des Propheten Mohammed
Wallfahrtsgebet: «Ich suche Zuflucht bei dir vor dem Unglauben»
«Unser Herr, vergib uns unsere Sünden»
Wallfahrtsgebet: «O Gott, du hörst meine Worte»
Koran, Sure 1 («Die Eröffnende») {Alî ibn Abî T· âlib, «O Sonne von herrlicher Gestalt»
Nizâmi, Gebet der Schîrîn
Wallfahrtsgebet: «O Gott, setze in mein Herz Licht»
«O Gott, Herrscher über alles»
Dhû}n-Nûn, «Gott, nie lausche ich»
Dschalâladîn Rûmî, «Mit deiner Seele hat sich meine gemischt»
Indien und Ostasien
Hymne an die Göttin der Morgenröte (vedische Religion)
An alle Götter (vedische Religion)
Lied an den Gott Indra (vedische Religion)
Kamalâkânta Bhatâtscharja, Hymne an die Göttin Durga (Hinduismus)
Swami Rama Tirtha, «Nimm mein Leben» (Hinduismus)
Guru Nânak, Das ganze Weltall preist den einen Gott (Sikhismus)
Die dreifache Zuflucht (Buddhismus)
Buddhistische Mantras
An Amida Buddha
Bitten an die Sonnengöttin Amaterasu (Schintoismus)
Anhang
Erläuterungen
Quellenverzeichnis

TEIL ZWEI


LANE


Zurück im Truck, übernimmt Seward das Steuer. Er steuert sie über die Eisenbahnschienen an den Stadtrand, weg vom Wasser. Er hat die Zigarre angezündet, die ihm fast den ganzen Tag an den Lippen geklebt hat, und der Rauch wogt durch die Fahrerkabine, bevor er, nach Eiche und süßlich duftend, aus dem Fenster abzieht. Er hält an jeder Kreuzung an, um leise murmelnd die Namen der Straßen zu entziffern. «West Pershing», sagt er endlich zufrieden und biegt ab in die Straße, nach der er gesucht hat.

Der Truck holpert über das ausgefahrene Pflaster; Bierdosen und zerbrochenes Glas liegen am Straßenrand, wo sich winzige Hütten aneinanderducken, die Fenster und Türen wegen der Hitze weit offen. Auf den Veranden stehen Prostituierte, die Lane durch das offene Fenster rufen und lachen hört.

Vor dem einzigen Gewerbegebäude an der Straße bremst Seward den Truck ab, einem einstöckigen, mit Holz verkleideten Gebäude, das von diesen Hütten flankiert wird. In dicken schwarzen Lettern mit weißen Konturen steht Pikes Place quer über die Fassade gepinselt; die Fenster sind aus Milchglas, damit man nicht ins Innere sehen kann. Die Schwelle wird von einer einzelnen Lampe erhellt, die über der schwarzgestrichenen Tür befestigt ist; Lane sieht, wie die Tür geöffnet wird und ein Mann heraustaumelt. Er fragt nicht, wieso sie hier sind, er hat von anderen Insassen von Pikes Place gehört, die aufhorchten, als sie erfuhren, dass Lane den Captain nach New Iberia begleiten würde. Aber er hat nicht erwartet, dass sie wirklich hierherkommen würden.

Seward grunzt. «Komisch, was man in sechs Jahren vergisst. Gab Zeiten, da war das Pikes so was wie mein zweites Zuhause.» Er legt einen Gang ein und fährt weiter die Straße hinunter, bis sie einen Parkplatz neben einem Friedhof erreichen, auf dem eine Handvoll Autos abgestellt sind. Er fährt auf den Parkplatz und schaltet den Motor aus. Für einen Augenblick bewegt sich keiner der Männer; sie schweigen. Draußen glänzen die Grabsteine aus Marmor im Mondschein. Viele der Steine sind alt und moosbewachsen, voller Sprünge und tragen Aufschriften, die nicht mehr zu entziffern sind. In einer Ecke des Friedhofs reihen sich einheitliche, kleine, weiße Steine neueren Datums aneinander, neben denen amerikanische Fähnchen stehen. Seward atmet geräuschvoll ein, klopft auf die Seite des Trucks und zieht ausgiebig an seiner Zigarre.

«Man kann eine ganze Menge vergessen», sagt Lane schließlich.

Der Captain sieht ihn fragend an.

«In sechs Jahren.»

Seward grunzt.

«Was ist mit ihr passiert?»

«Mit wem?»

«Ihrem Enkelkind.» Lane hat dieses Detail nicht vergessen.

Der Captain zuckt zusammen und schaut dann weg. «Am selben Tag geboren und gestorben», sagt er und nimmt die Zigarre aus dem Mund. «Hat seine Mama mitgenommen. 1937, im Jahr, als ich nach Angola kam.»

«Was haben Sie davor gemacht?»

Seward lacht bitter auf. «Farmer. Draußen in Avoyelle. Hatte nicht mal einen Eimer zum Pissen.»

«Darum sind Sie nach Angola.»

«So sieht's aus. Wo das Geld ist. Hab Hirse zum Hafen gebracht. Hab in drei Jahren nicht mal die Hälfte von dem verdient, was ich jetzt in sechs Jahren verdient habe.»

Lane zeigt auf die Ladefläche des Trucks. «Und wie viele Männer haben Sie in den sechs Jahren getötet?»

Für einen Moment herrscht Schweigen. «Getötet ist eine Art, es zu sagen. Sie der Gerechtigkeit zugeführt, eine andere.»

«Wieviele?», fragt Lane noch einmal.

Der Captain nimmt noch einen langen Zug an seiner Zigarre und schaut Lane an. «Genug.» Er hat sie zu einem kleinen Stummel heruntergeraucht, den er aus dem Fenster auf die Erde wirft. «Steig aus», befiehlt er. Seward steigt selbst aus und geht nach hinten zur Ladefläche. Als Lane neben ihm steht, hat Seward die schweren Türen des Trailers bereits weit geöffnet. Er steht mit demselben Gesichtsausdruck vor der Fracht, mit dem man vor einem Kunstwerk steht, die Arme verschränkt, den Kopf leicht zur Seite geneigt. Lane sieht sich unbehaglich um, doch sie sind allein.

Lane tritt neben den Captain und blickt ebenfalls in den Trailer. In Angola hat er den Stuhl nur aus der Entfernung gesehen, als Deputies ihn aus der Garage auf dem Hügel weggetragen haben. Schon da hat ihn überrascht, wie gewöhnlich er doch ist: einfach ein Stuhl, trotz seines Zwecks, seiner Aufgabe. Aus der Nähe und im Mondlicht wirkt der Stuhl unheilvoller. Lane erkennt Einzelheiten, die seine Vorstellung in eine Richtung drängen, die ihm nicht gefällt. An den Stellen, an denen die Fußknöchel festgebunden werden, ist das Holz versengt. Die Armlehnen sind vorne vom Angstschweiß der Hände, die sie umklammert haben, dunkel verfärbt. Oben an der Lehne ist eine Metallkrone festgeschraubt, an der Rückseite des Stuhles hängt eine schwarze Kapuze, um das Gesicht zu verhüllen, das niemand sehen soll. Insgesamt ist der Stuhl, aus massiver Eiche gezimmert und mit Proportionen, die selbst einen Mann wie Seward zum Zwerg machen, größer, als er ihn aus der Entfernung eingeschätzt hat. Lane hat von einem Jungen gehört, der sich zum Sterben auf einen Stapel Bücher setzen musste, damit man seine Arme besser an den Lehnen festschnallen konnte. Er weiß nicht, ob die Geschichte stimmt oder nur ein Gefängnismärchen ist.

«Rein mit dir», befiehlt der Captain.

«Sir?»

«Raufklettern und rein mit dir. Nimm Platz.»

Lane hält sich an der Trailerwand fest und und zieht sich hoch. Er betrachtet die hölzerne Sitzfläche des Stuhles, die abgesplitterten Stellen, die Kratzer und Flecken, deren Ursache er nicht kennt, die aber gleichwohl alle Geschichten erzählen.

«Hinsetzen.»

Lane dreht sich um und setzt sich hin. Das Holz ist so hart wie das jedes anderen hölzernen Stuhles auch; die Sprossen der leiterähnlichen Lehne drücken gegen jeden einzelnen Wirbel seines Rückgrates. Er denkt an all die zusammengesunkenen Körper, die hier gesessen haben, versengt, qualmend.

«Wie ist es?» Der Captain steht im Türrahmen, sein Kopf glänzt im Mondlicht. In einem Baum, dessen Zweige Lane nicht sehen kann, baumelt Moos von einem Ast.

«Wie ein Stuhl», sagt er schließlich.

ORA


Ora spült mit rhythmischer Wut das Geschirr. Sie ist zornig, ohne genau zu wissen, was der Grund ihres Missmuts ist. Dale, höchstwahrscheinlich, allerdings nichts Bestimmtes, das er getan oder gesagt hat. Sie mag es nicht, wenn er sich bigott verhält, doch das ist es nicht. Sie mag es nicht, wenn er mit offenem Mund kaut, aber auch das ist es nicht. Es missfällt ihr, wenn er mit der Gabel über den Teller kratzt oder sich nach dem Essen die Zähne mit der Zunge reinigt oder wenn er die Inventur hinausschiebt, doch es ist keins dieser Dinge. Es ist die Art, wie er ist, die sie verärgert, eine Tatsache, die ihre Verärgerung noch vergrößert, immerhin ist er der Mann, den sie eigentlich lieben müsste. Der Mann, den sie geliebt hat. Den sie liebt, sagt sie sich. Den sie liebt, darauf beharrt sie.

Sie stellt den letzten Teller auf die Seite und geht durch die Küche zur Tür hinüber, die zum Laden führt. Sie stößt sie ein wenig auf und späht durch den Spalt. Dale kauert vor dem Regal, in dem sie Lebensmittel aufbewahren; ein Clipboard auf den Knien, eine Zigarette zwischen den Fingern, wendet er ihr den Rücken zu. Die zarte Haut an der Hinterseite seines Ohres, dieser alterslose, rosa durchscheinende Knorpel verwandelt ihre Wut in schiere Erschöpfung.

Leise schließt sie die Tür und schaut durch Küche und Flur in Richtung der Schlafzimmer; als Tobe zur Welt kam, wurde ihr Schlafzimmer sein Zimmer, seither schlafen sie im ehemaligen Wohnzimmer. Beide Türen sind geschlossen. An ihrer hängt ein Kreuz, an der von Tobe eine Baseballmütze der Yankees, als komme er jeden Moment aus seinem Zimmer und setze sie auf, um nach draußen zu gehen und auf den Bus zu warten, der ihn zur Schule bringt. Sie versucht, sich vorzustellen, dass er tatsächlich in seinem Zimmer ist, Musik hört oder liest, doch es gelingt ihr nicht. Sie weiß nur zu genau, was sich hinter der Tür befindet.

Es ist ihr zur Gewohnheit geworden, ins Zimmer ihres Sohnes zu gehen. Alles ist genauso, wie Tobe es vor sieben Monaten zurückgelassen hat. Vor dem Nachttisch steht ein Paar Schuhe, unter dem Lampenschirm ein leeres Wasserglas. Auf einem Poster über dem Bett trommelt King Kong mit den Fäusten auf seine Brust. An der gegenüberliegenden Wand hängt ein Poster von Winston Churchill, auf dem steht:

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