Religion in der Schulentwicklung

Eine empirische Studie
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 27. Juli 2016
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  • 309 Seiten
 
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978-3-17-023468-0 (ISBN)
 
Schulentwicklungsprozesse im Sinne der Entwicklung von Einzelschulen gelten als ein Instrumentarium, um ein friedvolles und gerechtes Miteinander an der Schule umsetzen zu können. Pluralisierungstendenzen fordern hier auch dazu heraus, sich mit der Frage nach Religion und religiöser Pluralität in der Schule auseinanderzusetzen. Die Autorin verknüpft den aktuellen Schulentwicklungsdiskurs mit theologischen und religionspädagogischen Perspektiven und legt eine systematische Analyse der Bedeutung von Religion und religiöser Pluralität in der Schulentwicklung vor. Ergänzend dazu wird mithilfe einer qualitativ-empirischen Studie aus Sicht katholischer ReligionslehrerInnen unter anderem dargelegt, wie Religion von ihnen an der Schule wahrgenommen und welche Bedeutung religiöser Pluralität in Schulentwicklungsprozessen zugeschrieben wird.
  • Deutsch
  • Stuttgart
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  • Deutschland
  • 2,03 MB
978-3-17-023468-0 (9783170234680)
3170234684 (3170234684)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr.in Edda Strutzenberger-Reiter ist Hochschullehrende im Bereich Religionspädagogik und Humanwissenschaften an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule in Wien sowie selbstständige Beraterin.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Vorwort [Seite 6]
5 - Inhaltsverzeichnis [Seite 8]
6 - I. Einleitung [Seite 16]
7 - 2. Zusammenhang zwischen Religion und Schulentwicklung [Seite 18]
8 - 3. Wissenschaftliche Verortung [Seite 20]
8.1 - 3.1. Schulentwicklungsforschung [Seite 20]
8.2 - 3.2. Qualitative Sozialforschung [Seite 20]
8.2.1 - 3.2.1. Grundlagen qualitativer Sozialforschung [Seite 20]
8.2.2 - 3.2.2. Grundlagen rekonstruktiver Sozialforschung [Seite 22]
8.3 - 3.3. Theologische und religionspädagogische Prämissen [Seite 23]
8.3.1 - 3.3.1. Theologie des Subjekts nach Henning Luther [Seite 23]
8.3.2 - 3.3.2. Theologische Dignität von Schule [Seite 24]
8.3.3 - 3.3.3. Heil und Unheil als leitende theologische Perspektive [Seite 26]
9 - 4. Aufbau und Überblick [Seite 29]
10 - II. Begründungszusammenhang: Zum Verhältnis von Schule und Religion [Seite 32]
11 - 5. Begriffsverständnis von "Religion" und "Religiosität" [Seite 32]
11.1 - 5.1. Einführung in den Diskurs nach Hans Zirker und Burkard Porzelt [Seite 32]
11.2 - 5.2. Verständnis von Religion nach Hans-Günter Heimbrock [Seite 35]
11.2.1 - 5.2.1. Materiale Dimension von Religion [Seite 37]
11.2.2 - 5.2.2. Funktionale Dimension von Religion [Seite 38]
11.2.3 - 5.2.3. Semiotische und phänomenologische Dimension von Religion [Seite 38]
11.3 - 5.3. Religiosität als subjektive Dimension von Religion [Seite 39]
11.4 - 5.4. Ein weiter Religionsbegriff als heuristischer Rahmen [Seite 41]
11.5 - 5.5. Zusammenfassung [Seite 43]
12 - 6. Schule und Religion [Seite 45]
12.1 - 6.1. Religion im Schulleben [Seite 45]
12.2 - 6.2. Religion aus Perspektive Jugendlicher [Seite 47]
12.3 - 6.3. Religion als Teil von Bildungsprozessen [Seite 48]
12.3.1 - 6.3.1. Erziehungswissenschaftlicher Bildungsbegriff [Seite 48]
12.3.2 - 6.3.2. Theologischer Bildungsbegriff [Seite 50]
12.3.3 - 6.3.3. Religion in Bildungsprozessen aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive [Seite 52]
12.3.4 - 6.3.4. Religion in Bildungsprozessen aus religionspädagogischer Perspektive [Seite 53]
12.4 - 6.4. Zusammenfassung [Seite 55]
13 - III. Pluralität: Zentrales Kennzeichen postmoderner Gesellschaft [Seite 58]
14 - 7. Gesellschaftliche Pluralisierungsprozesse [Seite 58]
14.1 - 7.1. Differenzierung und Spezialisierung von Gesellschaft [Seite 58]
14.2 - 7.2. Individualisierung von Lebensentwürfen [Seite 59]
14.3 - 7.3. Religiöse Vielfalt in Pluralisierungsprozessen [Seite 60]
14.3.1 - 7.3.1. Religiöse Pluralität auf Makro-, Meso- und Mikroebene [Seite 60]
14.3.2 - 7.3.2. Religiöse Pluralität aus Perspektive Jugendlicher [Seite 61]
14.4 - 7.4. Religionen im Umgang mit religiöser Pluralität [Seite 63]
14.4.1 - 7.4.1. Wahrheitsfrage in einer religiös pluralen Welt [Seite 63]
14.4.2 - 7.4.2. Religiöse Individualisierung [Seite 64]
14.5 - 7.5. Zusammenfassung [Seite 65]
15 - 8. Pädagogische Relevanz von Pluralität [Seite 66]
15.1 - 8.1. Schulen im Dienst einer pluralen Gesellschaft [Seite 66]
15.2 - 8.2. Pädagogik der Vielfalt nach Annedore Prengel [Seite 67]
15.2.1 - 8.2.1. Wahrnehmung von Differenz [Seite 67]
15.2.2 - 8.2.2. Intersubjektive Anerkennung [Seite 69]
15.3 - 8.3. Religionspädagogische Perspektiven [Seite 71]
15.3.1 - 8.3.1. Pluralität als Lernchance erkennen [Seite 72]
15.3.2 - 8.3.2. Individualisierte Religiosität Jugendlicher wahrnehmen [Seite 73]
15.4 - 8.4. Zusammenfassung [Seite 74]
16 - IV. Theoretische Fundierung: Schulentwicklung und Religionspädagogik [Seite 76]
17 - 9. Grundlagen der Schultheorie [Seite 76]
17.1 - 9.1. Kennzeichen von Schule [Seite 76]
17.2 - 9.2. Aktuelle Herausforderungen für Schulen [Seite 77]
17.3 - 9.3. Bezug zum Lehrplan [Seite 78]
17.4 - 9.4. Funktionale Perspektive nach Helmut Fend [Seite 79]
17.4.1 - 9.4.1. Erste Funktion: Enkulturation [Seite 81]
17.4.2 - 9.4.2. Zweite Funktion: Qualifikation [Seite 81]
17.4.3 - 9.4.3. Dritte Funktion: Allokation und Selektion [Seite 82]
17.4.4 - 9.4.4. Vierte Funktion: Gesellschaftliche Integration [Seite 82]
17.4.5 - 9.4.5. Individuelle Relevanz der vier Funktionen [Seite 84]
17.4.6 - 9.4.6. Widersprüchlichkeiten der Funktionen [Seite 84]
17.4.7 - 9.4.7. Handeln im System: Konzept der Rekontextualisierung [Seite 85]
17.5 - 9.5. Schule als Gendered Institution [Seite 87]
17.5.1 - 9.5.1. Konstruktion von Geschlecht [Seite 87]
17.5.2 - 9.5.2. Merkmale von Schule als Gendered Institution [Seite 90]
17.6 - 9.6. Religionspädagogische Perspektiven [Seite 91]
17.6.1 - 9.6.1. Erschließen religiöser Symbolsysteme und Traditionen [Seite 92]
17.6.2 - 9.6.2. Fördern von Interreligiosität [Seite 93]
17.6.3 - 9.6.3. Entwickeln von Haltungen und Einstellungen [Seite 93]
17.6.4 - 9.6.4. Herausforderung Leistungsbeurteilung [Seite 94]
17.6.5 - 9.6.5. Option für Würde und Freiheit des Menschen [Seite 94]
17.7 - 9.7. Zusammenfassung [Seite 95]
18 - 10. Schule als Organisation [Seite 96]
18.1 - 10.1. Soziologische Perspektive [Seite 96]
18.2 - 10.2. Systemtheoretische Perspektive [Seite 98]
18.3 - 10.3. Mikropolitische Perspektive [Seite 99]
18.3.1 - 10.3.1. Interaktion als Mittel zum Machtgewinn [Seite 100]
18.3.2 - 10.3.2. Verschränkung von Handlung und Struktur [Seite 101]
18.4 - 10.4. Kennzeichen der Organisation Schule [Seite 103]
18.5 - 10.5. Zusammenfassung [Seite 105]
19 - 11. Ausgewählte Perspektiven der Schulentwicklungsforschung [Seite 107]
19.1 - 11.1. Verständnis von Schulentwicklung [Seite 107]
19.2 - 11.2. Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung [Seite 108]
19.3 - 11.3. Schulen als soziale Systeme [Seite 112]
19.4 - 11.4. Organisationskultur [Seite 114]
19.5 - 11.5. Lernende Schule [Seite 117]
19.6 - 11.6. Prozessethik [Seite 119]
19.7 - 11.7. Konkretisierung: Widerstände und Leitung [Seite 121]
19.8 - 11.8. Zusammenfassung [Seite 123]
20 - 12. Theologisches Verständnis von Schulentwicklung [Seite 125]
20.1 - 12.1. Blick auf Gerechtigkeit und ein geglücktes Leben [Seite 125]
20.2 - 12.2. Reich-Gottes-Gleichnisse: Kriterien für Schulentwicklung [Seite 126]
20.2.1 - 12.2.1. Theologie des Reiches Gottes [Seite 126]
20.2.2 - 12.2.2. Relevanz für Schulentwicklungsprozesse [Seite 128]
20.3 - 12.3. Anthropologie der Würde [Seite 130]
20.3.1 - 12.3.1. Freiheit und Geschlecht [Seite 130]
20.3.2 - 12.3.2. Anerkennung von Religiosität und religiöser Pluralität [Seite 132]
20.4 - 12.4. Zusammenfassung [Seite 133]
21 - 13. Fazit: Religionspädagogische Konkretion [Seite 135]
21.1 - 13.1. Allgemeine religionspädagogische Perspektiven [Seite 135]
21.1.1 - 13.1.1. Religiöses Lernen als Beitrag zu einer guten Schule [Seite 135]
21.1.2 - 13.1.2. Religion als Irritation in der losen Kopplung von Schule [Seite 135]
21.1.3 - 13.1.3. Mikropolitik: Gerechte Ressourcenverteilung in der Schule [Seite 136]
21.1.4 - 13.1.4. Menschen im Mittelpunkt von Schulentwicklung [Seite 136]
21.1.5 - 13.1.5. Systemtheorie: Sich selbst kritisch anfragen lassen [Seite 137]
21.1.6 - 13.1.6. Anerkennung religiöser Pluralität in Organisationskulturen [Seite 137]
21.1.7 - 13.1.7. Zwischenmenschliche Begegnung im Zentrum der lernenden Schule [Seite 138]
21.1.8 - 13.1.8. Prozessethik: Umgang mit religiöser Differenz als Kriterium [Seite 139]
21.2 - 13.2. Beitrag des Religionsunterrichts zu Schulentwicklung [Seite 140]
21.2.1 - 13.2.1. Spezifika des Religionsunterrichts [Seite 140]
21.2.2 - 13.2.2. Religiöse Bildung als Ressource für Schulentwicklung [Seite 142]
21.2.3 - 13.2.3. Umgang mit (religiöser) Pluralität lernen [Seite 144]
21.3 - 13.3. Zusammenfassung [Seite 146]
22 - V. ReligionslehrerInnen als Forschungssubjekte und Beteiligte an Schulentwicklung [Seite 148]
23 - 14. Biografie- und Kompetenzforschung [Seite 148]
23.1 - 14.1. Berufsbiografische LehrerInnenforschung [Seite 149]
23.2 - 14.2. Kompetenzforschung [Seite 150]
23.2.1 - 14.2.1. Fach-, Sozial-, Methoden- und Personalkompetenz [Seite 151]
23.2.2 - 14.2.2. Schulentwicklungskompetenzen [Seite 152]
23.2.3 - 14.2.3. Religionspädagogische Kompetenzen [Seite 153]
23.3 - 14.3. Grundlegende Haltung: Respekt [Seite 155]
23.4 - 14.4. Zusammenfassung [Seite 156]
24 - 15. Spezifika des Berufs ReligionslehrerIn [Seite 157]
24.1 - 15.1. ReligionslehrerInnen unter Kritik [Seite 157]
24.2 - 15.2. Zentrale Bedeutung der Person [Seite 158]
24.3 - 15.3. Empirische Forschungsergebnisse [Seite 159]
24.3.1 - 15.3.1. Zur Situation österreichischer ReligionslehrerInnen [Seite 159]
24.3.2 - 15.3.2. Pädagogische Ziele von ReligionslehrerInnen [Seite 161]
24.3.3 - 15.3.3. Religionsunterricht im Kontext von Multireligiosität [Seite 163]
24.4 - 15.4. Zusammenfassung [Seite 164]
25 - 16. Beteiligung von ReligionslehrerInnen an Schulentwicklung [Seite 166]
25.1 - 16.1. Mitverantwortung als Handlungsgrundlage [Seite 166]
25.2 - 16.2. Organisations- und Vermittlungskompetenz [Seite 168]
25.3 - 16.3. Grenzen des Engagements [Seite 169]
25.4 - 16.4. Zusammenfassung [Seite 170]
26 - VI. Methodologie und Methode der empirischen Erhebung [Seite 172]
27 - 17. Dokumentarische Methode [Seite 172]
27.1 - 17.1. Theoretische Grundlagen [Seite 172]
27.2 - 17.2. Konjunktives und kommunikatives Wissen [Seite 174]
27.3 - 17.3. Vom thematischen Gehalt zum Orientierungsrahmen [Seite 175]
27.4 - 17.4. Problemzentriertes Interview und dokumentarische Methode [Seite 178]
27.4.1 - 17.4.1. Gemeinsames und Unterscheidendes [Seite 178]
27.4.2 - 17.4.2. Begründung für das Erhebungsinstrument [Seite 179]
27.5 - 17.5. Zusammenfassung [Seite 180]
28 - 18. Methodische Überlegungen und ihre Umsetzung [Seite 182]
28.1 - 18.1. Leitende ethische Kriterien [Seite 182]
28.2 - 18.2. Theologische Kriterien qualitativer Forschung [Seite 184]
28.3 - 18.3. Das problemzentrierte Interview [Seite 186]
28.3.1 - 18.3.1. Grundlagen [Seite 186]
28.3.2 - 18.3.2. Problemzentrierung, Orientierung am Gegenstand und 186 Prozessorientierung [Seite 187]
28.3.3 - 18.3.3. Instrumente des Problemzentrierten Interviews [Seite 188]
28.3.4 - 18.3.4. Gesprächsstrategien [Seite 188]
28.4 - 18.4. Auswertungsschritte [Seite 189]
28.5 - 18.5. Sample [Seite 192]
28.6 - 18.6. Beschreibung des Leitfadens [Seite 194]
28.7 - 18.7. Zusammenfassung [Seite 196]
29 - VII. Die Forschungsergebnisse: Diskursbeschreibung [Seite 198]
30 - 20. Verständnis von Schulentwicklung [Seite 202]
30.1 - 20.1. Erster Orientierungsrahmen: Hierarchie der Unterrichtsfächer [Seite 202]
30.2 - 20.2. Zweiter Orientierungsrahmen: Als ReligionslehrerIn spezifische Themen repräsentieren [Seite 210]
30.3 - 20.3. Dritter Orientierungsrahmen: Strukturelle Aspekte [Seite 213]
30.4 - 20.4. Vierter Orientierungsrahmen: Abgrenzen gegenüber fremden Vorgaben [Seite 219]
30.5 - 20.5. Fazit und Interpretation: Verständnis von Schulentwicklung [Seite 222]
31 - 21. Professionsverständnis von ReligionslehrerInnen [Seite 224]
31.1 - 21.1. Erster Orientierungsrahmen: Schulische Hierarchie als Basis der Selbstwahrnehmung im System [Seite 224]
31.2 - 21.2. Zweiter Orientierungsrahmen: Spezifische Rahmenbedingungen für ReligionslehrerInnen [Seite 235]
31.3 - 21.3. Fazit und Interpretation: Umstrittene Sonderrolle [Seite 237]
32 - 22. Bedeutung des Glaubens für die Beteiligung an Schulentwicklung [Seite 240]
32.1 - 22.1. Erster Orientierungsrahmen: Grenzen zwischen Persönlichem und Beruflichem [Seite 240]
32.2 - 22.3. Fazit und Interpretation: Glaube betrifft, motiviert und fordert heraus [Seite 248]
33 - 24. Religiöse Pluralität [Seite 265]
33.1 - 24.1. Orientierungsrahmen: Religiöse Pluralität als Problem [Seite 265]
33.2 - 24.2. Fazit und Interpretation: [Seite 271]
33.3 - Herausforderungen aufgrund religiöser Pluralität [Seite 271]
34 - 25. Vorstellungen einer guten Schule [Seite 272]
34.1 - 25.1. Erster Orientierungsrahmen: Funktionen und Aufgaben von Schulen [Seite 272]
34.2 - 25.2. Zweiter Orientierungsrahmen: Inner- und außerschulische Vorgaben [Seite 273]
34.3 - 25.3. Dritter Orientierungsrahmen: Wohlergehen der SchülerInnen [Seite 279]
34.4 - 25.4. Vierter Orientierungsrahmen: Soziale Dimensionen als [Seite 282]
34.5 - 25.5. Fazit und Interpretation: Gute Schule gemessen an der Realität [Seite 284]
35 - 26. Zusammenfassung der Diskursbeschreibung [Seite 285]
36 - 27. Religionspädagogische Perspektiven [Seite 288]
36.1 - 27.1. Ein- und Mehrdimensionalität von Religion [Seite 288]
36.2 - 27.2. Bedeutung von ReligionslehrerInnen in Schulentwicklung [Seite 289]
36.2.1 - 27.2.1. Umstrittene Sonderstellung des Unterrichtsfaches Religion [Seite 289]
36.2.2 - 27.2.2. ReligionslehrerInnen als RepräsentantInnen von Religion [Seite 290]
36.2.3 - 27.2.3. Kompetenzen im Bereich Ethik und Krisenbegleitung [Seite 291]
36.3 - 27.3. Schulentwicklung und Religion [Seite 292]
36.3.1 - 27.3.1. Strukturelle Probleme mit Religionsunterricht [Seite 292]
36.3.2 - 27.3.2. Demokratisierung und Gerechtigkeit [Seite 292]
36.4 - 27.4. Herausforderungen aufgrund religiöser Pluralität [Seite 293]
36.5 - 27.5. Wissenschaftlicher Ertrag der Arbeit [Seite 294]
37 - Bibliografie [Seite 296]
38 - Anhang [Seite 306]
39 - 1. Leitfaden [Seite 306]
40 - 2. Einwilligungserklärung [Seite 308]
41 - 3. Transkriptionsregeln [Seite 309]
42 - 4. Email [Seite 310]

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