Suizid kontrovers

Wahrnehmungen in Medizin und Gesellschaft
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. November 2016
  • |
  • 148 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-031047-6 (ISBN)
 
Menschliche Selbsttötungen gab es und gibt es zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften. Ist der Suizid ein gangbarer Weg zur Lebensbeendigung? Was empfindet ein Mensch in der suizidalen Krise? Welche Auswirkungen hat Suizidalität auf andere? Ist die Suizidprävention eine mitmenschliche soziale Pflicht und bis zu welchen Grenzen?
Ziel dieses Buches ist es, Stellung und Funktion des Suizids im gegenwärtigen gesellschaftlichen Leben verständlich zu machen, von Irrationalitäten zu befreien und als ethische Herausforderung an die ganze Menschheit zu begreifen.

Es richtet sich an alle am Thema Suizid interessierten Menschen, insbesondere an Psychiater, Klinische Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter sowie an Studierende der Medizin und Psychologie.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 1,28 MB
978-3-17-031047-6 (9783170310476)
317031047X (317031047X)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. med. Hans Wedler, FA für Innere Medizin und für Psychotherapeutische Medizin, war bis 2011 in eigener Psychotherapeutischer Privatpraxis niedergelassen. Davor viele Jahre klinische Berufserfahrung, zuletzt Ärztlicher Direktor der Klinik für Internistische Psychosomatik im Klinikum Stuttgart. Als ehem. Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) und ehem. Vorstandsmitglied der International Association for Suicide Prevention (IASP) ist der Autor Experte zum Thema des geplanten Bandes. Wedler ist im Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland tätig und Herausgeber der Zeitschrift "Suizidprophylaxe" (Roderer-Verlag Regensburg).
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Vorwort zur Reihe [Seite 6]
5 - Inhalt [Seite 8]
6 - Eine persönliche Vorbemerkung [Seite 10]
7 - 1 Suizid - eine humane Option? [Seite 12]
7.1 - 1.1 Gesellschaftliche Wahrnehmungen des Suizids [Seite 12]
7.2 - 1.2 Suizid - eine Krankheit? [Seite 17]
7.3 - 1.3 Alterssuizid [Seite 21]
7.4 - 1.4 Suizidalität bei Entwurzelten [Seite 24]
7.5 - 1.5 Bemühungen um ein Verstehen [Seite 27]
7.6 - 1.6 Epilog [Seite 30]
8 - 2 Zur Befindlichkeit suizidgefährdeter Menschen [Seite 31]
8.1 - 2.1 Wahrnehmungen der Betroffenen [Seite 31]
8.2 - 2.2 Wahrnehmungen der anderen [Seite 32]
8.3 - 2.3 Suizidale Befindlichkeiten bei Nick Hornby [Seite 34]
8.4 - 2.4 Realität und Wahrnehmung im therapeutischen Setting [Seite 37]
8.5 - 2.5 Was wissen wir wirklich über die Befindlichkeit derer, die sich über ihre eigene Suizidalität geäußert haben? [Seite 43]
9 - 3 Gehört der Suizid zum Leben? [Seite 50]
9.1 - 3.1 Eine der Menschheit spezifische Option [Seite 50]
9.2 - 3.2 Allgegenwärtigkeit suizidaler Gedanken [Seite 53]
9.3 - 3.3 Suizidalität in Literatur und Kunst [Seite 55]
9.4 - 3.4 Suizid in den Medien [Seite 70]
9.5 - 3.5 Suizid und Autonomie [Seite 74]
9.6 - 3.6 Soziale Bezogenheit [Seite 77]
9.7 - 3.7 Die Angst vor dem Tod [Seite 80]
9.8 - 3.8. Suizid als Hinterpforte im Leben [Seite 82]
10 - 4 Suizidassistenz als eine Form der Sterbehilfe? [Seite 84]
10.1 - 4.1 Annäherung an ein schwieriges Thema [Seite 84]
10.2 - 4.2 Sprachliche und faktische Verwirrungen [Seite 89]
10.3 - 4.3 Spuren in der Vergangenheit [Seite 93]
10.4 - 4.4 Hintergründe der gegenwärtigen Aktualisierung [Seite 94]
10.5 - 4.5 Die internationale Entwicklung [Seite 97]
10.6 - 4.6 Die Diskussion in Deutschland [Seite 104]
10.7 - 4.7 Argumente [Seite 105]
10.8 - 4.8 Befangenheiten [Seite 117]
11 - 5 Ist der Suizid ein gangbarer Weg zur Lebensbeendigung? [Seite 120]
11.1 - 5.1 Sichtweisen [Seite 120]
11.2 - 5.2 Was ist Scheitern? [Seite 125]
11.3 - 5.3 Suizidprävention als gesellschaftlicher Auftrag [Seite 130]
12 - Dank [Seite 138]
13 - Literatur [Seite 139]
14 - Sachregister [Seite 144]
15 - Namensregister [Seite 147]

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