Kaufmännische Buchführung von A-Z - inkl. Arbeitshilfen online

Richtig buchen und bilanzieren
 
 
Haufe Lexware (Verlag)
  • 10. Auflage
  • |
  • erschienen am 29. Oktober 2014
  • |
  • 366 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-648-05607-3 (ISBN)
 
Übersichtlich und leicht verständlich finden Sie in diesem Nachschlagewerk alle wichtigen Begriffe aus der kaufmännischen Buchführung und der Bilanzierung. Zu jedem Stichwort erhalten Sie ausführliche Erklärungen, anschauliche Beispiele und Praxistipps. Ob MicroBilMoG, GuV, IFRS, E-Rechnung, Rückstellungen, Umsatzsteuer oder E-Bilanz - hier erhalten Sie schnell und zuverlässig Antwort auf Ihre Fragen.Inhalte:Von A wie Abschreibung bis Z wie Zeitwert: Über 70 Begriffe im Überblick.Mit Erklärungen, Beispielen und Praxistipps.Kleines Wörterbuch der Fachausdrücke.Englische und französische Wirtschaftsbegriffe.Mit Arbeitshilfen online:Rechner.Checklisten.Übersichten.Gesetze.
10. Auflage 2014
  • Deutsch
  • München
Haufe-Lexware
  • 1,82 MB
978-3-648-05607-3 (9783648056073)
3648056077 (3648056077)
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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

So nutzen Sie dieses Buch

Lexikonteil

  • Abschreibungen (depreciation, write down)
  • Abschreibungen auf Forderungen (depreciation of bad or doubtful accounts)
  • Abschreibungen auf Sachanlagen (fixed-asset depreciation)
  • AG: Jahresabschluss (financial statements) Gewinnausschüttung (dividend distribution)
  • Anhang (notes)
  • Anlagegüter (fixed assets) - Kauf und Verkauf
  • Anlagen im Bau (fixed assets under construction)
  • Anlagenbuchhaltung (fixed_asset accounting)
  • Aufbewahrungsfristen (retention time)
  • Bestandskonten (real accounts)
  • Betriebsübersicht (balance sheet in schedule form)
  • Bewertung (valuation)
  • Bewertungsgrundsätze (valuation principles)
  • Bilanz (balance sheet)
  • Bilanzanalyse (balance sheet analysis)
  • BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz)
  • Controlling (controlling)
  • DATEV-Buchführung/Kontenrahmen
  • Debitorenbuchhaltung (accounts receivable accounting)
  • Eigenkapital (equity)
  • Einkaufsbuchungen (accounting of goods purchased)
  • Einnahmen_Überschussrechnung (EÜR)
  • Einzelhandelskontenrahmen
  • Erfolgskonten (operating accounts, revenue and expense accounts)
  • Fair value (beizulegender Zeitwert)
  • Finanzbuchhaltung (financial accounting)
  • Geringwertige Wirtschaftsgüter (low-value items)
  • Gesetzliche Vorschriften (legal requirements)
  • Gewinn- und Verlustrechnung (income statement, profit and loss account)
  • GmbH: Jahresabschluss (financial statement) und Gewinnverteilung (profit distribution)
  • Großhandelskontenrahmen
  • Handelsbilanz (commercial balance sheet)
  • Handelsbuchführung (commercial bookkeeping)
  • Herstellungskosten (manufacturing costs)
  • Industriekontenrahmen (IKR)
  • International Financial Reporting Standards (IFRS)
  • Inventur und Inventar (stocktaking and inventory)
  • Jahresabschluss (annual financial statement)
  • Kontenrahmen (standard chart of accounts) Kontenplan (chart of accounts)
  • Konzernabschluss (consolidated financial statements)
  • Kostenrechnerische Korrekturen (accounting corrections)
  • Kostenrechnung (costing)
  • Kreditorenbuchhaltung (accounts payable accountancy)
  • Kundenskonto (cash discount allowed)
  • Lagerbuchhaltung (inventory accounting department)
  • Latente Steuern (deferred taxes)
  • Lieferantenskonto (cash discount received)
  • Lohn und Gehalt (wages and salaries)
  • Mindestbuchführung (minimum account bookkeeping)
  • Nachlässe (discounts)
  • Offenlegung (duty to disclose)
  • Personengesellschaften: Gewinnverteilung (distribution of profit)
  • Privatkonto (drawings/private account)
  • Rechnungsabgrenzungsposten (prepaid expenses and deferred income)
  • Rechnungswesen (accountancy)
  • Rücklagen (reserves, surplus)
  • Rückstellungen (accruals, provisions)
  • Sachliche Abgrenzung (allocation of expense and income)
  • Steuerbilanz (tax balance sheet)
  • Steuern (taxes)
  • Umsatzkostenverfahren (cost of sales method)
  • Umsatzsteuer (value added tax)
  • Unternehmensbewertung (company valuation)
  • US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles)
  • Verbindlichkeiten (liabilities)
  • Verkaufsbuchungen (sales booking)
  • Wechselbuchungen (bill of exchange booking/entry)
  • Wiederbeschaffungswert (replacement value)
  • Zeitwert (present value)

Kleines Wörterbuch der Fachausdrücke Englische und französische Wirtschaftsbegriffe

Stichwortverzeichnis

DATEV-Buchführung/Kontenrahmen

Die DATEV (Datenverarbeitung und Dienstleistung für den steuerberatenden Beruf, Nürnberg) bietet den angeschlossenen Steuerberatern und ihren Mandanten im kaufmännischen Bereich vielfältige Dienstleistungen an.

Erfassung und Verarbeitung der Belege

Viele kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler wenden dieses Leistungsangebot der DATEV über ihren Steuerberater an. Die Belege werden beim Steuerberater oder im Unternehmen nach einem DATEV-Kontenrahmen über den PC erfasst und verarbeitet. Die Aufgabenverteilung zwischen Unternehmen und Steuerberater kann sehr unterschiedlich vereinbart werden. Die DATEV erstellt für den Kunden ein Journal (Grundbuch), ein Kontenbuch, betriebswirtschaftliche Auswertungen und Ausdrucke für das Finanzamt.

DATEV-Kontenrahmen

Kontenrahmen

Eine weite Verbreitung haben die Kontenrahmen der DATEV gefunden. Es gibt Kontenrahmen für Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften. Ferner gibt es Kontenrahmen für z. B. land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Hotels und Gaststätten, Vereine, soziale Einrichtungen, Krankenhäuser, Ärzte.

DATEV SKR 03

Unterschiedliche Anforderungen in den Unternehmen können die Spezialkontenrahmen (SKR) erfüllen. SKR 04 und SKR 03 von DATEV sind Beispiele hierfür. Der Kontenrahmen DATEV SKR 03 ist nach dem Prozessgliederungsprinzip aufgebaut:

Kontenklassen

0: Anlagevermögen und Kapitalkonten

1: Finanz- und Privatkonten

2: Abgrenzungskonten

3: Wareneingangs- und Bestandskonten

4: Betriebliche Aufwendungen

7: Bestände an Erzeugnissen

8: Erlöskonten

9: Vortrags- und statistische Konten

Die Kontenklassen sind nach dem Prozess der betrieblichen Leistungserstellung (0 bis 4) bis zur Leistungsverwertung (7 und 8) angeordnet.

DATEV SKR 04

DATEV-Spezialkontenrahmen

Der DATEV-Spezialkontenrahmen 04, kurz SKR 04, ist wie der Industriekontenrahmen (IKR) nach dem Abschlussgliederungsprinzip gegliedert. Die Konten entsprechen in Reihenfolge, Inhalt und Bezeichnung dem Gliederungsschema der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB.

Dies erleichtert die Abschlussarbeiten, weil die Salden der Konten direkt in den Jahresabschluss übernommen werden können.

In 7 Kontenklassen sind die Konten im DATEV SKR 04 aufgeteilt:

Bilanz- und Bestandskonten: Klassen 0, 1, 2, 3

Gewinn-und-Verlust-Rechnung und Erfolgskonten: Klassen 4, 5, 6, 7

DATEV SKR 04 2014

Praxis-Tipp

Die Kontenrahmen DATEV SKR 04 2014 und SKR 03 2014 enthalten die Konten, die für die Taxonomie benötigt werden ( E-Bilanz).

DATEV SKR 04

Kontenklasse

Konteninhalt

Klasse 0

Anlagevermögen

Klasse 1

Umlaufvermögen

Aktive Abgrenzungsposten

Klasse 2

Gezeichnetes Kapital

Rücklagen

Klasse 3

Rückstellungen

Verbindlichkeiten

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Klasse 4

Umsatzerlöse, Bestandsveränderungen

Andere aktivierte Eigenleistungen,

Sonstige betriebliche Erträge

DATEV SKR 04

Kontenklasse

Konteninhalt

Klasse 5

Materialaufwand

Aufwendungen für bezogene Leistungen

Klasse 6

Personalaufwand, Abschreibungen,

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Klasse 7

Abschreibungen auf Finanzanlagen und

auf Wertpapiere des Umlaufvermögens

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Erträge aus Beteiligungen

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Außerordentliche Erträge

Debitorenbuchhaltung (accounts receivable accounting)

Kundenbuchhaltung verwaltet Personenkonten

Die Debitorenbuchhaltung wird auch als Kundenbuchhaltung oder Verkaufsbuchhaltung bezeichnet. Sie ist eine Nebenbuchhaltung der Finanzbuchhaltung und erfasst alle mit Rechnungen an Kunden zusammenhängenden Buchungen. Jeder Kunde erhält eine bestimmte Kundennummer zugewiesen.

Debitorenbuchhaltung - Personenkonten der Kunden

Die Debitorenbuchhaltung erfasst und überwacht die Außenstände (Forderungen). Für jeden Kunden im In- und Ausland wird ein eigenes Konto, ein Personenkonto, angelegt, auf dem dann Rechnungsausgänge, Gutschriften und Zahlungseingänge erfasst werden ( Verkaufsbuchungen, Kundenskonto).

Innenrevision

Praxis-Tipp

Bei einer Prüfung der Debitoren durch die Innenrevision sollten von verschiedenen Konten die Salden zumindest in Stichproben auf ihre rechnerische Richtigkeit hin geprüft werden.

Die Preisnachlässe im weitesten Sinne sind bei der Prüfung der Kundenforderungen vom Revisor einzubeziehen ( Nachlässe).

Buchungen, die Warenrücksendungen betreffen, verdienen besondere Aufmerksamkeit. Hier ist auch gegebenenfalls anhand der Lieferscheine zu prüfen, ob die Waren tatsächlich im Fertigwarenlager eingegangen sind.

Debitorenbuchhaltung und Hauptbuchhaltung

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Das Sachkonto "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" der Hauptbuchhaltung untergliedert sich in eine mehr oder weniger große Zahl Kundenkonten (Personenkonten). Die Hauptbuchhaltung verfügt nur über summarische Auskünfte. Die Gesamthöhe der Kundenforderungen der Debitorenbuchhaltung, die sich durch Addition der einzelnen Personenkonten ergibt, muss mit dem Sachkonto "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" übereinstimmen. Dies ist eine Kontrollmöglichkeit für die Debitorenbuchhaltung und die Hauptbuchhaltung.

Praxis-Tipp

Worauf Sie bei einer Bonitätsprüfung achten sollten:

Das Kreditrisiko ist bei einigen wenigen Salden höher als bei vielen kleinen und mittleren Salden.

Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter der Forderungen.

Forderungen in ausländischer Valuta beinhalten in der Regel ein größeres Kreditrisiko.

Forderungen gegen Tochterunternehmen und solchen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, müssen nach § 266 HGB gesondert ausgewiesen werden. Nach § 268 Abs. 4 HGB sind Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr in einem getrennten Posten zu vermerken und...

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