Multiple Sklerose

Klinik, Diagnostik und Therapie
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juni 2021
  • |
  • 250 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-035371-8 (ISBN)
 
Unser Verständnis der Multiplen Sklerose hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Das betrifft die Pathogenese ebenso wie die Therapie, Diagnostik und Versorgung. Dieser Band stellt die Fortschritte in anschaulicher und anwendungsbezogener Weise dar und spiegelt den aktuellen Wissensstand zur Multiplen Sklerose in allen Bereichen wider. Als Nachschlagewerk sowie als Leitfaden gibt er konkrete Empfehlungen zu Diagnose und Therapie mit Schwerpunkt auf praktischen Fragen und Aspekten der Patientenversorgung. Neben Hintergrundwissen zu vermuteten Pathomechanismen wird anhand von Schemata die Therapieüberwachung vermittelt. Ein Überblick über bewährte und neue Präparate, deren Wirkmechanismen und Aspekte, die es bei einem möglichen Therapiewechsel zu beachten gilt, rundet das Werk ab, das einen im deutschsprachigen Raum einzigartigen Begleiter im klinischen Alltag darstellt.
erweiterte und überarbeitete Auflage
  • Deutsch
  • Stuttgart
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  • Deutschland
  • 10,84 MB
978-3-17-035371-8 (9783170353718)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Prof. h.c. Dr. med. Heinz Wiendl ist Direktor der Klinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Dr. med. Catharina Korsukewitz ist Funktionsoberärztin der Klinik für Neurologie mit Institut für Translationale Neurologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Prof. Dr. med. Bernd C. Kieseier ist Oberarzt an der Neurologischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Danksagung
  • 1 Klinisches Bild und Verlauf
  • 1.1 Klinisches Bild
  • 1.2 Verlauf und Prognose
  • 1.3 Sonderformen entzündlicher ZNS-Erkrankungen
  • 1.3.1 Multiple Sklerose im Kindesalter
  • 1.3.2 Neuromyelitis-Optica-Spektrum-Erkrankungen
  • 1.3.3 MOG-Spektrum-Erkrankungen
  • 1.3.4 Akute disseminierte Enzephalomyelitis
  • 1.3.5 Sonstige
  • 1.4 Bedeutung von Surrogatmarkern für Prognose und Verlauf
  • 2 Epidemiologie und Genetik
  • 2.1 Epidemiologie
  • 2.2 Genetik
  • 3 Pathogenese
  • 3.1 Immunologische Grundlagen des Zentralen Nervensystems
  • 3.2 Tiermodelle - die experimentelle autoimmune (allergische) Enzephalomyelitis
  • 3.3 Histopathologie
  • 3.4 Immunologie
  • 3.4.1 Die Rolle von T-Lymphozyten
  • 3.4.2 Die Rolle von B-Lymphozyten
  • 3.4.3 Terminierung der Immunreaktion
  • 3.4.4 Das andere Gesicht der Entzündung
  • 3.4.5 Axonale Schädigung und Neurodegeneration
  • 3.4.6 Infektiöse Erreger und Multiple Sklerose
  • 4 Diagnose
  • 4.1 Magnetresonanztomografie
  • 4.2 Evozierte Potenziale
  • 4.3 Liquoruntersuchung
  • 4.4 Diagnosekriterien
  • 4.4.1 Diagnose der schubförmigen Formen
  • 4.4.2 Diagnose der progredienten Formen
  • 4.5 Differentialdiagnose
  • 5 Therapie
  • 5.1 Gegenwärtige Therapiestrategien
  • 5.1.1 Therapiestrategie bei akutem MS-Schub
  • 5.1.2 Verlaufsmodifizierende Therapie
  • 5.1.2.1 Immuntherapeutische Behandlungsstrategien für milde/moderate Verläufe
  • 5.1.2.2 Immuntherapeutische Behandlungsstrategien für (hoch)aktive Verläufe
  • 5.1.2.3 Immuntherapeutische Behandlungsstrategien für progrediente Verläufe
  • 5.1.3 Dokumentation des Verlaufs, Feststellung des Behandlungserfolges
  • 5.1.4 Perspektiven der Multiple-Sklerose-Therapie
  • 5.1.4.1 Neue Ansätze und Weiterentwicklungen der immunmodulatorischen Therapie
  • 5.1.4.2 Substanzen mit sekundären immunmodulatorischen Eigenschaften
  • 5.1.4.3 Neuroprotektion und Neuroregeneration
  • 5.1.4.4 Ionenkanäle
  • 5.1.4.5 Strategien der Remyelinisierung
  • 5.1.4.6 Schlussfolgerungen
  • 5.1.5 Fehlgeschlagene immunpathogenetisch orientierte Therapien
  • 5.1.5.1 Immunsuppressiva
  • 5.1.5.2 Modifikation des Zytokinmusters
  • 5.1.5.3 Studien zur Remyelinisierung
  • 5.1.5.4 Antigenspezifische Therapien
  • 5.1.5.5 B-Zell-Modulation
  • 5.2 Pragmatische Behandlung
  • 5.2.1 Behandlung des Schubes und der Optikusneuritis
  • 5.2.2 Verlaufsmodifizierende Immuntherapie
  • 5.2.2.1 Allgemeine Vorbemerkungen, Indikations- und Abbruchkriterien
  • 5.2.2.2 Behandlung milder/moderater Verläufe
  • 5.2.2.3 Behandlung (hoch-)aktiver Verläufe
  • 5.2.2.4 Behandlung progredienter Verläufe
  • 5.2.3 Symptomatische Therapie
  • 5.2.3.1 Spastik
  • 5.2.3.2 Ataxie und Tremor
  • 5.2.3.3 Blasenfunktionsstörungen
  • 5.2.3.4 Mastdarmfunktionsstörungen
  • 5.2.3.5 Sexualfunktionsstörungen
  • 5.2.3.6 Fatigue
  • 5.2.3.7 Nystagmus und Augenbewegungsstörungen
  • 5.2.3.8 Paroxysmale Phänomene und Schmerzen
  • 5.2.3.9 Kognitive Funktionsbeeinträchtigungen
  • 5.2.3.10 Psychische Störungen
  • 5.2.3.11 Motorische Symptome und Hitzeempfindlichkeit
  • 5.2.3.12 Epileptische Anfälle
  • 5.2.4 Nicht-medikamentöse Therapiemaßnahmen
  • 5.2.4.1 Physiotherapie
  • 5.2.4.2 Ergotherapie
  • 5.2.5 Therapie in speziellen Situationen
  • 5.2.5.1 Schwangerschaft bzw. Kontrazeption
  • 5.2.5.2 Impfung
  • 5.2.5.3 Chirurgische Eingriffe, Traumen
  • 5.2.5.4 Wärme
  • 5.2.5.5 Berufstätigkeit und körperliche Aktivität
  • 5.2.6 Komplementäre und alternative medizinische Behandlungen
  • 6 Patientenrelevanter Informationsteil
  • Literatur
  • Stichwortverzeichnis

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