Buchführung Grundlagen - inkl. Arbeitshilfen online

 
 
Haufe Lexware (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. Oktober 2017
  • |
  • 367 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-648-10342-5 (ISBN)
 

Dieses Buch macht Sie mit den Grundlagen der Buchführung vertraut. Die Autorin erklärt alles zu Grundbegriffen wie Soll und Haben, woraus sich eine Bilanz ableitet und wozu ein Kontenrahmen dient. Durch die überschaubaren Lerneinheiten sind Sie schnell in der Lage, Ihr Wissen anzuwenden und korrekt zu buchen. Sicher und fehlerfrei buchen - das komplette Praxiswissen in einem Band.

Inhalte:

  • Unternehmensformen und die Steuern
  • Umgang mit Umsatzsteuer und Vorsteuer
  • Technik der doppelten Buchführung
  • Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Konten
  • Richtiger Umgang mit Rechnungen und anderen Buchungsbelegen
  • Einblick in die Jahresabschlussarbeiten

Arbeitshilfen online:

  • Trainingsaufgaben und Lösungen
  • Gesetze
weitere Ausgaben werden ermittelt
Iris Thomsen ist Betriebswirtin mit jahrelanger Erfahrung in Steuerberaterkanzleien und Industriebetrieben. Seit mehreren Jahren ist sie Referentin für Buchführung und Steuerrecht sowie Fachautorin zahlreicher Publikationen der Haufe Mediengruppe.

Abbildungsverzeichnis
Einleitung

Unternehmen und die Steuern

  • Ertragssteuern
  • Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer, Vorsteuer
  • Aufgaben zu Kapitel 1

Die Gewinnermittlung für die Ertragssteuern

  • Wie setzt sich der Gewinn oder Verlust zusammen?
  • Vergleich zwischen steuerlichem und geldmäßigem Gewinn
  • Die Gewinnermittlungsarten
  • Aufgaben zu Kapitel 2

Abrechnung von Umsatzsteuer und Vorsteuer

  • Umsatzsteuer abführen beim Verkauf
  • Vorsteuer abziehen beim Einkauf
  • Wie oft erfolgt die Abrechnung?
  • Zu welchem Zeitpunkt müssen Sie die Umsatzsteuer in die Formulare eintragen?
  • Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug
  • Aufgaben zu Kapitel 3

Aufgaben der Buchführung

  • Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Aufbewahrung (GOB und GOBD)
  • Vorbereitung der Belege
  • Belegerfassung in einer Buchführungssoftware
  • Die Regeln der doppelten Buchführung - Soll an Haben
  • Aufgaben zu Kapitel 4

Die Bilanz

  • Aufbau und Gliederung der Bilanz
  • Bestandskonten und ihre Regeln
  • Buchung auf Bestandskonten
  • Aufgaben zu Kapitel 5

Das Eigenkapital und die Gewinn- und Verlustrechnung

  • Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung
  • Erfolgskonten und ihre Regeln
  • Buchung mit Erfolgskonten
  • Aufgaben zu Kapitel 6

Die doppelte Buchführung anwenden

  • Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung - Das ist zu beachten
  • Buchungssatz: Soll an Haben
  • Aufgaben zu Kapitel 7

Kreislauf der Buchführung: Inventur - Bilanz - Konten

  • Unterschied Theorie und Praxis
  • Alles beginnt mit der Inventur
  • Von der Inventarliste zur Eröffnungsbilanz
  • Systematik der Konten
  • Aufgaben zu Kapitel 8

Regelmäßige Buchungen im laufenden Geschäftsjahr

  • Kundenrechnungen buchen
  • Eingangsrechnungen buchen
  • Geldeingänge und Zahlungen buchen
  • Aufgaben zu Kapitel 9

Weitere Geschäftsvorfälle im laufenden Jahr

  • Wareneinkauf - Vermögen oder Aufwand?
  • Umsatzsteuer und andere Steuern
  • Interne Umbuchungen
  • Personalkosten
  • Ausgaben für private Zwecke
  • Bewirtungskosten, Geschenke, Reisekosten, Zinsen
  • Kosten aus dem Privatbereich
  • Verschiedene Kosten
  • Aufgaben zu Kapitel 10

ahresabschlussvorbereitung: Privatnutzung und Abgrenzung

  • Kontrolle der laufenden Buchführung
  • Entnahmen für private Zwecke
  • Rechnungsabgrenzung am Jahresende
  • Aufgaben zu Kapitel 11


Einblick in die Jahresabschlussarbeiten: Bewertung von Vermögen und Kapital

  • Anschaffungs- und Herstellungskosten prüfen
  • Anlagevermögen bewerten
  • Umlaufvermögen
  • Bewertung Fremdkapital
  • Aufgaben zu Kapitel 12

Stichwortverzeichnis

Belege, die jetzt noch übrig sind


Damit sind Belege gemeint, die entweder von einem privaten Konto gezahlt wurden oder ganz unerwartet wieder auftauchen.

Rechnungen, die über ein privates Konto gezahlt wurden

Solche Belege können Sie im Kassenbericht erfassen, das Geld dafür entnehmen und dem Inhaber geben. Oder Sie erfassen zunächst eine Geldeinlage im Kassenbericht und dann erst den Beleg.

Belege, die nachträglich auftauchen
Obwohl das Kassenbuch geschrieben ist, kommt es schon mal vor, dass ein Kassenbeleg ganz unerwartet aus einer Jackentasche oder einem Handschuhfach auftaucht. Solange der Beleg aus dem aktuellen Jahr ist, können Sie ihn so behandeln als sei er vom aktuellen Tag. In diesem Fall erfassen Sie ihn ganz normal im Kassenbericht und legen ihn auf die Belege obenauf, allerdings müssen Sie das Funddatum auf dem Beleg notieren und zum Buchen verwenden. Gleichzeitig vermerken Sie im Buchungstext das tatsächliche Rechnungsdatum. Belegerfassung in einer Buchführungssoftware

Möchten Sie die Rechnung trotzdem im richtigen Monat erfassen, weil z. B. der Rechnungsbetrag zu hoch ist oder eine Einnahme zum richtigen Zeitpunkt gebucht werden sollte, erfassen Sie diese Rechnungen im richtigen Monat zunächst über die Konten „Forderungen und Verbindlichkeiten". Genauso, wie Sie sonst auch die Kunden- und Eingangsrechnungen eingeben. Am Tag des Fundes ist dann nur noch der Geldfluss in der Kasse zu erfassen. Dann wird die Forderung oder Verbindlichkeit ausgeglichen. In diesem Fall sollten Sie den Beleg kopieren. Das Original legen Sie im richtigen Monat unter Kunden- oder Lieferantenrechnungen ab und die Kopie legen Sie später beim Geldfluss zu den Kassenbelegen.

Achtung
Belege über Anlagevermögen sollten Sie immer am richtigen Tag erfassen, so geht keine Abschreibungszeit verloren.

Die Ordner mit den Belegen muss das Unternehmen zehn Jahre aufbewahren. Für sonstige Schriftstücke (z. B. Geschäftsbriefe), die für die Besteuerung von Bedeutung sind, besteht eine Aufbewahrungspflicht von sechs Jahren. Wird die Buchführung mit einem Buchführungsprogramm erstellt, müssen das Programm sowie die Datensicherung ebenfalls zehn Jahre aufbewahrt werden. Die Unterlagen und Daten sind sicher (vor Diebstahl, Hochwasser und Feuer) aufzubewahren. Sollten keine Nachweise mehr vorliegen ist das Finanzamt berechtigt, Schätzungen vorzunehmen. Die Aufbewahrungsfrist für eine Rechnung beginnt am Ende des Jahres, in dem sie ausgestellt wurde. Für die Bilanz beginnt sie am Ende des Jahres, in dem sie erstellt wurde. Im Falle einer Betriebsprüfung sind diese Unterlagen unter anderem vorzulegen.

Dateiformat: EPUB
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