Medizinische Terminologie

Das Lehrbuch
 
 
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  • 1. Auflage
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  • erschienen am 20. August 2018
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  • 408 Seiten
 
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978-3-7460-2658-9 (ISBN)
 
Seit es Universitäten gibt, war das Große Latinum die absolute Voraussetzung, um sich für das Studium der Medizin überhaupt immatrikulieren zu dürfen. Denn mit dieser, im Alltag scheinbar längst überflüssigen Sprache, inklusive dem Altgriechischen, wurden nun mal fast alle vorklinischen und klinischen Strukturen, Nomenklaturen und Begrifflichkeiten einst belegt. Dass es in der Essenz für immer gut und klug bleiben wird, all diese Fachbegriffe in ihren längst toten Vokabeln zu belassen, möge sich Ihnen hoffentlich bald schon von selbst offenbaren.

Nach all diesen Jahrhunderten setzten sich vor einigen Jahrzehnten jedoch erstmals solch 'Kluge' in Approbationsordnungsgremien durch, die meinten, für Medizinstudenten resp. Ärzte reiche das Kleine Latinum völlig aus - was soweit ja auch noch in Ordnung war. Doch damit nicht genug, trafen jene 'Experten' wenige Jahre später schon die 'weise' und ach so 'weit'sichtige Entscheidung, selbst diese Anforderung hinsichtlich eines altsprachlichen Vorwissens sei nicht mehr notwendig da nicht mehr zeitgemäß; ein schlichter Kursus in medizinischer Terminologie genüge. Und so wurde schleichend eine Entwicklung in Gang gesetzt, dessen fatale Folgen sich für Menschen mit gemessenem Verstand und klarem Bewusstsein längst überdeutlich zeigen.

Die andere Ursache des beschämenden Zustandes bezüglich des Wissens um die jeweilige Kernbedeutung medizinischer Fachbegriffe unter Ärzten heutzutage ist: Obwohl sich die o.g. Voraussetzungen grundlegend geändert haben, scheint offenbar seit Jahrzehnten kein einziger Verfasser irgendwelcher Lehrbücher für Medizinterminologie zu der ebenso naheliegenden wie plausiblen Erkenntnis gelangt zu sein, dass für das Erlernen der Fachvokabeln dadurch nun mal auch in lernstrategischer Hinsicht eine völlig andere Herangehensweise erforderlich geworden ist. Und das nicht nur, um deren korrekte Flexionen zu gewährleisten, sondern künftigen Ärzten zuerst das Begreifen und - erst infolgedessen! - dann auch das klar strukturierte und zugleich höchst ökonomische Memorisieren der gewaltigen Menge an Bezeichnungen mikroskopischer sowie makroskopischer Strukturen am und im menschlichen Körper zu erleichtern.

Aus diesem Grunde und zu diesem Zwecke also dieses lernstrategisch recht ungewöhnliche Fachbuch. Ein Medizinstudent, der sich damit auch nur 10 Minuten aufmerksam beschäftigt, wird erkennen, dass es genau das ist, wonach er seit seinem ersten Tag auf dem Campus gesucht hat.
Und wer sich diese Vokabeln gar schon vor Studienbeginn angeeignet hat, wird für seine universitäre Ausbildung altsprachlich optimal vorbereitet sein.

Eine Leseprobe ist über die Homepage Vorklinix.de abrufbar.
1. Auflage
  • Deutsch
  • 5,22 MB
978-3-7460-2658-9 (9783746026589)
374602658X (374602658X)
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TERMINOLOGIX VORKLINIX - Verfasser dieses Kompendiums und offensichtlicher Verehrer der Herren UDERZO & GOSCINNY - möchte nicht zuletzt durch sein Pseudonym darauf hinweisen, dass es nicht darauf ankommt, wer etwas erarbeitet hat, sondern was dieser erarbeitet hat. Welche Logik, welchen Verstand und welche Qualität es besitzt; und welche Hilfe es entsprechend Suchenden zu bieten imstande ist.

Die didaktisch und lernstrategisch völlig andere Herangehensweise an medizinische Vokabeln in dieser Fibel ist weit konstruktiver und ökonomisch durchdachter als das, was es zum Thema und insbesondere zum Kursus Medizinische Terminologie für Studenten bislang gegeben hat. Was allerdings nur derjenige seriös zu beurteilen weiß, und dann auch verifizieren wird, der dieses Buch interessiert durchgearbeitet und nicht nur kurz durchgeblättert hat.

Und glauben Sie bitte nicht, dass der Autor sich auf diese "Erleuchtung" etwas einbildet! Sondern erachtet er es schlicht als ein Armutszeugnis mit Blick auf all die bisherigen Buchautoren, dies nicht vor Jahrzehnten schon selbst erkannt und umgesetzt zu haben! Denn im Prinzip hätte er sich diese fürchterlich mühselige und extrem zeitaufwändige Arbeit sehr gerne erspart. Doch für alle Medizinstudenten stellt dieses Buch nun eine Hilfe dar, wie es diese zuvor noch nie gegeben hat. Das kann man gelassen so behaupten!

2. Sinn und Zweck der Terminologie


Das Verstehen unserer Fachsprache stellt die Grundvoraussetzung dar, um erstens all die medizinischen Begriffe, Definitionen, Erklärungen und Erläuterungen überhaupt im rechten Kontext einordnen zu können. Und zweitens, um kollegial klar, präzise und v.a. unmissverständlich kommunizieren zu können; insbesondere auf internationaler Fachebene.

Doch zuerst eine historische Herleitung. Mitsamt einem, für sicher fast alle Leser superbefremdlich anmutenden oder zumindest höchst unerwarteten Ausflug in eine... andere Welt. Eine Schleife, die allen Religiösierten, Denaturierten, Hypertoleranten und allen Multi(kulti)gutmenschen eine Steilvorlage geben dürfte, um von befremdet über höhnisch empört bis hin zu gehässig reagieren zu können. Es sei denn, der eine oder andere Leser ahnt zumindest bereits jetzt, dass noch mehr Fakten existieren, außer Herzschlag und Gehirnwellen. Insofern dürfte es für Nur·lernen·Wollende besser sein, den Text zwischen den Sternen erst gar nicht zu lesen.

Terminus bezeichnet im Lateinischen ursprünglich einen Grenzstein. Daraus abgewandelt meint dessen Plural Termini die abgrenzende Gesamtheit aller spezifischen Begriffe eines konkreten Fachgebiets. Solch eine Fachsprache weist darüber hinaus stets noch weitere charakteristische Merkmale auf wie z.B. spezielle Phrasen oder eine eigentümliche Grammatik. Man denke da nur mal an die Behördensprache oder Polizeisprecher auf Pressekonferenzen. Auch die klassisch ausgebildeten Nachrichtensprecher in Rundfunk und Fernsehen verwenden noch eine eigene Fachsprache. Wer genau hinhört, bemerkt es. Durch die längst inflationär vielen Privatsender mit ihren pseudogeschulten Moderatoren in ihrem hypernatürlichen Auftreten und der immer unverhohleneren Absicht, nicht mehr die Information sondern sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, dürfte allerdings auch diese sachlich zurückhaltende Ausdrucksweise alsbald schon versickert sein. Zumal die heutige Generation derjenigen, die genau diese Entgleisung verhindern sollten - d.h. die Chefs all jener Nachrichtensprecher und Moderatoren in TV-Sendern bis hoch zu den Intendanten selbst - längst schon nicht mehr das Gefühl der Verantwortung für Sinnsprache in sich tragen. Geschweige denn, dass sie den Verstand resp. das Bewusstsein besäßen, so dass ihnen diese samt phonetischer Fehlentwicklung überhaupt auffallen würde.

Die medizinische Terminologie meint also die Gesamtheit aller, in einer spezifischen Bedeutung verwendeten Wörter und Ausdrücke in der Medizin. Deren fachsprachliche Wurzeln entstammen überwiegend aus dem Griechischen und Lateinischen, zu einer gewissen Anzahl geprägt während der Zeit zwischen etwa 800 vor, und 300 nach jenem selbsternannten Sohn Gottes.

Doch da sich im Zuge der 'Lehren' jenes achsoguten Sanftmegalomanen und noch tausendmal stärker durch die zunehmend bösartige Auslegung dessen Religion mithilfe all seiner geifernden Anhänger der ganz normal gesunde Menschenverstand auf Basis von Vernunft mit Blick auf Natur und Fakten sukzessive verdrängt, verdammt, erstickt und verteufelt wurde durch hirnrissigste Ansichten dessen, was all jene ekelhaft Perversen als 'Wille Gottes' zu deklarieren beliebten - um in Wahrheit dadurch das absolute Sagen haben und zugleich jeglichen vernunftbasierten Widerspruch schon im Keime ersticken zu können; und durch infernalsten Terror auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene, den sie stets in Selbstherrlichkeit mit 'Gottes Werk schützen' beschmierten, eifrigst darauf achteten, dass sich deren zwietrachtsäend abartiger Wille auch stets absolut durchsetzte - wanderte fast alles medizinische Wissen und natürlich auch jegliche Lust, jeglicher Mut und jegliches Interesse zur Forschung im Sinne des erkennen und verstehen Könnens von Fakten ab in Richtung Orient.

In den folgenden Jahrhunderten blühte dort medizinisches Wissen mehr und mehr auf. Etliche anatomische Strukturen sowie Pathologien erhielten arabische Begrifflichkeiten. Bis... tja, bis etwa 700 nach Pffft auch dort ein vergleichbarer Möchtegern-Allesbestimmer mit ballonaufgeblähtem Ego und dauereregiertem Hundepenis sich kurzerhand zum Propheten Allahs erklärte; und im Zuge dessen eine sofort unangreifbare Rechtfertigung für all das zu etablieren sich berechtigt sah, was er für sein selbstsüchtiges Heuchlerleben und mehr noch zu jeglicher Apologie und zugleich totaler Unangreifbarkeit für seine Machtgier und darin zentral seiner Satyriasis absolut haben wollte. Sogleich spürten auch dort - auf der Instinktebene! - unzählige 'Männer', welch 'geniale' Allmacht ihnen Islam gab, primär über Frauen. Also galt auch dort ganz schnell in Form einer stillen Vereinbarung die Devise: je perfider die Auslegung von 'Allahs Wille', desto größer und mächtiger und absoluter der Freibrief für "uns" Männer. Und so formten sie alles im Sinne ihrer egoman dreckigen Gier.

Hierfür blähten sie das Wirken jenes Heuchlers aus Mekka auf, schmückten es optimal glaubhaft aus und siehe da: hatten auch sie nun ihren 'Heiligen', auf welchen sie sich für jegliche Egokotze in ihren Hirnen berufen konnten. Denn eben dadurch konnten sie sich in der Öffentlichkeit super bedeutend und autoritär machen gegenüber dem dummen Volk; und zugleich im Geheimen ihre machtgelüstigsten Perversionen, ihre abartigsten Triebe und ihre ekelhaftesten Phantasien ausleben - welche für jeden Mensch mit Verstand nichts aber auch gar nichts mehr mit den 'Lehren' zu tun hat, die sie ihren Anhängern auferlegten. Und weiterhin auferlegen.

Denn bei jeder Religion gilt: Wenn man nur lange genug dafür Sorge trägt, dass all den devoten Anbetern gewisse Rituale lange genug eingetrichtert werden - besonders effektiv: von klein auf - so entwickelt sich in deren Unterbewusstsein das, was in Kapitel 17 unter dem Begriff Primordialität erklärt ist. Denn sind diese erst einmal in der Matrix des Gläubigen zementiert, so hat man ihn in aller Regel zeitlebens eingefangen für diese eine konkrete Religion. Eine Religion, aufgebaut auf Lügen und Heuchelei. So wie nun mal jede Religion sich auf diesen zwei Attributen aufbaut. Nicht von ungefähr heißt es: Je größer die Lüge, desto mehr folgen ihr. Und da desto größer die Blamage im Falle des einsehen Müssens, je länger man der Lüge bereits gefolgt ist, reagieren sie alle instinktiv sofort mit geifernder Wut, so man ihnen den Spiegel der Wahrheit vor Augen hält.

Während also hierdurch im arabischen Raum ab etwa dem 9. Jahrhundert im Prinzip dieselbe geistige Vergiftung ihren Anfang nahm und im Zuge dessen jegliches Wissen auf der Grundlage von Vernunft und Erkenntnis erstickt wurde, begann nach mehr als 1.300 Jahren der teuflisch Zwietracht säenden Glaubensauslegungen jener egoman pervers feigen Christusberufer, das kartographische Gebiet des einstigen römischen Reiches und darüber hinaus sich ganz langsam zu erholen. In Europa wurde jene Rückbesinnung in die gesunde Vernunft impulsiert durch den unbeirrbaren Mut einzelner Menschen, unter größten Gefahren für deren Leben plus dem vieler anderer auf dem Nährboden der aufkeimenden Ära der Aufklärung, welche insbesondere auf der Grundlage von Bildung in den Köpfen der Bevölkerung langsam, endlos langsam gedeihen konnte. Zwar noch immer mit Milliarden einzelnen Gräueltaten zertrampelt und gemordet von jenen satanisch verbissenen Das·Sagen·haben·und·um·alles·in·der·Welt·behalten·Wollern, aber irgendwann eben doch nicht mehr dergestalt zu unterbinden, wie es so viele Jahrhunderte lang zuvor geschehen konnte. Was einzig der Courage des selbständigen Denkens von immer mehr (einzelnen!) Menschen zu verdanken ist.

Zu Beginn dieser Zeit, wir schreiben inzwischen das 16. Jahrhundert, betrat einer von im Grunde genommen etlichen mutigen Männern mit Hirn und Verstand die Bühne der Medizin und riskierte mit Blick auf nach wie vor allmachtsgierige Religionsratten in Menschengestalt, die sich stets hinter dem Begriff "Kirche" verbargen, sein Leben, um Richtiges und Wahres und künftig Helfendes endlich ans Licht zu bringen. So entstand unter seiner Feder die erste Sammlung gezeichneter Bilder über den inneren Aufbau des menschlichen Körpers auf der Basis von Wissen und Erkenntnis durch das fachkundige Sezieren von Leichen, was zu jener Zeit nur unter großen Gefahren gegenüber der als heilig deklarierten, in Wahrheit aber nichts weiter als teuflischen Inquisition erstellt werden konnte.

Auf seinem Atlas der Anatomie konnten und können alle anderen Atlanten seither nur noch aufbauen. Dieser große große Mann mit Namen VESALIUS war es auch, der all die arabischen Medizinbegriffe zurück in die altgriechische sowie in die lateinische Fachsprache brachte. Wobei ihm jedoch leider ein paar Übersetzungsfehler unterlaufen sind, wie man z.B. anhand der Vena basilica oder Vena cephalica in Kapitel 8...

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