Berufs- und Karriere-Planer Mathematik

Schlüsselqualifikation für Technik, Wirtschaft und IT. Für Abiturienten, Studierende und Hochschulabsolventen
 
 
Vieweg+Teubner Verlag
  • 4. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. November 2008
  • |
  • 410 Seiten
 
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978-3-8348-9539-4 (ISBN)
 
Die Neuauflage erscheint zum Jahr der Mathematik. Mathematik ist eine Schlüsseltechnologie für Technik und Wirtschaft. Dies ist eine wichtige Botschaft bei der Vermittlung von Mathematik in Schule und Hochschule. Der Vieweg+Teubner Berufs- und Karriere-Planer Mathematik ist das einzige umfassende Handbuch und Nachschlagewerk für Studium, Beruf und Karriere speziell für das Fach Mathematik und eignet sich als Orientierungshilfe und Leitfaden zugleich. Er beschreibt, was Mathematik ausmacht, informiert über Wert, Attraktivität und Chancen des Mathematikstudiums und enthält zahlreiche Interviews und Berichte von Mathematikern und Mathematikerinnen aus Hochschule und Praxis. Bei dieser Neuauflage wurden neben den Aktualisierungen auch einige neue Praktikerporträts aus dem Bereich Schule ergänzt.

Die Autoren sind erfahrene Fachjournalisten, Mathematiker(innen) an Hochschulen, Mathematiker(innen) aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensbereichen in der Praxis und aus dem Bereich Bildung (Schulen).
4. Aufl. 2008
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
  • 15,40 MB
978-3-8348-9539-4 (9783834895394)
3834895393 (3834895393)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Grußwort [Seite 6]
2 - Grußwort des Präsidenten der Deutschen Mathematiker-Vereinigung [Seite 7]
3 - Logisch, praktisch, gut [Seite 9]
4 - Liebe Leserinnen und Leser, [Seite 12]
5 - Einführung [Seite 14]
5.1 - Aufbau und Inhalt des Buches [Seite 15]
5.2 - Zeichenerklärung [Seite 17]
5.3 - Was will dieses Buch vermitteln? [Seite 17]
6 - Inhalt [Seite 18]
7 - Warum Mathematik studieren? [Seite 23]
7.1 - 1.1 Mathematik - eine Herzensangelegenheit [Seite 24]
7.2 - 1.2 Mathematik - ein geistiges Auge des Menschen [Seite 31]
7.3 - 1.3 Das Jahrhundert der Mathematik [Seite 34]
7.4 - 1.4 Berufsaussichten für Mathematiker [Seite 41]
7.5 - 1.5 Mathematik in der Industrie: Eine Auswahl interessanter Branchen und zukünftiger Einsatzfelder [Seite 47]
7.6 - 1.6 Mathematiker im Management [Seite 54]
7.7 - 1.7 Finanz- und Wirtschaftsmathematik [Seite 61]
7.8 - 1.8 Technomathematik [Seite 68]
7.9 - 1.9 Mathematik und Biowissenschaften [Seite 74]
7.10 - 1.10 Beste Berufsaussichten mit der Fächerkombination Mathematik und Informatik [Seite 77]
7.11 - 1.11 Warum gerade Mathematik studieren? [Seite 81]
7.12 - 1.12 Warum Mathematik studieren: Ein Plädoyer für neue (und eigene!) Wege [Seite 84]
7.13 - 1.13 Frauen in der Mathematik [Seite 88]
7.14 - 1.14 Mathematik im Internet [Seite 90]
7.15 - 1.15 Sind Sie für das Mathematikstudium geeignet? [Seite 92]
7.16 - 1.16 Wage ich ein Mathematikstudium - ja oder nein? [Seite 94]
8 - Wahl der Hochschule [Seite 96]
8.1 - 2.1 Universität oder Fachhochschule? [Seite 97]
8.2 - 2.2 Wahl des Studienabschlusses [Seite 98]
8.3 - 2.3 Wahl des Studiengangs [Seite 99]
8.4 - 2.4 Wahl des Studienorts [Seite 101]
8.5 - 2.5 Universitäten mit Mathematik- Studiengängen [Seite 103]
8.6 - 2.6 Fachhochschulen mit Mathematik- Studiengängen [Seite 115]
9 - Aufbau und Inhalt des Mathematikstudiums an Universitäten [Seite 118]
9.1 - 3.1 Die Bausteine des Mathematikstudiums [Seite 120]
9.2 - 3.2 Studienbeginn [Seite 121]
9.3 - 3.3 Bachelor Mathematik/ Master Mathematik [Seite 121]
9.4 - 3.4 Bachelor Wirtschafts-mathematik/ Master (Finanz- und) Wirtschaftsmathematik [Seite 124]
9.5 - 3.5 Bachelor Technomathematik/ Master Technomathematik [Seite 127]
9.6 - 3.6 Mathematik und Biowissenschaften [Seite 128]
9.7 - 3.7 Lehramt und Magister [Seite 129]
9.8 - 3.8 Statistik [Seite 130]
9.9 - 3.9 Weitere Studienangebote [Seite 130]
9.10 - 3.10 Im Ausland studieren [Seite 131]
10 - Aufbau und Inhalt des Mathematikstudiums an Fachhochschulen [Seite 133]
10.1 - 4.1 Ziele des FH-Studiums [Seite 133]
10.2 - 4.2 Die Bausteine des Mathema-tikstudiums an der FH [Seite 133]
10.3 - 4.3 Studienbeginn [Seite 134]
10.4 - 4.4 Bachelor- und Diplomstu-dium Mathematik an der FH [Seite 134]
10.5 - 4.5 Masterstudiengang Mathematik [Seite 137]
10.6 - 4.6 Besonderes [Seite 137]
11 - Tipps fürs Studium [Seite 138]
11.1 - 5.1 Der richtige Start [Seite 138]
11.2 - 5.2 Teamarbeit [Seite 139]
11.3 - 5.3 Vorlesungen und Übungen [Seite 139]
11.4 - 5.4 Literatur [Seite 140]
11.5 - 5.5 Mathematisches Formulieren [Seite 141]
11.6 - 5.6 Zeitmanagement [Seite 142]
11.7 - 5.7 Gezielt studieren [Seite 142]
12 - Finanzierung des Studiums [Seite 144]
12.1 - 6.1 Wie teuer ist ein Studium? [Seite 144]
12.2 - 6.2 Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? [Seite 144]
12.3 - 6.3 BAFöG [Seite 145]
12.4 - 6.4 Stipendium [Seite 148]
12.5 - 6.5 Bildungskredit [Seite 151]
12.6 - 6.6 Bildungsfonds [Seite 152]
12.7 - 6.7 Studentenjobs [Seite 153]
12.8 - 6.8 Auslandsstudium [Seite 153]
12.9 - 6.9 Versicherungen [Seite 154]
13 - Weiterbildung nach dem Studium [Seite 157]
13.1 - 7.1 Promotion [Seite 158]
13.2 - 7.2 Zusatzstudium [Seite 161]
13.3 - 7.3 Weiterbildungen privater Anbieter [Seite 162]
13.4 - 7.4 Master of Business Administration (MBA) [Seite 164]
14 - Bewerbung und Vorstellungsgespräch [Seite 166]
14.1 - 8.1 Welche Faktoren spielen bei der Bewerbung eine Rolle? [Seite 166]
14.2 - 8.2 Erste Orientierung und Recherche [Seite 167]
14.3 - 8.3 Telefonische und schriftliche Bewerbung [Seite 173]
14.4 - 8.4 Vorstellungsgespräch [Seite 176]
15 - Arbeitsvertrag und Berufsstart [Seite 178]
15.1 - 9.1 Was es beim Arbeitsvertrag zu beachten gilt [Seite 178]
15.2 - 9.2 Vorbereitungen vor dem Berufsstart [Seite 179]
15.3 - 9.3 Berufsstart und Arbeitsbeginn [Seite 180]
16 - Branchen und Unternehmensbereiche [Seite 182]
16.1 - 10.1 Anforderungsprofile [Seite 182]
16.2 - 10.2 Tätigkeitsfelder und Aufgabengebiete [Seite 182]
16.3 - 10.3 Branchen [Seite 184]
16.4 - 10.4 Automobil [Seite 185]
16.5 - 10.5 Bank- und Kreditwesen [Seite 186]
16.6 - 10.6 Bibliothekswesen [Seite 190]
16.7 - 10.7 Bildung (Schulen) [Seite 191]
16.8 - 10.8 Chemie [Seite 192]
16.9 - 10.9 Elektroindustrie [Seite 194]
16.10 - 10.10 Energiewirtschaft [Seite 195]
16.11 - 10.11 Forschung [Seite 197]
16.12 - 10.12 Ingenieurdienstleistungen und -consulting [Seite 207]
16.13 - 10.13 Informationstechnologie [Seite 209]
16.14 - 10.14 Luft- und Raumfahrt [Seite 210]
16.15 - 10.15 Markt- und Meinungs-forschung [Seite 211]
16.16 - 10.16 Maschinen- und Anlagenbau [Seite 213]
16.17 - 10.17 Medizintechnik [Seite 214]
16.18 - 10.18 Öffentliche Verwaltung [Seite 215]
16.19 - 10.19 Pharma [Seite 217]
16.20 - 10.20 Telekommunikation [Seite 218]
16.21 - 10.21 Transport und Logistik [Seite 220]
16.22 - 10.22 Unternehmensberatung [Seite 221]
16.23 - 10.23 Versicherungen [Seite 223]
17 - Praktikerporträts [Seite 226]
17.1 - 11.1 Technik + Mathematik = Innovation oder Technomathematik in der industriellen Praxis [Seite 227]
17.2 - 11.2 Aus der Praxis einer Industriemathematikerin [Seite 230]
17.3 - 11.3 Spaß an der industriellen Praxis [Seite 233]
17.4 - 11.4 Technomathematiker [Seite 237]
17.5 - 11.5 Service für die Wissenschaft: als Mathematikerin in einer Bibliothek [Seite 242]
17.6 - 11.6 Mathematiklehrer mit Realitätssinn und Idealismus [Seite 244]
17.7 - 11.7 Mathematik in einem Chemieunternehmen: Neuentwicklungen jenseits der Standardmethoden [Seite 246]
17.8 - 11.8 Mathematiker in der industriellen Forschung [Seite 250]
17.9 - 11.9 Die Mathematik der Neuronalen Netze in der industriellen Forschung [Seite 255]
17.10 - 11.10 Optimierung und Simulation für die Stahlindustrie [Seite 259]
17.11 - 11.11 "Für die Simulation bevorzugen wir Mathematiker" [Seite 262]
17.12 - 11.12 Mathematiker gestalten IT-Prozesse [Seite 266]
17.13 - 11.13 Als Technomathematiker in der Simulation [Seite 269]
17.14 - 11.14 Mathematiker für die Software-Entwicklung [Seite 271]
17.15 - 11.15 Existenzgründung in den Bereichen Logistik und Prozessoptimierung [Seite 273]
17.16 - 11.16 Mathematiker in der Luft- und Raumfahrt [Seite 276]
17.17 - 11.17 Mathematiker in der Marktforschung: keine Spezialisten im Hinterzimmer [Seite 278]
17.18 - 11.18 Mathematik und die Telekommunikation [Seite 280]
17.19 - 11.19 Keine Sicherheit im Internet ohne Kryptographie [Seite 286]
17.20 - 11.20 Kryptologie: Mathematik in Theorie und Praxis [Seite 288]
17.21 - 11.21 Als Mathematiker in einem Beratungsunternehmen für Risiko- und Asset-Management [Seite 291]
17.22 - 11.22 Mathematikerin in der Schadenversicherung [Seite 296]
17.23 - 11.23 Mathematiker in der Lebensversicherung [Seite 298]
17.24 - 11.24 Als Aktuarin bei der Versicherung [Seite 301]
17.25 - 11.25 Als Mathematikerin im Beratungsbereich Betriebliche Altersvorsorge [Seite 304]
17.26 - 11.26 Rückversicherung: spannende Themen, komplexe mathematische Aufgaben [Seite 306]
17.27 - 11.27 Faszination Investment Banking [Seite 309]
17.28 - 11.28 Mathematiker im Investmentbanking [Seite 314]
17.29 - 11.29 Perspektiven für Mathematiker im Banking [Seite 318]
17.30 - 11.30 Warum Mathematiklehrer werden? [Seite 323]
17.31 - 11.31 Begeisterung für ein spannendes Fach vermitteln! [Seite 326]
17.32 - 11.32 mathematike [techne](griech.) = [die Kunst des] Lernen[s], zum Lernen gehörig [Seite 330]
17.33 - 11.33 Einblicke in berufliche Perspektiven geben! [Seite 332]
17.34 - 11.34 Der Mathematiklehrer oder Mathematik lernen und lehren [Seite 335]
17.35 - 11.35 Mathematik unterrichten im Gymnasium [Seite 338]
17.36 - 11.36 Das Mathematikstudium für das gymnasiale Lehramt [Seite 341]
17.37 - 11.37 Mathematik unterrichten in der Grundschule [Seite 344]
17.38 - 11.38 Das Mathematikstudium für das Grundschullehramt [Seite 346]
18 - Ergänzung: Schweiz und Österreich [Seite 348]
18.1 - 12.1 Mathematikstudium und Berufe für Mathematiker in der Schweiz [Seite 348]
18.2 - 12.2 Mathematikstudium und Berufe für Mathematiker in Österreich [Seite 351]
19 - Existenzgründung: Tipps zur Selbstständigkeit [Seite 354]
19.1 - 13.1 Chancen und Risiken der Selbstständigkeit [Seite 354]
19.2 - 13.2 Persönliche Voraussetzungen [Seite 355]
19.3 - 13.3 Der Weg in die Selbstständigkeit [Seite 357]
19.4 - 13.4 Erfolgsfaktoren [Seite 362]
20 - Unternehmen stellen sich vor [Seite 364]
21 - Firmenindex [Seite 371]
22 - Stichwortverzeichnis [Seite 392]
23 - Inserentenverzeichnis [Seite 397]
1 Warum Mathematik studieren? (S. 25)

Man hört und liest es mittlerweile überall: Die Mathematik durchdringt alle Lebensbereiche und wirkt in Wissenschaft und Wirtschaft als Motor und Katalysator von Innovationen.

Dennoch kann man die Frage stellen:Warum Mathematik studieren? Reicht es nicht aus, über ein begrenztes, rein anwendungsbezogenes, mathematisches Methodenwissen zu verfügen? Die folgenden Beiträge sind einerseits leidenschaftliche Plädoyers für die Mathematik und das Mathematikstudium und andererseits eindrucksvolle Demonstrationen der Omnipräsenz von Mathematik.

Ihre Autoren und Interviewpartner: Mathematiker und Mathematikerinnen mit Leib und Seele, sowie eine Journalistin. Die Mühen und Freuden beim Erlernen des mathematischen Denkens sind Thema des ersten Beitrags.

Von der Mathematik als "Organ der Erkenntnis" und ihrem breitenWirkungsspektrum handelt der zweite, von der Schönheit, Eleganz und Bedeutung mathematischer Beweise der darauf folgende Text.

Das überaus breite Berufsspektrum für Mathematiker - auch in Verbindung mit den ergänzenden Fächern Technik, Wirtschaft, Informatik und Biowissenschaften - beleuchten die Beiträge vier bis zehn, wobei neben den traditionellen Tätigkeitsbereichen auch neue und zukünftige Einsatzfelder vorgestellt und die spezifischen Anforderungen an Mathematiker beschrieben werden.

Dann geht es um das mathematisch-naturwissenschaftliche Verständnis bzw. die Motivation, gerade Mathematik zu studieren. Es folgt ein kurzer Beitrag über Frauen in der Mathematik sowie ein Bericht eines Studierenden, bevor die Abschnitte "Sind Sie für das Mathematikstudium geeignet?" und "Wage ich ein Mathematikstudium - ja oder nein?" Auskunft über die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Mathematikstudium geben.

1.1 Mathematik - eine Herzensangelegenheit

Mathe ist überall. Mathematik ist Liebe. Mathematik ist Schönheit, Symbol des Exakten und Systematischen. Mathematik istWahrheit. Mathematik schafft Nutzen und Regeln. Mathematik ist eine eigene Sprache.

Wer sie versteht, kommt ins Staunen. Wer sie beherrscht, ist Mathematiker. Wer es liebt, wie ein Poet persönlich Neues in dieser Sprache zu erschaffen, ist glücklich. Er hat nebenbei das Denken erlernt. (Denken! Nicht nur: Mitdenken! Nicht nur: Verstehen!) Klingt das nicht gut?

Sie sollten das im Ohr behalten. Es sollte Ihnen wirklich daran gelegen sein, denken zu lernen, wenn Sie Mathematik studieren wollen. Man sagt, Mathematiker seien in gewisserWeise universell ausgebildet, weil ihre Mathematik "im Zentrum" sei.

Das ist wohl ein Missverständnis: Eher dann, wenn Sie das Denken erlernt haben, sind Sie in gewisser Weise universell vorbereitet! Und auch das stimmt nicht: Zum Denken muss noch das Handeln dazu!

Das Handeln ist ganz und gar nicht automatisch dabei. Es muss zusätzlich mühsam gelernt werden. Hören Sie? Mühsam! Ich weiß es, ich bin Manager. Wenn Sie dieses Buch hier lesen, werden Sie sicher mehr Freude am Denken als am Handeln haben. Deshalb habe ich dieses warnende Wort hingestellt: Mühsam.

Sie werden später im Beruf noch merken, dass Mathematik nicht alles war. Wahre Mathematiker lieben ihre Wissenschaft. Es wird oft behauptet, besonders von ihnen selbst, sie seien glückliche Menschen. Es gibt beeindruckende Statistiken, wie lange sie mit ihrem unermüdlichen Gehirn leben, besonders wenn sie dazu noch verheiratet, evangelisch und kindergesegnet sind (bin ich alles!).

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