Sexsüchtig!

(M)eine Frau ist nicht genug
 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 15. Januar 2018
  • |
  • 112 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7460-8714-6 (ISBN)
 
(M)EINE FRAU IST NICHT GENUG, das ist die Philosophie, das Lebensmotto des Womanizers! Nach seinen Bestsellern Ich, der Fremdgeher 1-3 und Sex Bomb präsentiert der Playboy des 21. Jahrhunderts nun sein neuestes Werk SEXSÜCHTIG!, in dem er die wundervolle Beziehung zu seiner Frau Andrea beschreibt und gleichzeitig über seine besten und geilsten Seitensprünge intimst Auskunft gibt.
Erfahren Sie mehr über den Mann, der über 1.000 Frauen im Bett hatte, und seine heißen Sex-Abenteuer mit Isabel, Simone, Carmen, Melly, Sandy, Samira, Michèle, Bianca, Lena, Silke, Lolita und Wendy. Höchst erotisch und anregend sind seine Schilderungen von Liebe, Sex und Zärtlichkeit, Lust und Leidenschaft, Gier und Verlangen.
(M)EINE FRAU IST NICHT GENUG, der Drang nach neuen Erfahrungen, jungen schönen Körpern und tabulosen Mädels ist groß. Und die Mädels sind willig. The Womanizer nimmt sie gerne, aber nur die Besten! Und was die so alles können, erfahren Sie in diesem Buch!

Wir wünschen Ihnen viel Freude und aufregende Lesemomente mit SEXSÜCHTIG! (M)EINE FRAU IST NICHT GENUG.
2. Auflage
  • Deutsch
  • 0,56 MB
978-3-7460-8714-6 (9783746087146)
3746087147 (3746087147)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Playboy, Lebemann, Frauenversteher, Sexgott und Casanova. Autor der erfolgreichen Buchreihe Ich, der Fremdgeher.

Unser erster Urlaub / Simone Pt. I


Ich liebte Andrea wirklich. Wir waren nun schon 9 Monate zusammen und glücklich. Unser erster gemeinsamer Urlaub stand an: Wir entschieden uns für einen Robinson Club, den in Ägypten. 14 Tage Urlaub mit meinem Schatz, wie schön! Wir hatten viel Positives über den Club gehört und gelesen. Auch Freunde von Andrea waren von Soma Bay begeistert gewesen.

Wir flogen früh morgens um 6:50 Uhr, München - Hurghada. Ein Bus holte uns vom Airport ab. Die Fahrt zum Club dauerte 45 Minuten. Außer Sand schien es nicht viel zu geben. Dann kam die Ortseinfahrt Soma Bay, bewacht von einem Dutzend Polizisten, und auf einmal wurde es paradiesisch. Vor uns lag der Club Soma Bay, direkt am Meer. Ein Traum!

Wir checkten ein und gingen aufs Zimmer. Es hatte einen Balkon mit direktem Blick aufs Meer. "Welcome in paradise", sagte ich zu Andrea, nahm sie in den Arm und küsste sie. "Ich liebe Dich", hauchte ich ihr ins Ohr. "Es ist so schön, mit Dir zusammen zu sein."

Wir hatten Hunger, und wie. Das Essen war der absolute Hammer! Satt wie 2 Hummer begaben wir uns an den Strand und relaxten. Stunden lagen wir da und genossen das fantastische Ambiente. Vor dem Abendessen duschten wir und hatten heißen Sex. Anstatt uns um 21:45 Uhr die Show im Theater anzuschauen, entschieden wir uns für einen romantischen Strandspaziergang. Auf einer Liege kuschelten wir uns eng aneinander und ich begann sie zärtlich zu küssen.

Plötzlich frage Andrea: "Meinst Du, wir können hier am Strand Sex haben?" "Weiß nicht", meinte ich, "lieber nicht, die ganzen Sicherheitsleute stehen hier herum. Lass uns lieber aufs Zimmer gehen." "Okay, Schatz, komm!", drängte sie und zog mich von der Liege hoch. Wir stürmten auf unser Zimmer und hatten geilen Sex. Andrea stöhnte wild und kam zweimal hintereinander. Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und kam auch. Arm in Arm schliefen wir glücklich und zufrieden ein. Beim Volleyballspielen passierte es: Knack, ich hatte mir den Rücken verrenkt.

Mist! Es tat höllisch weh. Irgendein Nerv war wohl eingeklemmt oder so. Ich ging zu meinem Schatz, die auf einer Liege lag und sich sonnte, und erzählte ihr von dem Missgeschick. Andrea war total fürsorglich und massierte mir ganz vorsichtig den Rücken, doch als ich immer wieder "Aua!" rief und zusammenzuckte, meinte sie, es sei besser, mich professionell behandeln und massieren zu lassen.

Im WellFit-Zentrum organisierte sie mir einen Massagetermin für den Nachmittag. Ich dachte mir, na klasse, was für ein toller Urlaub, am dritten Tag schon der Rücken kaputt. Ich habe früher viel Volleyball gespielt und kann das ziemlich gut, aber die letzten Monate hatte ich zu wenig Sport getrieben. Und bei einem Hechtbagger knallte es. Egal. Das wird schon wieder.

Die Massage hatte ich um 15 Uhr. Andrea wollte in der Zeit Schnorcheln gehen und wir verabredeten uns für 17 Uhr an der Beach-Bar. Eine bildhübsche, junge Frau kam auf mich zu und fragte: "Bist Du der mit den Rückenschmerzen?" "Ja", antwortete ich. "Ich heiße Simone und kümmere mich um Dich." "Nett, Dich kennenzulernen", entgegnete ich und folgte ihr in ihre Kabine. Die war schön eingerichtet und lag etwas abseits des Geschehens.

"Willkommen in meinem Reich", lächelte sie süß und schloss die Tür. "Ziehe Dich aus und lege Dich hin. Mach´s Dir bequem. Wo tut es denn genau weh?" Während ich mich auszog, erzählte ich ihr von meinem Sportunfall. "Kein Problem", meinte sie, "das bekommen wir hin." Ich lag auf dem Bauch und sie begann, meinen Rücken durchzukneten. Währenddessen netter Smalltalk. Simone erzählte mir, dass sie seit 6 Monaten im Club sei und dass es ihr gut gefällt. Nachdem sie ihre Ausbildungen zur Physiotherapeutin und Masseuse abgeschlossen hatte, ging sie ins Ausland und ist seitdem in Clubs unterwegs. Italien und Griechenland, jeweils 1 Jahr.

So lange wolle sie auch in Ägypten bleiben. Einen festen Freund habe sie nicht, darauf habe sie keinen Bock. Simone war 23, hatte lange, dunkle Haare und eine Topmodel-Figur. Sie war ein absoluter Hingucker und wusste das auch. Sie trug eine kurze, weiße Hose und ein weißes Top, ihre Haare hatte sie zusammengebunden.

"Aua!", rief ich. "Da tut es weh!" "Okay, ich mache etwas vorsichtiger", sagte sie mit zarter Stimme. "Ich glaube, Du hast Dir einen Nerv eingeklemmt, nichts Schlimmes. Tut weh, ist aber kein Schaden. Ich mache Dich wieder fit, keine Sorge." Ich lag da - nur mit meiner Unterhose bekleidet - und spürte die Wirkung ihrer Arbeit. "Ah, tut das gut", stöhnte ich. "Es wird schon besser."

Ihre nackten Oberschenkel befanden sich direkt neben meinem Gesicht. Ich begutachtete sie. Perfekte Stelzen. Keine Hautunreinheiten, keine Pickel, keine Haare, keine Falten. Was für Beine! "Und, gefallen sie Dir?", fragte sie mich. "Äh, Deine Beine, meinst Du?", stotterte ich. "Ja, was denn sonst?" "Ja, Du hast sehr schöne Beine", lobte ich, "die gefallen mir sehr gut." "Ich mache auch viel Sport, um fit und schön zu bleiben", sagte sie und massierte weiter.

Nach kurzer Talkpause hörte ich ihre Stimme wieder: "So, jetzt dreh Dich um." Ich drehte mich um und sie begann, meine Brust und den Bauch zu massieren. "Den Körper muss man immer von beiden Seiten behandeln. Wenn Du Probleme am Rücken hast, muss ich auch vorne etwas tun, denn hinten und vorne hängen zusammen."

Das glaubte ich ihr gerne. Ihre Hände fühlten sich toll an auf meiner Brust. Langsam spürte ich, dass nicht nur mir, sondern auch meinem Freund die Massage gefiel. Das merkte auch Simone, die bewusst immer tiefer ging und nun mehr streichelte als massierte. Kurz darauf hatte ich einen Steifen.

"Du, das ist mir echt peinlich", entschuldigte ich mich. "Ich glaube, ich drehe mich besser wieder um." "Nein, bleib so liegen. Mach die Augen zu und entspanne Dich", bekam ich zu hören. Sie glitt noch tiefer und fuhr mit ihrer Hand zärtlich über meine Erektion. Ich schaute sie an. "Soll ich weitermachen?", fragte sie mit einem Lächeln.

"Ich weiß nicht .", stotterte ich, "ich bin mit Freundin hier." "Na und? Das hier ist eine Massage, mehr nicht", konterte sie. "Also, möchtest Du, dass ich weitermache?" Ein hilfloses "Ja" war alles, was ich noch sagen konnte. Dann bekam ich einen Handjob der Superlative. Sie packte meinen Freund aus und ölte ihn kräftig ein.

Dann begann sie, ihn zuerst langsam, dann immer schneller zu streicheln, zuerst mit einer Hand, dann mit beiden. Ich habe bei so etwas gerne die Augen geschlossen und genieße, aber hier musste ich zusehen, dermaßen törnte mich der Anblick von Simone bei der Arbeit an. "Lass Dich gehen", meinte sie. "Wände sind schallisoliert, draußen hört keiner etwas."

Nach wenigen Minuten hielt ich es nicht mehr aus und spritzte mit einem lauten Stöhner ab. Wie aus einer Pistole kam es herausgeschossen und landete fast in Simones Gesicht. Über 10 Ladungen spritzte ich, es war der Hammer! Simone machte immer weiter, ihre Hände glitten an meinem Schaft auf und ab, bis er erschlaffte. "Wie hat´s Dir gefallen?", fragte sie mich grinsend. "Boa, das war der Wahnsinn!", lobte ich sie. "Das war der helle Wahnsinn!"

"Das hast Du toll gemacht", sagte ich ihr beim Anziehen. "Glaube ja nicht, dass ich das bei jedem mache", fuhr sie mich in einem etwas aggressiven Ton an, "nur wenn mir ein Typ gefällt und ich Lust darauf habe, okay?" "Okay", antwortete ich vorsichtig. "Und ich gefalle Dir?" "Ja, Du gefällst mir." Kurzes Schweigen. Dann schoss es aus mir heraus: "Wenn Dir ein Typ so richtig gut gefällt, gehst Du dann auch weiter?" "Das hängt davon ab, wie sehr er mir gefällt", meinte Simone. "Und wie sehr gefalle ich Dir?" "Sehr", war ihre Antwort.

Wir machten für den kommenden Tag den nächsten Termin aus und ich verabschiedete mich mit den Worten "Danke, es war superschön, ich freue mich auf morgen". "Ich auch", lächelte Simone und schloss hinter mir die Tür. Um 17 Uhr traf ich mich mit Andrea wie verabredet an der Beach-Bar und sie fragte mich, wie es mir geht. "Besser", sagte ich. "Morgen habe ich wieder Behandlung. Die Physiotherapeutin vermutet, dass ein Nerv eingeklemmt ist, nichts Schlimmes Gott sei Dank, aber es tut halt weh. Aber das wird schon."

Ich nahm die Andrea in den Arm und küsste sie. "Und Du?", fragte ich. "Wie war es bei Dir?" Aufgeregt erzählte sie mir vom Schnorcheln und welche Fische sie gesehen hatte. Ich versprach ihr, am nächsten Tag mit ihr Schnorcheln zu gehen. Der Abend war wieder wunderschön und wir hatten supertollen Sex. Zum allerersten Mal...

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