Persönlichkeitsstörungen und Sucht

 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 18. November 2015
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  • 212 Seiten
 
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978-3-17-026097-9 (ISBN)
 
Individuelle Persönlichkeitseigenschaften sind an der Entwicklung einer Suchtstörung beteiligt. Gefährdet sind besonders Personen mit Selbstwertproblemen und Schwierigkeiten in der Emotionsregulation. Probleme in diesen Bereichen gehen häufig mit einer Persönlichkeitsstörung einher. Die Diagnose einer Komorbidität von Persönlichkeitsstörung und einer Suchterkrankung hat Auswirkungen auf die Therapie.
Dieses Buch stellt verschiedene Modelle der Persönlichkeitsstörungen und die Ausprägungen der Suchterkrankungen vor und ordnet beide Störungsbilder einander zu. Anschließend werden Therapieindikation und Möglichkeiten der fallbezogenen Psychotherapie für diese Doppeldiagnose entwickelt und diskutiert.
  • Deutsch
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  • 1,21 MB
978-3-17-026097-9 (9783170260979)
weitere Ausgaben werden ermittelt
PD Dr. Marc Walter, Chefarzt der Erwachsenen-Psychiatrischen Klinik der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel. PD Dr. Dr. Daniel Sollberger, Chefarzt der Psychiatrie Baselland. Dr. Sebastian Euler, Oberarzt des Zentrums für Spezielle Psychotherapie (ZSP) an der UPK Basel.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Geleitwort der Reihenherausgeber [Seite 6]
4 - Inhalt [Seite 8]
5 - 1 Einleitung und Kasuistiken [Seite 12]
6 - 2 Epidemiologie [Seite 20]
6.1 - 2.1 Persönlichkeitsstörungen [Seite 20]
6.2 - 2.2 Suchterkrankungen [Seite 21]
6.3 - 2.3 Komorbidität [Seite 22]
7 - 3 Klinik, Verlauf und Prognose [Seite 26]
7.1 - 3.1 Persönlichkeitsstörungen im Überblick [Seite 26]
7.2 - 3.2 Borderline-Persönlichkeitsstörung [Seite 28]
7.3 - 3.3 Narzisstische Persönlichkeitsstörung [Seite 34]
7.4 - 3.4 Antisoziale Persönlichkeitsstörung [Seite 39]
7.5 - 3.5 Vermeidende Persönlichkeitsstörung [Seite 44]
8 - 4 Ätiologie und spezielle Psychodynamik [Seite 50]
8.1 - 4.1 Genetik und Neurobiologie der Persönlichkeitsstörungen [Seite 50]
8.2 - 4.2 Persönlichkeitsstörung als Identitätsstörung [Seite 54]
8.3 - 4.3 Persönlichkeitsstörung als Bindungs- und Traumafolgestörung [Seite 59]
8.4 - 4.4 Persönlichkeitsstörung als Mentalisierungsstörung [Seite 64]
8.5 - 4.5 Psychodynamik der Persönlichkeitsstörungen [Seite 72]
8.6 - 4.6 Psychodynamik der Sucht [Seite 81]
9 - 5 Diagnostik und Differentialdiagnostik [Seite 89]
9.1 - 5.1 Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen [Seite 89]
9.2 - 5.2 Diagnostik von Suchterkrankungen [Seite 95]
9.3 - 5.3 Interviews und testpsychologische Diagnostik [Seite 99]
10 - 6 Interventionsplanung und interdisziplinäre Therapieansätze [Seite 102]
10.1 - 6.1 Psychotherapeutische Behandlung der Persönlichkeitsstörungen [Seite 102]
10.1.1 - 6.1.1 Neurobehaviorale und psychodynamische Therapierationale [Seite 102]
10.1.2 - 6.1.2 Allgemeine Behandlungsprinzipien [Seite 111]
10.1.3 - 6.1.3 Spezifische Therapieverfahren [Seite 117]
10.1.4 - 6.1.4 Evidenz der psychotherapeutischen Ansätze in der Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung [Seite 123]
10.1.5 - 6.1.5 Übertragungsfokussierte Psychotherapie (TFP/Transference-Focused Psychotherapy) [Seite 126]
10.1.6 - 6.1.6 Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT) [Seite 129]
10.1.7 - 6.1.7 Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) [Seite 132]
10.1.8 - 6.1.8 Schemafokussierte Psychotherapie (SFT) [Seite 134]
10.2 - 6.2 Suchtspezifische Interventionen und Behandlung bei Suchterkrankungen [Seite 137]
10.3 - 6.3 Duale Behandlung von Persönlichkeitsstörungen und Sucht [Seite 144]
10.3.1 - 6.3.1 Evidenzbasierte Verfahren in der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen (Cluster B) und Sucht [Seite 146]
10.3.2 - 6.3.2 Die Dynamisch-dekonstruktive Therapie [Seite 148]
10.4 - 6.4 Besonderheiten in der Behandlung komorbider Persönlichkeitsstörung undSucht [Seite 151]
10.4.1 - 6.4.1 Therapie-Setting und Behandlungsindikation [Seite 151]
10.4.2 - 6.4.2 Gruppentherapie [Seite 154]
10.4.3 - 6.4.3 Narzisstische Dynamiken und Sucht [Seite 158]
10.4.4 - 6.4.4 Narzisstisch-psychodynamische Funktionen des Substanzkonsums [Seite 160]
10.4.5 - 6.4.5 Übertragungs- und Gegenübertragungsmanifestationen bei narzisstischen Patienten [Seite 163]
10.4.6 - 6.4.6 Behandlungstechnische Überlegungen bei narzisstischen Psychodynamiken [Seite 164]
10.4.7 - 6.4.7 Antisoziale Aspekte der Behandlung komorbider Sucht und Cluster-B-Persönlichkeitsstörungen [Seite 170]
10.4.8 - 6.4.8 Die fallzentrierte Teamsupervision [Seite 174]
10.5 - 6.5 Pharmakologische Behandlung [Seite 176]
11 - 7 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 180]
12 - Literatur [Seite 184]
13 - Stichwortverzeichnis [Seite 210]

2


Epidemiologie


2.1        Persönlichkeitsstörungen


Epidemiologische Studien gehen in der Allgemeinbevölkerung von einer Prävalenzrate von ca. 10 % für das Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung aus. Die Daten schwanken je nach Studie zwischen 4 % und 20 % (Trull et al. 2010). In Adoleszentenpopulationen werden höhere Prävalenzen berichtet (Johnson et al. 2000). Bei psychiatrischen Patienten sind die Zahlen deutlich höher. Studien (Fydrich et al. 1996; Loranger 1994) berichten hier von einer Prävalenz von 30-50 % bei Erwachsenen und bei Jugendlichen 50-60 % (Becker et al. 1999).

Von den spezifischen Persönlichkeitsstörungen treten in der Klinik die (ängstlich-)vermeidende Persönlichkeitsstörung, die zwanghafte Persönlichkeitsstörung und die Borderline-Persönlichkeitsstörung besonders häufig auf (Zimmermann et al. 2005). Die Borderline-Persönlichkeitsstörung wird mit einer Prävalenz von 10 % in der ambulanten und 15-25 % (Gunderson 2009; Kernberg und Michels 2009) in der institutionellen Versorgung auch als häufigste Persönlichkeitsstörung in klinischen Populationen angegeben. Für die Borderline-Persönlichkeitsstörung wird eine Prävalenz von 3 % (Trull et al. 2010) bis 4 % (Kernberg und Michels 2009) in der Allgemeinbevölkerung berichtet. In klinischen Populationen finden sich überwiegend Frauen mit einer Borderline-Störung, nicht aber in Bevölkerungsstudien, in denen Männer und Frauen etwa gleich häufig betroffen sind, was einen Hinweis darauf gibt, dass Frauen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung sich häufiger in Behandlung begeben (Paris et al. 2013). Die Borderline-Persönlichkeitsstörung findet sich seltener in traditionellen Kulturen, aber zunehmend in städtischen Populationen (Paris und Lis 2013). Suchterkrankungen treten bei Männern mit Borderline-Persönlichkeitsstörung häufiger auf (Johnson et al. 2003).

Für die narzisstische Persönlichkeitsstörung wird im deutschsprachigen Raum eine Prävalenz von etwa 1 % (Ritter und Lammers 2007; Vater 2013) angegeben.

Für die antisoziale Persönlichkeitsstörung reichen die Prävalenzraten je nach Studie von 1-3 % (Gibbon et al. 2010; Torgensen et al. 2001; Coid et al. 2006), die antisoziale Persönlichkeitsstörung ist etwa fünfmal häufiger bei Männern (Paris 2013).

2.2        Suchterkrankungen


Hinsichtlich der Prävalenzraten zeigten Studien, dass ungefähr 48 % der weltweiten Bevölkerung Alkohol konsumieren und 4.5 % illegale Drogen (Walter und Wiesbeck 2009).

Die Tabakabhängigkeit und die Alkoholabhängigkeit gelten als die häufigsten Substanzabhängigkeiten mit ungefähr 8 % für die Tabakabhängigkeit bzw. 5 % 12-Monats-Prävalenz für die Alkoholabhängigkeit. In den westlichen Ländern wird von einer Lebenszeitprävalenz für Alkoholabhängigkeit zwischen 7 und 12 % ausgegangen.

Für die Drogenabhängigkeit beträgt die Lebenszeitprävalenz 3 %. Die Cannabisabhängigkeit wird mit einer 12-Monats-Prävalenzrate zwischen 1,5 und 2 % angegeben, die Abhängigkeit von Stimulanzien und Opiaten liegt bei 0,3 bis 0,5 % in der Allgemeinbevölkerung (Kessler et al. 2005; McBride et al. 2008).

Für die Glücksspielsucht werden ähnlich hohe Prävalenzen erreicht. Deutschlandweit und in internationalen Studien wurden 0,2 bis 0,5 % in Repräsentativumfragen für das pathologische Glücksspiel gefunden (Wölfling et al. 2009). Der Schätzwert für die Internetsucht liegt zwischen 1 und 3 %. Neuere Studienergebnisse zeigen, dass ca. 2 bis 7 % der regelmäßigen Internetnutzer einen problematischen Umgang bis zu internetsüchtigem Verhalten aufweisen (Wölfling et al. 2009). Bei Studenten steigen die Prävalenzzahlen gegenüber der Allgemeinbevölkerung auf 13 bis 18 % für die Internetsucht (Young und Nabuco de Abreu 2011).

2.3        Komorbidität


Das Risiko, bei bestehender Persönlichkeitsstörung auch an einer zusätzlichen, also komorbiden Suchterkrankung zu leiden, ist um den Faktor fünf für alkoholbezogene Störungen und um den Faktor zwölf für die drogenbezogenen Störungen erhöht (Trull et al. 2010).

In einer Übersichtsarbeit zur Komorbidität von Persönlichkeitsstörungen bei Patienten mit Suchterkrankungen zeigten die Studien eine Prävalenzrate zwischen 34 und 73 % (Verheul 2001). Es kann mittlerweile davon ausgegangen werden, dass je nach untersuchter Stichprobe und zugrundeliegender Suchterkrankung ungefähr jeder zweite Patient neben der Diagnose einer Suchterkrankung auch die einer oder mehrerer Persönlichkeitsstörungen hat. In einer Stichprobe mit Borderline-Persönlichkeitsstörung hatten die Hälfte der Patienten auch eine alkohol- und/oder eine drogenbezogene Störung (McGlashan et al. 2000). Tatsächlich wurde das gemeinsame Auftreten von Suchterkrankungen und Cluster-B-Persönlichkeitsstörungen besonders häufig berichtet (Skodol et al. 1999; Walter et al. 2009a).

Bei Patienten mit Alkoholabhängigkeit wurden verschiedene spezifische Persönlichkeitsstörungen festgestellt, darunter neben der Borderline-Persönlichkeitsstörung auch die narzisstische, die zwanghafte und die paranoide Persönlichkeitsstörung. Das Auftreten einer oder mehrerer Persönlichkeitsstörungen hatte einen positiven Zusammenhang mit der Schwere der Suchtproblematik (Preuss et al. 2009). Bei Patienten mit Alkoholabhängigkeit und Cannabis-bezogenen Störungen wurden neben der schizotypischen Persönlichkeitsstörung die Borderline-Persönlichkeitsstörung und die antisoziale Persönlichkeitsstörung häufig diagnostiziert (Hasin et al. 2011).

Es bleibt festzuhalten, dass die Komorbidität zwischen Suchterkrankung und Persönlichkeitsstörung häufig ist, insbesondere und je nach Stichprobe die Borderline-Persönlichkeitsstörung und die antisoziale Persönlichkeitsstörung betrifft und häufig mit einer schweren Suchtproblematik verbunden ist.

Zusätzlich gibt es derzeit auch deutliche Hinweise dafür, dass, auch wenn sich die Art der Persönlichkeitsstörung zwischen Alkohol- und Drogenabhängigkeit nicht wesentlich unterscheidet, bei drogenabhängigen Patienten die Prävalenz für eine spezifische komorbide Persönlichkeitsstörung aber möglicherweise noch etwas höher ist als bei alkoholabhängigen Patienten (Colpaert et al. 2012). So haben in einer brasilianischen Studie auch 25 % der Crack-Kokain-Konsumenten, aber nur 9 % der Alkohol- und Cannabis-Konsumenten eine zusätzliche antisoziale Persönlichkeitsstörung (Paim Kessler et al. 2012). Kritisch bleibt jedoch anzumerken, dass die standardisierten Interviews zur Diagnostik der Persönlichkeitsstörungen ein delinquentes Verhalten erfassen, das bei der Abhängigkeit von Heroin oder Kokain beinahe regelhaft zu finden ist und als sog. »Beschaffungskriminalität« im Rahmen der Suchterkrankung zu werten ist und kein antisoziales/psychopathisches Verhalten im engeren Sinn darstellt, welches typischerweise mit Aggressivität, fehlender Empathie und Rücksichtslosigkeit verbunden ist (Walter et al. 2011).

Wie bei den Suchterkrankungen scheint auch die Komorbidität von Persönlichkeitsstörung und pathologischem Glücksspiel besonders häufig aufzutreten. Es wurden erhöhte Prävalenzen für narzisstische Persönlichkeitsstörung und Borderline-Persönlichkeitsstörung festgestellt (Saez-Abad et al. 2008). Bagby et al. (2008) fanden auch nach Kontrolle für zusätzliche psychische Störungen ein signifikant höheres Auftreten von Borderline-Persönlichkeitsstörungen bei pathologischen Glücksspielern im Vergleich zu nicht-pathologischen Glückspielern. Studien zur Internetsucht zeigen auch, dass die komorbiden psychischen Störungen sehr häufig sind. In der Regel haben alle untersuchten internetabhängigen Personen mindestens eine weitere psychische Störung (te Wildt et al. 2010). In einer Studie von Black et al. (1999) wurden vor allem Persönlichkeitsstörungen (52 %),...

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