Kritische Psychotherapie

Interdisziplinäre Analysen einer leidenden Gesellschaft
 
 
Hogrefe (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 22. Februar 2021
  • |
  • 496 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-456-95989-4 (ISBN)
 
Eine interdisziplinäre Analyse der externen Einflüsse auf Gesundheit und Psychotherapie Warum nehmen kollektiver Stress und Krankheit trotz neoliberaler Optimierung aller Lebensbereiche zu? Welche externen Einflüsse auf Gesellschaft, Wissenschaft, Gesundheit und Psychotherapie sollten Psychotherapeut*innen für die Zukunft im Auge haben? Welchen Beitrag können Psychotherapie und Humanmedizin in Zukunft leisten? Die Autor*innen lassen durch ihre Analysen Psychotherapie und Medizin als kulturelles Produkt sichtbar werden - und hinterfragen ihre Zukunftsfähigkeit. Der interdisziplinäre Charakter des Buches zeichnet ein umfassendes Bild; die Analysen und Autor*innen stammen unter anderem aus folgenden Bereichen: Philosophie und Wissenschaftstheorie Ökonomie, Soziologie und Politologie Wissenschaftssoziologie und Professionsforschung Kognitionspsychologie Arbeits- und Sozialforschung Präventive Psychiatrie Evolutionsbiologie und Sexualforschung Spiritualität und Theologie Bindungsforschung, Schul- und Medienpädagogik Integrierende Ätiologie- und Psychotherapieforschung Medizinethik und Humanmedizin Die im Fachbuch "Kritische Psychotherapie" dargestellte dialektische Gesellschaftsdiagnose beschreibt die schützenswerten Qualitäten und Werte unserer kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung, verschließt dabei aber die Augen nicht vor Fehlentwicklungen, deren Überwindung mit fundamentalen Reformen verbunden wäre.
1. Aufl. 2020
  • Deutsch
  • Bern
  • Für Beruf und Forschung
  • |
  • Psychologen Psychiater Pädagogen
  • 25
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  • 14 Tabellen, 25 Abbildungen
  • |
  • 39 Abbildungen
  • 14,29 MB
978-3-456-95989-4 (9783456959894)
10.1024/85989-000
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Inhaltsverzeichnis, Danksagung des Herausgebers, Widmung [Seite 7]
2 - Einfu?hrung [Seite 14]
3 - 1 Neoliberale Gesellschaft [Seite 17]
3.1 - 1.1 Philosophie:Schöne neue Leonardo-Welt und Neoliberalismus [Seite 18]
3.2 - 1.2 Ökonomie: Warum Wirtschaft und Gesellschaft Psychotherapie brauchen [Seite 43]
3.3 - 1.3 Soziologie: Beschleunigung und Resonanz [Seite 54]
3.4 - 1.4 Kritik des staatlichen Geldsystems [Seite 63]
3.5 - 1.5 Realpolitik und Populismus [Seite 76]
3.6 - 1.6 Psychotechniken der Macht: Die neoliberale Traumatisierungsspirale als Herrschaftstechnik [Seite 105]
3.7 - 1.7 Verstehen nach Zahlen? Warum die Industrialisierung der Medizin dem falschen Paradigma folgt [Seite 119]
3.8 - 1.8 Professionsgeschichte: Zur Dienstbarkeit von Psychotherapeuten im Wandel der Zeiten [Seite 124]
3.9 - 1.9 Spirituelle Perspektive: Aufklärung oder Gegenaufklärung? [Seite 136]
3.10 - 1.10 Digitalisierung: Technik oder Gegenaufklärung? [Seite 149]
3.11 - 1.11 Internationale Perspektive: Braucht der Neoliberalismus den Krieg? [Seite 160]
4 - 2 Neoliberale Wissenschaft [Seite 171]
4.1 - 2.1 Die Ökonomisierung der Hochschulen: Von der Bildung zur Ausbildung [Seite 172]
4.2 - 2.2 Dogmen, Institutionalisierung und Industrialisierung in der Psychotherapie [Seite 185]
4.3 - 2.3 Evidenzbasierte Medikalisierung: Folgender methodischen Monokultur [Seite 203]
4.4 - 2.4 Geist und Natur im Neuen Realismus [Seite 219]
4.5 - 2.5 Einheit der Rationalität [Seite 229]
4.6 - 2.6 Qualitative Forschung: Vertiefung in die Oberfläche [Seite 233]
4.7 - 2.7 Wie man den Prozess aus der Prozessforschung entfernt [Seite 246]
4.8 - 2.8 Grenzen bisheriger Wissenschaftlichkeit und Neustart [Seite 253]
4.9 - 2.9 Fazit zur Wissenschaftlichkeit [Seite 271]
5 - 3 Gesellschaftliche Bereiche [Seite 275]
5.1 - 3.1 Arbeitswelt: Erwerbslosigkeit, Niedriglöhne und Prekarität [Seite 276]
5.2 - 3.2 Sexualität und Gender aus Sicht der Evolutionsbiologie [Seite 287]
5.3 - 3.3 Zur Wissenschaftlichkeit der Gender- und "kritischen" Sexualforschung [Seite 295]
5.4 - 3.4 Familie: Neue väterliche und mu?tterliche Autorität [Seite 311]
5.5 - 3.5 Kindergesundheit: Einfluss von Familie und Schule [Seite 318]
5.6 - 3.6 Digitalisierung als De-Humanisierung von Schule und Unterricht - und Alternativen [Seite 327]
6 - 4 Perspektiven Integrierter Heilkunde [Seite 341]
6.1 - 4.1 Krankheitsverständnisse [Seite 342]
6.1.1 - 4.1.1 Krankheitsverständnis einer integrierten Medizin [Seite 342]
6.1.2 - 4.1.2 Krankheitsverständnis einer integrierten Psychotherapie [Seite 358]
6.2 - 4.2 Wirkungsverständnisse [Seite 378]
6.2.1 - 4.2.1 Wirkungsverständnis einer integrierten Medizin [Seite 378]
6.2.2 - 4.2.2 Wirkungsverständnis einer integrierten Psychotherapie [Seite 393]
6.3 - 4.3 Präventive Psychiatrie und Psychotherapie: neue Entwicklungen [Seite 405]
6.4 - 4.4 Psychotherapie und die notwendige Reduktion sozialer Ungleichheit [Seite 417]
7 - 5 Ausblick: Hoffnung auf Erneuerung? [Seite 433]
7.1 - 5.1 Psychotherapie als anti-entropische Medizin [Seite 434]
7.2 - 5.2 Systematische Wu?rdigung der Beiträge [Seite 442]
7.3 - 5.3 Gesellschaftsdiagnose [Seite 447]
7.4 - 5.4 Hoffnung auf eine gesu?ndere Gesellschaft? [Seite 452]
8 - Anhang: "Klingt meine Linde" von Astrid Lindgren [Seite 461]
9 - Die Autorinnen und Autoren, Sachwortverzeichnis [Seite 468]

1.2 Ökonomie: Warum Wirtschaft und Gesellschaft Psychotherapie brauchen

Leo Nefiodow und Simone Nefiodow

1.2.1 Vorwort

Warum sollte sich ein Psychotherapeut mit Wirtschaftszyklen beschäftigen - es sei denn, er hätte ein persönliches Interesse an dem Thema? Weil die Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, ohne die Psychotherapie und ohne psychotherapeutische Innovationen nicht zu bewältigen sind. Das klingt dramatisch, und leider ist es das auch. Die Probleme, vor denen Wirtschaft und Gesellschaft schon seit Jahren stehen, lassen sich ohne psychotherapeutische Mitwirkung nicht überwinden. Diese Behauptung mag im ersten Moment sehr gewagt klingen. Wir möchten Sie einladen, diese Aussagen nach der Präsentation unserer Argumente selbst zu bewerten. Ausgangspunkt unserer Position sind die Ergebnisse der Theorie der langen Wellen.

Die Theorie der langen Wellen, auch Theorie der Kondratieffzyklen genannt, gehört zu den wenigen wissenschaftlichen Theorien, die die Interdependenz zwischen wissenschaftlichem, wirtschaftlich-technischem, sozialem, politischem und geistigem Wandel anschaulich aufzeigen. Die einzelnen Bereiche der Gesellschaft besitzen zwar eine gewisse Autonomie, zugleich stehen sie aber auch in permanenten Wechselwirkungen miteinander. Diese Interdependenz zu verstehen, ist eine wesentliche Voraussetzung, um an den kritischen Stellen problemlösend eingreifen zu können.

1.2.2 Wirtschaftszyklen

Die Ökonomen, die sich mit Wirtschaftsschwankungen beschäftigen, unterscheiden insbesondere drei Typen von Zyklen: Die kurzen mit einer Dauer von drei Jahren werden Kitchinzyklen genannt, die mittleren mit einer Dauer von sieben bis elf Jahren heißen Juglarzyklen. Daneben gibt es auch lange Zyklen, die nach ihrem Entdecker Nikolai Kondratieff benannt werden. Sie haben eine Dauer von 40 bis 60 Jahren. Die bisher empirisch nachgewiesenen Kondratieffzyklen sind in Abbildung 1-1 dargestellt.

Für das Verständnis der Kondratieffzyklen sind drei Begriffe wichtig: Basisinnovation, Leitindustrie und Wertschöpfungskette. An dieser Stelle sollen sie am Beispiel des vierten Kondratieffs kurz illustriert werden.

Abbildung 1-1: Die langen Wellen und ihre wichtigsten Anwendungsfelder (Quelle: Nefiodow & Nefiodow, 2014)

Basisinnovationen sind bahnbrechende Neuerungen und die Auslöser der Kondratieffzyklen. Die Basisinnovation des vierten Kondratieffs war das Automobil. Mit seiner Vermarktung entstanden zwei große neue Branchen: die Automobilindustrie und die petrochemische Industrie (s. Abb. 1-2). Sie waren im vierten Kondratieff die wichtigsten privaten Arbeitgeber, die größten Investoren in Forschung, Entwicklung und Produktion, sie bestimmten über ein halbes Jahrhundert maßgeblich das Wirtschaftswachstum und besaßen dadurch eine Leitfunktion für die gesamte Wirtschaft. Als Leitindustrien wirkten sie auf die Wirtschaft wie Lokomotiven auf einen Zug: Sie brachten die Waggons des Zuges in Bewegung. Joseph Schumpeter nannte dieses Phänomen den Bandwaggon-Effekt.

Abbildung 1-2: Die Wertschöpfungskette des vierten Kondratieffs (Quelle: Nefiodow & Nefiodow, 2014)

Bleibt man beim Bild des Zuges, dann stehen die einzelnen Waggons für die Branchen der Wirtschaft, die von der Basisinnovation und seinen beiden Leitindustrien profitieren. Dazu gehörten Autobahn-, Brücken- und Straßenbaufirmen, Stahlhersteller und Reifenproduzenten, Hersteller von Öl- und Gaskraftwerken, von Öl- und Gasheizungen sowie die zahllosen Lieferanten von Metall-, Elektro-, Elektronik- und Kunststoffteilen. Auch die meisten Branchen des Dienstleistungssektors gehörten zu den "Waggons" des Zuges: Transportunternehmen, Speditionen, Banken, Versicherungen, Tourismus, Freizeitindustrien, Tankstellen, Automobilclubs, Automobilhandel.

Alle diese "Waggons" des vierten Kondratieffs bildeten ein weltweites Netz von Zulieferern, Kunden, Händlern und Nutzern, die Millionen neue Arbeitsplätze schufen. In den Ländern, in denen die Automobil- und petrochemische Industrie florierten, entstand Vollbeschäftigung. Jeder fünfte Arbeitsplatz in den USA und jeder siebte in Deutschland wurden im vierten Kondratieff vom Automobil abhängig.

Die Automobilindustrie und die petrochemische Industrie als Leitindustrien bildeten zusammen mit den anderen Branchen, die von der Basisinnovation Auto profitierten, die Wertschöpfungskette des vierten Kondratieffs. Und der gesamte Zug in Bewegung stellte - bildlich gesprochen - den vierten Kondratieff dar.

1.2.3 Die bisherigen Kondratieffzyklen

Die Ökonomen haben seit dem 18. Jahrhundert sechs Kondratieffzyklen empirisch nachgewiesen (Nefiodow & Nefiodow, 2014).

1.2.4 Der erste Kondratieffzyklus

Basisinnovation des ersten Kondratieffs ist die Dampfmaschine, Leitindustrie die Textilindustrie. Mit der Dampfmaschine entsteht die moderne Fabrik, eine neue Form der Produktionstechnik, wesentlich produktiver als Heimarbeit und Manufaktur. Ein englischer Arbeiter, der mehrere dampfgetriebene Webmaschinen bedient, produziert zwanzigmal mehr als ein Weber mit einem mechanischen Webstuhl, während eine mit Dampfkraft angetriebene Spinnmaschine die 200-fache Leistung eines herkömmlichen Spinnrades hat. Gegen die Waren aus England hat die Konkurrenz keine Chance.

Die gesellschaftlichen Veränderungen sind erheblich. Die Fabrik braucht Arbeiter. Die gibt es nicht in den Städten, aber auf dem Land. Es kommt zur Binnenwanderung, immer mehr Menschen ziehen in die Stadt. In den Industriestädten Leeds, Liverpool, Manchester, Birmingham verzehnfacht sich die Bevölkerung innerhalb von wenigen Jahrzehnten.

Die Fabriken, die im ersten Kondratieff entstehen, sind klein und beliefern in der Regel nur den lokalen Raum. Als die Nachfrage Mitte des 19. Jahrhunderts gesättigt ist, kommt es zu einer tiefen Krise. Auf dieses Phänomen ist niemand vorbereitet, es kommt zu Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut. In dieser Situation verkündet Karl Marx das Ende des Kapitalismus.

Die Hauptursache für die Rezession waren die hohen Transportkosten. Bei den damaligen Feld- und Waldwegen, Wasserkanälen sowie Pferdefuhrwerken war an eine Ausdehnung der Produktion auf überregionale und gesamteuropäische Märkte aus Kostengründen nicht zu denken. Diese Wachstumsbarriere wurde mit der Erfindung der Eisenbahn durchbrochen. Die Transportkosten konnten um den Faktor zweihundert gesenkt werden und lösten einen neuen, langen Wachstumsschub aus - den zweiten Kondratieffzyklus.

1.2.5 Der zweite Kondratieffzyklus

Die Basisinnovationen Eisenbahn und Stahl führen die Wirtschaft in einen neuen Boom. Durch verbesserte Verfahren kann Stahl in einer Qualität hergestellt werden, die grundlegende neue Anwendungen ermöglicht: Schiffe aus Stahl, Eisenbahnen aus Stahl, Stahlgleise, Stahlbrücken, Stahlbauten, Maschinen und Waffen aus Stahl.

Mit dem Eisenbahnnetz entsteht die leistungsfähigste Infrastruktur für den Massentransport in der Geschichte. Dank der führenden Beherrschung von Dampfkraft und Stahl wächst Großbritannien zur Weltmacht heran. Auf dem Höhepunkt des zweiten Kondratieffs kommt fast ein Viertel der Weltproduktion aus dem Inselstaat (s. Tab. 1-1). Als Weltmacht dominiert Großbritannien auf den Weltmeeren, setzt das internationale Seerecht und den Goldstandard durch, erobert ein Weltreich - das British Empire - und macht London zum Finanzzentrum der Welt. Es ist die Zeit der Viktorianischen Prosperität.

Die beeindruckenden technischen und wirtschaftlichen Erfolge der Briten finden Nachahmer auf dem Kontinent und jenseits des Atlantiks. Die USA und Deutschland treten mit wachsendem Erfolg als Konkurrenten auf. Ein neuer Optimismus beginnt sich durchzusetzen: Armut und Not müssen nicht sein, sie können mithilfe der Technik überwunden werden.

Die immer stärker gewordene Arbeitsbewegung hat politische Konsequenzen. Die Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Männer stärkt die Arbeiterschaft. Unter Bismarck werden die ersten größeren Sozialreformen eingeführt (Krankenversicherung, Invaliditätsversicherung, Rentenversicherung). Der Kapitalismus bekommt ein soziales Gesicht.

Auf dem Höhepunkt des zweiten Kondratieffs verdüstert sich der Horizont in Europa. Der Wettstreit zwischen den europäischen Nationen um Kolonien und Auslandmärkte führt zu politischen Spannungen und massiven Aufrüstungen. Der Erste Weltkrieg beendet die Führungsrolle Europas in der Welt.

1.2.6 Der dritte Kondratieffzyklus

Der dritte Kondratieffzyklus ist der erste Langzyklus, der von der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse profitiert. Die Entdeckung des Elektrodynamoprinzips durch Werner von Siemens ermöglicht die Umwandlung mechanischer Energie in elektrische Energie, und die Erkenntnis des Aufbaus der Materie durch die Quantenmechanik stellt das Wissen zur Verfügung, um Stoffe und Materie manipulieren zu können - die Grundlage der modernen Chemie. Auf diesen Erkenntnissen bauten die neuen Basisinnovationen Elektrotechnik und chemische Prozesstechnik auf.

Die Anwendung der Elektrizität führt zu erheblichen gesellschaftlichen Veränderungen. Der Elektromotor entlastet die Menschen bei körperlichen Arbeiten, die elektrische Glühbirne...

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