Abbildung von: Psychologische Gutachten schreiben und beurteilen - Springer

Psychologische Gutachten schreiben und beurteilen

Entspricht den deutschen und europäischen Richtlinien zur Erstellung psychologischer Gutachten
Springer (Verlag)
6. Auflage
Erschienen am 11. November 2013
XIII, 299 Seiten
E-Book
PDF mit Wasserzeichen-DRM
978-3-642-35354-3 (ISBN)
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Wie schreibe ich ein psychologisches Gutachten? Welches Fachwissen benötige ich dafür? Wie übertrage ich die Fragestellung des Auftraggebers in Psychologische Fragen? Welche Fehlerquellen gibt es? Wie stelle ich die Informationen angemessen und verständlich dar? Wie beantworte ich allgemein verständlich die Fragestellung des Auftraggebers im Befund? Wie formuliere ich Vorschläge zum weiteren Vorgehen?

Schritt für Schritt Unterstützung durch Checklisten: 37 Checklisten helfen Psychologen bei der Erstellung des Gutachtens. 10 Checklisten helfen Fachfremden bei der Beurteilung der Verständlichkeit des Gutachtens. Neu in der 6. Auflage: EOD-Standards für psychologische Gutachten.

Beispielhaft: Kommentierte vollständige Beispielgutachten aus den Anwendungsgebieten Eignungsdiagnostik, Familienrecht, Strafrecht. Richtliniengemäß: Dieses Buch entspricht den "Richtlinien zur Erstellung psychologischer Gutachten" der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen, den "Richtlinien für den diagnostischen Prozess" der "European Association of Psychological Assessment", den Anforderungen des BGH an Glaubhaftigkeitsgutachten.

"Der Mercedes der Gutachtenliteratur" (Prof. Jürgen Hoyer) - geschrieben für Anwälte, Richter, Gutachter, Eignungsdiagnostiker, Familienmediatoren, Psychologen.

Prof. Dr. Karl Westhoff, TU Dresden, Institut für Psychologie.

Prof. Dr. Marie-Luise Kluck, Praxis für Gerichtlich Psychologie, Aachen.

Warum und für wen dieses Buch?- Grundposition.- Fragestellung.- Auswahl von Variablen.- Psychologische Fragen (= Hypothesen).- Bearbeiten von Beispielfragestellungen.- Untersuchungsplan.- Die Analyse der A-priori-Strategie.- Merkmale diagnostischer Informationsquellen.- Standardisierte diagnostische Verfahren.- Teil I des Untersuchungsplans zur eignungsdiagnostischen Fragestellung.- Entscheidungsorientierte Gesprächsführung.- Teil II des Untersuchungsplans zur eignungsdiagnostischen Beispielfragestellung.- Personwahrnehmung und diagnostisches Urteil.- Fehler und Verzerrungen im Prozess der diagnostischen Urteilsbildung.- Möglichkeiten zur Minimierung von Fehlern und Verzerrungen in der diagnostischen Urteilsbildung.- Auswerten von Verhaltensbeobachtungen.- Ergebnisdarstellung zum eignungsdiagnostischen Beispielfall.- Befund.- Befund zum Beispielfall.- Beispielgutachten aus der Rechtspsychologie.- Grundzüge einer Theorie entscheidungsorientierten psychologisch-diagnostischen Handelns.- Hilfen zur Beurteilung psychologischer Gutachten durch Fachfremde.- EOD-Standards psychologischer Gutachten.- Checklisten für die Erstellung psychologischer Gutachten.- Checklisten für die Beurteilung psychologischer Gutachten durch Fachfremde.

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