Mein Weg in die ehemalige DDR

Wie ich mein neues Leben in Mitteldeutschland fand Erzählung von Grete Minde
 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 31. August 2020
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  • 256 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7526-5031-0 (ISBN)
 
So habe ich, Grete Minde mich dorthin aufgemacht, Wo ich mein gesamtes Langzeitgedächtnis verloren habe. Was für mich bedeutete - nach sechs Wochen von vorne neu zu Beginnen. Mein neues Leben und das ist Mitteldeutschland, im Jerichower Land. Dort habe ich eben vom 30. November auf den 1. Dezember 2013 mich nicht mehr Erinnern können, Wo ich bin, was Ist Kuxwinkel, in welchem Bundesland ich bin?, wie ich heiße. Wie komme ich zurück nach Bad Cannstatt? Da ich von I auf 0 57 Jahre meines Lebens verschwunden sind. Zu vieles ist in der Vergangenheit auf mich Eingestürmt und hat mich aus der Bahn geworfen. Wohin werde ich als Sandkorn wohl treiben? Was kommt auf mich nun zu? Ich Lebe nun schon wieder seitdem 18. Februar 2014 bis heute in Mitteldeutschland und habe ein neues Gefühl des angekommen zu seins Erfahren dürfen. In Sachsen-Anhalt sind alte Wunden wieder aufgebrochen. Neues und geschichtliches habe ich für mich persönlich Entdecken können. So möchte ich die Leserinnen und Leser mitnehmen in eine Zeit des anderen Betrachten in die ehemalige DDR und des heutigen östlichen Bundeslandes.
1. Auflage
  • Deutsch
  • 16,79 MB
978-3-7526-5031-0 (9783752650310)
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So habe ich, Grete Minde mich dorthin aufgemacht, Wo ich mein gesamtes Langzeitgedächtnis verloren habe. Was für mich bedeutete - nach sechs Wochen von vorne neu zu Beginnen. Mein neues Leben und das ist Mitteldeutschland, im Jerichower Land. Dort habe ich eben vom 30. November auf den 1. Dezember 2013 mich nicht mehr Erinnern können, Wo ich bin, was Ist Kuxwinkel, in welchem Bundesland ich bin?, wie ich heiße. Wie komme ich zurück nach Bad Cannstatt? Da ich von I auf 0 57 Jahre meines Lebens verschwunden sind. Zu vieles ist in der Vergangenheit auf mich Eingestürmt und hat mich aus der Bahn geworfen. Wohin werde ich als Sandkorn wohl treiben? Was kommt auf mich nun zu? Ich Lebe nun schon wieder seitdem 18. Februar 2014 bis heute in Mitteldeutschland und habe ein neues Gefühl des angekommen zu seins Erfahren dürfen. In Sachsen-Anhalt sind alte Wunden wieder aufgebrochen. Neues und geschichtliches habe ich für mich persönlich Entdecken können. So möchte ich die Leserinnen und Leser mitnehmen in eine Zeit des anderen Betrachten in die ehemalige DDR und des heutigen östlichen Bundeslandes.

Prolog


Seit ich zurückblicke auf eine Zeit, so ist für mich die DDR nicht greifbar gewesen. Der 35. US-Präsident John F. Kennedy, der am 26. Juni 1963 West-Berlin besuchte und in meiner Familie es einen schwarz | weiß Fernseher gab und wir dieses Ereignis mit verfolgen konnten. Aber den Mauerbau, am 13. August 1961 wie diese gebaut wurde, um West-Berlin herum, bekam ich vom Alter mit 5 Jahren nicht mit. Diese wurde am 9. November 1989 niedergerissen. Über die Zeit von dem ich in die Schule ging bis zum Tag im Jahr 1989, ich zum ersten Mal Mitarbeiterinnen aus der ehemaligen DDR im Pflegeberuf zusammenarbeite. Bis zu diesem Tag hatte ich keinen Plan, was ist dort für eine Regierung, was ist die Interzonengrenze und weshalb waren wir getrennt. Es zu verstehen, das der Zweite Weltkrieg das große Gesamtdeutschland Land in zwei Teile getrennt wurde (8. Mai 1945 - Kriegsende). Die Besatzer in der östlichen Seite, sind die Russen gewesen. Sie haben dort bis zum Fall der Mauer, dort diesen Staat DDR ausgebeutet, Repressalien waren diese Menschen ausgesetzt, der westliche Teil Deutschland von den Amerikaner, Franzosen und den Engländer, die haben unser westdeutsches Gebiet aufgebaut. Ich wurde im Schwarzwald geboren, wuchs in Augsburg | Friedberg auf. In der Zeit des Schulgehens war in den Unterrichtstunden kein Thema der Osten. Was ich bis heute nicht mehr begreife. Aber ich habe vieles gelernt mit den neuen Mitarbeitern aus der DDR und davon gehört was dieser Staat ausgemacht hat. So hörte ich zum ersten Mal über die SED, über die Stasi (MfS) und von den Bürgerinnen und Bürger, welche von inoffiziellen Mitarbeitern (hauptamtliche und Ehrenamtlichen Personen) auch ausspioniert wurden. Ebenso erfuhr ich von den Jungen Pionieren - FDJ | FDGB (begehrtes blaues Halstuch, blauer Hose | blauer Rock, weißer Bluse | weißen Hemd) waren eine politische Massenorganisation. Ab der vierten Klasse erhielt man das rote Halstuch. Auch erfuhr ich dann von denen jungen Pflegekräften aus der ehemaligen DDR, was es zu kaufen gab, welche Dinge nicht zu erwerben waren. Sie konnten sich auch endlich so äußern, ohne Angst zu haben, abgehört zu werden. Nicht alle waren so offen. Auch hatte ich damit zum einem meine und die Meinung meiner westlichen Mitarbeitern und schwamm mit dieser Meinung mit. Was ich ab dem ersten Mal redigierte, mit dem Besuch in Walsleben.

Die kommenden Seiten, mit Aufnahmen sollen Ihnen einen Einblick geben, wie ich, Grete Minde das neue Deutschland erleben durfte (es sind ja fünf neue Bundesländer dazu gekommen). Die Bürgerinnen und Bürger in den Städten, Kommunen, Dörfer kennenlernen durfte. Sie sich öffneten und ihre Zeit mir erzählten. Was sie sich abringen mussten, oder wohin sie nur reisen durften. Es ist eine Reise in die neue Heimat, mit gesundheitlichen Einschränkungen und die Hoffnung zu erfahren, wie man mir dann geholfen hat. Wohin ich auch immer als Sandkorn getrieben bin, dort war ich dann auch in meiner Heimat. Ich war schon immer offen für neues und somit auch wissbegierig. Es stimmt mich heute noch traurig, wie sich die "Wessi" gegenüber den "Ossis" äußern und auch umgekehrt.

Wenn man sich an Zeiten erinnert, die zurückliegen - kommt ihnen das nicht immer auch so vor, wenn die Gedanken in die Vergangenheit schweifen? Sentimental und Erinnerungen, die guten, die schönen, und Erlebnisse die man gerne wieder greifen möchte. So schreibt die Grete Minde über ihr Leben und auch über die neue Heimat. Wie sie dort ankommt, nach den vielen Schicksalsschlägen, die man als Mensch Erleben kann. So wie es der Grete wiederfahren ist. Heute, wie in den vergangen acht Jahren, die in diesem Buch niedergeschrieben sind, entsprechen den Tatsachen. Wie man im Westen über den anderen Teil des ehemaligen Deutschlands sich Gedanken gemacht hat. Oder sich nicht vorstellen konnte, wie auch dieses Land ausschaut. Ob man klein ist und die Stunden laufen kaum vorüber, je älter man wird, laufen sie immer schneller vorüber. Haben sie sich nicht schon einmal gefragt, wie einem die Kinder über den Kopf wachsen und dann wieder man so schwelgt in den Alben. Wo ist die Zeit geblieben? Heute noch jung und sich treiben zu lassen, eine Geschichte des Heiraten und es kommen die Kinder und die wachsen und wachsen und dann ist man gealtert und es kommen die Enkelkinder, das kennen sie auch - dann lesen sie weiter.

Nachdem Grete am 18. Februar 2014 den Weg in die ehemalige DDR fand und dort versuchte einiges wieder von den 57 Jahren zu finden, was nur noch scheibchenweise sich wieder bildete. Dort habe ich nun endlich meinen Frieden bekommen in der Hansestadt Stendal

So habe ich seit Februar 2019 angefangen zu schreiben und so habe ich inzwischen drei Bücher geschrieben, wobei das vierte sie in den Händen halten. In dieser Stadt habe ich eine ruhige und auch vor allem zentrale Lage gefunden. In der Nähe ist der Hauptbahnhof für Züge und auch den zentralen Busbahnhof ist vor meiner Haustüre. Ansonsten kann man alles zu Fuß erreichen und wir liegen in der Altmark Ost, die Altmark West - ist die Kreisstadt Hansestadt Salzwedel. Gute Zuganbindungen in alle Richtungen, ob es Berlin ist, Hamburg, Hannover, Magdeburg und darüber hinaus auch dann weiter in alle Bundesländern. Egal ob es der Nahverkehr es betrifft, oder IC | ICE Verbindungen. Ja, im Regionalen ist man in kürze in Tangermünde | Tangerhütte oder in anderen historischen Orten. Auch sind in der Hansestadt Stendal Personen die mitgewirkt haben diese Stadt zu gründen und es war der Johann Joachim Winkelmann (1717-1768) der auch ein Namen in vielen Orten immer wieder auftaucht. Auch haben wir noch eine bisher vernünftige Einkaufsmöglichkeit - wie das weitergeht ist noch offen.

So lebe ich, Grete Minde in der Mitte von Deutschland, auch ist die ehemalige DDR ein Ort wo man vieles darüber erfährt und was auch in einem anderen Blickwinkel zu hören ist und zu sehen bekommt. Das Wetter ist durchwachsen, aber der Wind kommt von Norden und ebenso aus dem Osten. Winter kennen wir fast nicht mehr, Wasserniedrigstände sind aber Jahr für Jahr zu sehen - in der Elbe und in den Seen. Ebenso ist bei uns die Waldbrandgefahr sehr hoch. Erstens durch die Monokulturen, dann das der Boden sehr schnell trocken ist - da dieser das Wasser nicht speichern kann. Sand und kaum Humus, so sind auch die Waldwege kaum mit den Löschfahrzeugen gut zu erreichen, auch fehlen die nötigen Wasserressourcen in den Umgebungen. So wird durch den Landtag Sachsen-Anhalt die nötigen Fahrzeuge mit Ausrüstungen schnell verbessert - durch den Kauf von neuen Fahrzeugen (aber dann schon immer zwischen 810) und so wird das Ganze auch preiswerter. Die dann in den verschiedenen Landkreisen verteilt werden. Damit auch dem Rechnung getragen, das man schnell und effizient dann handeln kann. Auch unsere Windradparkanlagen sind auch zwischen einer Höhe von 16 bis 150 Metern Höhe und da kann es auch immer wieder zu Bränden kommen. Aber man kann den Flügellkopf des Windrades nicht löschen. Im Umkreis von 400 Metern im Durchmesser dann von der FFw einen Sicherheitsring gemacht wird - um andere Personen zu schützen.

Dann sind riesige Truppenübungsplätze in der Region vorhanden, wie auch Bundeswehr Kasernen, die die von den UdSSR Truppen übergeben wurden. Die Kasernen der DDR NVA sind in Projekte umgewandelt worden, die den zivilen benötigten Räumen und Gebäuden (Justiz, oder Schulen, oder Sparkasse) Rechnung getragen wurde. Ja, wir haben noch eine Struktur die man leider in dem Landkreis Jerichower Land nicht mehr so vorfindet. Dort stirbt die landschaftliche Bevölkerungsschicht aus und auch Geschäfte sind nur noch im Internet zu finden. Alle LPGs, VEBs und wie auch immer noch diese Fabriken genannt wurden, nach der Wende mehr oder weniger ausverkauft, durch die Treuhand. So haben die Menschen sich in den Westen aufmachen müssen, oder wurden Arbeitslos. So starben gute Standorte und auch Produkte, wie auch der Ausverkauf in den noch verbleibenden ehemaligen Betrieben aus dem Osten. So habe ich vieles miterleben können - ob es Bahnstrecken, ob es Ortschaften oder ländliche Gebiete waren. Auch kann man es kaum vorstellen im Westen, wie groß unsere Agrarflächen sind und nur mit Traktoren nur mit dem Lkw Führerschein zu lenken sind. Auch die zu ziehenden landwirtschaftlichen Geräte und Anhängern sind über Proportional unterwegs. Wie auch bei uns die Fernheizung zum Teil mit Mais, wie auch mit Gülle gefüllt wird. Die landwirtschaftlichen Flächen sind mit Nahrungsmitteln bepflanzt (seien es Kartoffeln, Spargel, Getreide und vieles mehr), auch für die Nahrung für die Rinder (Mais, Grünfutter und etc.). Was man sich nicht vorstellen kann, diese Wälder wo man nun immer häufiger sich Gedanken macht - laufe ich einem Wolf oder sogar einem Rudel in die Hände. Nein, der Wolf ist ein vorsichtiger und überaus scheues Wildtier. Es wird in unserem Landtag darüber diskutiert, ob man dieses geschützte Tier abgeschossen werden darf? Weil den Schaden den der Wolf anrichtet in den Schafherden oder gar andere Herdentiere (Kälber...

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