Rechtsprobleme des Dopings im deutschen Lizenzfußball

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Strafbarkeit des am Lizenzfußball mitwirkenden Spielers nach dem Gesetz gegen Doping im Sport
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. Mai 2018
  • |
  • 375 Seiten
 
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978-3-8288-6954-7 (ISBN)
 
Mit der Einführung des im Gesetz gegen Doping im Sport (AntiDopG) normierten strafbewehrten Verbots des Selbstdopings ist der Gesetzgeber in einen Bereich vorgestoßen, der lange Zeit dem organisierten Sport vorbehalten war. Das Strafverbot stellt den vermeintlichen Schlusspunkt intensiver Diskussionen dar. Unter dem Eindruck der Dimension, die Doping im Sport und in der hierauf bezogenen organisierten Kriminalität angenommen hat, erachtete der Strafgesetzgeber bestehende Strafvorschriften und Maßnahmen des organisierten Sports als nicht ausreichend. Alexander Wild greift eine Thematik auf, die in dieser Weise noch nicht behandelt worden ist. Aus der Sicht des in der Bevölkerung gemeinhin nicht als dopingaffin geltenden Lizenzfußballs geht er der Frage nach, ob strafgesetzgeberisches Handeln geboten war. Breiten Raum nimmt hier die Frage nach Prävalenz und Nutzen von Doping im Lizenzfußball ein. In bisher noch nicht dagewesener Intensität arbeitet der Autor das Ineinandergreifen der geltenden Regelwerke und Verfahren auf, mit welchen auf Selbstdoping reagiert wird. Die gewonnenen Erkenntnisse finden ihren Abschluss in der Beantwortung der Frage nach der Legitimität des strafbewehrten Verbots.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
  • |
  • Deutschland
  • 2,49 MB
978-3-8288-6954-7 (9783828869547)
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  • Intro
  • Vorwort
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Erster Teil: Grundlagen - Historische Entwicklung, Doping im deutschen Lizenzfußball
  • Kapitel 1: Einführung
  • § 1 Problemstellung
  • § 2 Eingrenzung
  • A. Fußballsport
  • B. Lizenzfußball
  • § 3 Gang der Untersuchung
  • Kapitel 2: Historische Entwicklung, Definitionen
  • § 1 Genese des Fußballspiels
  • A. Fußball im alten China und in anderen Kulturen
  • B. Entwicklung des modernen Fußballspiels
  • I. England
  • II. Deutschland
  • C. Zwischenergebnis
  • D. Verbreitung des Fußballsports
  • E. Berufsfußball in Deutschland
  • I. Lizenzfußball
  • 1. Lizenzspieler
  • 2. Vertragsspieler und Amateure
  • II. Bedeutung des professionellen Fußballsports
  • § 2 Doping
  • A. Wortforschung
  • I. Entwicklung und Bedeutung des Begriffs
  • II. Zwischenergebnis
  • B. Künstliche Leistungssteigerung
  • I. Erscheinungsformen der künstlichen Leistungssteigerung
  • II. Aberrationen der künstlichen Leistungssteigerung
  • III. Künstliche Leistungssteigerung in der Gesellschaft der Gegenwart
  • C. Der Dopingbegriff im juristischen Sprachgebrauch
  • I. Verbandsrechtlicher Dopingbegriff
  • 1. Dopingbegriff des DFB
  • 2. Dopingbegriff im Lizenzvertrag Spieler
  • II. Dopingbegriff im AntiDopG
  • Kapitel 3: Doping im deutschen Lizenzfußball
  • § 1 Dopingfälle im deutschen Fußball
  • A. Häufigkeit der Verurteilungen
  • B. Bewertung
  • C. Zusammenfassung
  • § 2 Systemimmanentes Dopingproblem
  • A. Nutzen von Doping im Fußballsport
  • I. Anforderungsprofil
  • 1. Ausdauer
  • a. Aerobe Phase
  • b. Anaerobe Phase
  • 2. Kraft
  • 3. Schnelligkeit
  • 4. Psychische Leistungsfähigkeit
  • a. Koordinative, kognitive Fähigkeit
  • b. Motivationale Eigenschaften
  • c. Fazit
  • II. Bewertung
  • B. Gründe für Doping
  • I. Sportökonomische Betrachtung anhand der Spieltheorie
  • 1. Spieltheorie
  • 2. Anwendung der Spieltheorie auf den deutschen Lizenzfußball
  • II. Sportsoziologische Betrachtung
  • 1. Dopingbegünstigende Struktur
  • a. Leistungsdruck
  • b. Biographische Fixierung
  • 2. Anwendung auf den deutschen Lizenzfußball
  • a. Biographische Fixierung
  • b. Leistungsdruck
  • 3. Fazit
  • C. Zusammenfassung
  • Zweiter Teil: Verbandsautonome Bekämpfung von Dopingpraktiken
  • Kapitel 1: Organisation des Fußballsports
  • § 1 Verbandsstrukturen
  • A. Intradisziplinäres Verbandssystem
  • I. FIFA
  • II. UEFA
  • III. DFB
  • IV. DFL e. V., DFL
  • 1. Ausgliederung des Lizenzfußballs aus dem DFB
  • 2. Hintergrund der Ausgliederung
  • 3. Rechte von DFL e. V. und DFL
  • 4. Pflichten von DFL e. V. und DFL
  • B. Interdisziplinäres Verbandssystem
  • I. IOC
  • II. WADA
  • III. NADA
  • IV. DOSB
  • C. Ein-Platz-Prinzip
  • I. Inhalt
  • II. Ein-Platz-Prinzip im intradisziplinären Verbandssystem
  • 1. FIFA
  • 2. UEFA
  • 3. DFB
  • III. Ein-Platz-Prinzip im interdisziplinären Verbandssystem
  • 1. IOC
  • 2. DOSB
  • § 2 Geltung der Sportregeln im Verbandsgefüge
  • A. Begriffsverständnis Sportregeln
  • B. Geltung der Sportregeln innerhalb der Verbandssysteme
  • I. Intradisziplinäres Verbandssystem
  • II. Interdisziplinäres Verbandssystem
  • C. Geltung der Sportregeln zwischen den Verbandssystemen
  • D. Bedeutung für den deutschen Lizenzfußball
  • I. Intradisziplinäre Bedeutung
  • II. Interdisziplinäre Bedeutung
  • E. Bewertung
  • § 3 Geltung der Sportregeln gegenüber Spielern - Unterwerfung unter die Verbandsgewalt
  • A. Lizenzspieler
  • I. Regelanerkennung und Unterwerfung durch Lizenzvertrag
  • 1. Inhalt
  • 2. Rechtliche Zulässigkeit des Lizenzerfordernisses
  • 3. Wirksames Zustandekommen des Lizenzvertrages
  • a. Zustandekommen
  • b. Umfang der Bindungswirkung
  • (1) Bestimmtheitsgebot und Konsens
  • (2) Kenntnisnahmemöglichkeit
  • (3) Dynamische Verweisung
  • II. Regelanerkennung und Unterwerfung durch Vertrag zwischen Spieler und Klub
  • 1. Muster-Arbeitsvertrag
  • a. Rechtsnatur des MuArbV
  • b. Erstreckung der Verbandsgewalt
  • 2. Sonstige Arbeitsverträge
  • III. Regelanerkennung und Unterwerfung durch Antrag auf Erteilung der Spielerlaubnis
  • IV. Bestätigung des Spielers
  • B. Vertragsspieler
  • I. Mitgliedschaftliche Unterwerfung
  • II. Rechtsgeschäftliche Unterwerfung
  • 1. Rechtsnatur des Vertragsverhältnisses Spieler - Klub
  • 2. Erstreckung der Verbandsgewalt
  • a. Mustervertrag für Vertragsspieler
  • b. Erklärung über die Anerkennung der Rechtsgrundlagen der 3. Liga
  • c. Spielerlaubnis und Spielerpass
  • C. Fazit
  • Kapitel 2: Verbandsrechtliche Bestrafung des dopenden Spielers
  • § 1 Materielles Recht
  • A. Ermächtigungsgrundlage
  • B. Dopingverstoß
  • I. Tatbestandsmäßigkeit
  • 1. Tatbestandshandlungen
  • 2. Dopingliste
  • a. Gegenstand der Dopingliste
  • b. Dynamische Verweisung
  • c. Medizinische Ausnahmegenehmigung
  • 3. Verschulden
  • II. Rechtsfolge des Dopingverstoßes
  • 1. Sanktionierung des Spielers bei Erstverstößen
  • a. Sperre als Sanktion
  • b. Aufhebung oder Herabsetzung von Sperren
  • c. Fazit
  • 2. Wirkung der Sperre
  • 3. Sonderproblem: vierjährige Regelsperre
  • a. Ermächtigungsgrundlage
  • b. Verhältnismäßigkeit
  • (1) Legitimer Zweck
  • (2) Erforderlichkeit
  • (3) Angemessenheit
  • (4) Bewertung
  • 4. Sanktionierung des Klubs des Spielers
  • § 2 Dopingkontrollverfahren
  • A. Zuständigkeit
  • I. Kontrollverfahren
  • 1. NADA
  • 2. FIFA, UEFA
  • a. FIFA
  • b. UEFA
  • II. Ergebnismanagement
  • B. Umfang der Dopingkontrollen
  • I. Statistik
  • II. Bewertung
  • C. Aufbewahrung der Proben
  • D. Meldepflichten
  • I. Testpools
  • 1. NTP
  • 2. TTP
  • II. Bewertung
  • E. Ergebnis
  • § 3 Disziplinarverfahren
  • A. Beweislast
  • I. Tatbestandsseite
  • II. Rechtsfolgenseite
  • 1. Festsetzung der Höhe der Sperre
  • 2. Verschuldensabhängige Aufhebung, Minderung, Herabsetzung der Sperre
  • B. Beweismaß
  • I. DFB als Träger der Beweislast
  • II. Spieler als Träger der Beweislast
  • C. Verstoß gegen Rechtsgrundsätze des Strafprozesses
  • I. Unschuldsvermutung und Grundsatz des in dubio pro reo
  • 1. Anwendbarkeit im Verbandsrecht
  • a. Inhalt und Reichweite der grundgesetzlichen Unschuldsvermutung
  • b. Entsprechende Anwendung der Unschuldsvermutung im Dopingsanktionsverfahren
  • (1) Strukturelle Vergleichbarkeit
  • (2) Zweck der Dopingsanktion
  • (3) Strafcharakter der Dopingsanktion
  • (4) Wirkung der Dopingsanktion
  • (5) Fazit
  • 2. Geltung im Verbandsrecht
  • a. Unmittelbare Drittwirkung
  • b. Mittelbare Drittwirkung
  • (1) Schiedssprüche
  • (2) Verbandsentscheide
  • 3. Verstoß gegen Unschuldsvermutung und Grundsatz des in dubio pro reo
  • a. Unschuldsvermutung
  • b. Grundsatz des in dubio pro reo
  • II. Ergebnis
  • § 4 Schiedsgerichtsbarkeit - Ausschluss staatlicher Gerichte
  • A. Schiedsgerichte
  • I. Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler
  • 1. Lizenzspieler
  • 2. Vertragsspieler
  • 3. NADA, FIFA
  • II. CAS
  • B. Wirksamkeit der Schiedsvereinbarungen
  • I. Arbeitsrechtliche Streitigkeit
  • II. Anwendbares Recht
  • 1. Einredesituation
  • a. Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler
  • b. CAS
  • 2. Aufhebungs-, Anerkennungs- und Vollstreckungssituation
  • a. Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler
  • b. CAS
  • III. Formwirksame Schiedsvereinbarung
  • 1. Einredesituation
  • a. Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler
  • b. CAS
  • 2. Aufhebungs-, Anerkennungs- und Vollstreckungssituation
  • a. Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler
  • (1) Berufungsrecht von NADA und FIFA
  • (2) Zwischenergebnis
  • b. CAS
  • IV. Materielle Wirksamkeit der Schiedsvereinbarung
  • 1. "Echtes" Schiedsgericht
  • a. Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler
  • b. CAS
  • (1) Struktur des CAS
  • (2) Bewertung
  • (3) "Pechstein"-Entscheidung des BGH
  • (a) Strukturelles Ungleichgewicht
  • (b) Individuelle Unabhängigkeit und Neutralität
  • (4) Würdigung
  • 2. Wirksamkeit der Schiedsvereinbarung
  • a. Freiwilligkeit
  • (1) "Körbuch"-Entscheidung des BGH
  • (2) "Pechstein"-Entscheidung des BGH
  • (3) Würdigung
  • b. Fremdbestimmtheit
  • (1) GWB
  • (a) "Pechstein"-Entscheidung des BGH
  • (b) Würdigung
  • (aa) Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler
  • (bb) CAS
  • (2) ZGB
  • (3) EMRK
  • V. Verhältnis Ständiges Schiedsgericht für Lizenzspieler und CAS
  • C. Ergebnis
  • § 5 Bewertung der verbandsrechtlichen Bestrafung
  • Kapitel 3: Zivilrechtliche Folgen des Dopingverstoßes
  • § 1 Zivilrechtliche Folgen
  • A. Außerordentliche, fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • I. Recht des Klubs zur außerordentlichen Kündigung
  • 1. Personenbedingte außerordentliche Kündigung
  • 2. Verhaltensbedingte außerordentliche Kündigung
  • II. Schadensersatz als Folge der Kündigung
  • III. Verbandsrechtliche Auswirkung der Kündigung
  • 1. Spielerlaubnis
  • 2. Entschädigungsanspruch des Vereins
  • a. Der Fall "Mutu"
  • b. Bewertung
  • c. Übertragbarkeit auf den deutschen Lizenzfußball
  • B. Schadensersatz bei Aufrechterhaltung des Arbeitsverhältnisses
  • § 2 Bewertung der zivilrechtlichen Folgen
  • Dritter Teil: Staatliche Bekämpfung von Doping mit den Mitteln des Strafrechts
  • Kapitel 1: Strafbarkeit des dopenden Spielers vor Inkrafttreten des AntiDopG
  • § 1 Strafbarkeit vor Geltung des AntiDopG
  • A. Strafbarkeit nach § 263 Abs. 1 StGB
  • I. Betrug zu Lasten des arbeitgebenden Klubs
  • 1. Täuschung
  • a. Täuschung bei Vertragsschluss
  • b. Täuschung während der Vertragslaufzeit
  • (1) Täuschung durch aktives Tun
  • (a) Ausdrückliche Täuschungshandlung
  • (b) Konkludente Täuschungshandlung
  • (2) Täuschung durch Unterlassen
  • 2. Irrtum
  • 3. Vermögensverfügung, Vermögensschaden
  • a. Zahlungen des Klubs an den Spieler
  • b. Unterlassene Kündigungserklärung durch den Klub
  • 4. Stoffgleiche Bereicherungsabsicht
  • 5. Ergebnis
  • II. Betrug zu Lasten des Veranstalters
  • III. Betrug zu Lasten der Mitspieler
  • IV. Betrug zu Lasten der Zuschauer
  • V. Betrug zu Lasten der persönlichen Sponsoren und Ausrüster des Spielers
  • VI. Bewertung
  • B. Strafbarkeit nach §§ 267 ff. StGB
  • C. Strafbarkeit nach § 298 Abs. 1 StGB
  • D. Strafbarkeit nach § 6a Abs. 2a Satz 1 AMG a. F. i. V. m. § 95 Abs. 1 Nr. 2b AMG a. F.
  • I. Tatbestand
  • II. Praktische Bedeutung
  • E. Strafbarkeit nach §§ 29 Abs. 1 Nrn. 1 und 3, 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG
  • F. Strafbarkeit nach § 5 Abs. 1 ESchG
  • G. Strafbarkeit nach § 16 Abs. 1 UWG
  • § 2 Bewertung
  • A. Strafrecht
  • B. Strafprozessrecht
  • Kapitel 2: Strafbarkeit des Spielers nach dem AntiDopG
  • § 1 Strafbarkeit nach dem AntiDopG
  • A. Fremddoping
  • B. Selbstdoping
  • I. Tatbestandsmerkmale
  • 1. Täterkreis
  • 2. Wettbewerb des organisierten Sports
  • 3. Tatbestandshandlungen
  • a. Anwendung von Dopingmittel/-??methode
  • b. Teilnahme am Wettbewerb
  • c. Besitz und Erwerb
  • II. Straffreiheit
  • § 2 Bewertung
  • A. Materielle Auswirkung
  • I. Darstellung
  • II. Fazit
  • B. Strafprozessuale Auswirkung
  • I. Zwangsmaßnahmen
  • II. Geltung des Verbots der Doppelbestrafung
  • III. Geltung des nemo tenetur-Grundsatzes
  • 1. Mitwirkungspflicht
  • 2. Aussagezwang
  • C. Kooperation
  • D. Fazit
  • Vierter Teil: Legitimität des strafbewehrten Verbots von Selbstdoping
  • Kapitel 1: Prüfungsmaßstab
  • § 1 Strafrechtsautonome Begrenzung
  • A. Rechtsgutstheorie
  • B. Strafwürdigkeit und Strafbedürftigkeit
  • § 2 Verfassungsrechtliche Begrenzung
  • § 3 Synthese
  • Kapitel 2: Verhältnismäßigkeit des strafbewehrten Verbots von Selbstdoping
  • § 1 Legitimer Zweck
  • A. Intention des Gesetzgebers
  • B. Beurteilung
  • I. Schutz des organisierten Sports
  • II. Schutz des freien wirtschaftlichen Sportwettbewerbs
  • § 2 Geeignetheit
  • § 3 Erforderlichkeit
  • § 4 Angemessenheit
  • A. Eingriff in die Verbandsautonomie
  • B. Vorverlagerung der Strafbarkeit
  • C. Ungleichbehandlung
  • D. Strafandrohung
  • § 5 Ergebnis
  • Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
  • Literaturverzeichnis

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