Konzepte zur Sprach- und Schriftsprachförderung entwickeln

 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. November 2017
  • |
  • 240 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-032094-9 (ISBN)
 
Um sprachliche Bildung, Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung zu verbessern, bedarf es der Planung und Entwicklung entsprechender Förderkonzepte. Der Band liefert vier Bausteine, deren Berücksichtigung bei der Entwicklung zu tragfähigen Konzepten führt. Der erste Baustein betrifft die theoretischen Grundlagen: die Sprache als Bildungsgegenstand und deren Erwerb. Im zweiten Baustein wird die Erfassung von Ausgangslagen (Diagnostik) und die Dokumentation von Veränderungen erläutert. Baustein 3 präsentiert grundlegende Möglichkeiten der konkreten sprachlichen Bildung und Förderung vom Elementar- bis in den schulischen Sekundarbereich. Baustein 4 greift schließlich die zentrale Frage der Weiterqualifizierung der Fachkräfte für eine gelingende Umsetzung der Förderkonzepte auf.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 3,61 MB
978-3-17-032094-9 (9783170320949)
3170320947 (3170320947)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Die Herausgeberinnen und Herausgeber sind am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main tätig.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Vorwort der Herausgeberinnen und Herausgeber [Seite 6]
5 - Inhalt [Seite 8]
6 - Teil I: Theoretische Grundlagen [Seite 14]
6.1 - Kapitel 1: Konzepte zur Sprachförderung entwickeln: Grundlagen und Eckwerte [Seite 16]
6.1.1 - Einleitung [Seite 17]
6.1.2 - 1 Eckwerte zur Entwicklung von Sprachförderkonzepten [Seite 18]
6.1.3 - 2 Lernsituationen und -arrangements als Motor für die Umsetzung von Sprachförderkonzepten [Seite 22]
6.1.4 - 3 Implementierung [Seite 26]
6.1.5 - 4 Leitfragen im Überblick [Seite 31]
6.1.6 - Literatur [Seite 33]
6.2 - Kapitel 2: Was sind eigentlich Sprache und Schrift? Erwerbsgegenstand gesprochene und geschriebene Sprache [Seite 35]
6.2.1 - Einleitung: Sprache, Sprachtheorie und sprachliche Bildung [Seite 35]
6.2.2 - 1 Sprache als Gegenstand von Bildungsprozessen [Seite 36]
6.2.3 - 2 Linguistik und Sprachtheorie [Seite 37]
6.2.4 - 3 Sprachliche Funktionen und Modalitäten (Mündlichkeit und Schriftlichkeit) [Seite 39]
6.2.5 - 4 Sprache und ihre Einheiten [Seite 43]
6.2.6 - Literatur [Seite 53]
6.3 - Kapitel 3: Spracherwerb [Seite 54]
6.3.1 - Einleitung [Seite 54]
6.3.2 - 1 Theorien zum kindlichen Spracherwerb [Seite 55]
6.3.3 - 2 Erwerbstypen [Seite 56]
6.3.4 - 3 Der kindliche Erstspracherwerb - Deutsch als L1/Muttersprache [Seite 57]
6.3.5 - 4 Früher kindlicher Zweitspracherwerb [Seite 62]
6.3.6 - 5 Implikation für die Förder- und Bildungsziele in der pädagogischen Arbeit [Seite 65]
6.3.7 - Literatur [Seite 67]
6.4 - Kapitel 4: Schriftspracherwerb [Seite 70]
6.4.1 - Einleitung [Seite 70]
6.4.2 - 1 Frühe schriftsprachrelevante Fähigkeiten für den Erwerb von Lese- und Rechtschreibkompetenz [Seite 71]
6.4.3 - 2 Modelle des Schriftspracherwerbs [Seite 73]
6.4.4 - 3 Schriftspracherwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund [Seite 79]
6.4.5 - 4 Effekte unterschiedlicher Unterrichtsmethoden auf den Lernerfolg [Seite 81]
6.4.6 - Literatur [Seite 82]
7 - Teil II: Sprachstandsfeststellung - Diagnostik [Seite 86]
7.1 - Kapitel 5: Ausgangslagen erfassen und Veränderungen dokumentieren: Zum Mehrwert von Diagnostik [Seite 88]
7.1.1 - Einleitung [Seite 88]
7.1.2 - 1 Ausgangslagen erfassen: Wer sollte wie zusätzlich gefördert werden? [Seite 91]
7.1.3 - 2 Veränderungen dokumentieren: Wie erfolgreich sind die Förderbemühungen? [Seite 94]
7.1.4 - 3 Gefahren der Diagnostik [Seite 96]
7.1.5 - 4 Gefahren des Verzichts auf Diagnostik [Seite 98]
7.1.6 - 5 Welchen Mehrwert hat die Nutzung diagnostischer Informationen? [Seite 100]
7.1.7 - Literatur [Seite 100]
7.2 - Kapitel 6: Sprachstandsfeststellung im Elementarbereich [Seite 102]
7.2.1 - Einleitung [Seite 102]
7.2.2 - 1 Theoretische und methodische Voraussetzungen diagnostischer Verfahren [Seite 104]
7.2.3 - 2 Herausforderungen für die Diagnostik: ein problematisches Trio [Seite 107]
7.2.4 - 3 Ein einziges diagnostisches Verfahren für alle? [Seite 110]
7.2.5 - 4 Ein Einblick in ausgewählte diagnostische Verfahren [Seite 111]
7.2.6 - 5 Abschließende Überlegungen [Seite 114]
7.2.7 - Literatur [Seite 115]
7.3 - Kapitel 7: Diagnostik sprachlicher Kompetenzen im Schulbereich [Seite 118]
7.3.1 - Einleitung [Seite 118]
7.3.2 - 1 Sprachliche Basisqualifikationen [Seite 119]
7.3.3 - 2 Erfassung sprachlicher Kompetenzen bei Kindern im Grundschulalter [Seite 121]
7.3.4 - 3 Besondere Herausforderungen bei der Erfassung sprachlicher Kompetenzen im Schulbereich [Seite 131]
7.3.5 - 4 Fazit und Ausblick [Seite 135]
7.3.6 - Literatur [Seite 135]
7.4 - Kapitel 8: Diagnostik schriftsprachlicher Kompetenzen im Schulbereich [Seite 139]
7.4.1 - Einleitung [Seite 139]
7.4.2 - 1 Diagnostik schriftsprachlicher Kompetenzen: Grundlagen [Seite 140]
7.4.3 - 2 Diagnostik von Lesekompetenzen [Seite 142]
7.4.4 - 3 Diagnostik von Schreibkompetenzen [Seite 150]
7.4.5 - 4 Diskussion und Ausblick [Seite 155]
7.4.6 - Literatur [Seite 156]
7.4.7 - Diagnosematerialien und Verfahrensbeschreibungen [Seite 158]
8 - Teil III: Förderung - Sprachliche Bildung [Seite 160]
8.1 - Kapitel 9: Sprachförderung im Elementarbereich [Seite 162]
8.1.1 - Einleitung [Seite 162]
8.1.2 - 1 Sprachförderung im Elementarbereich: Ziele und Zielgruppen [Seite 163]
8.1.3 - 2 Programme und -konzepte zur Sprachförderung im Elementarbereich [Seite 164]
8.1.4 - 3 Sprachförderung konkret: Bausteine einer linguistisch fundierten Sprachförderung [Seite 166]
8.1.5 - 4 Im Fokus: das sprachliche Handeln der Fachkräfte [Seite 170]
8.1.6 - 5 Fazit und Ausblick [Seite 174]
8.1.7 - Literatur [Seite 175]
8.2 - Kapitel 10: Förderung von sprachlichen Kompetenzen im Primarbereich [Seite 180]
8.2.1 - Einleitung [Seite 180]
8.2.2 - 1 Maßnahmen zur Förderung sprachlicher (Teil-)Kompetenzen [Seite 181]
8.2.3 - 2 Ansätze des integrierten Fach- und Sprachlernens [Seite 191]
8.2.4 - 3 Fazit und Ausblick [Seite 193]
8.2.5 - Literatur [Seite 194]
8.3 - Kapitel 11: Förderung von Sprache und Schriftsprache im Sekundarbereich [Seite 199]
8.3.1 - Einleitung [Seite 199]
8.3.2 - 1 Wortschatz [Seite 200]
8.3.3 - 2 Bildungssprache [Seite 202]
8.3.4 - 3 Evidenzbasierte Prinzipien der Förderung von Wortschatz und Bildungssprache [Seite 209]
8.3.5 - 4 Fazit: Zur Wichtigkeit der Förderung von Wortschatz und Bildungssprache [Seite 212]
8.3.6 - Literatur [Seite 212]
8.4 - Kapitel 12: Alltagsintegrierte sprachliche Bildung und Förderung im Elementarbereich [Seite 215]
8.4.1 - Einleitung [Seite 215]
8.4.2 - 1 Begriffsklärung [Seite 216]
8.4.3 - 2 Alltagsintegrierte Sprachbildung und -förderung [Seite 218]
8.4.4 - 3 Geeignete Alltagssituationen [Seite 220]
8.4.5 - 4 Sprachanregende Gestaltung der Alltagssituationen [Seite 221]
8.4.6 - 5 Fazit [Seite 226]
8.4.7 - Literatur [Seite 226]
8.5 - Kapitel 13: Alltagsintegrierte Sprachbildung im Fachunterricht - Fordern und Unterstützen fachbezogener Sprachhandlungen [Seite 229]
8.5.1 - Einleitung [Seite 229]
8.5.2 - 1 Warum Sprachbildung auch im Fachunterricht? [Seite 230]
8.5.3 - 2 Welche Art von Sprachförderung ist wichtig für den Fachunterricht? [Seite 231]
8.5.4 - 3 Wie können in der Unterrichtsplanung fachbezogene Sprachhandlungen gefordert und unterstützt werden? [Seite 232]
8.5.5 - 4 Wie können in der Unterrichtsdurchführung fachbezogene Sprachhandlungen gefordert und unterstützt werden? [Seite 242]
8.5.6 - 5 Fazit [Seite 246]
8.5.7 - Literatur [Seite 246]
9 - Teil IV: Qualifizierung der Fachkräfte [Seite 248]
9.1 - Kapitel 14: Qualifizierung der Fachkräfte im Elementarbereich [Seite 250]
9.1.1 - Einleitung [Seite 250]
9.1.2 - 1 Ziel der Qualifizierung [Seite 250]
9.1.3 - 2 Vielfältige Formen der Qualifizierung [Seite 252]
9.1.4 - 3 Inhalte der Qualifizierungen und deren Bedeutung [Seite 253]
9.1.5 - 4 Gestaltung der Qualifizierung und deren Wirksamkeit [Seite 257]
9.1.6 - 5 Fazit [Seite 259]
9.1.7 - Literatur [Seite 259]
9.2 - Kapitel 15: Qualifizierung der Fachkräfte im Primar- und Sekundarbereich: Ziele, Elemente und Gelingensbedingungen für Fortbildungen [Seite 263]
9.2.1 - Einleitung [Seite 263]
9.2.2 - 1 Typisierung von Fortbildungen [Seite 264]
9.2.3 - 2 Didaktische Konzeptionen [Seite 266]
9.2.4 - 3 Blended-Learning [Seite 271]
9.2.5 - 4 Fazit und Ausblick [Seite 273]
9.2.6 - Literatur [Seite 275]
10 - Die Herausgeberinnen und Herausgeber [Seite 277]
11 - Die Autorinnen und Autoren [Seite 278]

Dateiformat: PDF
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