Rationalitätstypen in der Theologie

 
 
Verlag Herder
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. Juni 2017
  • |
  • 232 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-451-82285-8 (ISBN)
 
Der Band befasst sich mit den einflussreichsten Rationalitätstypen in der gegenwärtigen systematischen Theologie, ihrer Reichweite und ihren Grenzen. Im Einzelnen werden vorgestellt: die Hermeneutik, die Kommunikationstheorie, eine postmoderne Differenztheorie, die Analytische Philosophie, der Pragmatismus und der transzendentale Vernunfttypus. Ein idealer Überblick über die zeitgenössische theologische Landschaft.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Günter Kruck, Dr. theol., Studienleiter für Philosophie und Theologie an der Katholischen Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom in Frankfurt am Main; apl. Prof. am Fachbereich Katholische Theologie der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz;
Joachim Valentin, geb. 1965, Dr. theol., Direktor des Katholischen Zentrums "Haus am Dom", Frankfurt a.M. und außerplanmäßiger Professor für Religions- und Kulturtheorie an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
1 - Rationalitätstypen in der Theologie Günter Kruck und Joachim Valentin (Hg.) [Seite 1]
2 - Impressum [Seite 5]
3 - Inhalt [Seite 6]
4 - Einleitung [Seite 8]
5 - Knut Wenzel Zwischen Mythos und Subjekt [Seite 18]
5.1 - I. Revisionen der Hermeneutik [Seite 18]
5.1.1 - 1. Sprache-in-Gebrauch: System und Ereignis [Seite 18]
5.1.2 - 2. Verstehen im Horizont des Mythos [Seite 20]
5.1.2.1 - 2.1 Der Mythos in seiner nachmetaphysischen Forterzählung [Seite 20]
5.1.2.2 - 2.2 Bleibende Mythos-Präsenz in Religion und Theologie [Seite 24]
5.1.3 - 3. Subjektgeschichten gegen den Tod: Die Bedeutungsaktualität des Mythos [Seite 26]
5.1.4 - 4. Hermeneutik als Reflexionstheorie des Subjekts [Seite 28]
5.1.4.1 - 4.1 Der Text als Mitteilung [Seite 28]
5.1.4.2 - 4.2 Text und Subjekt im Verhältnis wechselseitiger Implikation [Seite 33]
5.2 - II. Revisionäre Hermeneutik als Denkform der Theologie [Seite 36]
5.2.1 - 5. Zum Problem der Denkform [Seite 36]
5.2.2 - 6. Aspekte einer theologischen Hermeneutik des Subjekts [Seite 38]
5.2.2.1 - 6.1 Die Totalität der Wirklichkeit und die Bedeutungsproduktivität des Menschen [Seite 39]
5.2.2.2 - 6.2 Das Subjekt - Referenzpunkt aller Bedeutung [Seite 42]
5.2.2.3 - 6.3 Vom Mythos zur Religion [Seite 45]
5.2.2.4 - 6.4 Im Licht der Gnade [Seite 48]
5.2.2.5 - 6.5 Zusammenfassung [Seite 50]
6 - Bernhard Fresacher Lücke im System [Seite 52]
6.1 - 1. Unterschiede der Rationalitätskonzepte [Seite 52]
6.2 - 2. Schwierigkeiten einer Kommunikationstheorie [Seite 56]
6.3 - 3. Kommunikation als Thema der Theologie [Seite 66]
6.4 - 4. Kommunikationstheoretische Zumutungen [Seite 71]
6.5 - 5. Reflexion und Ausblick [Seite 75]
7 - Gregor Maria Hoff Die Vernunft der Ordnungen, die Ordnungen der Vernunft [Seite 78]
7.1 - 1. Die Ordnungen der theologischen Vernunft. Zur Dekonstruktion des Rationalitätskonzepts von "Dei Filius" [Seite 80]
7.2 - 2. Postmoderne Vernunft? Die rationalitätsgenealogische Differenz zwischen Michel Foucault und Jacques Derrida [Seite 83]
7.3 - 3. Postmoderne "Rationalität" - theologische Wissensformen [Seite 91]
8 - Thomas Schärtl Analysis Fidei und Analytische Philosophie [Seite 96]
8.1 - 1. Drei Paradigmen [Seite 96]
8.1.1 - 1.1 Im Namen der Vernunft [Seite 97]
8.1.2 - 1.2 Ein skeptischer Blick [Seite 99]
8.1.3 - 1.3 Der Wille zum Glauben [Seite 102]
8.2 - 2. Vier Parabeln [Seite 107]
8.2.1 - 2.1 Tödliche Modifikationen? [Seite 108]
8.2.2 - 2.2 Unterhalb von Rationalität? [Seite 110]
8.2.3 - 2.3 Die Gewichtung von Einwänden [Seite 113]
8.2.4 - 2.4 Der existenzielle Rahmen des religiösen Glaubens [Seite 115]
8.3 - 3. Vier post-evidentialistische Alternativen [Seite 118]
8.3.1 - 3.1 Prinzip Vertrauensvorschuss [Seite 122]
8.3.2 - 3.2 Glaube als Wissen in externalistischer Deutung [Seite 127]
8.3.3 - 3.3 Intellektuelle Tugenden, Wissen und Glauben [Seite 134]
8.3.4 - 3.4 Indizien für den Gott der Liebe [Seite 139]
8.4 - 4. Ein theologischer Vorausblick [Seite 143]
9 - Christoph Seibert "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" [Seite 150]
9.1 - 1. Grundlinien eines pragmatistischen Rationalitätskonzeptes [Seite 151]
9.1.1 - 1.1 Ortsbestimmung des Denkens [Seite 152]
9.1.2 - 1.2 Strukturbestimmung des Denkens [Seite 157]
9.1.2.1 - 1.2.1 Kritik [Seite 158]
9.1.2.2 - 1.2.2 Anlass des Denkens [Seite 158]
9.1.2.3 - 1.2.3 Vollzugsmomente des Denkens [Seite 163]
9.1.3 - 1.3 Bilanz [Seite 167]
9.2 - 2. Theologische Bedeutsamkeit des pragmatischen Rationalitätskonzeptes [Seite 169]
9.2.1 - 2.1 Glauben und Wissen [Seite 170]
9.2.2 - 2.2 Religiöses Erleben und theologische Reflexion [Seite 172]
9.3 - 3. Kritik [Seite 175]
10 - Bernhard Nitsche Zur transzendentalen Methode in der Theologie [Seite 178]
10.1 - 1. Die Gottesfrage im transzendentalen Denken bei Immanuel Kant [Seite 180]
10.2 - 2. Die transzendentaltheologische Initiative Karl Rahners [Seite 188]
10.3 - 3. Kritische Fortschreibungen und Korrekturen [Seite 208]
10.3.1 - 3.1 Postulate transzendental-geschichtlicher Reflexion bei Richard Schaeffler [Seite 208]
10.3.2 - 3.2 Letztgültiger Sinn bei Hansjürgen Verweyen [Seite 215]
10.3.3 - 3.3 Das Prinzip Freiheit bei Thomas Pröpper [Seite 219]
10.4 - 4. Ausblick: Reflektiertes Gleichgewicht [Seite 229]
11 - Herausgeber- und Autorenverzeichnis [Seite 232]

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