Scrambling ohne Informationsstruktur?

Prosodische, semantische und syntaktische Faktoren der deutschen Wortstellung
 
 
De Gruyter (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 29. August 2014
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978-3-11-038039-2 (ISBN)
 
Analysen der Wortstellung des Deutschen betrachten oft die Informationsstruktur als genuin syntaktischen Faktor: Funktionale Projektionen (Topik- oder Antifokusphrasen) oder ähnliche grammatische Annahmen sollen erklären, warum sich bestimmte Satzbestandteile in bestimmten Kontexten auf verschiedene Art und Weise anordnen. Die Zirkularität einer solchen Erklärung wurde dabei lange Zeit ebenso ignoriert wie ihre empirischen Probleme.Rigide Vorhersagen der Wortstellung aus Diskursfaktoren sind für das Deutsche, wie dieses Buch zeigt, empirisch nicht haltbar. Es lässt sich im Gegenteil zeigen, dass es prosodische, semantische und in Teilen auch formal-syntaktische Faktoren sind, die die Wortstellung des Deutschen empirisch korrekt und konzeptuell attraktiv zu beschreiben gestatten.Eine syntaktische Repräsentation der Informationsstruktur wird daher - entgegen einer jahrzehntelangen Forschungstradition - in der vorliegenden Analyse abgelehnt. An ihrer Stelle wird eine komplexe Grammatikarchitektur entworfen, die die syntaktischen, semantischen und prosodischen Faktoren der deutschen Wortstellung kohärent darstellt und auf neuartige Weise zueinander in Beziehung setzt.
  • Deutsch
  • Berlin/Boston
  • Für Beruf und Forschung
  • Digitale Ausgabe
  • 1,36 MB
978-3-11-038039-2 (9783110380392)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Volker Struckmeier, Universität Köln.
1 - Vorwort: Für eine komplexe grammatische Architektur zur Repräsentation von Scrambling [Seite 11]
2 - Einführung: Scrambling und monokausale Erklärungen [Seite 14]
3 - I Empirische Eigenschaften von Scrambling im Deutschen [Seite 17]
4 - 1 Zur allgemeinen Struktur des deutschen Satzes [Seite 19]
5 - 2 Basisabfolge der Argumente und Restriktionen über Umstellungen der Basisabfolge [Seite 21]
6 - II Technische Repräsentationen: core syntax [Seite 27]
6.1 - 3 Theoretische Grundannahmen der vorliegenden Analyse [Seite 29]
6.1.1 - 3.1 Grammatiken und 'Universaltheorien' der Sprache [Seite 29]
6.1.2 - 3.2 A- und A'- Bewegungen der Government and Binding-Theorie erklären Scrambling nicht [Seite 30]
6.1.2.1 - 3.2.1 Scrambling (und object shift) sind nicht als A- bzw. A'- Bewegungen beschreibbar [Seite 31]
6.1.2.1.1 - 3.2.1.1 A/A'- Bewegungen: Wechselnde Definitionen in älteren Theorieformen [Seite 34]
6.1.2.1.2 - 3.2.1.2 Wegfall der SpecHead-Relation und merkmalsgetriebener Bewegungen [Seite 34]
6.1.2.1.3 - 3.2.1.3 Der A/A'-Unterscheidung fehlt die empirische Grundlage [Seite 36]
6.1.2.2 - 3.2.2 PF- Bewegungen erfassen syntaktische und semantische Merkmale von Scrambling nicht [Seite 39]
6.1.2.2.1 - 3.2.2.1 Scrambling ist syntaktisch, nicht phonologisch restringiert [Seite 40]
6.1.2.2.2 - 3.2.2.2 Semantische Effekte von Scrambling verbieten eine PF-Analyse [Seite 40]
6.1.2.3 - 3.2.3 Basisgenerierung erfasst die Markiertheit syntaktischer Bildungen nicht ausreichend [Seite 42]
6.1.2.3.1 - 3.2.3.1 Basisgenerierungsansätze erklären die Unmarkiertheit der Basisabfolge nicht [Seite 42]
6.1.2.3.2 - 3.2.3.2 Basisgenerierung erklärt besondere Skopuseigenschaften der Basisabfolge nicht [Seite 45]
6.1.3 - 3.3 Theoretische Annahmen im Rahmen dieser Arbeit [Seite 46]
6.1.3.1 - 3.3.1 Für die vorliegende Analyse relevante syntaktische Operationen [Seite 47]
6.1.3.2 - 3.3.2 Illustration der syntaktischen Operationen: Eine Beispielderivation [Seite 48]
6.1.3.2.1 - 3.3.2.1 Nicht mögliche Derivationen führen zum crash [Seite 49]
6.1.3.2.2 - 3.3.2.2 Mögliche Derivation konvergiert [Seite 51]
6.1.3.3 - 3.3.3 Prosodie und Informationsstruktur in der vorliegenden Analyse [Seite 55]
6.2 - 4 Scrambling mithilfe semanto-pragmatisch motivierter Projektionen [Seite 60]
6.2.1 - 4.1 Zum theoretischen Status von SpecHead [Seite 61]
6.2.2 - 4.2 [ Antifokus]-Merkmale [Seite 61]
6.2.3 - 4.3 [ Topik]-Merkmale [Seite 67]
6.2.4 - 4.4 Basale Topik-Kommentar-Differenzen als Scrambling-Auslöser [Seite 74]
6.2.4.1 - 4.4.1 Informational Separation [Seite 75]
6.2.4.2 - 4.4.2 Semantic Subjects [Seite 76]
6.2.4.3 - 4.4.3 Addresses [Seite 77]
6.2.4.4 - 4.4.4 Frames [Seite 77]
6.2.5 - 4.5 Andere semantische Faktoren [Seite 79]
6.2.5.1 - 4.5.1 Generizität [Seite 79]
6.2.5.2 - 4.5.2 Telizität [Seite 80]
6.2.5.3 - 4.5.3 Links und ähnliche Konzepte [Seite 81]
6.3 - 5 Analysen von Scrambling durch formale Bewegungsoperationen [Seite 83]
6.3.1 - 5.1 Scrambling als EF-getriebenes, optionales internal merge [Seite 83]
6.3.2 - 5.2 Andere formale Auslöser von Scrambling [Seite 85]
6.4 - 6 Obligatorische Bewegungen als Ursache von Stellungsoptionen: vP-TP- Bewegungen als zweite Scrambling-Operation [Seite 89]
6.5 - 7 Distributed Deletion als Auswahl von Kopien bewegter Elemente [Seite 94]
6.5.1 - 7.1 Möglichkeit der verteilten Tilgung [Seite 94]
6.5.2 - 7.2 Restriktionen zur verteilten Tilgung der vP in SpecTP [Seite 97]
6.5.2.1 - 7.2.1 Die Ausgabe der Kernsyntax ermöglicht Distributed Deletion [Seite 98]
6.5.2.1.1 - 7.2.1.1 An den Grenzen der vP-TP-Definition: Scrambling über Subjekte? [Seite 98]
6.5.2.1.2 - 7.2.1.2 Die vP-Bewegung erfasst auch informationsstrukturell markierte Elemente [Seite 105]
6.5.2.1.3 - 7.2.1.3 Nominativische Argumente werden nicht zwangsweise umgestellt [Seite 105]
6.5.2.2 - 7.2.2 PF-relevante Eigenschaften entscheiden über Abfolgen [Seite 107]
6.5.2.2.1 - 7.2.2.1 Fokusexponenten werden in tiefer vP ausbuchstabiert [Seite 108]
6.5.2.2.2 - 7.2.2.2 Kontrastive Topiks können in hoher vP- Kopie auftreten [Seite 112]
6.5.2.2.3 - 7.2.2.3 [Definit] als Lizenz zum hohen Spellout [Seite 116]
6.6 - 8 Mögliche technische Probleme der Analyse [Seite 119]
6.6.1 - 8.1 Sind die Voraussetzungen für Distributed Deletion stets gegeben? [Seite 119]
6.6.2 - 8.2 Verletzt die Analyse Freezing-Generalisierungen? [Seite 121]
6.6.3 - 8.3 Verletzt die Analyse der Partikeln den Head Movement Constraint? [Seite 125]
6.6.4 - 8.4 Sagt die Analyse Anti-Locality-Effekte für die Bewegung der vP voraus? [Seite 126]
6.6.4.1 - 8.4.1 Vermeidung von Antilokalität: Der Ansatz [Seite 127]
6.6.4.2 - 8.4.2 Partikeln als Teil der funktionalen Kaskade des Deutschen [Seite 127]
6.6.4.2.1 - 8.4.2.1 Partikeln: Diachrone und synchrone Eigenschaften [Seite 129]
6.6.4.2.2 - 8.4.2.2 Partikeln weisen keine homogenen Adverbeigenschaften auf [Seite 130]
6.6.4.2.2.1 - 8.4.2.2.1 Partikeln unterscheiden sich distributionell von Adverbien [Seite 130]
6.6.4.2.2.2 - 8.4.2.2.2 Modalpartikeln unterscheiden sich semantisch von Adverbien [Seite 133]
6.6.4.2.3 - 8.4.2.3 Modalpartikeln als tiefste Bestandteile der C-Kaskade [Seite 134]
6.6.4.2.3.1 - 8.4.2.3.1 Zur Distribution: Partikeln zwischen vP und T [Seite 135]
6.6.4.2.3.2 - 8.4.2.3.2 Distribution 2: Antwortpartikeln als C-Elemente [Seite 136]
6.6.4.2.3.3 - 8.4.2.3.3 Modalpartikeln - Bestandteil der Satztypmerkmale? [Seite 137]
6.6.4.2.3.4 - 8.4.2.3.4 Vergleich der Analysen: Modalpartikeln als C oder AdvP [Seite 142]
6.6.5 - 8.5 Kompatibilität zu alten Annahmen: Ist die Analyse LCA-konform? [Seite 147]
6.6.5.1 - 8.5.1 Das LCA ist theoretisch obsolet und empirisch fragwürdig [Seite 148]
6.6.5.2 - 8.5.2 Skizze einer LCA-kompatiblen Satzstruktur mit vP-TP-Bewegung [Seite 149]
6.6.6 - 8.6 Kompatibilität zu zukünftigen theoretischen Entwicklungen: vP-TP-Bewegung ohne SpecT? [Seite 151]
6.6.7 - 8.7 Die Analyse im Sprachvergleich: Das Deutsche wird typologisch nicht exotisiert [Seite 155]
6.6.7.1 - 8.7.1 Ähnliche Analysen verwenden ähnliche Techniken [Seite 156]
6.6.7.2 - 8.7.2 Blockhafte Syntax und PF-Einflüsse sind typische Eigenschaften germanischer Sprachen [Seite 158]
6.6.7.2.1 - 8.7.2.1 Niederländisches Scrambling [Seite 160]
6.6.7.2.2 - 8.7.2.2 Object shift [Seite 163]
6.6.7.3 - 8.7.3 Sind auch typologische Unterschiede mithilfe von vP-TP- Bewegungen erklärbar? [Seite 167]
6.6.7.3.1 - 8.7.3.1 Keine Superiorität im Deutschen: Hohe vP umgeht die PIC? [Seite 167]
6.6.7.3.2 - 8.7.3.2 Keine vP-TP-Bewegung im Englischen - fehlen die Partikeln? [Seite 171]
6.6.8 - 8.8 Allgemein-methodische Einwände [Seite 175]
6.6.8.1 - 8.8.1 Die Analyse übergeneriert nicht in offensichtlicher Form [Seite 176]
6.6.8.1.1 - 8.8.1.1 Einstellige Prädikate [Seite 176]
6.6.8.1.2 - 8.8.1.2 Zweistellige Prädikate [Seite 176]
6.6.8.1.3 - 8.8.1.3 Dreistellige Prädikate [Seite 177]
6.6.8.2 - 8.8.2 Die Analyse untergeneriert nicht in nennenswerter Form - und ist erweiterbar [Seite 179]
7 - III Die Evidenz: Eigenschaften und empirische Vorhersagen der Analyse [Seite 181]
7.1 - 9 Wozu eine weitere generative Analyse? [Seite 183]
7.2 - 10 Abbildung der informationsstrukturellen Verhältnisse im Mittelfeld [Seite 184]
7.2.1 - 10.1 Die Position der Foki in der rechten vP- Kopie ist kein Zufall [Seite 187]
7.2.2 - 10.2 Die bevorzugte Position der kontrastiven Topiks ist kein Zufall [Seite 189]
7.2.3 - 10.3 Diskursneue Elemente können auch im linken Mittelfeld auftreten [Seite 190]
7.2.4 - 10.4 Rekonstruktion der (vermeintlichen) Topikbewegung [Seite 191]
7.2.4.1 - 10.4.1 Phonologische Ressourcen der Berechnung der Distributed Deletion [Seite 191]
7.2.4.1.1 - 10.4.1.1 EoO- Bewegungen in der phonologischen und interpretativen Komponente [Seite 193]
7.2.4.1.2 - 10.4.1.2 Phonologische Kriterien für die Distributed Deletion der vP [Seite 196]
7.2.4.1.2.1 - 10.4.1.2.1 Bessere Akzentdomänen als Faktor für Spellout-Entscheidungen [Seite 197]
7.2.4.1.2.2 - 10.4.1.2.2 Treten nominativische DPen präferiert im linken Mittelfeld auf? [Seite 205]
7.2.4.2 - 10.4.2 Distribution 'topikaler' Elemente als Performanzphänomen [Seite 207]
7.2.4.2.1 - 10.4.2.1 Sprecher bevorzugen die Strukturen, die die Informationsstruktur klarer markieren [Seite 208]
7.2.4.2.2 - 10.4.2.2 Produktionspräferenzen als Ursache vermeintlich 'topikaler' Umstellungen [Seite 210]
7.2.5 - 10.5 Zusammenfassung: Zur Architektur von Syntax und Phonologie [Seite 218]
7.2.5.1 - 10.5.1 Beispiele: Spellout-Szenarien einzelner syntaktischer Strukturen [Seite 219]
7.2.5.2 - 10.5.2 Ein letzter Vergleich: File card-Analysen restringieren Umstellungen zu stark [Seite 225]
7.3 - 11 Zur Erklärung der syntaktischen Verhältnisse im Mittelfeld [Seite 230]
7.3.1 - 11.1 Zur Stellung des Subjekts im linken Mittelfeld [Seite 230]
7.3.2 - 11.2 Zur Stellung der Pronomina: Klitisierung als phonologischer EoO? [Seite 230]
7.3.3 - 11.3 Weitere Eigenschaften [Seite 231]
7.4 - 12 Zur Erklärung der semantischen Verhältnisse im Mittelfeld des deutschen Satzes [Seite 234]
7.4.1 - 12.1 Generizitäteffekte und ihr Verhältnis zu anderen Lesarten [Seite 234]
7.4.2 - 12.2 Skopusoptionen und Bindung [Seite 235]
7.4.3 - 12.3 Fehlende Skopoi und unmögliche Bindung [Seite 236]
7.5 - 13 Schlusswort und Ausblick [Seite 238]
7.6 - 14 Literatur [Seite 244]
7.7 - 15 Register [Seite 254]

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