Heiligung bei Paulus

Ein Beitrag aus biblisch-theologischer Sicht
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Juli 2014
  • |
  • XX, 762 Seiten
 
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978-3-16-152758-6 (ISBN)
 
Hat Paulus die Heiligung der Gemeinde aus Juden- und Heidenchristen als Ziel seiner Mission verstanden? Hanna Stettler analysiert alle paulinischen Aussagen zum Thema Heiligung sowie die traditionsgeschichtlichen Vorgaben des Paulus im alttestamentlich-jüdischen Schrifttum und der Jesustradition. Anders als die lutherische Orthodoxie ging Paulus nicht davon aus, dass das Werk des Menschen in der Heiligung mit der Rechtfertigung durch Gott allein aus Glauben in Konkurrenz treten könnte. Indikativ und Imperativ sind auch nicht im Sinne einer "Paradoxie" aufeinander bezogen, sondern der Imperativ beschreibt das neue Leben, zu dem der Indikativ - nämlich die Neuschöpfung durch den Sühnetod Christi und die damit verbundene Gabe des Geistes - ermächtigt. Es ist gerade Gottes Werk, dass er die Christen zum Werk befähigt. Nur so hat die Freiheit vom Gesetz nicht die Beliebigkeit der Ethik zur Folge, sondern stellt in den Dienst der Liebe, durch welche das Gesetz erfüllt wird. Diese Arbeit wurde mit dem mit dem Johann-Tobias-Beck-Preis zur Förderung schriftgemäßer theologischer Literatur 2016 ausgezeichnet.
 
Hat Paulus die Heiligung der Gemeinde aus Juden- und Heidenchristen als Ziel seiner Mission verstanden? Hanna Stettler analysiert alle paulinischen Aussagen zum Thema Heiligung sowie die traditionsgeschichtlichen Vorgaben des Paulus im alttestamentlich-jüdischen Schrifttum und der Jesustradition. Anders als die lutherische Orthodoxie ging Paulus nicht davon aus, dass das Werk des Menschen in der Heiligung mit der Rechtfertigung durch Gott allein aus Glauben in Konkurrenz treten könnte. Indikativ und Imperativ sind auch nicht im Sinne einer "Paradoxie" aufeinander bezogen, sondern der Imperativ beschreibt das neue Leben, zu dem der Indikativ - nämlich die Neuschöpfung durch den Sühnetod Christi und die damit verbundene Gabe des Geistes - ermächtigt. Es ist gerade Gottes Werk, dass er die Christen zum Werk befähigt. Nur so hat die Freiheit vom Gesetz nicht die Beliebigkeit der Ethik zur Folge, sondern stellt in den Dienst der Liebe, durch welche das Gesetz erfüllt wird.Diese Arbeit wurde mit dem mit dem Johann-Tobias-Beck-Preis zur Förderung schriftgemäßer theologischer Literatur 2016 ausgezeichnet.
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978-3-16-152758-6 (9783161527586)
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  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Teil I: Forschungsüberblick
  • Kapitel 1: Forschungsbeiträge zur Heiligung
  • 1. Einleitung
  • 2. Rudolf Otto
  • 3. Ernst Issel
  • 4. Adolf Schlatter
  • 5. Ernst Gaugler
  • 6. Ragnar Asting
  • 7. Julius Schniewind
  • 8. Savo Djukanovic
  • 9. Kurt Stalder
  • 10. Otto Betz
  • 11. Olav Hanssen
  • 12. Walter Klaiber
  • 13. Wolfgang Schrage
  • 14. Klaus Berger
  • 15. Preben Vang
  • 16. Gordon J. Thomas
  • 17. Stephan Hagenow
  • 18. Charles E. B. Cranfield
  • 19. Helmut Umbach
  • 20. Jo Bailey Wells
  • 21. J. Ayodeji Adewuya
  • 22. "Holiness Past & Present"
  • 23. "Holiness and Ecclesiology in the New Testament"
  • 24. James M. Howard
  • 25. Folker Blischke
  • 26. Patrick J. Brady
  • 27. Martin Vahrenhorst
  • 28. Eckart David Schmidt
  • 29. Fazit
  • Teil II Voraussetzungen des paulinischen Heiligungsverständnisses
  • Kapitel 2: Heiligung in Altem Testament und Frühjudentum
  • 1. Vorbemerkungen
  • 2. Terminologie
  • 2.1 Verbreitung
  • 2.2 Übersicht über die Belege
  • 2.3 Vorläufige Definition von Heiligkeit und Heiligung im AT
  • 2.4 Die Heiligkeitsterminologie der LXX
  • 3. Die Heiligung ganz Israels durch Gottes Handeln im Exodus
  • 3.1 Pentateuch
  • a) Heiligkeitsgesetz
  • b) Deuteronomium
  • c) Vergleich von Deuteronomium und Heiligkeitsgesetz
  • d) Exodus 19,3-6
  • 3.2 Propheten
  • 3.3 Frühjudentum
  • a) 2. Makkabäer
  • b) 3. Makkabäer
  • c) Philo
  • d) Josephus
  • e) Pharisäer und rabbinische Theologie
  • 4. Die Heiligung durch den Sühnekult
  • 4.1 Pentateuch
  • 4.2 Propheten
  • 4.3 Psalmen
  • 4.4 Frühjudentum
  • a) Jubiläenbuch
  • b) Qumran
  • c) Pharisäismus und Rabbinisches Judentum
  • 5. Die unlösliche Verbindung von kultischer und ethischer Heiligung
  • 5.1 Pentateuch
  • a) Priesterschrift
  • b) Heiligkeitsgesetz
  • c) Deuteronomium
  • d) Ex 19,5-6
  • 5.2 Propheten
  • a) Die Abhängigkeit wirksamen Kultes von der Ethik
  • (a) Jesaja
  • (b) Jeremia
  • (c) Ezechiel
  • (d) Dodekapropheton
  • b) Ethische Verunreinigung
  • (a) Jesaja
  • (b) Jeremia
  • (c) Ezechiel
  • (d) Dodekapropheton
  • 5.3 Torliturgien
  • 5.4 Frühjudentum
  • a) Kultisch-rituelle Heiligung
  • (a) Qumran
  • (b) Rabbinisches Judentum
  • b) Die Verbindung zwischen kultischer und ethischer (Un-)Reinheit
  • (a) Qumran
  • (b) Rabbinisches Judentum
  • c) Ethische Heiligung
  • (a) Qumran
  • (b) Rabbinisches Judentum
  • (c) Philo
  • d) Ethische Verunreinigung
  • 6. Eschatologische Heiligungserwartung
  • 6.1 Pentateuch
  • 6.2 Propheten
  • a) Jesaja
  • b) Jeremia
  • c) Ezechiel
  • d) Dodekapropheton
  • e) Daniel
  • 6.3 Frühjudentum
  • a) Äthiopischer Henoch
  • b) Jubiläenbuch
  • c) Qumran
  • Exkurs zur Rolle des Heiligen Geistes in Qumran
  • d) Psalmen Salomos
  • e) 4. Makkabäer
  • f) Testamente der 12 Patriarchen
  • g) 4. Esra
  • 7. Der Anteil der Heiden am heiligen Volk
  • 7.1 Pentateuch
  • 7.2 Prophetie
  • 7.3 Psalmen
  • 7.4 Chronistisches Geschichtswerk
  • 7.5 Frühjudentum
  • a) 1. und 3. Makkabäer
  • b) Philo
  • c) Jubiläenbuch
  • d) Qumran
  • e) Testamente der 12 Patriarchen
  • f) Psalmen Salomos
  • g) Rabbinisches Judentum
  • h) 4. Esra
  • i) Apokalypse des Mose
  • 8. Zusammenfassung
  • 8.1 Erwählung ganz Israels und Restgedanke
  • 8.2 Zusammenhang von Kult und Ethik
  • 8.3 Eschatologische Erfüllung der rituellen Tora
  • 8.4 Eschatologische Erfüllung der ethischen Tora
  • 8.5 Der Anteil der Heiden am heiligen Volk
  • 8.6 Das Werk des Geistes in der Heiligung
  • Kapitel 3: Heiligung in der synoptischen Jesustradition
  • 1. Vorbemerkungen
  • 2. Heiligung nach der ersten Vaterunser-Bitte
  • 3. Jesu eigene Heiligkeit
  • 4. Die Sammlung des heiligen Gottesvolkes
  • 5. Die Reinigung des Gottesvolkes
  • 5.1 Reinigung von Unreinheit
  • 5.2 Reinigung von Sünde
  • 6. Hinweise auf den Heiligen Geist
  • 7. Die Forderung unbedingten Gehorsams gegenüber Gottes Willen
  • 7.1 Die Definition der Heiligung durch Liebe und Erbarmen
  • 7.2 Die Reinheitstora
  • 7.3 Der Sabbat
  • 8. Jesu Stellung zum Tempelkult
  • 9. Zusammenfassung
  • Kapitel 4: Heiligung in der Urgemeinde
  • 1. Vorbemerkungen
  • 2. Jesu Heiligkeit als Ursprung der Heiligkeit der Urgemeinde
  • 3. Die Sammlung des heiligen Gottesvolkes
  • 4. Die Reinigung des Gottesvolkes
  • 5. Die Verleihung des Heiligen Geistes
  • 6. Die Forderung unbedingten Gehorsams gegenüber Gottes Willen
  • 7. Die Stellung zum Tempelkult
  • 8. Fazit
  • Teil III Auslegung der Texte zur Heiligung im Corpus Paulinum
  • Kapitel 5: Methodische Vorbemerkungen
  • Kapitel 6: Erster Thessalonicherbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 1. Thessalonicher 3,12-13
  • 2.2 1. Thessalonicher 4,1-12
  • 2.3 1. Thessalonicher 5,23f
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Die Gemeinde als heiliges Volk bzw. als Volk der Heiligen
  • 3.2 Das geheiligte Leben der Gemeinde
  • a) 1. Thessalonicher 1
  • b) 1. Thessalonicher 4,13-18
  • c) 1. Thessalonicher 5,16-22
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • Kapitel 7: Zweiter Thessalonicherbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 2. Thessalonicher 2,13-17
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Die Gemeinde als heiliges Volk bzw. als Volk der Heiligen
  • a) 2. Thessalonicher 1,1
  • b) 2. Thessalonicher 1,10
  • 3.2 Das geheiligte Leben der Gemeinde
  • a) 2. Thessalonicher 1,3-5
  • b) 2. Thessalonicher 3,3-15
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • Kapitel 8: Galaterbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Die Gemeinde als heiliges Volk bzw. als Volk der Heiligen
  • 3.2 Das geheiligte Leben der Gemeinde
  • a) Galater 1,1-4
  • b) Galater 2
  • c) Galater 3-4
  • d) Galater 5,13-26
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • Kapitel 9: Erster Korintherbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 1. Korinther 1,2
  • 2.2 1. Korinther 1,30
  • 2.3 1. Korinther 3,16f
  • 2.4 1. Korinther 6,1-8
  • 2.5 1. Korinther 6,9-11
  • 2.6 1. Korinther 6,12-20
  • 2.7 1. Korinther 7,12-14
  • 2.8 1. Korinther 7,32-35
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Die Gemeinde als heiliges Volk bzw. als Volk der Heiligen
  • a) 1. Korinther 5
  • b) 1. Korinther 16,22
  • c) Weitere Belege
  • 3.2 Das geheiligte Leben der Gemeinde
  • a) Wirken Gottes und des Menschen
  • b) Lohn
  • c) Verbindlichkeit der Ethik
  • d) Kriterien christlicher Ethik
  • e) Mimesis Pauli und Christi
  • f) Der Umgang mit der kultischen Reinheitstora
  • g) Sakramentalismus
  • h) Der christliche Gottesdienst
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • 4.6 Rechtfertigung und Heiligung
  • Kapitel 10: Zweiter Korintherbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 2. Korinther 1,1
  • 2.2 2. Korinther 1,12
  • 2.3 2. Korinther 6,3-10
  • 2.4 2. Korinther 7,9-11
  • 2.5 2. Korinther 11,2-4
  • 2.6 2. Korinther 6,14-7,1
  • Exkurs über die Gemeinde als Tempel Gottes
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Die Gemeinde als heiliges Volk bzw. als Volk der Heiligkeit
  • 3.2 Das geheiligte Leben der Gemeinde
  • a) 2. Korinther 1,21-24
  • b) 2. Korinther 2,5-11
  • c) 2. Korinther 3,2-18
  • d) 2. Korinther 4,10-11
  • e) 2. Korinther 5,9-10
  • f) 2. Korinther 5,14-21
  • g) 2. Korinther 6,1-2
  • h) 2. Korinther 8-9
  • i) 2. Korinther 10-12
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • Kapitel 11: Römerbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 Römer 1,6f
  • 2.2 Römer 6
  • 2.3 Römer 11,16
  • 2.4 Römer 12,1-13,14
  • 2.5 Römer 15,16
  • 2.6 Römer 16,1.4.5.16.23
  • 2.7 Römer 16,16
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Die Gemeinde als heiliges Volk bzw. als Volk der Heiligen
  • a) Römer 1,5
  • b) Römer 1,18-32
  • c) Römer 2,12-24
  • d) Römer 2,25-29
  • e) Römer 3,20-31
  • f) Römer 4
  • g) Römer 5,17
  • 3.2 Das geheiligte Leben der Gemeinde
  • a) Römer 1,5
  • b) Römer 2,5-16
  • c) Römer 4
  • d) Römer 5
  • e) Römer 7
  • f) Römer 8,1-17
  • g) Römer 8,31-39
  • h) Römer 14,1-15,13
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • 4.6 Rechtfertigung und Heiligung
  • Kapitel 12: Philipperbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 Philipper 1,1
  • 2.2 Philipper 4,21-22
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Die Gemeinde als heiliges Volk bzw. als Volk der Heiligen
  • a) Philipper 4,15 (vgl. 3,6)
  • b) Philipper 3,3
  • c) Philipper 3,4-11
  • 3.2 Das geheiligte Leben der Gemeinde
  • a) Philipper 1,6
  • b) Philipper 1,9-11
  • c) Philipper 1,20
  • d) Philipper 1,27-2,18
  • e) Philipper 2,1-11
  • f) Philipper 2,12-18
  • g) Philipper 4,18
  • h) Philipper 3,8-11
  • i) Philipper 3,12-16
  • j) Philipper 4
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • Kapitel 13: Kolosserbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 Kolosser 1,2.4 und 1,26-27
  • 2.2 Kolosser 1,9-14
  • 2.3 Kolosser 1,21-23
  • 2.4 Kolosser 3,1-4,6
  • 3. Aussagen zur Heiligung ohne Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 3.1 Kolosser 1,6
  • 3.2 Kolosser 1,18.24
  • 4,15-16
  • 3.3 Kolosser 1,28
  • 3.4 Kolosser 2,8.16f.18
  • 4. Zusammenfassung
  • 4.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 4.2 Das Objekt der Heiligung
  • 4.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 4.4 Die Mittel der Heiligung
  • 4.5 Die Motivation der Heiligung
  • Kapitel 14: Epheserbrief
  • 1. Situation
  • 2. Aussagen zur Heiligung unter Verwendung von Heiligkeitsterminologie
  • 2.1 Epheser 1,1
  • 2.2 Epheser 1,3-14
  • 2.3 Epheser 1,17-19
  • 2.4 Epheser 1,20-23
  • 2.5 Epheser 2,1-10
  • 2.6 Epheser 2,11-18
  • 2.7 Epheser 2,19-22
  • 2.8 Epheser 3,5-6
  • 2.9 Epheser 3,10-11
  • 2.10 Epheser 3,14-21
  • 2.11 Epheser 4,1-16
  • 2.12 Epheser 4,17-5,20
  • 2.13 Epheser 5,21-6,9
  • 2.14 Epheser 6,10-20
  • 3. Zusammenfassung
  • 3.1 Das Subjekt der Heiligung
  • 3.2 Das Objekt der Heiligung
  • 3.3 Der Inhalt der Heiligung
  • 3.4 Die Mittel der Heiligung
  • 3.5 Die Motivation der Heiligung
  • Teil IV: Ergebnis: Die Heiligung des eschatologischen Gottesvolkes zur Verherrlichung des Heiligen Israels
  • 1. Intertextuelle Bezüge der paulinischen Heiligungsaussagen
  • 2. Das Subjekt der Heiligung
  • 2.1 Gott als Subjekt der Heiligung
  • a) Heiligung durch Gott, den Vater
  • b) Heiligung durch den Messias Jesus
  • c) Heiligung durch den Geist
  • 2.2 Gott und Mensch als Subjekt der Heiligung: Indikativ und Imperativ
  • 3. Rechtfertigung und Heiligung
  • 4. Das Objekt der Heiligung - Der ekklesiologische Aspekt der Heiligung
  • 4.1 Christen als Adressaten der Heiligungsforderung
  • 4.2 Kollektive und individuelle Heiligung
  • 4.3 "Die Heiligen"
  • 4.4 Die Zugehörigkeit zum heiligen Volk
  • 4.5 Die Abgrenzung der Gemeinde
  • 4.6 Der Anteil der Heiden am eschatologischen Gottesvolk
  • 4.7 Der heilige Tempel des Heiligen Geistes
  • 4.8 Der Leib Christi
  • 4.9 Die ekklesiologische Dimension der Heiligung
  • 5. Der Inhalt der aktiven Heiligung: Die Liebe
  • 5.1 Kultische und ethische Heiligung
  • 5.2 Heiligung als Erfüllung des doppelten Liebesgebots
  • a) Die Liebe zu Gott
  • b) Die Liebe zum Nächsten
  • c) Der Dienst für den Herrn
  • d) Enthaltung von Sünde
  • 5.3 Wachstum
  • 5.4 Heiligung als Unterscheidung von der Welt
  • 6. Die Mittel der Heiligung
  • 6.1 Die Taufe in den Sühntod Jesu
  • 6.2 Der Heilige Geist
  • a) Befähigung zur Erkenntnis des Willens Gottes
  • b) Befähigung zum Tun des Willens Gottes
  • 6.3 Geist und verbum externum der apostolischen Paraklese
  • 6.4 Gemeinschaft mit Jesus
  • 6.5 Fürbitte
  • 6.6 Gemeindeaufbau
  • 6.7 Imitatio Christi et Pauli
  • 6.8 Umkehr und Vergebung
  • 6.9 Kirchenzucht
  • 7. Die Motivation der aktiven Heiligung
  • 7.1 Berufung zur "Neuheit des Geistes"
  • 7.2 Gerichts- und Lohnerwartung
  • 7.3 Verherrlichung Gottes und missionarisches Zeugnis
  • Literaturverzeichnis
  • 1. Quellen
  • a) Die biblischen Quellen
  • b) Pseudepigraphen
  • c) Qumran
  • d) Jüdisch-hellenistische Schriften
  • e) Rabbinische Schriften
  • f) Alte Kirche
  • g) Mittelalter
  • h) Übrige
  • 2. Wörterbücher, Lexika, Konkordanzen, Grammatiken, Stilkunden
  • a) Wörterbücher und Lexika
  • b) Konkordanzen
  • c) Grammatiken und Stilkunden
  • d) Hilfsmittel zur Textkritik
  • 3. Kommentare
  • 4. Monographien, Aufsätze und Lexikonartikel
  • Stellenregister
  • 1. Altes Testament
  • 2. Außerkanonische Schriften neben dem Alten Testament
  • 3. Qumran
  • 4. Neues Testament
  • 5. Außerkanonische Schriften neben dem NT und Apostolische Väter
  • 6. Rabbinische Schriften
  • 7. Antike Schriftsteller
  • Autorenregister
  • Sachregister
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