Der Pfandleiher

Roman
 
 
eBook Berlin Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. Oktober 2015
  • |
  • 352 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8270-7691-5 (ISBN)
 
Sol Nazerman ist der Pfandleiher von Spanish Harlem. Sein Laden ist ein Umschlagplatz für verlorene Träume und verpfuschte Leben. Abends fährt er zurück nach Mount Vernon, wo er zusammen mit seiner Schwester, ihrem Mann und ihren Kindern lebt, die er mit den Erträgen seines Geschäfts unterstützt.
Sol ist dem Holocaust entkommen - anders als seine Frau und Kinder. Er musste miterleben, wie sie im Konzentrationslager ermordet wurden. Emotional abgestumpft beobachtet er die Verzweiflung, die ihn umgibt, und führt seine Pfandleihe mit der Härte und Verschlossenheit eines Gangsters. Erst ein dramatischer Einbruch in die Gleichförmigkeit seiner Tage bricht seine Erstarrung auf und lässt ihn vielleicht einen ersten Schritt zurück ins Leben machen. Edward Lewis Wallants wichtigstes Buch ist eines der bewegendsten Werke der modernen Literatur.
  • Deutsch
  • Munich
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  • Deutschland
Berlin Verlag
  • 0,36 MB
978-3-8270-7691-5 (9783827076915)
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1

Seine Schritte knirschten auf dem festgebackenen Sand. Links von ihm war der Harlem River, rechts, auf der anderen Straßenseite, das Community Center, und dahinter lag die riesige, dicht besiedelte Stadt. Um halb acht Uhr morgens war es für New Yorker Verhältnisse ruhig. In dieser relativen Stille klangen seine Schritte schwer und schleppend und drangen ihm lauter, unmittelbarer in die Ohren als das Tuckern der Schiffe auf dem Fluss, als das Erwachen des Verkehrs auf der nahen 125th Street.

Knirsch, knirsch, knirsch.

Es klang fast so behaglich wie Schritte auf sauberem weißem Schnee. Doch der Anblick der großen, massigen Gestalt mit dem aufgedunsenen Gesicht, den gleichgültigen, von den dicken Gläsern einer merkwürdig altmodischen Brille verzerrten dunklen Augen verscheuchten jeden Gedanken an Behaglichkeit.

Cecil Mapp, ein kleiner, magerer Neger, saß auf dem Holzbalken, der das Flussufer säumte, und litt unter einem monumentalen Kater. Trübäugig starrte er zu Sol Nazerman hinüber, dem Pfandleiher, und musste bei der Erscheinung des schweren, schlurfenden Mannes an ein metallenes Gefährt denken. Wie ein Panzer oder so was, dachte er. Der Anblick des großen weißen Mannes hob Cecils Laune merklich; diese unbeholfene, vorsichtige Gangart ließ eine Not ganz anderen Kalibers erahnen. Minutenlang vergaß Cecil seine rabiate Gattin, vor die er am Abend wieder hintreten musste, vergaß sogar, was für ein Elend es war, den ganzen Tag lang mit zitternden, unwilligen Händen Wände zu verputzen. Unwillkürlich lächelte er sogar, als Sol Nazerman näher kam, und er dachte heiter: Der Mann leidet!

Er winkte ihm, hob dabei die Brauen, als begrüßte er einen Freund auf einer Party.

»Ja hallooo, Mr Nazerman. Das wird ein richtig schöner Tag heute, meinen Sie nicht?«

»Ein Tag halt«, räumte Sol gleichgültig ein und blickte leicht zur Seite.

Während er weiterstapfte, betrachtete er das ruhig dahinfließende Wasser. Ironischerweise fiel ihm die trügerische Schönheit des Flusses auf. Trotz seiner ölig grünen Trübheit, trotz der nicht identifizierbaren Gegenstände, die auf seiner schmutzigen Oberfläche trieben, war er in seinem beharrlichen Streben irgendwie eindrucksvoll.

Sol starrte mit zusammengekniffenen Augen in den Augustmorgen: das trüb-goldene Licht auf den hintereinandergestaffelten Brücken, die Industriegebäude, die zufälligen Lichtreflexe entlang dem Fluss, die entfernt an eine bedeutsame, altehrwürdige europäische Stadt denken ließen.

Dass Sol sich davon hätte blenden lassen, war allerdings nicht zu befürchten, die Beschädigungen an Körper und Geist waren ihm ständige Mahnung - einer wie er war gegen Illusionen gefeit.

O ja, ja, ein netter, friedlicher Sommertag; still, gefahrlos, voller Menschen, die in der verschwenderischen, verheißungsvollen Hitze ihren Angelegenheiten nachgingen. Ein schläfriger Morgen in einer riesigen Stadt. Sol blickte im Gehen träge auf die verschachtelte Landschaft, und die Langeweile beschwerte seine Lider.

Auf einmal hatte er das Gefühl eines Keulenschlags. Wie ein einfahrender Schmerz stand, hinter seinen Augen, ein unauslöschliches Bild, und er war sekundenlang blind für den rosigen Morgen - was er stattdessen sah, war eine flutlichthelle Nacht voller Schreie. Es entfuhr ihm ein Stöhnen, und er riss die Augen auf. Vor ihm lagen nur die übereinandergeschichteten Details von tausend Gebäuden im stillen Sonnenlicht. Eine Minute später entsann er sich kaum noch der Höllenvision; er seufzte nur über die Erinnerung an einen kurzen Schmerz, und seine wie verglast wirkenden Augen waren so ausdruckslos und abweisend wie zuvor. Nach einer weiteren Minute gab er sich wieder den üblichen flüchtigen Spekulationen über seine Umgebung hin.

Was war das hier eigentlich, dieser schäbige Abschnitt seines allmorgendlichen Wegs ins Geschäft, den er als kleine Entspannung empfand? Ein großes sandiges Dreieck, zwei Blocks weit gespannt, eine Brache, die einer sinnvollen Verwendung harrte, oder ein Grundstück, auf dem einmal etwas existiert hatte, über dessen Spuren sich aber diese dünne, anonyme Sandschicht gebreitet hatte. Städtischer Meeresstrand. Auf seinem Weg lag es nicht, er nahm einen Umweg in Kauf. Verstehe einer, worauf der Mensch so reagiert! Er kam gern hierher, das genügte. Vielleicht war es die liebreizende Szenerie, der bezaubernde, liebreizende Menschenschlag, der sich hier herumtrieb, Cecil Mapp zum Beispiel. Wie auch immer - in dieser zeitlichen Entfernung vom Schlaf verloren die Nachtträume ihre scharfen Kanten. Gedankenlos betrachtete er die bunt bemalten Schlepper, die breiten, verwitterten Frachtkähne, die alles beförderten, was sich denken ließ, und während er so dahinging, entledigte er sich aller Phantome seines Schlafs, und die vielfältigen kleinen Zermürbungen, mit denen ihm seine Schwester und ihre Familie zusetzten, schmerzten nicht mehr. Vielleicht war dieser kurze Umweg also eine Brücke zwischen zwei verschiedenen Atmosphären, eine Brücke, auf der er sich den Schutzmantel unerschütterlicher Geringschätzung wieder umlegen konnte.

Als er den Scheitel des Sanddreiecks erreicht hatte und auf den gepflasterten Gehsteig wechselte, erlaubte er sich einen gedanklichen Abstecher in seinen aufgewühlten Schlaf. Nicht dass er sich an seine Träume erinnerte; er wusste nur, dass es schlimme Träume waren. Seit Jahren träumte er manchmal schlecht, erst in letzter Zeit kamen die Albträume häufiger.

Sicher das Alter. Ab fünfundvierzig schwindet die Elastizität der Nerven, dachte er. »Ach was«, sagte er laut und zuckte die Achseln, wie um Erde über diese Innenschau zu werfen; in der diplomatischen Prekarität des Waffenstillstands hatte es keinen Sinn, die eigenen Toten vorzuführen.

Doch als er vor seinem Laden anlangte, konnte er sich beim Anblick der drei Goldkugeln über der Tür eine Grimasse nicht verkneifen. Was ihn zu diesem Geschäft gebracht hatte, war doch nichts anderes als ein Witz, ein eher geschmackloser dazu. Dennoch hatte er, wenn morgens sein Blick auf das hässliche Zeichen seiner Zunft fiel, stets die absurde Vorstellung, dass dieses Symbol das Ergebnis eines besonders teuflischen, von einem unbekannten nächtlichen Peiniger verübten Vandalismus sei.

Aus der Grimasse wurde ein frostiges Lächeln; es war ihm doch noch ein kleiner Rest Humor für gewisse kleine Gemeinheiten geblieben. Was machte es denn, wenn ein einstiger Dozent der Universität Krakau jetzt hinter den drei goldenen Kugeln eines Pfandleihhauses saß? Es war der weitaus harmloseste Streich, den ihm das Leben gespielt hatte.

Und der Streich ging ja auch nicht allein auf seine Kosten, dachte er, während er die ausgeklügelte Serie von Schlössern aufsperrte, die zwei Alarmanlagen ausschaltete und die schweren Gittereinsätze herausnahm, die nachts die Ladenfenster schützten. Wirklich nicht, dachte er und sah sich gemächlich, zufrieden um. Dieser viel geschmähte Beruf bescherte ihm einen Vorteil, den er nach wie vor hoch schätzte - Ungestörtheit. Er hatte ein großes Haus in Mount Vernon gekauft, in dem er mit seiner Schwester Bertha und deren Familie wohnte, und dass er sie nach wie vor unterstützte (für das Lehrergehalt seines Schwagers Selig waren großen Häuser in Mount Vernon unerschwinglich), trug ihm ein Zimmer mit Bad und eigenem Schlüssel, anständige Mahlzeiten und, das Beste, eine Privatsphäre ein, in der sie ihn nicht behelligten. Und so wie sie ihm ihren Lebensunterhalt verdankten, so stand er wiederum in der Schuld von Albert Murillio. Man braucht etwas nur weit genug zurückzuverfolgen - früher oder später findet man Schmutz. Sogar rettende Engel dürften Schmutzspuren an den Flügelspitzen haben. Er hatte für die Organisation United Jewish Appeal in Paris gearbeitet, und durch sie war er, über eine Stellenausschreibung des Pfandleihers Pearlman, nach Amerika gekommen. Zwei Jahre hatte er bei dem halbwegs anständigen Mann gearbeitet; dann steckte jemand jemand anderem, dass Sol Nazerman ein Mann ohne Bindungen und Verpflichtungen sei, und eines Tages setzte ihm eine kalte, monotone Stimme am Telefon einen Plan auseinander: Ein gewisser Albert Murillio werde über ein Pfandhaus, das Sol betreiben und dessen vorzeigbarer Eigentümer er, zumindest auf dem Papier, sein werde, nicht deklarierbare Einkünfte waschen. Die finanziellen Vereinbarungen waren für Sol unglaublich günstig, und deshalb fackelte er nicht lang, sondern sagte zu. Es lief wie geschmiert. Mit einem Beauftragten des unsichtbaren Murillio besprach Sol die Details, ein Buchhalter arbeitete ein Geschäftsmodell aus und beglich sämtliche Rechnungen, und siehe, ein neuer Pfandleiher war etabliert! Alles in streng logischer Weiterentwicklung: von den stolzen Menschenfreunden bei der UJA in Paris über den nicht-so-guten, nicht-so-schlechten Sam Pearlman bis hinunter zu Albert Murillio, einer teilnahms- und fühllosen Stimme am Telefon. Und Sol Nazerman war das alles ganz recht. Er scherte sich nicht um die Herkunft des Geldes; mochten die Murillios dieser Welt tun, was ihnen passte, solang sie keine persönlichen Forderungen stellten, solang sie seine Privatsphäre nicht verletzten. Der gegenwärtige Moment und vielleicht noch der unmittelbar nächste - weiter wollte er nicht denken.

Jetzt, in dem kleinen abgeschiedenen Raum, in dem er tagsüber hauste, begann Sol mit seinem informellen Morgeninventar. Es war ihm ein finsterer Trost, die verschiedenen Gegenstände einfach nur zu berühren und ein bisschen hin und her zu schieben, das riesige, wahllose Sammelsurium der Dinge, die Menschen ins Leihhaus trugen, in die Hand zu nehmen und zu...

»Von dieser Meisterschaft darf man sich in dem von Barbara Schaden nuancenreich ins Deutsche gebrachten Roman überzeugen: von Wallants Gespür für die verschiedenen Stimmungen der Stadt, die etwas Bedrohliches und Abweisendes hat; von seiner Fähigkeit, in knappen Strichen Porträts der vielen Nebenfiguren zu zeichnen [...]; von dem Mut, einen abweisenden, verletzlichen Charakter wie Nazerman so konsequent in den Mittelpunkt seines Romans zu stellen.«, Süddeutsche Zeitung, Ulrich Rüdenauer, 12.02.2016
 
»Nicht feilschen, lesen!«, denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 08.02.2016
 
»Kaum zu glauben, dass dieser bewegende New-York-Roman erst jetzt auf Deutsch erscheint. Schon 1964 verfilmte Sidney Lumet die Geschichte von Sol Nazerman, dem Pfandleiher von Spanish Harlem. Mit eiserner Härte führt der Holocaust-Überlebende sein Geschäft - perfektes Material für ein zeitloses Drama.«, PLAYBOY, Angelika Zahn, 01.02.2016
 
»Dieser Großstadtroman [...] ist das beeindruckende Psychogramm eines Mannes, der Unerträgliches überlebt hat und verständlicherweise die Liebe zum Leben und zu Menschen verlernt hat. Der Pfandleiher ist ein schwermütiger Roman, der die menschlichen Schattenseiten betont.«, leselebenszeichen.wordpress.com, Ulrike Sokul, 13.01.2016
 
»Willy Vlautin beobachtet und beschreibt seine Figuren wie ein Sozialarbeiter - voller Mitgefühl, aber realistisch und pragmatisch. Er versteht der Versuchung vieler Autoren, aus berührenden Schicksalen leicht verdauliche Unterhaltung zu formen. Deshalb wirkt sein Roman so authentisch, und er wirft Fragen auf, wie es ein reiches Land zulassen kann, einen Teil seiner Bevölkerung im Stich zu lassen.«, Die Rheinpfalz - Zweibrücker Rundschau, Günter Keil, 12.01.2016
 
»Dem vergessenen Wallant ist ein großartiger Roman über die latenten Langzeitwirkung unbewältigter Traumata gelungen. Absolut lesenswert.«, biograph - Kultur Kino Düsseldorf, Thomas Laux, 01.01.2016
 
»Edward Lewis Wallants wichtigstes Buch ist eines der bewegendsten Werke der modernen Literatur«, Szene Köln-Bonn, 01.01.2016
 
»Fazit: Oy, lesen, und zwar jedermann!«, academicworld.net, Bettina Riedel, 22.12.2015
 
»Das Werk des früh verstorbenen Edward Lewis Wallant ist beklemmende, klassische und amerikanische Erzählkunst. Und Sol Nazerman, der sich selbst am liebsten vergessen würde, ist ein Mann, den man so schnell nicht vergisst.«, Südwest Presse, Lena Grundhuber, 19.12.2015
 
»Pflichtlektüre! [.]. Auch die feinfühlige Übersetzung von Barbara Schaden mag dazu beitragen, dass die Lektüre dieser mehr als ein halbes Jahrhundert alten Prosa absolut lohnenswert ist. Ein Buch, das bewegt - und seiner berühmten Verfilmung einiges voraus hat.«, Nordkurier, Roland Gutsch, 15.12.2015
 
»Als Betreiber einer Pfandleihe in Harlem agiert der Holocaust-Überlebende Sol Nazerman als eine Art kalter Schicksalsgott seines Viertels, bis sich die Ereignisse überschlagen. Bekannt geworden durch Sidney Lumets Verfilmung, liegt das düster-elegante Meisterwerk von 1961 endlich auf Deutsch vor.«, Der Tagesspiegel, Kartin Hillgruber, 05.12.2015
 
»Gut 50 Jahre nach der Erstveröffentlichung erschien der Roman jetzt auf Deutsch - ein düster beklemmendes, bewegendes, großartiges Buch.«, Öko-Test Magazin, Annette Dohrmann, 01.12.2015
 
»Träumer, Verlierer, Alltagskämpfer und sonstige kuriose Typen mit denen der Pfandleiher von Spanish Harlem Sol Nazerman zu tun hat. Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt. Genial!«, Rouge Nation, 01.12.2015
 
»Der Autor gibt seiner Figur am Ende des Romans eine neue Chance, der tiefen Verzweiflung zu entkommen. Gleichzeitig ist 'Der Pfandleiher' such ein eindrucksvoller Großstadtroman über ein New York, das es so heute nicht mehr gibt.«, Ostthüringer Zeitung, Annerose Kirchner, 14.11.2015
 
»Es muss genügen, dem allzu früh verstorbenen Schriftsteller Edward Lewis Wallant meisterhafte Fertigkeit zu bescheinigen und ihn für die Angst und die Gewalt, die er fühlbar zu machen verstand, in die Nähe von Dostojewski zu rücken.«, Neues Deutschland, Walter Kaufmann, 09.11.2015
 
»'Der Pfandleiher' wird damit zu einem modernen Klassiker, der sich die neue Übersetzung verdient hat und noch heute so frisch erscheint wie 1961.«, Hamburger Klönschnack, 01.11.2015

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