C. G. Jung für die Praxis

Zur Integration jungianischer Methoden in psychotherapeutische Behandlungen
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 2. Auflage
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  • erschienen am 30. März 2016
  • |
  • 219 Seiten
 
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978-3-17-026854-8 (ISBN)
 
Jungianische Methoden erleben in der angewandten Psychotherapie eine Renaissance: Imaginationstechniken gehören zum Standardrepertoire vieler psychodynamisch ausgebildeter Kollegen, die Einbeziehung von Märchen gilt besonders bei "schwierigen" Patienten als wichtige Methode, und jungianische Traumbetrachtungen erweitern klassische Konzepte um unverzichtbare Aspekte. Trotzdem können oder wollen sich nicht alle Therapeuten einer Ausbildung in jungianischer Psychoanalyse unterziehen. Ein Kompromiss ist die fundierte Integration jungianischen Denkens und der daraus abgeleiteten Methoden in die bisherige therapeutische Arbeit. Dem soll dieses Buch dienen. Die zweite Auflage wurde überarbeitet und in einigen Aspekten erweitert.
überarbeitete und erweiterte Auflage
  • Deutsch
  • Stuttgart
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  • Deutschland
  • 2,98 MB
978-3-17-026854-8 (9783170268548)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel ist Psychoanalytiker und Verhaltenstherapeut, Lehranalytiker und Supervisor an verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten und Honorarprofessor für Psychotherapie und Psychoanalyse an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. In Ingolstadt ist er in privater Praxis für Psychotherapie und Supervision tätig.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Geleitwort zur ersten Auflage [Seite 6]
5 - Inhalt [Seite 8]
6 - Vorwort [Seite 12]
7 - Einführung [Seite 14]
8 - 1 Die Tradition deutschsprachiger Einführungsliteratur zu Jung [Seite 18]
9 - 2 Methodenintegration in der Psychotherapie [Seite 22]
9.1 - Exkurs: Jungianisches in der Psychotherapie [Seite 23]
10 - 3 Zur Biographie Jungs (1875-1961) und der modernen Analytischen Psychologie [Seite 28]
11 - 4 Grundlegende Begriffe [Seite 34]
11.1 - 4.1 Jung im Original [Seite 34]
11.2 - 4.2 Allgemeines zur Analytischen Psychologie [Seite 36]
11.3 - 4.3 Das Unbewusste im Zentrum der Aufmerksamkeit [Seite 40]
11.3.1 - 4.3.1 Die unbewusste Landschaft [Seite 40]
11.3.2 - 4.3.2 Die Inhalte des kollektiven Unbewussten [Seite 46]
11.4 - 4.4 Das Selbst [Seite 54]
11.5 - 4.5 Individuation [Seite 58]
11.5.1 - Exkurs: Jungianische Entwicklungspsychologie [Seite 60]
11.6 - 4.6 Die Typologie - Das Stiefkind jungianischer Theorie und Praxis [Seite 64]
11.7 - 4.7 Finalität [Seite 67]
11.7.1 - 4.7.1 Herleitung und Begriffsbestimmungen [Seite 68]
11.7.2 - 4.7.2 Das Finalitätsprinzip in der Praxis [Seite 76]
11.7.2.1 - Exkurs: Synchronizität - Eine weitere Ergänzung des Kausalitätsdenkens [Seite 79]
11.7.3 - 4.7.3 Gefahren des Finalitätskonzepts [Seite 82]
12 - 5 Die klinische Theorie Jungs [Seite 83]
12.1 - 5.1 Die Komplextheorie [Seite 85]
12.2 - 5.2 Die Theorie von der psychischen Balance und den Einseitigkeiten [Seite 89]
12.3 - 5.3 Die Theorie des Individuationsstillstands [Seite 90]
12.4 - 5.4 Die Theorie der Inflationierung [Seite 91]
12.4.1 - Exkurs: Jung »störungsspezifisch«? [Seite 92]
13 - 6 Die therapeutischen Ansätze [Seite 94]
13.1 - 6.1 Prozess und Ziel in der Jung'schen Psychotherapie [Seite 95]
13.2 - 6.2 Nutzbarmachung des Potentials des Unbewussten - Die symbolisierende Einstellung [Seite 98]
13.3 - 6.3 Der veränderte Umgang mit dem Schatten [Seite 101]
14 - 7 Die Stärken jungianischer Psychotherapie [Seite 104]
14.1 - 7.1 Die Arbeit am Existentiellen [Seite 104]
14.1.1 - 7.1.1 Der (verlorene) Sinn [Seite 105]
14.1.2 - 7.1.2 Der Tod in der Analytischen Psychologie [Seite 108]
14.2 - 7.2 Religion und Spiritualität [Seite 111]
14.3 - 7.3 Psychotherapie im höheren Lebensalter [Seite 115]
14.4 - 7.4 Frühstörungen [Seite 120]
15 - 8 Therapeutische Methoden [Seite 122]
15.1 - 8.1 Jung und die therapeutischen Methoden [Seite 123]
15.2 - 8.2 Die therapeutische Beziehung: Jung »topaktuell« [Seite 126]
15.2.1 - 8.2.1 Übertragung und Gegenübertragung nach C. G. Jung [Seite 128]
15.2.2 - 8.2.2 Dieckmanns Systematisierung [Seite 131]
15.2.3 - 8.2.3 Weitere jungianische Aspekte des Übertragungsgeschehens [Seite 132]
15.2.3.1 - Exkurs: Alchemie als Metapher [Seite 133]
15.3 - 8.3 Intersubjektivität [Seite 136]
15.4 - 8.4 Traumarbeit nach C.G.Jung [Seite 139]
15.5 - 8.5 Die Arbeit mit Märchen und Mythen [Seite 147]
15.5.1 - 8.5.1 Das Märchen/der Mythos des Patienten [Seite 149]
15.5.2 - 8.5.2 Das Märchen/der Mythos des Therapeuten [Seite 151]
15.6 - 8.6 Kreativtherapeutische Methoden [Seite 155]
15.6.1 - 8.6.1 Das therapeutische Sandspiel [Seite 155]
15.6.2 - 8.6.2 Therapeutisches Malen [Seite 156]
15.6.3 - 8.6.3 Andere Kreativmethoden [Seite 163]
15.7 - 8.7 Aktive Imagination [Seite 165]
15.7.1 - 8.7.1 Zum Ablauf der Aktiven Imagination [Seite 167]
15.7.1.1 - Exkurs: Achtsamkeit [Seite 171]
15.8 - 8.8 Persönlichkeit Nr. 1 und Nr. 2 [Seite 173]
15.9 - 8.9 Einreden [Seite 175]
15.10 - 8.10 Gruppenpsychotherapie in der Analytischen Psychologie [Seite 176]
16 - 9 Die Anwendung des Jungianischen beim Therapeuten [Seite 177]
16.1 - 9.1 »Passung« und persönliche Indikationsstellung [Seite 178]
16.2 - 9.2 Der Traum des Therapeuten [Seite 179]
16.3 - 9.3 Die Komplexe des Therapeuten [Seite 181]
16.4 - 9.4 Der therapeutische Schatten [Seite 182]
16.5 - 9.5 Die Archetypen der Psychotherapie [Seite 184]
16.6 - 9.6 Die Veränderung des Psychotherapeuten in der und durch die Psychotherapie [Seite 186]
16.7 - 9.7 Die Aktive Imagination des Therapeuten [Seite 187]
17 - 10 Wie integrieren? [Seite 188]
18 - 11 Analytische Psychologie und die Wissenschaft [Seite 191]
19 - 12 Tipps und Hinweise zum Weiterlesen [Seite 199]
20 - Literatur [Seite 202]
21 - Stichwortverzeichnis [Seite 216]

3         Zur Biographie Jungs (1875-1961) und der modernen Analytischen Psychologie


 

 

 

 

»Mann und Werk zu einer unvergänglichen Einheit gehämmert«

(v. d. Post, 1994, S. 355)

Die psychoanalytischen Theoriegebäude erschließen sich wirklich nur dem, der versucht, ihre Entwicklung nachzuvollziehen. Sie sind wie kaum andere therapeutische Systematiken - und hier wiederum durchaus vergleichbar mit den Werken der Philosophen - Schöpfungen ihrer Begründer. Biographiearbeit, wie wir sie aus unseren therapeutischen Zusammenhängen kennen, tut auch not im Versuch, Welt- und Wertverständnisse einer Denk- bzw. Theorieschule verstehen zu lernen. Erst wenn uns wenigstens ansatzweise klar wurde, wie und warum ein Mensch gerade diese psychologischen Hypothesen entdeckte und entwickelte, können wir im Werk dieses Vordenkers auf die Suche nach für uns selbst angemessenen Erkenntnissen gehen. Dies gilt insbesondere für Jung, denn seine »Erforschung der Psyche trug immer zutiefst persönliche Züge« (Stein, 2000, S. 14). Dazu kommt, dass Jungs Verhalten zu Beginn der Nazizeit dazu führte, dass moralische Bewertungen der Person Jungs sowohl innerhalb als auch außerhalb der jungianischen Community mit fachlicher Kritik vermischt werden. Daher steht an dieser Stelle auch ein kurzer Überblick über das Leben Jungs, der hoffentlich zu weiterer Lektüre in einer der zahlreichen Biographien anzuregen vermag:

Jung wird am 26. 7. 1875 in ländlicher Schweizer Gegend als Sohn eines protestantischen Pfarrers und dessen Gattin Emilie Preiswerk geboren. Er ist das erste überlebende Kind nach drei Todesfällen. Seine Kindheit und vor allem einige einzelne Begebenheiten beschreibt er in seinen »Erinnerungen« als bereits richtungsweisend für seine spätere Berufung (Jaffé, 2005). 1895 beginnt Jung nach einigem Zögern das Studium der Medizin in Basel. Es folgen erste spiritistische Experimente mit seiner Cousine. 1900, im Jahr des Erscheinens von Freuds »Traumdeutung«, die allgemein als der eigentliche Beginn der Psychoanalyse gilt, wird Jung psychiatrischer Assistent bei dem vielleicht bekanntesten Psychiater überhaupt, Eugen Bleuler, in der großen Klinik »Burghölzli«. Bei ihm schreibt er 1902 auch seine Dissertation zum Thema »Zur Psychologie und Pathologie so genannter okkulter Phänomene«, die eine psychologische Theorie zu den ihn schon lange interessierenden spiritistischen Phänomenen entwickelt (1902, GW Bd. 1, § 1-150). 1903 reist Jung, den damaligen Gepflogenheiten folgend, zu einer Hospitation bei dem berühmten Psychiater und Philosophen Pierre Janet nach Frankreich. Im gleichen Jahr heiraten er und Emma Rauschenbach, aus der Ehe gehen fünf Kinder hervor. Neben finanzieller Sicherheit bietet ihm diese Verbindung die ideale Basis für seine späteren beruflichen und persönlichen Entwicklungen. Emma Jung wird selber Analytikerin, veröffentlicht eigene Schriften (z.B. Jung, E., 1967) und engagiert sich stark in der Ausbildung angehender jungianischer Psychotherapeuten. 1905 beginnt C. G. Jung einen regen Briefwechsel mit dem ca. 20 Jahre älteren Freud (Freud, 1974), von dem er wünschte, dass er erst 1991 veröffentlicht werden solle, wenn beide bereits zu geschichtlichen Personen geworden seien. In den Briefen geht es u. a. auch um die Behandlung von Sabina Spielrein, deren zeitweise sehr enges Verhältnis zu Jung Anlass zu vielfältigen Spekulationen bis hin zur Annahme einer intimen Beziehung zwischen beiden gab (auch Spielrein arbeitete später analytisch und veröffentlichte noch heute erhältliche und erst kürzlich wieder aufgelegte Schriften [Spielrein, 2002, 2003]).

1907 folgt ein erstes Treffen mit Freud, das zu einer starken Faszination (». der erste wirklich bedeutende Mann, dem ich begegnete .« [Jaffé, 2005, S. 153]) und zunächst engen Freundschaft führt. 1909 verlässt Jung wegen der angespannten Beziehung zu Bleuler sowie seiner veränderten Arbeitsschwerpunkte die Klinik und eröffnet eine Privatpraxis in Küsnacht bei Zürich, wo sich bis heute der Sitz des bedeutenden Jung-Instituts (gegründet 1948) befindet. Jung reist zusammen mit Freud zu Gastvorlesungen an die Clark University in den USA, und obwohl schon in dieser Zeit erste fachliche und dann auch persönliche Risse zwischen den beiden Männern aufscheinen, wird Jung auf Freuds Betreiben im Jahr 1910 erster Präsident der IPV (Internationale Psychoanalytische Vereinigung). Im gleichen Jahr beginnt Jungs tiefe Verbundenheit mit Toni Wolff, die nach Ansicht einiger Biographen fast zu einer Art »Dreiecksbeziehung« (zwischen Jung, seiner Frau Emma und Toni Wolff) führt. Wolff wird über viele Jahre zur wohl wichtigsten fachlichen und persönlichen Stütze und Mitstreiterin Jungs (z. B. Wolff, 1959). 1912 beendet Jung sein Buch »Wandlungen und Symbole der Libido«, in dem er erstmals klar und eindeutig eigene und von Freud abweichende Positionen in die psychoanalytische Diskussion einbringt. 1914 folgt der Rücktritt als Präsident der IPV, kurz danach der Austritt aus der Vereinigung. Der Bruch ist vollzogen und stürzt Jung in eine tiefe persönliche Lebenskrise. Ein Ausfluss davon ist die 1916 im Privatverlag erschienene kryptische Schrift »Septem Sermones ad Mortuos« (Die sieben Belehrungen der Toten). In diesem Jahr folgt auch »Die Struktur des Unbewussten« (1916, GW Bd. 7, §442-521). Jung reist in dieser Zeit gerne und viel, 1920 erstmals nach Nordafrika, ab 1924 mehrmals in die USA, 1925 nach Kenia und Uganda, 1926 nach Ägypten sowie 1938 nach Indien und Ceylon. Viele Ideen Jungs wären ohne seine Reisen gar nicht zu denken, und oft fand er auf fremden Kontinenten Bestätigungen und Ergänzungen seiner Lehre.

1928 beginnt Jungs Interesse an der Alchemie, deren psychologische Betrachtung er im Laufe seines Schaffens zur Grundlage seiner Theorieentwicklung ausbaut. 1931 verfasst er »Seelenprobleme der Gegenwart«.

1934 erscheint ein Artikel über das höhere Potential des »arischen Unbewussten«, 1935 wird Jung zum Titularprofessor in Zürich ernannt. 1936 schreibt er seinen stark umstrittenen Beitrag »Wotan«. Wir befinden uns nun inmitten der Zeit der Entwicklung Jungs, die ihm und später der gesamten Jung'schen Bewegung einen deutlichen Stempel aufdrücken sollte. Sowohl durch seine Schriften in dieser Zeit als auch durch sein Verhalten dem auch psychotherapeutisch von den Nazis gleichgeschalteten Deutschland gegenüber brachten ihm den Vorwurf des Antisemitismus ein. Viele Versuche wurden unternommen, um diese Verhaltensweisen zu erklären, vom Ausagieren der ambivalenten Beziehung dem Juden Freud gegenüber bis hin zur Ergriffenheit vom Archetyp und dessen einseitig-positiver Betrachtung reicht das Spektrum. Kein Zweifel, Jung verhielt sich in diesen Jahren nicht, wie man es von einer sonst so reflektierten und differenzierten Persönlichkeit erwarten konnte, und seine Position in diesen Tagen ist klar zu verurteilen. Dass das pauschale Substantiv »Antisemit« aber zu kurz greift, zeigen seine durchgehenden, zum Teil engen Freundschaftsbeziehungen zu Juden, allen voran zu seinem Schüler und später wichtigen, aber immer respektvollen Kritiker und in manchen Augen »zweitwichtigsten« jungianischen Analytiker Erich Neumann (vgl. Löwe 2014), mit dem ihn ein beständiger Briefwechsel bis zu dessen Tod 1960 in Tel Aviv verband (vgl. Neumann, 2005).

Es ist hier nicht der Ort, komplizierte Geschichtsaufarbeitung zu betreiben. Die nationalen und internationalen jungianischen Vereinigungen verwenden viel Zeit auf dieses Thema, und es hat den Anschein, dass die schwere Bürde, die Jungs »zumindest problematisches« Verhalten (Rasche, 2005a) im Nationalsozialismus den Jungianern hinterließ und zu den langjährigen feindschaftlichen Gefühlen der freudianischen Gruppierungen beitrug, zu einer besonderen Sensibilität und Geschichtsaufarbeitung führen konnte. Dies betrifft auch die - nicht nur für die Analytische Psychologie - relevante Frage nach der Nutzbarkeit einer (psychologischen oder philosophischen) Theorie für politische und im eigentlichen Sinne sogar totalitäre Zwecke. Etwa ein Drittel der Mitglieder der internationalen jungianischen Community sind und waren Juden, und wie in anderen psychoanalytischen Schulrichtungen gehören auch bei den Jungianern jüdische Autoren und Analytiker zu den bedeutsamsten Protagonisten des Fachs. Zur weiteren Auseinandersetzung seien einige Literaturangaben gemacht (vgl. nachfolgende Literatur) und auf die Website des Geschichts-Arbeitskreises der Deutschen Gesellschaft für Analytische Psychologie...

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