Völkerrechtliche Vorgaben für den Status Jerusalems bei einer möglichen Einigung der Parteien

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Juni 2021
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  • 39 Seiten
 
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978-3-346-41761-9 (ISBN)
 
Examensarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 12,00, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studienarbeit beleuchtet den völkerrechtlichen Status Jerusalems, insbesondere Ost-Jerusalems, und legt die völkerrechtlichen Vorgaben für eine (mögliche) Einigung der Parteien dar. Die Studienarbeit beleuchtet den völkerrechtlichen Status Jerusalems, insbesondere Ost-Jerusalems, und legt die völkerrechtlichen Vorgaben für eine (mögliche) Einigung der Parteien dar. Selbst innerhalb des Nahost-Konfliktes sind nur wenige Themen in der politischen Debatte so umstritten und emotional aufgeladen wie der Streit um den Status Jerusalems. Umso reizvoller scheint es, diese verworrene Thematik aus der (vermeintlich) nüchternen Perspektive des (Völker-) Rechts zu beleuchten, in der Hoffnung, hieraus Leitlinien oder gar Vorgaben für eine mögliche Einigung ableiten zu können. Zunächst ist jedoch kurz die Frage zu klären, warum gerade die Stadt Jerusalem so zuverlässig für emotionale politische Debatten sorgt. Der Grund dürfte zum einen in der Geschichte Jerusalems liegen; so herrschten in der Vergangenheit, unter vielen anderen, die Israeliten, Römer und Byzantiner, im Mittelalter aber auch die Kreuzfahrer und schließlich die Osmanen über kürzere oder längere Zeiträume über die Stadt und prägten sie entsprechend. Wohl ausschlaggebend ist jedoch die im östlichen Teil der Stadt gelegene historische Altstadt Jerusalems: Umgeben von einer Stadtmauer befinden sich in ihr ein jüdisches, armenisches, muslimisches und christliches Viertel sowie der Tempelberg.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Digitale Ausgabe
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978-3-346-41761-9 (9783346417619)
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