
Die Resilienz Revolution
Beschreibung
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- Warum Organisationen bei der Resilienz scheitern
- Widerlegung gängiger Resilienz-Mythen
- Die Navigation durch unsere innere Landschaft
- Resilienzfähigkeiten und Resilienzprofile
- Von der individuellen zur organisationalen Resilienz
- Verständnis der Resilienz auf Teamebene
- Führen für Resilienz: wie man Führungskräfte auf eine Reise mitnimmt
- Verankerung der Resilienz in Organisationen
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Inhalt
- Cover
- Titel
- Impressum
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort von Daniel J. Siegel
- Gibt Resilienz eine Antwort auf die heutigen Herausforderungen?
- Menschen sind darauf programmiert, anpassungsfähig zu sein
- Stress ist ein globales Phänomen geworden - in einem nie dagewesenen Ausmaß
- Was bedeutet es, resilient zu sein?
- Zusammenarbeit: der blinde Fleck von vielen Führungskräften
- Die Auswirkungen von zu viel Stress: eine Teamübung
- Wohlbefinden allein ist nicht ausreichend
- Der Übergang vom 'Ich' zum 'Wir'
- Kapitel 1: Verbreitete Mythen über Resilienz
- Die Ursprünge der Resilienz in der Arbeitswelt
- Resilienz am Arbeitsplatz: der überlastete Mitarbeitende wird gefeiert
- Mythos eins - Resilienz hat etwas mit Durchhaltevermögen zu tun
- Mythos zwei - Resilienz ist eine Persönlichkeitsmerkmal
- manche haben es, andere nicht
- Mythos drei - Resilienz kommt von unserer Erziehung und ist festgelegt
- Mythos vier - Resilienz liegt in der Verantwortung anderer
- Mythos fünf - Resilienz ist zu komplex, um kausal verstanden zu werden
- Jenseits der Resilienz-Mythen
- Kapitel 2: In unserer inneren Landschaft navigieren
- Unser Nervensystem und Erregung
- Stress, Eustress und Distress
- Menschliche Emotionen, das mesolimbische System und Valenz
- Unternehmensrealitäten und die vier Bereiche der Resilienz
- Die natürlichen Muster des Lebens und der Arbeit
- Zu viele Arbeitnehmende stecken im Stressbereich fest
- Überstimulation und Erschöpfung
- Eine neue 'gechillte' Generation?
- Die Generation 'Bore-out', 'Burn-out' oder 'Lie Flat'
- Resilienz: die Fähigkeit, Zustände zu durchlaufen
- Kapitel 3: Die 12 wichtigsten Resilienzfähigkeiten
- Ein umfassenderes Verständnis von Resilienzfähigkeiten
- Welche Resilienzfähigkeiten sind am wirksamsten?
- Resilienzfähigkeiten erfassen
- Das Gleichgewicht unserer Resilienzfähigkeiten verstehen: die Analogie der Resilienzbatterie
- Wie wir Resilienzbatterieprofile verwenden
- Sind Resilienzfähigkeiten tatsächlich wirksam?
- Welche Fähigkeiten haben den größten Einfluss auf die Resilienz?
- Kapitel 4: Resilienzkompetenzen und -profile
- 1. Achtsame Selbstregulation
- 2. Gesunde Gewohnheiten
- 3. Soziale Integration
- Welche Resilienzkompetenzen helfen im Umgang mit beruflichen und persönlichen Stressoren?
- Verteilung von Resilienzkompetenzen
- Wie sich Kompetenzen zu Resilienzprofilen zusammenfügen
- Herausforderungen für Menschen mit geringer Resilienz
- Die Kompetenzen der Autoren
- Wichtige Schlussfolgerungen für Unternehmen
- Kapitel 5: Die Bedeutung von Achtsamkeit für Resilienz
- Warum sind Denken und Fühlen zunehmend entkoppelt?
- Die Evidenzgrundlage für Achtsamkeit am Arbeitsplatz
- Die Mechanismen der Achtsamkeit verstehen
- Physiologische Intelligenz
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Mehr als Entspannung
- Herzratenvariabilität als Fenster zur physiologischen Regulation
- Mangelnde Integration von Körper und Geist
- Ein Sensor in unserem System
- Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz verankern
- Kapitel 6: Unsere Resilienzfähigkeiten entwickeln
- Die zunehmende Krise des Wohlbefindens am Arbeitsplatz
- Die Vorteile der Konzentration auf Resilienzfähigkeiten
- Resilienzfähigkeiten erlernen - ein Prozess in fünf Phasen
- Phase eins: Neugier
- Phase zwei: Einsicht (der "Aha"-Moment)
- Phase drei: Exploration
- Phase vier: Praxis
- Phase fünf: Gewohnheit
- Eine Führungskraft lernt, sich zu entspannen - mit einigen Schwierigkeiten
- Und wie lange dauert das?
- Was haben wir aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen gelernt?
- Der geheime Hack - alle Vorteile ohne Aufwand?
- Kapitel 7: Vom Ich zum Wir - Die Bedeutung der Unternehmenskultur
- Ein Beispiel für unser soziales Gehirn am Arbeitsplatz
- Auch unser Nervensystem ist sozial
- Wie funktioniert die Neurozeption im Arbeitsumfeld?
- Das soziale Gefüge der Arbeit: eine entscheidende Komponente der Wir-Resilienz
- Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Unternehmenskultur
- Die Macht der Arbeitsplatzkultur
- Die Unternehmenskultur ist ein wesentlicher Aspekt der Wir-Resilienz
- Intermezzo: Ein frischer Blick auf unser Verständnis von Wohlbefinden und Resilienz am Arbeitsplatz
- Eine Maßnahme zur Qualitätsverbesserung
- Sorge um das Wohlbefinden in einer Umgebung mit normalen Stressfaktoren
- Probleme des Wohlbefindens in einer toxischen Umgebung
- Kapitel 8: Wie man Resilienzfähigkeiten auf Unternehmensebene aufbaut
- Persönliche Resilienzfähigkeiten haben ihre Grenzen
- Organisationen und Individuen sind gleichermaßen für Resilienz verantwortlich
- Aufbau organisationaler Resilienzfähigkeiten
- Aufbau eines unternehmensweiten Aufmerksamkeits managements
- Gezielte Interventionen sind notwendig
- Kapitel 9: Resilienzfähigkeiten im Team
- Erfolgreiche Teams definieren sich über ihre Fähigkeiten und Gewohnheiten
- Aufbau emotionaler Intelligenz und psychologischer Sicherheit im Team durch regelmäßige Interaktionspraktiken und -gewohnheiten
- Teamgewohnheiten machen den Unterschied
- Manche Teamfähigkeiten sind wichtiger als andere
- Ein fünfstufiger Prozess zur Verbesserung der Resilienz von Teams
- Kapitel 10: Die Bedeutung resilienter Führungskräfte
- Resilienz ist auf dem Radar, aber die praktische Umsetzung ist es nicht
- 1. Führungskräfte sind sich ihres Einflusses auf die Resilienz einer Organisation nicht bewusst
- 2. Viele Führungskräfte fühlen sich nicht so gestresst wie ihre Mitarbeitenden
- 3. Führungskräfte wissen nicht, wie sie Wir-Resilienz fördern können
- 4. Unter Stress steht Leistung oft an erste Stelle
- Resilienzintelligenz bei Führungskräften kultivieren
- Führung im Sinne der Wir-Resilienz
- 1. Resilienz leben
- 2. Sich Zeit für Führung nehmen
- 3. Gut oder klar führen
- 4. Mitarbeitende unterstützen
- 5. Unternehmensweite Gewohnheiten verankern
- Kapitel 11: Warum Resilienz eine Unternehmensverantwortung ist
- Wohlbefinden und Resilienz ernster nehmen
- 1. Resilienz liegt in der Verantwortung der Organisation, nicht nur in der Verantwortung des Gesundheits- oder Wellbeingteams
- 2. Resilienz erfordert den Aufbau von Resilienzfähigkeiten, nicht die Behandlung von Symptomen
- 3. Resilienz ist eine geteilte Verantwortung. Sie liegt weder in der Verantwortung eines Einzelnen noch in der Verantwortung einer Organisation allein
- Unternehmen für Resilienz verantwortlich machen
- Kapitel 12: Wir-Resilienz in Organisationen verankern
- Schritt 1: Mit einer angemessenen Gruppengröße arbeiten
- Schritt 2: Das Management an Bord holen
- Schritt 3: Einstieg durch individuelles Resilienzscreening
- Schritt 4: Analyse der Daten der gesamten Belegschaft
- Schritt 5: Gemeinsame Prioritäten mit dem Management festlegen
- Schritt 6: Konsequenter Aufbau individueller Resilienzfähigkeiten
- Schritt 7: Paralleler Aufbau unternehmensweiter Resilienzfähigkeiten
- Schritt 8: Ergebnisse messen
- Auf dem Weg zu resilienten Unternehmenskulturen
- Epilog: Ein Brief an den CEO
- Anhänge
- Anhang A: Resilienzkompetenzen
- Anhang B: Studienübersicht
- Unser Ansatz zur Verankerung von Wir-Resilienz in Organisationen
- Wichtige Komponenten unserer Wir-Resilienz-Interventionen
- Anmerkungen
- Über Awaris
- Über die Autoren
- Stichwortverzeichnis
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