Mein Becken zuckt vor lauter Lust und verlangt nach mehr - 182 Seiten extreme Lust und Erotik

Orales Vergnügen: Pure Lust und Erotik unzensiert ab 18 - Kopfporno für Frauen und Männer
 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. August 2020
  • |
  • 182 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7529-1305-7 (ISBN)
 
Schwanzgeile Luder und feuchte Schamlippen sind immer gefragt. Lass dich überraschen von unvorstellbaren Sexpraktiken und willenlosen Frauen. Orgasmus, Fotzlecken, Arschficken bis hin zum Hardcore. Schwänze und Brüste in jeder einzelnen Geschichte, damit das Lesen zum Sexersatz wird.
  • Deutsch
  • 0,73 MB
978-3-7529-1305-7 (9783752913057)
Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.

3. Ohh jaaa bitte nimm meine Nippel ganz fest


Nach unserem kleinen Intermezzo in der Sporthalle, war natürlich noch lange nicht Schluss. An diesem Abend haben weder Katrin noch ich, für das kurz bevorstehende Abi noch etwas gelernt. Dieses sollten wir am nächsten Tag auch zu spüren bekommen, aber was natürlich niemand ahnte, man konnte uns im Nachhinein damit kaum ein größeres Geschenk machen.....

"Der Clausen ist doch ein richtiges Ekel", schimpfte ich nun schon in einer Tour "nur weil wir keine Hausaufgaben gemacht haben, drückt der uns beiden heute noch zwei Stunden nachsitzen auf! Gerade heute wo das Wetter so schön ist, wir könnten an den See gehen oder einen Stadtbummel machen, oder sonst etwas schönes machen"

Das Mitleid unserer Mitschüler hatten wir auf unserer Seite als sie sich winkend verabschiedeten und uns viel Spaß beim nachsitzen wünschten. "Na vielen Dank auch", brummelte ich hinter ihnen her. "Ach so schlimm wird es schon nicht werden", lächelte mich Katrin an und streifte wie zufällig meinen Po. "Komm lass uns gehen dann haben wir es schneller hinter uns."

Also machten wir uns auf den Weg Richtung Lehrerzimmer, aber soweit brauchten wir gar nicht zu gehen, da kam uns Herr Clausen schon entgegen. "Na dann sind ja meine beiden Nachsitzkandidatinnen, dann kommen sie mal beide mit." Er führte uns zum Chemiesaal, "so meine Damen, ich würde Sie bitten eine Abhandlung über das Periodensystem zu schreiben, was bedeutet dieses und wie baut es sich auf, aber natürlich nicht das kleine sondern das große. Sollten sie danach noch Zeit haben, können Sie gerne mit ihren Hausaufgaben anfangen. Wir haben nun Lehrerkonferenz, in etwa zwei Stunden bin ich wieder hier. Ich vertraue ihnen und werde daher die Tür nicht abschließen, sollten sie sich dennoch aus dem Staub machen oder einfach nur untätig hier rum sitzen wird das Konsequenzen für sie beide haben." verabschiedete sich Herr Clausen und verließ den Chemieraum wieder.

"Oh man" ließ ich mich auf einen Stuhl fallen, "eine Abhandlung über das große Periodensystem, da habe ich doch überhaupt keine Ahnung von", stöhnte ich. Doch Katrin lächelte mich an "kein Problem das ist schneller gemacht als du denkst. Ich war vorhin in der Pause nicht ganz untätig und hab mal bei Simone nachgefragt, die musste vor 4 Wochen auch beim Clausen nachsitzen und oh welch Wunder sie musste dasselbe machen wie wir heute. Und sie hatte noch die Unterlagen zur Hand", grinste mich Katrin gewinnend an. "Katrin, du bist die beste", fiel ich meiner Freundin um den Hals und gab ihr einen sanften Kuss. Ehe ich mich versah öffnete ihre Zunge meine Lippen und unsere Zunge spielten ein wenig zusammen Katrins Hand lag dabei auf meinem Po und streichelte zärtlich darüber.

Ich löste mich wieder von ihr " Komm lass uns schnell die Abhandlung ein wenig umschreiben, dann haben wir das wenigstens fertig", entschuldigte ich mich bei Katrin. "Stimmt du hast recht", sagte Katrin und ließ sich auf den Stuhl neben mir fallen, dabei rutschte ihr ohnehin schon recht kurzer Rock noch ein wenig höher und ich konnte noch ein wenig mehr von ihren wunderschönen Beinen sehen. Katrin legte die Abhandlung von Simone zwischen uns so dass wir beide darauf schauen und sie jeweils ein wenig umschreiben konnten.

Während des Schreibens schaute ich immer wieder zu Katrin rüber wie ihr die langen braunen Haare ins Gesicht fielen. Auch wenn wir uns beiden zumindest ein wenig konzentrieren mussten, war ich doch immer wieder abgelenkt, alleine die Vorstellung Katrin hier und jetzt im Chemiesaal zu verführen machte mich ganz kribbelig und ich merkte wie meine Muschi schon wieder feucht wurde. Ich legte meine Hand, während ich schrieb, auf Katrins Knie und streichelte es zärtlich. Langsam ließ ich meine Finger an ihrem schlanken und festen Oberschenkel hinauf wandern. Kurz vor dem Ende des Rockes ließ ich sie wieder Richtung Knie gleiten. Ich merkte wie Katrin eine Gänsehaut bekam und wurde mutiger, ganz langsam fuhren meine Finger über die Innenseite ihres Oberschenkels und ich hörte Katrin leise aufstöhnen.

Bevor meine Hand weiter auf Wanderschaft unter den Rock gehen konnte schob Katrin meine Hand weg, "Na, na, na", schimpfte Katrin lächelnd mit mir, " du hast doch eben selber gesagt das wir erst die Abhandlung machen. Du weißt doch erst die Arbeit und dann die Belohnung".

"Ja du hast ja Recht", lächelte ich sie an, aber ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr auf die Abhandlung konzentrieren, meine Gedanken schweiften immer wieder ab zu Katrins wunderschönen Brüsten die ich so gerne liebkosen würde. Dass Katrin immer mal wieder auf dem Stuhl hin und her rutschte machte es nicht wirklich leichter. Wie zufällig glitt mir mein Stift aus der Hand und fiel unter den Tisch. Also beugte ich mich herunter um ihn wieder aufzuheben. Aus den Augenwinkeln konnte ich einen kurzen Blick unter Katrins Rock werfen und bemerkte eine feuchte Stelle auf ihrem fast durchsichtigen Slip.

Wie magnetisch zogen Katrins Beine meine Zungen an und ich ließ sie ein wenig über ihre Beine fahren. Schnell war der Stift vergessen und ich glitt von meinem Stuhl. Zärtlich streichelte meine Zunge an Katrins Bein entlang. Erst am rechten und dann am linken. Leise hörte ich Katrin aufstöhnen, "Oh... Isabel...." Immer weiter glitt meine Zunge und ich spreizte Katrins Beine ein wenig. Ein leichter Geruch von Geilheit stieg mir in die Nase, als ich Katrins Lustgrotte immer näher kam.

Zärtlich fuhr meine Zunge am Rand ihres Slips entlang und Katrin streckte mir ihre Grotte leicht entgegen. Noch etwas vorsichtig ließ ich meine Zunge über die feuchte Stelle ihres Slips gleiten. Was Katrin ein weiteres erregtes Stöhnen entlockte. Für zwei drei zärtliche Zungenschläge ließ ich meine Zunge an Katrins heißer Grotte verweilen.

Katrin ließ ihre Hände unter den Tisch sinken und wuschelte mir durch die Haare als ich meine Zunge an ihrem linken Bein wieder hinunter gleiten ließ. Sanft zog mich Katrin an den Haaren unter dem Tisch hervor und lächelte mich an. "Ich wusste doch dass dieses Nachsitzen wunderschön werden wird", strahlte sie mich lüsternt an. "Ich zerfließe zwar gerade vor Geilheit, aber lass mich das hier noch eben zu ende schreiben, dann bin ich fertig."

"Ungern, ich lasse meine Abhandlung jetzt so", antworte ich Katrin und zog einen kleinen Flunsch. Tröstend gab Katrin mir einen Kuss der nach mehr schmeckt. Während Katrin sich wieder an die Arbeit machte, streichelte ich mir ein wenig gedankenverloren über meine Tittis, und meine Nippel versteiften sich noch mehr und mein Lustdreieck zog sich vor Geilheit zusammen. Auch Katrins Nippel reckten sich unter ihrer Bluse. Ich schaute auf die Uhr und sah das wir noch über eine Stunde Zeit hatten und trat erst zur Tür und schob einen Stuhl unter die Klinke, wir wollten ja keinen unliebsamen Besuch, "welch ein Glück das der Chemiesaal keine Fenster hat", schoss es mir durch den Kopf.

Nun schlenderte ich wieder zu unserem Tisch und trat hinter Katrin und beugte mich leicht über sie. Langsam ließ ich meine Hände an ihrem Hals herunter wandern über die Schultern bis sie Katrins Dekollete erreichten. Sie lehnte sich genussvoll zurück. "Oh Katrin, bitte du machst mich wahnsinnig, ich möchte dich jetzt streicheln und verwöhnen", stöhnte ich mehr als ich sagte. Wie von selbst fanden meine Hände den Eingang zu ihrer Bluse während ich mich über sie beugte und ihr einen Kuss auf die leicht geöffneten Lippen drückte. Während unsere Zungen einen immer wilderen Tanz vollführten, streichelte ich Katrins prallen Titten und zwickte sie in die Nippel. "Jaaaa.. fass sie ruhig hart an", stöhnte Katrin. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und massierte ihre Tittis fester und ich wurde auch prompt mit einem fordernden Kuss belohnt. Ich ging um sie herum und setzte mich breitbeinig auf ihren Schoß und blickte ihr tief in die grünen Augen in denen sich ihre Geilheit widerspiegelte.

Knopf für Knopf öffnete ich Katrins Bluse, Katrin schloss die Augen und legte ihren Kopf mit leicht geöffneten Lippen in den Nacken. Nun lagen ihre prallen und festen Brüste wie ein Paradies vor mir und ich ließ meine Zunge mit einigen Schlägen über ihre Nippel gleiten. "Mmmhhhh....", entfuhr es Katrin aus den vollen Lippen die dabei genießerisch meinen Po in der engen Jeans liebkoste. Ich nahm ihre Tittis wieder in die Hände und knetete sie hingebungsvoll, je stärker ich knetete umso fester massierte sie meine Pobacken.

"Ohh jaaa bitte nimm meine Nippel ganz fest", stöhnte Katrin auf. Ich strich über Katrins Titten und nahm ihre harten und steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte abwechselnd an ihnen. Katrin ließ kleine spitze Jubelschreie hören und ich merkte wie geil sie war. Also ließ ich mich langsam von ihrem Schoß runter gleiten und machte es mir zwischen ihren Beinen gemütlich. Wieder fuhren meine Hände an ihren wahnsinnigen Beine entlang und streichelte über Katrins nassen Slip.

Zärtlich fuhren meine Finger über den Rand ihres Slips, und suchten sich einlass. "Ja, ja bitte mach es mir, ich zerfließe", bettelte Katrin leise. Wie von ganz alleine fanden meine Finger Katrins kleine geile Lustperle. Ganz zärtlich übte ich ein wenig Druck aus und wurde auch prompt mit einem geilen Lustschrei belohnt.

Ich ließ meinen Daumen auf Katrins Perle leicht kreisen und drang vorsichtig erstmal mit einem Finger...

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