Demokratische Legitimation der dritten Gewalt

 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Mai 2020
  • |
  • 410 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-158001-7 (ISBN)
 
Die dritte Gewalt ist im Bereich der richterlichen Entscheidungstätigkeit von Weisungen freigestellt. Axel Tschentscher zeigt, daß die demokratische Legitimation nach dem herrschenden organisatorisch-formalen Modell zu Inkonsistenzen führt. Das Demokratieprinzip des Grundgesetzes interpretiert er im Sinne eines Kontrollmodells demokratischer Legitimation, bei dem die potentielle Inhaltskontrolle als primäres Kriterium dient. Das grundgesetzlich gebotene Legitimationsniveau kann bei funktionierender sachlich-inhaltlicher demokratischer Legitimation in einzelnen Bereichen auch ohne das personell-organisatorische Element der Legitimationskette verwirklicht werden. Die legitimatorische Reichweite der richterlichen Gesetzesbindung würde unterschätzt, wollte man dem Gesetzgeber eine tatsächlich ausgeübte, flächendeckende Steuerung statt bloß potentieller Inhaltskontrolle abverlangen. Nach dem Kontrollmodell bietet sich den Ländern ein breites Spektrum grundgesetzkonformer Verfahren der Richterbestellung, unter denen selbst kooptative Elemente nicht von vornherein ausgeschlossen sind.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 35,30 MB
978-3-16-158001-7 (9783161580017)
10.1628/978-3-16-158001-7
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung Gegenstand und Methode
  • I. Unabhängige Gewalt
  • II. Demokratie als Rechtsprinzip
  • III. Demokratietheorie und Demokratiedogmatik
  • IV. Verfassungsrecht als Rahmenordnung
  • V. Methodik und Gang der Untersuchung
  • Erster Teil Die juristischen Modelle demokratischer Legitimation
  • § 1 Funktionen und Ziele demokratischer Legitimation
  • I. Demokratische Legitimation als Ideal und Rechtsprinzip
  • II. Organisation hoheitlicher Gewalt
  • III. Selbstbestimmung der Gewaltunterworfenen (self-government)
  • IV. Fazit
  • § 2 Das organisatorisch-formale Modell in der Rechtsprechung
  • I. Konsolidierung des grundgesetzlichen Demokratiekonzepts
  • 1. SRP-Verbot
  • 2. KPD-Verbot
  • 3. Parteienfinanzierung
  • 4. Staatliche Wahlkampfwerbung
  • 5. Fazit
  • II. Akzentuierung des organisatorisch-formalen Modells
  • 1. Bremer Personalvertretung
  • 2. Facharztentscheidung
  • 3. Gemeindeparlamente Nordrhein-Westfalen
  • 4. Ausländerwahlrecht Schleswig-Holstein
  • 5. Hamburger Ausländerwahlrecht (Staatsvolk)
  • 6. Mitbestimmungsgesetz Schleswig-Holstein
  • 7. Fazit
  • III. Relativierung des organisatorisch-formalen Modells
  • 1. Kalkar
  • 2. Brokdorf
  • 3. Rastede
  • 4. Hamburger Ausländerwahlrecht (Legitimationsniveau)
  • 5. Maastricht
  • 6. Lippeverband und Emschergenossenschaft
  • 7. Fazit
  • § 3 Das organisatorisch-formale Modell in der Literatur
  • I. Personell-organisatorische Legitimation
  • II. Sachlich-inhaltliche Legitimation
  • III. Funktionell-institutionelle Legitimation
  • IV. Legitimationsniveau
  • V. Strukturelle Elemente demokratischer Legitimation
  • 1. Hoheitsgewalt als Gegenstand
  • 2. Staatsvolk als Subjekt
  • 3. Formaler Zurechnungszusammenhang als Mittel
  • 4. Repräsentation und Mehrheitsprinzip als Praxis
  • 5. Politische Rechte als notwendiges Korrelat
  • VI. Fazit
  • § 4 Stärken und Schwächen des organisatorisch-formalen Modells
  • I. Stärken des Modells
  • 1. Definitive Kriterien für personelle Legitimation
  • 2. Trennung von Grundkonstellation und Sonderfällen
  • II. Probleme bei verteilter Berufungskompetenz
  • 1. Legitimatorisch neutrale Verfahrenshandlungen
  • 2. Mitwirkung und Mitentscheidung
  • 3. Gemeinsame Entscheidung mehrerer Organe
  • III. Probleme bei gemischt zusammengesetzten Organen
  • 1. Organe mit eingeschränkt legitimierten Mitgliedern
  • a) Fehlende Individuallegitimation
  • b) Demokratisch legitimierte Mehrheit
  • c) Erfordernis der doppelten Mehrheit
  • 2. Inkommensurabilität von Repräsentation
  • a) Ungleiche Repräsentation im Bundesrat
  • b) Korrigierte Repräsentation in der Bundesversammlung
  • c) Repräsentation in kommunalen Zweckverbänden
  • IV. Probleme in der Selbstverwaltung
  • 1. Kommunale Selbstverwaltung
  • a) Gemeindevolk als Schicksalsgemeinschaft
  • b) Gemeindelegitimation durch Staatslegitimation
  • c) Vermeintliche Defizite der gemeindlichen Eigenlegitimation
  • 2. Funktionale Selbstverwaltung
  • a) Legitimation ohne staatliche Berufungsketten
  • b) Legitimation ohne Volk
  • c) Repräsentation mit Ausländerstimmrecht
  • d) Demokratiedogmatischer Sonderstatus
  • V. Probleme bei Unabhängigkeit
  • 1. Funktionale Unabhängigkeit (ministerialfreie Räume)
  • 2. Institutionelle Unabhängigkeit
  • 3. Referenzfall >Bundesbank<
  • a) Zusammensetzung
  • b) Legitimationsstränge
  • c) Mehrheitslegitimation
  • d) Wirtschafts- und Währungsunion
  • e) Fazit
  • 4. Unabhängigkeit als Bereichsausnahme
  • 5. Lösungsansatz des Bundesverfassungsgerichts
  • VI. Fazit
  • § 5 Das Kontrollmodell demokratischer Legitimation
  • I. Grundzüge des Kontrollmodells
  • 1. Absage an eine vorverfassungsrechtliche nationalstaatliche Radizierung des Demokratieprinzips
  • 2. Legitimationsbedürftigkeit hoheitlicher Gewalt gegenüber allen Betroffenen
  • 3. Einlösung des Legitimationsversprechens durch diskursive Kontrolle (deliberative Demokratie)
  • 4. Potentielle Inhaltskontrolle als primäres Kriterium demokratischer Legitimation
  • 5. Fazit
  • II. Sachlich-inhaltliche Legitimation
  • 1. Legitimationsbedürftigkeit von Personal- und Sachentscheidungen
  • 2. Legitimatorische Entkoppelung von Personal- und Sachentscheidung
  • 3. Direkte und indirekte Sachentscheidungen des Volkes
  • 4. Umsetzung durch Verfahrensgarantien
  • 5. Fazit
  • III. Personell-organisatorische Legitimation
  • 1. Zweierlei Bedeutung des Sinnbildes »Legitimationskette«
  • 2. Korrekturen am Legitimationskettenmodell
  • 3. Verbleibende Kontrollgehalte der Legitimationskette
  • 4. Zwangsläufige Schwächung der Kriterien
  • IV. Funktionell-institutionelle Legitimation
  • V. Fazit
  • Zweiter Teil Die Übertragung der Legitimationsmodelle auf die dritte Gewalt
  • § 6 Legitimation der dritten Gewalt im organisatorischformalen Modell
  • I. Richterliche Unabhängigkeit
  • 1. Sachliche Unabhängigkeit
  • a) Unabhängigkeit gegenüber der Gesetzgebung
  • b) Unabhängigkeit gegenüber der Verwaltung
  • c) Unabhängigkeit gegenüber der Judikative
  • d) Unabhängigkeit gegenüber sonstigen, insbesondere gesellschaftlichen Einflüssen
  • e) Fazit
  • 2. Persönliche Unabhängigkeit
  • 3. Organisatorische Unabhängigkeit
  • 4. Innere Unabhängigkeit
  • 5. Mittelbare Unabhängigkeitsgewährleistungen
  • a) Richterliche Unparteilichkeit
  • b) Recht auf den gesetzlichen Richter
  • 6. Fazit
  • II. Personell-organisatorische Legitimation
  • 1. Legitimation und Unabhängigkeitsgarantie
  • a) Konzentration auf die Personalbestellung
  • b) Legitimatorische Isoliertheit der Berufungskette
  • 2. Beschränkte Gestaltungsfreiheit (Art. 98 Abs. 4 GG)
  • a) Interpretationsvarianten
  • b) Beschränkungsthese
  • c) Konsequenzen und Inkonsequenzen
  • 3. Legitimationsketten als Kooptationsverbot
  • 4. Fazit
  • III. Sachlich-inhaltliche Legitimation
  • 1. Strikte Gesetzesbindung
  • 2. Richterrecht als Legitimationsproblem
  • 3. Fazit
  • IV. Funktionell-institutionelle Legitimation
  • V. Legitimationsniveau
  • VI. Fazit
  • § 7 Legitimation der dritten Gewalt nach dem Kontrollmodell
  • I. Richterliche Gesetzesbindung
  • 1. Juristische Hermeneutik
  • 2. Richterrecht
  • 3. Aktuelle und potentielle Steuerung durch Gesetze
  • 4. Fazit
  • II. Leistungsprinzip und Diskriminierungsverbot
  • 1. Gleicher Zugang zu öffentlichen Ämtern (Art. 33 Abs. 2 GG)
  • a) Eignung, Befähigung und fachliche Leistung
  • b) Politische Einstellung
  • c) Examensnoten
  • d) Kontrolldichte
  • e) Hilfskriterien
  • f) Vorstufen der Auswahl
  • g) »Drittes Staatsexamen«
  • 2. Verhältnis zu den Diskriminierungsverboten
  • 3. Einfachgesetzliche Konkretisierung
  • 4. Konkurrentenklagen
  • 5. Wahlen als Sonderfall
  • 6. Fazit
  • III. Sachlich-inhaltliche Legitimation
  • 1. Kontrolle durch Gesetzesbindung
  • a) Verselbständigungsgefahren
  • b) Entscheidungsspielräume
  • c) Begründungspflicht und Öffentlichkeitsprinzip
  • d) Fazit
  • 2. Kontrolle durch Eignungsanforderungen
  • a) Fachliche Eignung (Qualifikation)
  • aa) Konsistente Jurisdiktion
  • bb) Ideologisierungsresistenz
  • b) Persönliche Eignung (Richterethos)
  • 3. Kontrolle durch Unabhängigkeit
  • a) Schutz vor Gewaltenübergriffen
  • b) Stärkung der Gesetzesbindung
  • 4. Fazit
  • IV. Personell-organisatorische Legitimation
  • 1. Umfassende Gestaltungsfreiheit (Art. 98 Abs. 4 GG)
  • a) Konstitutive Kompetenzzuweisung
  • b) Stufenverhältnis der vorgeschlagenen Restriktionen
  • c) Wortlaut
  • d) Systematik
  • e) Entstehungsgeschichte
  • f) Sinn und Zweck
  • g) Fazit
  • 2. Legitimationsbeiträge in vier reinen Formen der Richterbestellung
  • a) Volkswahl
  • aa) Probleme der Volkswahl
  • bb) Ambivalente Wirkung
  • cc) Kompensation der Defizite
  • dd) Fazit
  • b) Parlamentswahl
  • aa) Parteienproporz
  • bb) Proporz als Legitimationsfaktor
  • cc) Fazit
  • c) Exekutivbestellung
  • aa) Mehrstufige Legitimationsvermittlung
  • bb) Gefährdung von Eignung und Unabhängigkeit
  • cc) Fazit
  • d) Kooptation
  • aa) Formen der Kooptation
  • bb) Persönliche Legitimation bei Kooptation
  • cc) Inhaltskontrolle durch Kooptation
  • e) Fazit
  • 3. Kein absolutes Kooptationsverbot
  • a) Selbstergänzung versus Verselbständigung
  • aa) Kooptationswirkungen in den drei Gewalten
  • bb) Legitimationsvorteile der Kooptation
  • cc) Verselbständigungsgefahren in allen Bestellungsvarianten
  • dd) Fazit
  • b) Richterliche Eignung als Politisierungsschranke
  • aa) Korrektur individueller Fehlleistungen
  • bb) Fachqualifikation als Verselbständigungshindernis
  • c) Individuelle Unabhängigkeit als Garant der Vielfalt
  • aa) Verrechtlichung der Beförderung
  • bb) Auflösung gerichtsinterner Hierarchien
  • d) Fazit
  • 4. Gestaltungsfreiheit bei Richterwahlausschüssen
  • 5. Fazit
  • V. Funktionell-institutionelle Legitimation
  • VI. Legitimationsniveau
  • VII.Fazit
  • Dritter Teil Die Richterbestellung
  • § 8 Vielfalt der Praxis in anderen Staaten
  • I. Volkswahl
  • 1. Traditionelle Direktwahl (Schweiz)
  • a) Direktwahl und stille Wahl
  • b) Transparente parteipolitische Dominanz
  • c) Politische Steuerung des Richterpersonals
  • 2. Demokratisierende Direktwahl (USA)
  • a) Gouverneursbestellung in den Kolonien
  • b) Volkswahl als demokratisches Reformmodell
  • aa) Der Wandel und seine Motive
  • bb) Die praktizierten Wahlverfahren
  • c) Bestätigungswahl als Gegenreform
  • d) Fazit
  • II. Parlamentswahl (Schweiz)
  • 1. Proportionalitätsprinzip als Anspruchsgrundlage
  • 2. Abberufungsmöglichkeit
  • III. Exekutivbestellung
  • 1. Karrierejustiz (Frankreich)
  • a) Organisatorischer Rahmen
  • b) Berufungspraxis
  • 2. Gewaltenverbindung (Großbritannien)
  • a) Amtsvollmachten des Lord Chancellors
  • b) Jüngste Reformansätze
  • c) Exemplarische Bedeutung
  • IV. Kooptation
  • 1. Selbstverwaltung (Italien)
  • 2. Isolation gegenüber Parteien (Spanien)
  • a) Justizlaufbahn
  • b) Strikte Unvereinbarkeit
  • V. Fazit
  • § 9 Allgemeine Fragen der Richterbestellung in Deutschland
  • I. Stufen der Richterbestellung
  • 1. Erstanstellung
  • 2. Lebenszeitberufung
  • 3. Beförderung
  • 4. Abberufung
  • II. Einzelakte der Richterbestellung
  • 1. Stellenausschreibung
  • 2. Vorschlagslisten
  • 3. Anhörung, Vorstellung und innerjustizielle Referenzen
  • 4. Regierungsvorschlag
  • 5. Wahlakt
  • 6. Ernennungsakt
  • III. Mindestqualifikation
  • IV. Präsidialräte
  • 1. Einrichtung
  • 2. Mindestbeteiligung
  • 3. Demokratierelevanz
  • V. Richterwahlausschüsse
  • 1. Einrichtung und Kompetenzen
  • a) Formelle Vielfalt
  • b) Materielle Vielfalt
  • 2. Verfahrensstellung
  • 3. Demokratierelevanz
  • VI. Fazit
  • § 10 Richterbestellung zu Gerichten des Bundes
  • I. Rechtlicher Rahmen der Bundesrichterbestellung
  • 1. Präsidialräte der Bundesgerichte
  • a) Zusammensetzung
  • b) Befugnisse
  • c) Gewicht im Verfahren
  • 2. Richterwahlausschuß
  • a) Zusammensetzung
  • b) Befugnisse
  • c) Gewicht im Verfahren
  • II. Praxis der Bundesrichterbestellung
  • 1. Ausgestaltung der Verfahrensschritte
  • 2. Parteipolitischer Einfluß
  • 3. Exemplarische Probleme
  • 4. Analyse der Staatspraxis
  • III. Demokratische Legitimation
  • 1. Organisatorisch-formales Modell
  • 2. Kontrollmodell
  • a) Prima facie bestehende demokratische Legitimation
  • b) Sicherung gegen Homogenisierung und Verselbständigung
  • c) Legitimationsniveau bei Bundesrichterwahlen
  • § 11 Richterbestellung zu Gerichten der Länder
  • I. Rechtlicher Rahmen der Landesrichterbestellung
  • II. Verfahren der Landesrichterbestellung
  • 1. Ministerialverfahren
  • a) Bayern
  • b) Niedersachsen
  • c) Nordrhein-Westfalen
  • d) Saarland
  • e) Sachsen
  • f) Sachsen-Anhalt
  • 2. Ausschußverfahren
  • a) Berlin
  • b) Brandenburg
  • c) Hessen
  • d) Rheinland-Pfalz (neues Verfahren)
  • e) Schleswig-Holstein
  • f) Thüringen
  • 3. Sonderfälle
  • a) Baden-Württemberg
  • b) Bremen
  • c) Hamburg
  • d) Mecklenburg-Vorpommern
  • e) Rheinland-Pfalz (bisheriges Verfahren)
  • III. Demokratische Legitimation
  • 1. Ministerialverfahren
  • 2. Ausschußverfahren
  • 3. Sonderfälle
  • 4. Restriktionen
  • IV. Fazit
  • Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Literaturverzeichnis
  • Sachregister

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