Richard Wagner beim Musikverlag Schott

Ein Stück Musikgeschichte
 
 
Schott Music (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. März 2013
  • |
  • 363 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7957-9159-9 (ISBN)
 
Für den Künstler und Geschäftsmann Richard Wagner war die Veröffentlichung seiner Werke ein strategischer Vorgang. Einer der ersten Gedanken nach Vollendung eines Werkes galt daher dem Gang zu seinem Verleger. Die in diesem Buch zusammengestellten Briefe und Dokumente spiegeln Höhen und Tiefen der Schicksalsgemeinschaft zwischen Richard Wagner und seinen Verlegern wider, die zu einem Stück Musikgeschichte wurde und den Weltruf des Hauses Schott als Wagnerverlag begründete: Denn auch wenn es manchmal heiß zuging, hielt diese "Ehe" doch von 1859 bis zu Richard Wagners Tod im Jahre 1883. Dieser Band eröffnet Wagner-Begeisterten und Musikforschern vertiefte Einblicke in Biographie und Persönlichkeit des Komponisten sowie in die Entstehungsgeschichte seiner Werke.
  • Deutsch
  • Mainz
  • |
  • Deutschland
  • 9,87 MB
978-3-7957-9159-9 (9783795791599)
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  • Cover
  • Titelei
  • Impressum
  • Inhalt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Teil I: Vor der Verbindung mit Schott
  • 1. Abschnitt: Jugend und Wanderjahre 1813 - 1843
  • Biographisches: Jugendzeit 1813 - 1833
  • Erster Briefwechsel mit Schott
  • Biographisches: Wanderjahre 1833 - 1843. Begegnung mit Liszt in Paris. Rienzi. Fliegender Holländer
  • 2. Abschnitt: Wagner als Selbstverleger. Dresden und erste Exiljahre 1843 - 1851
  • Biographisches: Dresden 1843 - 1848
  • Briefwechsel mit Schott und mit Breitkopf & Härtel
  • Biographisches: Revolutionsjahre, Flucht und erste schriftstellerische Arbeiten 1848 - 1851
  • 3. Abschnitt: Wagner bei Breitkopf & Härtel. Exiljahre (Fortsetzung) 1851 - 1859
  • Korrespondenz mit Breitkopf & Härtel und Liszt (wegen Lohengrin und Nibelungen)
  • Biographisches: Die Freunde der Züricher Zeit und Arbeit an neuen Werken
  • Über Wagners Neigung zum Brief- und Schönschreiben
  • Freundesbriefe zwischen Wagner und Liszt
  • Briefwechsel mit Breitkopf & Härtel (wegen Nibelungen bis zum ersten Abbruch der Verhandlungen)
  • Biographisches: Mathilde Wesendonk. Tristan
  • Briefwechsel mit Breitkopf & Härtel und Liszt (wegen Tristan und nochmals Verhandlungen wegen Nibelungen bis zum endgültigen Abbruch)
  • Teil II: Die Verbindung mit Schott
  • 4. Abschnitt: Einleitung der Verbindung bis zum Beginn der Biebricher Zeit 1859 - 1862
  • Brief Wagners an Heinrich Esser
  • Über Esser (und seine Funktion bei der Verbindung zwischen Wagner und Schott)
  • Erster Briefwechsel mit Schott (über Honorare und Vertrag)
  • Biographisches: Paris. Aufführung des Tannhäusers. Vollendung der Meistersinger-Dichtung
  • Briefwechsel (wegen Vorschüssen, Nibelungen und Meistersingern sowie ersten Besuchs bei Schott und Übersiedlung in Mainzer Gegend)
  • Über die Rangordnung von Text und Musik bei Wagner
  • Der Kritiker Hanslick
  • 5. Abschnitt: Die Biebrich-Mainzer Zeit 1862
  • Biographisches: Vorlesung des Meistersinger-Textes bei Schott
  • Briefwechsel (Die Biebrich-Mainzer Zeit)
  • Biographisches: Die erste Vorführung der "Fünf Gedichte" im Landhaus von Franz Schott
  • Briefwechsel (wegen Vorschuß bis zum verbitterten Abschluß)
  • Über Wagners Aufenthalt in Biebrich. Die Nachen-Anekdote
  • 6. Abschnitt: Nach der Biebrich-Mainzer Zeit bis Bayreuth 1863 - 1872
  • Briefe (wegen Transkriptionen von Tausig, Vorschuß und anderem)
  • Biographisches: Tiefpunkt und Flucht. König Ludwig, München und die Königsfreundschaft
  • Briefe (wegen Erinnerung an monatliche Zahlungen, Herausgabe von Walküre und Meistersingern sowie Huldigungsmarsch)
  • Biographisches: Uraufführung Meistersinger in München
  • Über das Dreieck Cosima - Bülow - Wagner
  • Biographisches: Übersiedlung nach Tribschen und Hochzeit. Rheingold und Walküre gegen Wagners Willen in München. Nietzsche und Wagner
  • Briefwechsel (wegen Meistersinger, Vorschüssen und Kaisermarsch-Differenz)
  • Über Esser und sein Verhältnis zu Wagner - Essers Tod
  • 7. Abschnitt: Von Bayreuth bis zum Tode von Franz und Betty Schott 1872 - 1875
  • Biographisches: Die Entstehungszeit von Bayreuth
  • Briefe (über Wagners Jugend-Manuskript (9. Symphonie))
  • Über Wagners Auffassung von Beethoven
  • Der Antipode Hanslick
  • Briefe (wegen der Wagner-Vereine und über die Aufführungsagenten Voltz und Batz)
  • Über das musikalische Aufführungsrecht im Allgemeinen
  • Briefwechsel (wegen Aufführungsagenten, neuen Vorschusses und Vertragszusatz)
  • Teil III: Die Verbindung mit Franz Schott`s Nachfolger
  • 8. Abschnitt: Die vierte Generation im Verlag: Dr. jur. Ludwig Strecker
  • Miterbe des Verlags - Lebensumriss
  • 9. Abschnitt: Bis zum Tode Richard Wagners 1875 - 1883
  • Biographisches: Letzter Lebensabschnitt unter dem Zeichen Parsifals und "Ring"-Wanderaufführung durch Angelo Neumann
  • Briefwechsel mit dem Verlag nach dem Tode von Franz Schott (Strecker stellt sich als neuer Chef vor)
  • Aufzeichnungen Streckers (über seinen ersten Besuch bei Wagner in Bayreuth)
  • Briefwechsel (über amerikanischen Festmarsch)
  • Aufzeichnungen Streckers (anläßlich der ersten Bayreuther Proben)
  • Briefe (wegen Vorschuß und Verwertung von Jugendwerken Wagners)
  • Aufzeichnungen Streckers (über Aufführung des "Parsifal"-Vorspiels vor dem König)
  • Briefwechsel (über Parsifal)
  • Über die Frage eines moralischen Anspruchs auf Nachhonorierung
  • Briefwechsel (weiter über Parsifal)
  • Aufzeichnungen Streckers (über seine Verhandlungen mit Wagner in Dresden)
  • Briefwechsel (Asutausch der Verträge)
  • Über Judith Gautier und Parsifal
  • Über das Parsifal-Problem
  • Richard Wagner ┼
  • 10. Abschnitt: Nach dem Tode Wagners
  • Verschiedene geschäftliche Verhandlungen mit Cosima
  • Briefwechsel Cosima - Strecker
  • Über die "Lex Cosima"
  • Über den New Yorker "Gralsraub"
  • Epilog
  • Zur Beachtung
  • Verzeichnis der Abbildungen mit Quellenangabe
  • Namenverzeichnis
  • Anhang
  • Verzeichnis der Tabellen
  • Tabelle I: Vergleichende Daten 1813 - 1883
  • Tabelle II: Hauptwerke Richard Wagners
  • Tabelle III: Graphische Darstellung der Bühnenwerke Wagners in ihren Daten von der ersten Idee bis zur Uraufführung
  • Tabelle IV: Gesamtzahl der Aufführungen der an den deutschen Bühnen meistgespielten Opern 1929 - 1942
  • Tabelle V: Gesamtaufführungen aller Opern 1929 - 1942
  • Tabelle VI: Vergleich mit den meistgespielten Operetten
  • Tabelle VII: Die in Deutschland meistgespielten Opern nach ihrer Entstehungszeit
  • Tabelle VIII: Das gesamte Opernwerk von Wagner, Verdi, Puccini, Lortzing und Mozart in Aufführungsziffern 1929 - 1942
  • Tabelle IX: Vergleichende Darstellung der gesamten Opern zu dem Opernwerk von Wagner, Verdi, Puccini, Lortzing und Mozart
  • Tabelle X: Das Opernwerk von Wagner, Verdi, Puccini, Lortzing und Mozart in Verteilung auf die meistgespielten und weniger aufgeführten Werke
  • Tabelle XI: Das Opernwerk von Wagner, Verdi, Puccini, Lortzing und Mozart nach seinem Erfolg und dem Lebensalter der Komponisten
  • Tabelle XII: Die deutsche Währung zur Zeit Richard Wagners und die Kaufkraft des Geldes

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