Handbuch Interkulturelle Öffnung

Grundlagen, Best Practice, Tools
 
 
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 2. April 2014
  • |
  • 714 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-647-40361-8 (ISBN)
 
Immer mehr Menschen arbeiten in Deutschland daran, Organisationen interkulturell zu öffnen. Es geht um Barrierefreiheit und Zugangsgerechtigkeit, die unabhängig vom kulturellen Ursprung sind. Es geht um inter- und transkulturelle Vielfalt. Doch für eine effektive, theoretisch fundierte und gleichzeitig praktisch wirksame Umsetzung dieser Ziele fehlen vielfach die Kenntnisse grundlegender Zusammenhänge, wie es auch an inspirierenden Praxisbeispiele mangelt. Das »Handbuch Interkulturelle Öffnung« nimmt sich dieser Herausforderung an, indem es fachlich fundierte Informationen und praktische Anregungen in Form von Best-Practice-Beispielen und Tools bereitstellt. Es bietet Orientierungshilfe im Dschungel von Interkulturalität und Change Management in den Handlungsfeldern Politik, Verwaltung, Kirche, Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Ehrenamt, Beratung, Sport.
Die Tools sind auch als Download zu erwerben und können bei Bedarf im DIN-A4-Format ausgedruckt werden.
weitere Ausgaben werden ermittelt
PD Dr. habil. Claude-Hélène Mayer ist Gastdozentin am Department of Industrial and Organisational Psychology, Univ. Pretoria (Südafrika). Elisabeth Vanderheiden, Pädagogin, Germanistin, Theologin, ist Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz.
  • Cover
  • Title Page
  • Copyright
  • Table of Contents
  • Body
  • 1 Einführung: Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten
  • 1.1 Ziel und Zielgruppen
  • 1.2 Aufbau des Handbuchs
  • 2 Grundlagentexte: Begriffe und Konzepte im Kontext interkultureller Öffnung
  • 2.1 Kultur
  • 2.2 Interkultur - Transkultur - Multikultur
  • 2.3 Anfänge interkultureller Öffnung
  • 2.4 Definitionen interkultureller Öffnung
  • 2.5 Herausforderungen interkultureller Öffnung
  • 2.6 Integration, Inklusion und Marginalisierung
  • 2.7 Diversity und Diversity Management
  • 2.7.1 Diversity
  • 2.7.2 Diversity-Dimension: Gender/Geschlecht
  • 2.7.3 Diversity-Dimension: Inklusion von Menschen mit Behinderungen/körperliche sowie geistige Kapazitäten
  • 2.7.4 Diversity-Dimension: Religion/Weltanschauung
  • 2.7.5 Diversity-Dimension: Migrationsgeschichte/Ethnische Zugehörigkeit/Rasse
  • 2.7.6 Diversity-Dimension: Alter
  • 2.7.7 Diversity-Dimension: Sexuelle Orientierung
  • 2.7.8 Diversity Management
  • 2.8 Handlungsfelder interkultureller Öffnung
  • 2.9 Die Gestaltung interkultureller Öffnung
  • 2.9.1 Organisationsentwicklung und Organisationsgestaltung in interkulturellen Organisationsprozessen
  • 2.9.2 Systemische Perspektiven in interkulturellen Öffnungsprozessen
  • 2.9.3 Gesundheitsorientierte Perspektiven in interkulturellen Öffnungsprozessen
  • 3 Interkulturelle Öffnung als Querschnittsaufgabe
  • 3.1 Handlungsorientierungen in Prozessen interkultureller Öffnung - Eine kritische Perspektive
  • 3.1.1 Einführung
  • 3.1.2 Kritiken am Konzept der interkulturellen Öffnung
  • 3.1.3 Worin liegt der Sinn eines Nachdenkens über interkulturelle Verständigung?
  • 3.1.4 Interkulturelle Kommunikation als Produkt gesellschaftlicher Diskurse
  • 3.1.5 Interkulturelle Öffnung als Dispositiv
  • 3.1.6 Interkulturelle Öffnung trotz Dispositiv?
  • 3.2 Interkulturelle Öffnung als Organisationsentwicklung:»In der Welt von heute gibt es nur noch wenige Nicht-Nächste«
  • 3.2.1 Einleitung
  • 3.2.2 Interkulturelle Öffnung
  • 3.2.3 Was umfasst Organisationsentwicklung?
  • 3.2.4 Ansätze und Instrumente der interkulturellen Öffnung und Organisationsentwicklung
  • 3.2.5 Fazit
  • 3.3 Diversity als Herausforderung für die Personalentwicklung
  • 3.3.1 Einleitung
  • 3.3.2 Was hat die Personalentwicklung mit Diversity zu tun?
  • 3.3.3 Fazit
  • 4 Interkulturelle Öffnung in Politik und Parteien
  • 4.1 Politische Partizipation von Migrantinnen und Migranten
  • 4.1.1 Editorial
  • 4.1.2 Ursachen geringerer politischer Beteiligungen
  • 4.1.3 Beteiligungshemmnisse reduzieren, Migrantinnen-/Migrantenanteile in Parteien und Parlamenten erhöhen - z.?B. auf kommunaler Ebene
  • 4.1.4 Internationaler Vergleich
  • 5 Interkulturelle Öffnung in Recht und Verwaltungen
  • 5.1 Kulturelle Öffnung des nationalen Rechts
  • 5.1.1 Einleitung
  • 5.1.2 Kulturelle Öffnung und Recht
  • 5.1.3 Verfassungsrechtliche Grundlagen: Pluralismus und Wehrhaftigkeit
  • 5.1.4 Grundrechtsabwägungen
  • 5.1.5 Prinzipiendenken
  • 5.1.6 Grundrechte im Zivilrecht
  • 5.1.7 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
  • 5.1.8 Probleme bezüglich der Gewährleistung von Gleichbehandlung
  • 5.2 Interkulturelle Öffnung in der Polizei
  • 5.2.1 Die Polizei und das interkulturelle Umfeld
  • 5.2.2 Demografische Verschiebung und die Polizei
  • 5.2.3 Soziale Kompetenz - interkulturelle Kompetenz
  • 5.2.4 Interkulturelle Kompetenz als notwendige Qualifikation in der Polizeiarbeit
  • 5.2.5 Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund
  • 5.2.6 Hürden auf dem Weg in die moderne Polizeiarbeit
  • 5.3 Interkulturelle Kompetenz in der Bundeswehr - Verständnis, Bedeutung und Perspektiven
  • 5.3.1 Einleitung
  • 5.3.2 Kultur
  • 5.3.3 Interkulturelle Kompetenz
  • 5.3.4 Bedeutung interkultureller Kompetenz für die Bundeswehr
  • 5.3.5 Interkulturelle Öffnung der Bundeswehr
  • 5.3.6 Perspektiven
  • 5.4 Interkulturelle Öffnung in Bundes- und Landesbehörden
  • 5.4.1 Einleitung
  • 5.4.2 Interkulturelle Öffnung in Landes- und Bundesbehörden?
  • 5.4.3 Besondere Herausforderungen
  • 5.4.4 Wie kann man diesen Herausforderungen begegnen?
  • 5.4.5 Fazit
  • 6 Interkulturelle Öffnung in Kirchen und Religionen
  • 6.1 Interkulturelle Öffnung der katholischen Kirche
  • 6.1.1 Einleitung
  • 6.1.2 Eine kurze Geschichte der Migration in Deutschland
  • 6.1.3 Die Reaktion der katholischen Kirche bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil
  • 6.1.4 Interkulturelle und interreligiöse Öffnung als Aufgabe der Kirche
  • 6.1.5 Der gegenwärtige Stand
  • 6.1.6 Wie soll es weitergehen?
  • 6.2 Der Caritasverband und interkulturelle Öffnungsprozesse - auf dem geduldigen und beschwerlichen Weg des Erkennens, Formulierens und Umsetzens
  • 6.2.1 Einleitung
  • 6.2.2 Einige Wegmarken zur Bearbeitung der Thematik »interkulturelle Öffnung« im DCV
  • 6.2.3 Bundespolitische Entwicklungen
  • 6.2.4 Einblick in die Praxis
  • 6.2.5 Fazit
  • 6.3 Kirche mit anderen - interkulturelle Öffnungsprozesse in der Evangelischen Kirche und Diakonie
  • 6.3.1 Einleitung
  • 6.3.2 Historisch-theologische Vorbemerkung
  • 6.3.3 Zum Stand interkultureller Öffnungsprozesse in der Diakonie
  • 6.3.4 Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Evangelischen Kirche
  • 6.3.5 Theologische und juristische Aspekte einer »Kirche mit anderen«
  • 6.3.6 Fazit
  • 6.4 Interkulturelle Prozesse zwischen Offenheit und Originalität gestalten - Anmerkungen aus einer islamischen Perspektive
  • 6.4.1 Einleitung
  • 6.4.2 Was die muslimische Urgemeinde hat lernen müssen - theologische Anmerkungen zum Öffnungsprozess
  • 6.4.3 Moscheegemeinden (nicht mehr?) als »Zuhause in der Fremde«
  • 6.4.4 Fazit und Ausblick
  • 6.5 Zur Bedeutung des Diversitätsdiskurses am Beispiel der deutsch-jüdischen Perspektive
  • 6.5.1 Identität und Diversität
  • 6.5.2 Juden in Deutschland: Selbstbild
  • 6.5.3 Juden in Deutschland: Fremdbild
  • 6.5.4 Perspektiven
  • 7 Interkulturelle Öffnung in Erziehung und Bildung
  • 7.1 Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - im Elementarbereich
  • 7.1.1 Einleitung: Handlungsfeld Bildung im Elementarbereich
  • 7.1.2 Interkulturelle Öffnungsprozesse im Elementarbereich
  • 7.1.3 Interkulturelle Öffnung in Ausbildungs-, Administrations- und Politikebenen des Elementarbereichs
  • 7.1.4 Institutionelle Schwerpunkte und Vernetzung interkultureller Öffnungsprozesse
  • 7.1.5 Schnittstellen institutioneller Öffnung
  • 7.1.6 Baustellen interkultureller Öffnung im Elementarbereich - ein Ausblick
  • 7.1.7 Fazit
  • 7.2 Von der Realität zur Normalität: Schule interkulturell entwickeln
  • 7.2.1 Einleitung
  • 7.2.2 Grundlagen: Begriffsbestimmung
  • 7.3 Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften mit und ohne »Migrationshintergrund« im Kontext der interkulturellen Öffnung der Institution Schule: Forderungen - Erwartungshaltungen - Konzeptionen
  • 7.3.1 Begriffserläuterung »Migrationshintergrund«
  • 7.3.2 Was bedeutet die interkulturelle Öffnung der Schule?
  • 7.3.3 Warum ist das Thema der interkulturellen Öffnung relevant?
  • 7.3.4 Interkulturelle Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten
  • 7.3.5 Fazit
  • 7.4 Interkulturelle Öffnung in der Familienbildung
  • 7.4.1 Einleitung
  • 7.4.2 Familienbildung - begriffliche Klärung und Rahmenbedingungen
  • 7.4.3 Weiterbildungsteilhabe von Familien mit Migrationshintergrund
  • 7.4.4 Erschwerte Zugänge zur Familienbildung
  • 7.4.5 Interkulturelle Öffnung der Familienbildung
  • 7.4.6 Fazit
  • 7.5 In den Blick genommen - Interkulturelle Öffnung der Jugendarbeit
  • 7.5.1 Einleitung
  • 7.5.2 Jugendarbeit und Diversity
  • 7.5.3 Rechtliche Grundlagen der Jugendarbeit - Partizipation als gesetzlicher Auftrag
  • 7.5.4 Fazit
  • 7.6 ». oder ich kreiere eine Tür« - Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Erwachsenenbildung
  • 7.6.1 Einführung: Über das ewige Leben
  • 7.6.2 Notwendigkeit eines Ethos für die Gesamtmenschheit
  • 7.6.3 Interkulturelles Lernen in der Erwachsenenbildung öffnen und entwickeln
  • 7.6.4 Vermittlung von interkultureller Kompetenz
  • 7.6.5 Fazit
  • 7.7 »Rein in die Wissenschaft!« - Diversity-Prozesse und die Öffnung der Lehre und Forschung an den Hochschulen
  • 7.7.1 Einleitung
  • 7.7.2 Diversity-Prozesse an Hochschulen als Motor für Öffnungen
  • 7.7.3 Diversity in Lehre und Forschung
  • 7.7.4 Bestandsaufnahmen der Diversity-Prozesse
  • 7.7.5 Forschendes Lernen als ein Türöffner
  • 7.7.6 Fazit
  • 7.8 Interkulturelle Öffnung in der Altenhilfe - optionale Aufgabe oder unvermeidbare strukturelle Herausforderung für eine ganze Branche?
  • 7.8.1 Einführung
  • 7.8.2 Entwicklung der Altenhilfe - ein Überblick
  • 7.8.3 Felder der interkulturellen Öffnung in der Altenpflege
  • 7.8.4 Vielfalt als Chance
  • 7.8.5 Fazit und Ausblick
  • 8 Interkulturelle Öffnung in der Wirtschaft
  • 8.1 Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Wirtschaft
  • 8.1.1 Einleitung
  • 8.1.2 Die Typologie grenzübergreifender Unternehmen von Bartlett und Ghoshal
  • 8.1.3 Interkulturelle Konstellationen in Unternehmen: ein Streifzug
  • 8.1.4 Interkulturelle Sensibilität: die Fähigkeit, kulturelle Unterschiede wahrzunehmen
  • 8.1.5 Interkulturelle Lernprozesse
  • 8.1.6 Style-Switching als interkulturelle Handlungskompetenz
  • 8.1.7 Organisationale Rahmenbedingungen und interkulturelle Öffnungsprozesse
  • 8.1.8 Standardisierung der Kommunikation
  • 8.1.9 Fazit
  • 8.2 Interkulturelle Öffnungsprozesse in internationalen Konzernen
  • 8.2.1 Einleitung und Begriffsklärung
  • 8.2.2 Bedeutung der interkulturellen Öffnung für Konzerne
  • 8.2.3 Interkulturelle Öffnung in der Praxis
  • 8.2.4 Fazit
  • 8.3 Handlungsfelder interkultureller Öffnung: Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU)
  • 8.3.1 Handlungsfelder interkultureller Öffnung: Kleine und Mittlere Unternehmen
  • 8.3.2 Interkulturelle Öffnung und Spezifika Kleiner und Mittlerer Unternehmen
  • 8.3.3 Empfehlungen
  • 8.3.4 Fazit
  • 9 Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen
  • 9.1 Die interkulturelle Öffnung im deutschen Gesundheitssystem: Ein kritischer Überblick
  • 9.1.1 Einleitung
  • 9.1.2 Zugangsbarrieren
  • 9.1.3 Die Akteurinnen und Akteure für interkulturelle Öffnung
  • 9.1.4 Forderungen für eine interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems
  • 9.1.5 Entwicklungsdifferenzen und -potenziale
  • 9.2 Die interkulturelle Öffnung in der Therapie
  • 9.2.1 Einleitung
  • 9.2.2 Migrantinnen und Migranten in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland
  • 9.2.3 Zugangsbarrieren zu psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungseinrichtungen
  • 9.2.4 Zwei Richtungen im Diskurs um eine adäquate psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von Migrantinnen und Migranten
  • 9.2.5 Abbau von Zugangsbarrieren
  • 9.2.6 Interkulturelle Kompetenzen in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Therapie
  • 9.2.7 Fazit
  • 9.3 Wenn alle Beteiligten in Not geraten: Einsätze bei Patienten mit Migrationshintergrund - interkulturelle Öffnung der deutschen Rettungsdienste Interkulturelle Öffnung der deutschen Rettungsdienste
  • 9.3.1 Einleitung
  • 9.3.2 Forschungsstand
  • 9.3.3 Interkulturelle Kompetenz als Diagnose-Tool
  • 9.3.4 Fazit
  • 9.4 Transkulturalität in personenbezogenen Dienstleistungen - die Entwicklung reflexiver und selbstreflexiver Kompetenz
  • 9.4.1 Die Anerkennung der Gefühlsarbeit als ein Baustein interkultureller Öffnung
  • 9.4.2 Besonderheiten personenbezogener Dienstleistungen
  • 9.4.3 Das Einverständnis im Missverständnis - ein sozialstrukturell und kulturell bedingtes Kommunikationsmuster
  • 9.4.4 Reflexivität und Selbstreflexivität - Voraussetzung für Gefühlsarbeit und interkulturelles Verstehen
  • 9.4.5 Selbstvergewisserung in der Gruppe - SiG: eine Methode zur strukturierten Besprechung von persönlichen arbeitsbezogenen Fragestellungen
  • 9.4.6 Erfordernisse kulturellen Wandels - Fazit
  • 10 Interkulturelle Öffnung in zivilgesellschaftlichen Settings
  • 10.1 Interkulturelle Öffnung in Organisationen des ehrenamtlichen Engagements
  • 10.1.1 Ehrenamtliches Engagement - begriffliche Annäherungen
  • 10.1.2 Ehrenamtliches Engagement in Migrationsorganisationen
  • 10.1.3 Freiwilliges Engagement von Personen mit Migrationshintergrund in deutschen Organisationen
  • 10.1.4 Freiwilliges Engagement von Frauen mit Migrationshintergrund in Organisationen
  • 10.1.5 Ausblick
  • 10.2 Interkulturelle Prozesse in der Engagementförderung gestalten - die interkulturelle Öffnung von Freiwilligenagenturen
  • 10.2.1 Einleitung
  • 10.2.2 Interkulturelle Öffnung und Qualitätsentwicklung von Freiwilligenagenturen
  • 10.2.3 Interkulturelle Öffnung des freiwilligen Engagements - Wissen und Erfahrungen
  • 10.2.4 Fazit und Ausblick
  • 10.3 Interkulturelle Öffnung im Deutschen Roten Kreuz - eine besondere Chance für das Ehrenamt
  • 10.3.1 Einleitung
  • 10.3.2 Interkulturelle Öffnung als gesamtverbandliche Aufgabe
  • 10.3.3 Herausforderungen der interkulturellen Öffnung
  • 10.3.4 Lösungsansätze zur Überwindung von Zugangsbarrieren
  • 10.3.5 Die Umsetzung der interkulturellen Öffnung im Ehrenamt des DRK
  • 10.3.6 Gute Praxisbeispiele zur interkulturellen Öffnung
  • 10.3.7 Angestoßen: Die interkulturelle Öffnung des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes
  • 10.3.8 Fazit
  • 11 Interkulturelle Öffnung in der Beratung
  • 11.1 Chancengerechte Beratung in gesellschaftlicher Vielfalt
  • 11.1.1 Einführung
  • 11.1.2 Thematische Ausrichtung
  • 11.1.3 Vorüberlegungen aus Praxiserfahrungen
  • 11.1.4 Der Weg von der Ausländerberatung zur Vielfalt in der Beratung
  • 11.1.5 Beratungskonzepte
  • 11.1.6 Beratung, Netzwerke und Rahmenbedingungen
  • 11.1.7 Zukünftige Herausforderungen
  • 11.2 Interkulturelle Öffnungsprozesse in der Suchtberatung gestalten
  • 11.2.1 Einleitung
  • 11.2.2 Suchtverhalten bei Migrantinnen und Migranten
  • 11.2.3 Zugangsbarrieren zur Suchthilfe
  • 11.2.4 Interkulturelle Öffnung in der Suchthilfe
  • 11.2.5 Implementierung interkultureller Öffnung am Beispiel des Modellprojekts der Arbeiterwohlfahrt
  • 11.2.6 Konsequenzen für die Praxis
  • 12 Interkulturelle Öffnung im Sport
  • 12.1 Sport interkulturell - das System interkulturell öffnen und die Chancen des Mediums nutzen
  • 12.1.1 Einleitung
  • 12.1.2 Gesellschaftliche Relevanz des Sports
  • 12.1.3 Diversity im Sport
  • 12.1.4 Fazit
  • 13 Best Practices interkultureller Öffnung
  • 13.1 Einführung
  • 13.2 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in Recht und Verwaltung
  • 13.2.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Bundesbehörden: Bundesagentur für Arbeit
  • 13.2.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Bundesbehörden: Das ISAF-Traingsboard der Bundeswehr
  • 13.2.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Bundesbehörden: Best Practice aus dem Justizbereich
  • 13.2.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Landesbehörden: »Dialog mit Migranten - Nachwuchsgewinnung für die Polizei Rheinland-Pfalz«
  • 13.2.5 Beispiel für interkulturelle Öffnung in Landesbehörden: Interkulturelle Kompetenz im Polizeialltag in Rheinland-Pfalz
  • 13.2.6 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Kommune - Gesundheitsprävention im Landkreis Osnabrück
  • 13.2.7 Beispiel für interkulturelle Öffnung auf kommunaler Ebene: Netzwerk Interkulturelles Lernen Oberhausen (NIL)
  • 13.3 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in Kirchen und Religionen
  • 13.3.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der katholischen Kirche: Botschafterin und Botschafter in interkulturellen und interreligiösen Welten
  • 13.3.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der katholischen Kirche: Der Jugendtreff der Amigonianer in Gelsenkirchen
  • 13.3.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Evangelischen Kirche: Mit stereoskopischem Blick - Prozesse interkultureller Öffnung und evangelischer Orientierung im Diakonischen Werk in Hessen und Nassau
  • 13.3.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung eines katholischen Wohlfahrtverbandes: Caritasverband Stuttgart - Von der interkulturellen Öffnung profitieren alle
  • 13.4 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in Erziehung und Bildung
  • 13.4.1 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse in der Kindertagesstätte: Frühe Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung wertschätzen und dokumentieren
  • 13.4.2 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse in der Kindertagesstätte: Aktivitäten von Kindertageseinrichtungen bei den Interkulturellen Wochen
  • 13.4.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Das Team-Ombuds-Modell - ein makrodidaktisches Praxisbeispiel
  • 13.4.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Parameter für interkulturelle Schulentwicklung (ikSe)
  • 13.4.5 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Schule - Migration - Diskriminierung - ein Workshop für Lehrer(innen) und Fachseminarleiter(innen)
  • 13.4.6 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Schule: Ein Lehr-/Lern- und Forschungsprojekt mit allochthonen Lehramtsstudentinnen an der Universität zu Köln
  • 13.4.7 Beispiel für interkulturelle Öffnung durch Studierende und Studiengänge: Das Jenaer Modell
  • 13.4.8 Beispiel für interkulturelle Öffnung in den Hochschulen: Forschendes Lernen zum Empowerment von Studierenden mit Migrationshintergrund
  • 13.4.9 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Jugendarbeit: Das Modellprojekt »Multi Action - aber wie!«
  • 13.4.10 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Weiterbildung: Kompetent handeln in der Migrationsgesellschaft - Erfahrungen mit einem Blended-Learning-Kurs
  • 13.4.11 Interkulturelle Öffnung in der Weiterbildung - Qualifizierung »Interkulturelle Mediatoren/Mediatorinnen«
  • 13.5 Best Practices: Interkulturelle Öffnung in der Wirtschaft
  • 13.5.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung der Wirtschaft: Die Deutsche Bank AG
  • 13.5.2 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse der Wirtschaft: We can all learn from Asia
  • 13.6 Best Practices: Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen
  • 13.6.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Öffnungsprozesse in zwei Bremer Brustzentren
  • 13.6.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Gründung des Interkulturellen Gesundheitsnetzwerkes Bremen (ign)
  • 13.6.3 Interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen im Rettungsdienst im Rahmen des Xenos-Programms der Bundesregierung
  • 13.6.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Interkulturelle Öffnung der Therapie - Fallbeispiel 1
  • 13.6.5 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Interkulturelle Öffnung in der Therapie - Fallbeispiel 2
  • 13.6.6 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Fallbeispiele aus der zahnärztlichen Gesundheitsprävention
  • 13.6.7 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Gesundheitswesen: Interkulturelle Öffnung in der Altenhilfe
  • 13.7 Interkulturelle Öffnung in der Beratung
  • 13.7.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Beratung: Coaching von Schlüsselpersonen interkultureller Öffnungsprozesse - Menschen unterstützen, selbst Lösungen zu finden und ihre eigenen Ressourcen zu entdecken
  • 13.7.2 Beispiel für interkulturelle Öffnungsprozesse in der Suchtberatung: Ein Modellprojekt der Arbeiterwohlfahrt
  • 13.7.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Beratung: Entwicklung kultursensibler Haltungen, Standards und Methoden im Verein »Frauen helfen Frauen«
  • 13.7.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung in der Beratung: Projekt KOM - Koordinationsstelle zur beruflichen Orientierung von Migrantinnen
  • 13.8 Interkulturelle Öffnung in zivilgesellschaftlichen Settings
  • 13.8.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Rahmen bürgerschaftlichen Engagements: Das Deutsche Rote Kreuz
  • 13.8.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung im bürgerschaftlichen Engagement: Der Prozess der interkulturellen Öffnung in den Jugendfeuerwehren in Rheinland-Pfalz
  • 13.8.3 Beispiel für interkulturelle Öffnung im bürgerschaftlichen Engagement: Ein Projekt der Jugendfeuerwehr in Rheinland-Pfalz und des Türkisch Islamischen Kulturvereins der Moscheegemeinde Mühlhofen in Bendorf
  • 13.8.4 Beispiel für interkulturelle Öffnung im bürgerschaftlichen Engagement: Projekt »InterEsse« der Freiwilligenagentur »Tatendrang« München
  • 13.9 Best Practices: Interkulturelle Öffnung im Sport
  • 13.9.1 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Sport - Das Programm »Integration durch Sport«
  • 13.9.2 Beispiel für interkulturelle Öffnung im Sport: Informationsflyer zu den wichtigsten Fragen für Eltern mit Migrationsbiografie, die einen Sportverein mit geeigneten Angeboten für ihre Kinder/Familie suchen
  • 14 Tools zur Interkulturellen Öffnung
  • 14.1 Einführung
  • 14.2 Change-Management-Tools
  • 14.2.1 Die Organisation als System
  • 14.2.2 Ressourcen interkultureller Öffnung
  • 14.2.3 Blick in die Zukunft
  • 14.2.4 Brücken bauen
  • 14.2.5 Das Blatt wenden
  • 14.2.6 Entwicklungsfluss/Zeitstrahl
  • 14.2.7 Flügel und Hemmschuh - Fördernde und hemmende Bedingungen im Prozess der interkulturellen Öffnung
  • 14.2.8 Schreibgespräch zur Bestimmung/Beschreibung eines Ist-Zustandes
  • 14.2.9 Step by Step/Zeitstrom
  • 14.2.10 Veränderungsporträt
  • 14.2.11 Veränderungen gestalten - Umgang mit Widerstand
  • 14.2.12 Diversity-Matrix
  • 14.2.13 Der Kompetenzwürfel als Beispiel für Organisationsentwicklung
  • 14.3 Tools zur thematischen Erschließung der interkulturellen Öffnung
  • 14.3.1 Gefühlsreflexionen
  • 14.3.2 Kaleidoskop der Weisheiten
  • 14.3.3 Themeninseln als Diskussionseinstieg in das Thema »Engagement«
  • 14.4 Sensibilisierungs-Tools
  • 14.4.1 Interkulturelle Biografien auf der Timeline
  • 14.4.2 Find' ich fair!
  • 14.4.3 »ballance« Integration und Toleranz
  • 14.4.4 Haltungspendel
  • 14.4.5 Labiles Dreieck
  • 14.4.6 Fotos oder Gegenstände als Metaphern
  • 14.4.7 Rotes Tuch
  • 14.4.8 Interkulturelles Domino
  • 14.4.9 Spiel mit Identitäten
  • 14.4.10 Das Bild von Juden
  • 14.4.11 Das Eigene und das Andere
  • 14.4.12 Lehre trifft Vielfalt
  • 14.4.13 Metapher-Übung »Erfolgreiche interkulturelle Organisationsentwicklung«
  • 14.4.14 Fragebogen für Richterinnen und Richter - Tool zur Selbst­einschätzung im Kontext der interkulturellen Öffnung im nationalen Recht
  • 14.5 Kommunikations-Tools
  • 14.5.1 Identifikationsübung: »Meine Erfahrungen mit interkultureller Öffnung sind .«
  • 14.5.2 Wahrnehmung und Kommunikation - Genderaspekte im interkulturellen Setting
  • 14.5.3 Gesprächsticket
  • 14.5.4 Iterative Skala/Thermometer/Barometer
  • 14.5.5 Zirkuläre Skala/Spiegel
  • 14.6 Soziometrische Tools
  • 14.6.1 Gemeinsames Identifizieren
  • 14.6.2 Aufstellungsarbeit: Der Regenbogen als Symbol für Vielfalt und Zusammenhalt
  • 14.6.3 Meinungsbarometer - Soziometrische Übung
  • 14.6.4 »Meine Wurzeln« - Soziometrische Übung
  • 14.7 Tools: Fallbeispiele
  • 14.7.1 Wer bin ich?
  • 14.7.2 Wer bin ich? Bericht eines nach Deutschland zugewanderten Menschen
  • 14.7.3 Fallbeispiele aus der Beratungspraxis
  • 14.7.4 Fallbeispiel Verunsicherung bei interkultureller Öffnung: »Was kommt da auf uns zu?«
  • 14.8 Tools: Rollenspiele
  • 14.8.1 Die Supermarkt-Übung
  • 14.8.2 Rollenspiel »Gespräche Unternehmer(innen)/Mitarbeitende« - Umgang mit »kulturellen« Themen in der Praxis kleinerer Unternehmen
  • 14.8.3 Rollenspiel »Aufnahmesituation«
  • 14.8.4 Szenisches Spiel »Rollenklarheit beim Diversity Management in der Organisation«
  • 14.8.5 Rollenspiel »Interkulturelle Öffnung in der Kindertagesstätte«
  • 14.8.6 »Willkommen bei Freunden«: eine migrationspädagogische Sensibilisierung
  • 14.9 Checklisten-Tools
  • 14.9.1 Checkliste Sozialraumanalyse und Nadelmethode
  • 14.9.2 Checkliste zu Faktoren, die für Verbände bei der Gewinnung von Mitgliedern mit Migrationshintergrund hilfreich sein können
  • 14.9.3 Interkultureller Selbstcheck für Sportvereine
  • 14.9.4 Checkliste Interkulturelle Kindertageseinrichtung
  • Die Herausgeberinnen
  • Die Autorinnen und Autoren
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Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


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PDF mit Wasserzeichen-DRM
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