Populäre und unpopuläre Sportarten in den Medien. Warum erhalten bestimmte Sportarten mehr Medienpräsenz als andere?

 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. August 2017
  • |
  • 17 Seiten
 
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978-3-668-50483-7 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist auffällig, dass in den Massenmedien mehr über manche Sportarten berichtet wird, als über andere. In der Zeitung beispielsweise gibt es kaum eine Sportart, über welche so viel berichtet wird, wie über Fußball. Viele Arten geraten dabei aus dem Fokus. Doch woran liegt das genau? Was macht den Unterschied, dass es einige Sportarten in die Medien schaffen, die anderen so gut wie gar nicht? Das Ziel der Hausarbeit ist es, sich mit dieser Fragestellung auseinanderzusetzen und herauszufinden, was einzelne Sportarten so populär macht und wie diese es in die Medien schaffen. Anschließend werden die Kriterien, nach welchen die Massenmedien unterscheiden, ob es sich lohnt über eine Sportart zu berichten oder nicht, dargestellt. Zuerst werden grundlegend die populären und unpopulären Sportarten genannt und es wird schon ein kleiner Überblick gegeben, was die populären Sportarten ausmacht und warum es die eher unpopulären recht schwierig haben, sich zu etablieren. Der Hauptfokus der Arbeit liegt auf dem zweiten Teil. Hier wird geklärt, was den Unterschied macht. Warum es also manche Sportarten besser und mehr in die Medien schaffen, als andere. Hierfür werden Kriterien genannt, welche ein Sport erfüllen sollte, um sich erfolgreich und dauerhaft in den Massenmedien bewähren zu können. Im Anschluss wird aufgeführt, wie das mit der Darstellbarkeit des Sportes zusammenhängt und was die Medien für Kriterien haben, um den Sport im Fernsehen oder allgemein in den Medien zu repräsentieren. Die Hausarbeit schließt mit einem empirischen Beispiel des Voltigierens. Es wird anhand von ein paar Kriterien aus der Analyse des Hauptteils explorativ skizziert, warum es genau diese Sportart so schwer hat, stetig in den Medien repräsentiert zu werden und diskutiert, ob dies alles zurecht so geschieht.
  • Deutsch
  • 0,81 MB
978-3-668-50483-7 (9783668504837)
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