Wer hat mein Land so zerstört?

Opa Willi, erzähl' mal! Europa wird zum Morgenland.
 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. Januar 2018
  • |
  • 208 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7460-8716-0 (ISBN)
 
In Deutschland gibt es zur Zeit nur ein "epochales" Thema - die Zuwanderung.
Kein Zweifel, die muslimische Zuwanderung wird uns in den kommenden Jahren, wahrscheinlich noch in den nächsten Jahrzehnten, in höchstem Maße beschäftigen. Denn der Islam ist keine Religion des Friedens. Er ist Religion und politische Ideologie zugleich. Seit Urzeiten schützt sich der Islam mit viel Raffinement durch ein Frageverbot gegen Zweifel und Wandel. Und die Mehrheit der neuen Ankömmlinge hat diese Religion im "Gepäck".
Parallelgesellschaften entstehen. Eine Überforderung des Staates ist absehbar und damit die größte Sorge der Menschen unseres Landes. Die Flüchtlingspolitik spaltet die Gesellschaft. Sicherheitsbehörden schlagen Alarm und warnen die Politik. Aber: Die Politik besteht aus systematischem Ignorieren der Wirklichkeit. Es besteht sogar Gefahr, dass die Europäische Union daran zerbricht.
Alle menschlichen Gesellschaften versuchen, ihre Zukunft zu regeln, in dem sie dafür Sorge tragen, dass ihr Gerüst, ihre Struktur und ihre Traditionen erhalten bleiben und weitergegeben werden.
Schaffen wir das auch?
2. Auflage
  • Deutsch
  • 1,17 MB
978-3-7460-8716-0 (9783746087160)
3746087163 (3746087163)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Wilhelm Susser, geboren 1949 in Ludwigshafen am Rhein, lebt am Bodensee und auf der Kanareninsel Lanzarote.
Bisher sind erschienen: Der "Fisch-Dolmetscher Spanien", "Wer wir waren" aus der Reihe "Opa Willi, erzähl mal!".

Vorwort


Epochenwende!
Quo vadis, Europa?


In meinem nahezu gleichzeitig fertig gewordenen Buch "Wer wir waren" konnte ich immerhin mehrere hundert Buchseiten über unsere Familienvorfahren zu Papier bringen. Über das historische Spektrum, ihr Dasein im Lauf dieser bewegten europäischen Geschichte, und deren lebensbedrohlichen und entbehrungsreichen Lebensverhältnisse.

Es dürfte nur wenige Familien geben, deren Geschichte über ein halbes Jahrtausend hinweg dokumentiert ist - von der Zeit des Mittelalters, bis hin zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Dass sich Spuren unserer Vorfahren gar 1000 Jahre zurückverfolgen lassen, hat mich selbst wohl am meisten überrascht - und gleichzeitig sehr beeindruckt. Mehr Europäer, mehr Deutscher, mehr Bayer sein - das geht vermutlich gar nicht.

Im Wissen über meine Wurzeln, der Zeitgeschichte, dem Lebensumfeld unseres Familienverbandes über so viele Jahrhunderte hinweg - all dies hat mir eine ganz andere Sicht auf mein Heimatland eröffnet.

Auch das Bewusstwerden darüber, dass sich Christen schon seit 2000 Jahren dem muslimischen Expansionsdrang erwehren müssen, schärfte meinen Blick auf die nicht mehr zu übersehenden Veränderungen in unserem Land. Seit mehr als einem Jahrzehnt nehme ich hierzu beinahe täglich Nachrichten, Kommentare und Ereignisse wahr. Dazu eine Menge eigener Erfahrungen, welche - jede einzeln für sich - meist bedenkenlos hingenommen wird, wenn bisweilen allerdings doch sehr widerwillig.

Entweder gehen viele von uns wie Hans Guck-in-die-Luft durch das Leben oder verschließen bewusst ihre Augen. Dabei ist es genauso, wie bei einem Puzzle. Erst wenn alle Teile zusammen sind, ergibt sich ein Gesamtbild. Ich habe es für euch zusammengesetzt - es ist bedrohlich.

Heute steht Europa am Anfang einer neuen Epoche! Zurzeit gibt es in Deutschland auch nur ein "epochales" Thema - die Zuwanderung. Die Migration überlagert alle anderen Fragen. "Epochal" deshalb, weil dieser Vorgang so bedeutend ist, ja gar bestimmend für einen ganzen Zeitraum - die kommende, neue Epoche.

Kein Zweifel, die muslimische Zuwanderung wird uns in den kommenden Jahren, wahrscheinlich noch die nächsten Jahrzehnte in höchstem Maße beschäftigen. Denn der Islam ist keine Religion des Friedens! Er ist Religion und politische Ideologie zugleich. Eine der gefährlichsten und gewalttätigsten Ideologien der Welt.

Und: Der Islam ist in der Welt noch heute die einzige Kultur, die das Überleben des Westens fraglich erscheinen lässt. Wir sollten auch wahrhaben, dass der Islam ein immens großes Gewaltproblem hat. Besonders, weil die Mehrheit der neuen Ankömmlinge diese Religion im "Gepäck" hat.

Angesichts der brisanten Aktualität kann ich es daher nicht lassen, jetzt - parallel zu meiner Erzählung über unsere Vorfahren - auch meine eigenen Wahrnehmungen zur gegenwärtigen Situation in Europa und Deutschland zu schildern. Dabei insbesondere die hoffnungslos verworrenen Zustände, die täglich rund um mich herum spürbar sind, und die aufgewühlte Gefühlslage unter den politisch interessierten Menschen. Denn in unserem Land geht die Wahrheit schnell verloren. Wir werden gerade bei den Themen "Islam" und "Islamismus" - hinsichtlich eines immer größer werdenden Einflusses des Islam auf unsere westliche Gesellschaft - fortwährend manipuliert, belogen und betrogen. Deshalb schreibe ich dieses Buch. Keiner soll später sagen können, er habe das alles nicht gewusst. Denn im Laufe der kommenden Jahre werden viele Einzelheiten aus dem Blick geraten. Nur ein Urteil darüber - das überlasse ich gerne der Zeitgeschichte.

Vor 100 Jahren war Europa noch das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Welt. Die Welt von heute ist mittlerweile viel besser als vor 100 Jahren, insbesondere in Europa. Wir haben Bildungs- und Sozialsysteme geschaffen und der Großteil der Bevölkerung hat ein Lebensniveau erreicht, das eine freie Entfaltung der Persönlichkeit ermöglicht. Wenn ich jetzt noch den Experten der angesehenen Boston Consulting Group glaube, ist das Leben in Deutschland gegenwärtig (2016) geradezu perfekt. Doch "das Land, in dem wir "gut und gerne leben" - wie ein von der SED geklauter aktueller CDU Wahlkampfspruch lautet - bewegt sich auf den Abgrund zu.

In den nächsten 100 Jahren wird Europa nur noch einen Bruchteil seiner Bevölkerung haben. In 200 Jahren könnten einige europäische Länder sogar ganz verschwunden sein. Demographologen glauben, dass Europa bis dahin ein schwarzer oder brauner Kontinent sein wird und bis zum Ende des Jahrhunderts aller Voraussicht nach islamisch.

Diese Annahme vertritt auch einer der einflussreichsten Historiker der Gegenwart, Niall Ferguson: "Deutschland wird ein nahöstliches Land, so wie Amerika ein lateinamerikanisches Land wird. Seien wir froh, dass es bei uns in den USA nur die Mexikaner sind. Und keine Marokkaner."

Der Mann hat leicht reden, weil die Zentralamerikaner eben nicht viel anders sind, als die US-Amerikaner. Wogegen uns Europäern, durch eine bereits seit vielen Jahren anhaltende "Invasion" von Muslimen, schleichend eine völlig andere Kultur übergestülpt wird.

In den vergangenen 15 Jahren hat eine unkontrollierte, von deutschen Wählern nie abgesegnete, geschweige denn erwünschte Immigration von Millionen von Menschen unsere Länder auf eine Art und Weise verändert, wie wir uns das nie vorstellen konnten.

Wer heute mit offenen Augen durch Deutschland geht, kann feststellen, dass die globale Zuwanderung unser Land, unsere Kultur, unsere deutsche Identität, bereits seit Jahren stärker beeinflusst, als die Mehrheit der heimischen Bevölkerung jemals akzeptiert hat. So wie ich, sind sehr viele Bürger unseres Landes über den sichtbaren und hörbaren Einbruch einer ziemlich anderen Kultur in unsere Lebensverhältnisse irritiert.

Vornehmlich irritiert über den allerorts im Straßenbild zunehmenden Kopftuch-Islam. Dafür haben wir und unsere Vorfahren nicht die katholische Kirche von einem lebensbeherrschenden Faktor in eine geistige Strömung von vielen verwandelt. Dafür haben wir nicht die Frauenemanzipation durchgesetzt, dass rückständige Frauenbevormundung durch diese Hintertür wieder hereinkommt.

Gehe ich durch unsere Städte, flanieren auch immer mehr Schwarzafrikaner auf unseren Straßen herum, die im Stadtbild unvermeidlich besonders auffallen. Überall in den Einkaufsstraßen unserer Städte betteln scharenweise organisierte Banden aus Ost- und südosteuropäischen Ländern, wie Rumänien, Bulgarien und Ungarn. Mit offener Hand, und einem anmaßenden Selbstverständnis, besetzen sie so gut wie alle gut frequentierten Standorte unserer Städte. Vor Einkaufsmärkten und Läden besteht gar Gefahr, direkt über sie zu stolpern.

Landauf, landab Heerscharen von orientalischen und afrikanische Armutsflüchtlingen - denn sie bestimmen immer mehr das innere Stadtbild unserer Städte. Da sehe ich oft nur noch vereinzelt Deutsche, höre nur noch wenige die deutsche Sprache sprechen.

Meine Geburtsstadt Ludwigshafen am Rhein hat heute beispielsweise einen Ausländeranteil von 23 Prozent (2015), der Stadtteil und die Spielstraße meiner Kindheit ist dagegen fast gänzlich in Migrantenhand. Heute macht dort die Kombination von deutscher Altstadt und verschiedenen ausländischen Kulturen (ein Ausländeranteil von nahezu 50%, davon etwa 40% Migranten aus der Türkei), den Hemshof zu einem "besonderen" Stadtteil der Nördlichen Innenstadt. Und das soll wirklich einmal mein erstes Zuhause gewesen sein? Ich will es nicht glauben, ja eigentlich nicht einmal mehr wissen.

Deutschland ist mittlerweile durch und durch multikulturell geprägt, bis in die Kleinstädte hinein. Ein ungeheures Maß an - wie auch immer in unser Land gekommenen - Migranten verwandelte Deutschland dermaßen, dass es kaum mehr etwas mit dem Land zu tun hat, in dem ich groß geworden bin. Ehrlich gesagt, ich fühle mich da nicht mehr so richtig heimisch.

18,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben bereits in Deutschland. Und nach einer neuen Studie des PEW Research Center, Washington D.C. (2017) wird sich der Anteil der Muslime voraussichtlich mehr als verdreifachen, nämlich von rund 6 Prozent (2016) auf knapp 20 Prozent (2050). Dieser Zustrom bringt Unruhe in die Bevölkerung. Eine Überforderung des Staates durch Migration ist absehbar und damit die größte Sorge der Menschen unseres Landes.

In Deutschland ist etwas kaputtgegangen. Europa begeht allem Anschein nach gerade kulturellen Selbstmord. Per Geburtenrückgang und Masseneinwanderung aus arabischen, asiatischen und afrikanischen Ländern. Diese Migranten bringen den Fortpflanzungswillen mit, der unserer alternden und bequemen Gesellschaft leider abhandengekommen ist.

Deutschland soll Deutschland bleiben. Heute erleben die Ängste der Deutschen deshalb einen...

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