Erziehung zum Selbstwert

Persönlichkeitsförderung als zentrales pädagogisches Anliegen
 
 
Juventa Verlag GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 4. August 2017
  • |
  • 272 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7799-4611-3 (ISBN)
 
Ein hoher Selbstwert hilft uns, Herausforderungen aktiv zu meistern und Verantwortung zu übernehmen. Vor dem Hintergrund existenzanalytischen Gedankenguts zeigt die Autorin auf, wie der Selbstwert entfaltet werden kann. Dabei stellt sich für alle die Frage: "Darf ich so sein, wie ich bin?" oder muss ich mich verstellen oder anpassen, um akzeptiert zu werden? Neben grundsätzlichen Überlegungen zur Stärkung des Selbstwerts werden Möglichkeiten der pädagogischen Umsetzung sowie Konsequenzen für Erziehung, Unterricht und Lehrerbildung aufgezeigt.
  • Deutsch
  • Weinheim
  • |
  • Deutschland
  • 1,36 MB
978-3-7799-4611-3 (9783779946113)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Eva Maria Waibel, Jg. 1953, Dr. phil., ist Professorin im Fachbereich Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Kärnten - Vik-tor Frankl Hochschule. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Existenzielle Pädagogik, eine Person- und Sinnorientierte Pädagogik.
1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
2 - Einleitung [Seite 10]
3 - A. Präambel: Von der Suchtprävention zur Gesundheitsförderung in der Schule [Seite 13]
3.1 - I. Einführende Überlegungen [Seite 13]
3.2 - II. Phänomen Sucht [Seite 15]
3.3 - III. Ursachen für ausweichendes Verhalten [Seite 16]
3.4 - IV. Arten der Prävention [Seite 18]
3.5 - V. Von der Suchtprävention zur Gesundheitsförderung [Seite 25]
3.6 - VI. Ansatzpunkte für Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule [Seite 28]
3.7 - VII. Zusammenfassung der Arbeitsfelder der Schule im Bereich Suchtprävention und Gesundheitsförderung [Seite 35]
3.8 - VIII. Umsetzung in der Lehrerfortbildung [Seite 36]
3.9 - IX. Das Fortbildungskonzept für Lehrer für Suchtprävention und Gesundheitsförderung in Vorarlberg [Seite 40]
3.10 - X. Der Übergang: Suchtprävention als integraler Bestandteil einer sinnorientierten Gesundheitsförderung in der Schule. Ein Thesenpapier [Seite 47]
4 - B. Der Hintergrund: Versuch einer Systematisierung von Existenzanalyse und Logotherapie [Seite 49]
4.1 - I. Vorbemerkung [Seite 49]
4.2 - II. Der Begründer der Existenzanalyse und Logotherapie Viktor E. Frankl - Eine biographische Skizze [Seite 51]
4.3 - III. Was ist Existenzanalyse? Was ist Logotherapie [Seite 57]
4.4 - IV. Das methodische Vorgehen in Existenzanalyse und Logotherapie: Die Phänomenologie [Seite 61]
4.5 - V. Der Mensch als geistiges Wesen [Seite 62]
4.6 - VI. Die existenzielle Dynamik [Seite 88]
4.7 - VII. Wege zum Sinn (Werte) [Seite 106]
4.8 - VIII. Zusammenfassung: Aufriss der Existenzanalyse und Logotherapie [Seite 124]
4.9 - IX. Das Gewissen [Seite 126]
4.10 - X. Die personale Existenz als zusammenfassender Begriff [Seite 130]
5 - C. Der Selbstwert als zentraler Begriff der Persönlichkeitsstärke [Seite 133]
5.1 - I. Verschiedene Definitionen [Seite 134]
5.2 - II. Selbstwert aus psychoanalytischer Sicht [Seite 137]
5.3 - III. Selbstwert aus systemischer Sicht [Seite 139]
5.4 - IV. Die Entwicklung des Selbstwertes aus existenzanalytischer Sicht [Seite 142]
5.5 - V. Selbstwert aus existenzanalytischer Sicht [Seite 151]
6 - D. Pädagogische Umsetzung der Existenzanalyse: Erziehung zum Selbstwert [Seite 165]
6.1 - I. Vorbemerkung [Seite 165]
6.2 - II. Erziehung als Wagnis [Seite 167]
6.3 - III. Die Person des Kindes [Seite 172]
6.4 - IV. Die Selbstgestaltung der Person [Seite 176]
6.5 - V. Die Person der Erziehenden [Seite 179]
6.6 - VI. Was für eine Rolle spielt die Liebe im Erziehungsgeschehen? [Seite 188]
6.7 - VII. Verwahrlosung und Verwöhnung [Seite 192]
6.8 - VIII. Erziehung zur Anpassung [Seite 197]
6.9 - IX. Erziehung des Laissez-faire [Seite 201]
6.10 - X. Grenzen in der Erziehung [Seite 203]
6.11 - XI. Verschiedene ausweichende Verhaltensweisen aus der Sicht der Existenzanalyse [Seite 210]
6.12 - XII. Psychohygiene aus der Sicht der Existenzanalyse [Seite 219]
6.13 - XIII. Erzieherische Anliegen aus existenzanalytischer Sicht [Seite 223]
6.14 - XIV. Der eigene Wille [Seite 227]
6.15 - XV. Gewissensbildung [Seite 236]
6.16 - XVI. Von der Wertwahrnehmung zur Wertverwirklichung [Seite 247]
6.17 - XVII. Weitere Konsequenzen für die Schule [Seite 259]
7 - E. Konsequenzen für die Lehrerbildung [Seite 266]
7.1 - 1. Warum könnte gerade die Existenzanalyse in der Lehrerbildung eine wichtige Rolle spielen? [Seite 266]
7.2 - 2. In welcher Form könnten die Inhalte der Existenzanalyse in der Lehrerbildung vermittelt werden? [Seite 268]
8 - Literaturverzeichnis [Seite 270]

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