Maibock

Ein Fall für Anne Loop
 
 
Piper (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 9. März 2015
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  • 304 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-492-96793-8 (ISBN)
 
Eine Bootsfahrt über den Alpensee - romantischer könnten sich Fiorella und Thorsten Franke ihre Flitterwochen kaum vorstellen. Doch beim Blick über die Reling trauen sie ihren Augen kaum: Ein lebloser Körper schwimmt geistergleich hinter dem Schiff her! Sieht so die weiß-blaue Urlaubsidylle aus? Für Anne Loop, die zuständige Polizistin, stellen sich noch ganz andere Fragen: Wer ist der Tote im Nadelstreifenanzug? Und besteht ein Zusammenhang mit dem hinterfotzigen Maibaum-Diebstahl, der die Seegemeinden gerade in Aufruhr versetzt?
  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
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  • 1,27 MB
978-3-492-96793-8 (9783492967938)
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Jörg Steinleitner, geboren 1971 im Allgäu, studierte Jura, Germanistik und Geschichte in München und Augsburg und absolvierte die Journalistenschule in Krems/Wien. 2002 ließ er sich nach Stationen in Peking und Paris als Anwalt in München nieder. Er veröffentlichte mehrere Bücher - neben den bei Piper erschienenen Anne-Loop-Krimis auch das kulinarische Erlebnisbuch »Heimat auf dem Teller«, für das er eine Auszeichnung erhielt. Für das Online-Literatur- und Kulturmagazin Buchszene schreibt er die Kolumne »Steinleitners Woche«. Seine Lesungen inszeniert er als kriminalistisches Hörspiel-Kabarett. 2013 gründete der Autor den Stiftungsverein für Leben und Kultur e.V., mit dem er existenzielle und kulturelle Projekte fördert. Steinleitner teilt sein Leben am oberbayerischen Riegsee mit einer Frau, drei Kindern und ebenso vielen Wachteln.

Ein Sektionssaal ist kein Kindergarten.

Johnny Fritzenkötter, Pathologe

ZWEI

Donnerstag

Am nächsten Vormittag fanden sich Anne Loop, Sepp Kastner und Kurt Nonnenmacher im Sektionssaal der Rechtsmedizin ein. Als der Dienststellenleiter der kleinen Inspektion vom See Gerald »Gerry« Adamos Leiche auf dem Sektionstisch erblickte, entfuhr ihm ein »Halleluja«. Doch Schwester Heike stand schon hinter ihm und stärkte dem schweren Mannsbild den Rücken. Einmal mehr bewahrheitete sich die Regel, dass sich in den gröbsten Klötzen die zartesten Seelen verbergen. Würde Nonnenmacher auch dieses Mal wieder ohnmächtig werden?

Rechtsmediziner Fritzenkötter, der ein kleiner, dicker, blondgeschopfter, dem Alkohol nicht abgeneigter kettenrauchender Franke war, pflegte bei der Arbeit stets auch den halben Filter seiner billigen Zigaretten mitzurauchen. Anne vermutete, dass dies an seiner außergewöhnlichen Konzentrationsfähigkeit lag und dass Fritzenkötter mithin gar nicht merkte, wie er den hochgiftigen Filterrauch in sich hineinsog. Der Geruch der Billigzigaretten - darüber waren sich die Ermittler einiger als die bayerische Bevölkerung darüber, welcher der beste Fußballverein der Welt war - grenzte an Körperverletzung.

Fritzenkötter hielt sich nicht lange mit Höflichkeitsfloskeln auf, sondern erstattete den Ermittlern Bericht: »Also erst einmal is er dod«, eröffnete er seinen Vortrag. Keiner wagte es, einen Kommentar zu dieser überflüssigen Einleitung abzugeben, aber alle verdrehten innerlich die Augen. Fritzenkötters Blick fixierte den vor ihm liegenden Körper. »Zweidens ist er erdrunken. Drittens war des zwischen vierundzwanzig Uhr und sechs Uhr.«

»Das kann nicht sein«, würgte Nonnenmacher hervor - der Leichengeruch und Fritzenkötters Zigarette machten ihm zu schaffen -, »weil nach Mitternacht ist das Schiff nicht mehr gefahren bis um Viertel vor zwölf.« Wie ein Blinder suchte der Dienststellenleiter mit seinen Pranken Halt im Brustbereich von Schwester Heikes Arztkittel. Doch die war zum Glück eine kräftige Person und stand fest wie eine Eiche am Hirschberg.

»Kurt, magst nicht rausgehen?«, schlug Kastner geradezu zärtlich besorgt vor.

»Ja, Herr Nonnenmacher, wir halten die Stellung für Sie«, stimmte Anne dem Kollegen bei.

Als hätte er den Wortwechsel nicht gehört, sagte Fritzenkötter zu seiner Assistentin: »Ach, Heigge, könnten S' uns net a weng a Mussik anmachen?« Schwester Heike wandte sich zu dem neben einem Foto des neuen Papstes stehenden Radioapparat und drehte den Einschaltknopf.

»Also nochmal . ertrunken . urrrrgh«, würgte Nonnenmacher, »sakra, stinkt dieses Leicheng'lump! . Also ertrunken kann der nicht sein, weil das Schiff nicht bewegt worden ist in der Zeit.«

»Wenn ich sagen tu, dass der erdrunken is, dann is der erdrunken.« Der Rechtsmediziner ließ sich nicht aus der Fassung bringen und zündete eine neue Zigarette am glimmenden Filter der alten an. »Der Mann is ganz glar erdrunken. Ob des Schiff bewegt worden ist oder net, weiß ich net. Ich bin kein Audomechaniker. Aber erdrunken ist der.«

»Was macht Sie denn so sicher, Herr Fritzenkötter?« Anne glaubte dem Arzt und wollte das Gespräch wieder in sachlichere Bahnen führen. Fritzenkötter zog noch einmal so stark an der Zigarette, dass es knisterte, dann sagte er: »Des is ganz einfach: Erstens ist im Magen mehr Wasser drin wie normal. Zweitens seht ihr noch weiße Trocknungsspuren von anner Schaumbilzbildung um den Mund rum. Der Schaumbilz aber entsteht bloß bei Erdrunkenen.«

»Könnten Sie das bitte etwas genauer erklären?«, forderte Anne, und einmal mehr dachte sich Kastner, dass mit jedem Satz, den die an sich sympathische Rheinländerin sprach, zwischen den Zeilen ein ungeduldiges »Ja, aber, ja, aber, ja, aber« mitschwang, was - dessen war sich Kastner einigermaßen sicher - jedoch keineswegs unfreundlich gemeint war, sondern lediglich Annes an höhere Sprechgeschwindigkeiten gewohntem Naturell entsprach.

»Des mach ich gern, Frau Loob. Des ist nämlich dodal simbel: Beim Schaumbilz von doden Leichen, die wo erdrunken sind, drückt's die Luft und des, was an Wasser in der Lunge drin is', schaumförmig nach oben.«

»Aber gestern war da, wenn ich mich richtig erinnere, noch kein Schaumpilz.« Wieder schwang dieses unhörbare »Ja, aber, ja, aber, ja, aber« mit.

»Des haben Sie gut beobachtet. Der Schaumbilz entwickelt sich oft erst später. Wie ich gestern in der Badhologie war, war der aber blötzlich da. Und etz' sieht man immerhin noch die Trocknungsspur davon.« Er deutete auf die Mundwinkel der Leiche, die reichlich käsig aussah und von daher alles andere als einen schönen Anblick bot.

Nonnenmacher würgte erneut, wankte ein paar Schritte und konnte sich gerade noch an dem hüfthohen Schrank festhalten, auf dem das Radio gerade einen Bierzeltkracher spielte. Zufällig handelte es sich um ein Lied des aus dem Tal stammenden, aber sogar in Japan frenetisch gefeierten Schlagerstars Hanni Hirlwimmer. Doch davon nahm niemand Notiz. Schwester Heike stellte sich neben den Inspektionschef und hielt ihm die Hand, während Fritzenkötter ungerührt referierte: »Des Weideren haben wir eine Andeudung von Waschhautbildung an den Füßen und Händen. Die Füße brauchen immer a weng länger, weil se des Wasser besser g'wöhnt sind. Wenn ich von einer Wasserdemberadur von zwölf bis dreizehn Grad ausgeh, bedeudet des, dass die Leich mindestens zehn Stunden im Wasser g'legen hat. Zum Hindergrund, damit auch ihr's kabiert: Die Grundregel laudet: je wärmer, umso schneller Waschhautbildung.« Fritzenkötter stoppte, horchte kurz nach dem Radio und sagte dann anerkennend: »Ah, des is der Hirlwimmer, der alte Womanizer«, und kramte noch eine Zigarette aus der Schachtel.

Anne suchte hilflos nach einem Fenster, das sie hätte aufreißen können, aber da war keins. Der Sektionssaal lag im Keller. Sie hustete. »Ich will Ihnen ja echt nicht zu nahe treten, Herr Kollege, aber es grenzt an Körperverletzung, was Sie hier zusammenrauchen. Ich meine, wir haben alle Kinder.«

»Außer .«, würgte Nonnenmacher, »der Sepp.«

Kastner wurde rot, denn dass er noch keine Frau längerfristig von seinen Qualitäten hatte überzeugen können, war ein Umstand, den ihm auch seine betagte Mutter immer wieder vorhielt.

»Wollt ihr jetzt an Fall aufklären oder hier einen auf Öko-Derror machen? Leude, des is hier a Sektionssaal und kein Kindergarden. Oder soll die Heigge die Batiksachen holen und die Birkenstockschuh', und dann tanz mer barfuß?«

»Es geht hier nicht um Batik, Herr Fritzenkötter, es geht hier um Gesundheit!«

»Ach, dieser ganze Gesundheitsscheiß .«

»Frau Loop«, ächzte Nonnenmacher, »das müssen Sie verstehen: Der Johnny ist auf den Tod spezialisiert und nicht auf das Leben. Der ist halt so. Ein echter . urrgh . Cowboy . die alte Schule .« Noch einmal würgte er. »Aber der wird die Quittung schon bekommen.«

»Ich prophezei dir's auch Johnny, irgendwann ist's aus mit deiner Qualmerei. Und dann kannst dich gleich neben deine Leichen in' Kühlschrank legen«, stimmte Kastner böse zu. Nicht nur die Luft war jetzt sehr schlecht im Raum, auch die Stimmung.

»Gud«, fränkelte Fritzenkötter beleidigt, »dann erzähl ich euch halt nix mehr von dene' Kieselalgen und Biranhas.«

»Bier-Anjas?«, fragte Kastner schnell. Er sah für einen Moment einen Biergarten voller Anjas vor seinem inneren Singleauge, aber so etwas gab es bestenfalls im Paradies.

»Depp«, sagte Fritzenkötter nur. »Ich sach doch net Bir-Anhas, sondern Biranhas.«

»Er meint die Raubfische.« Anne war hochgradig genervt. Sie fasste sich und sagte: »Herr Fritzenkötter, bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihr Kettengerauche kritisiert habe, wir würden natürlich schon gerne wissen, was Sie uns noch über Kieselalgen und Piranhas erzählen können. «

»Ich hab die Leich ja auch aufg'schnitten. Und dabei hab ich neben dem Wasser in der Lunge auch noch Algen g'funden, die wo von einem See stammen müssen.«

»Und eine Bier-Anja, oder was?«, platzte Kastner hervor.

»Na, keinen Biranha, aber Fischstäbchen.«

»Wie, in der Lunge waren Fischstäbchen?«, fragte Anne ungläubig.

»Nein«, antwortete Fritzenkötter, der nun seinerseits etwas ungeduldig wurde. »Seid ihr heut alle bled? Im Magen natürlich! Fisch-stäb-chen!«

»Seit wann schwimmen bei uns im See Fischstäbchen?«, würgte Nonnenmacher hervor.

»Hornochs! Fischstäbchen sind des, was der Dode zuletzt 'gessen hat.«

»Und was bringt uns diese Information?«, erkundigte sich Anne.

»Nix, außer, dass er vielleicht net beim Sternekoch zu Abend 'gessen hat«, meinte Fritzenkötter trocken, »sondern für einfache Leud.« Seine Zigarette war schon wieder am Ende.

»Und was ist jetzt mit den Bier-Anjas?«, fragte Kastner.

»Na, des hab ich bloß so g'sagt, weil ihr euch gar so aufführt heut.« Erneut verdrehten alle die Augen, aber keiner wagte es, den launischen Dickbauch noch einmal zu reizen.

»Also doch keine Piranhas?«, rückversicherte sich Anne noch einmal. Sie hatte trotz der langen Zeit, die sie nun schon in Bayern lebte, noch immer gelegentlich Schwierigkeiten, die bayerische Art und den hiesigen Humor nachzuempfinden, und wollte sichergehen, alles richtig verstanden zu haben.

Im Radio kam in diesem Moment eine Eilmeldung, die alle aufhorchen ließ. Die Nachrichtensprecherin sagte: »Laut Recherchen der investigativen Journalisten Hubert Mantl und Johann Dachlecker ist ein Mitglied des bayerischen Kabinetts...

»In diesem bereits fünften Fall >seiner< Polizistin Anne Loop verwebt Steinleitner wohlbekannte Schauplätze des Tegernseer Tals und süffisante Spitzen auf lokale und nationale Politiker mit witzigen Wortspielen und aberwitzigen Handlungssträngen.(...) Das ist saukomisch.«, Tegernseer Zeitung, 25.01.2016
 
»Auf satirische Art nimmt Steinleitner Klischees der Branche auf und mischt sie mit bayerischer Gesellschaftskritik. (.) leichte Unterhaltung als Krimikomödie. Den Zuschauern hat es gefallen.«, Der Westallgäuer, 21.10.2015
 
»Jörg Steinleitner ließ eine Leiche im Nadelstreifenanzug hinter einem Ausflugsdampfer über den Tegernsee treiben und ging damit frontal auf die Lachmuskeln des Publikums los.«, Murnauer Tagblatt, 10.10.2015
 
»Ein Ohrenschmaus, (...) ein Spiel mit Rollen und Stimmen und mimischer Höchstleistung. (...) Seinen rund um den Tegernsee angesiedelten Krimi würzt Steinleitner mit jeder Menge Lokalkolorit und Sprachwitz. In schräger Handlung treibt er unter Hochspannung seine überspitzten Figuren durch den Wald, plagt sie mit Gerüchten über ein Nackt-Yoga-Zentrum und schließlich ins Verderben.«, Gießener Allgemeine, 30.09.2015
 
»Humor aus echten Lebenssituationen. Geschmackvoll und lebensecht, genauso feinsinnig und treffsicher wie die Beschreibungen des Romans.«, Allgäuer Zeitung, 19.09.2015
 
»Ein hinterfotziger Maibaum-Diebstahl, ein verdächtiger Jagdunfall und allerlei Brauchtaum - pralles Oberbayern eben. Viele Verwicklungen, ehe man sich zum vernüglichen Happy-End durchgelesen hat.«, Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, 22.06.2015
 
»Das Satire-Theater war sehr unterhaltsam.«, Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, 22.06.2015
 
»Im neuen Krimi von Jörg Steinleitner ist erneut das pralle Oberbayern versammelt. Und am Ende ist alles ganz anders als gedacht.«, Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, 07.04.2015
 
»Im neuen Krimi von Jörg Steinleitner ist erneut das pralle Oberbayern versammelt. Eine bewährte Kombination aus augenzwinkernder Beschreibung bayerischer Verhältnisse und das gleichzeitige Staunen darüber. Und wie so oft bei dem Autor vom Riegsee ist gerade das, was besonders haarsträubend erscheint, keine Erfindung.«, Murnauer Tagblatt, 07.04.2015
 
»Jörg Steinleitners Regionalkrimis sind klassische Schwänke und letztlich auch Parodien (.) Im Verlauf der Ermittlungen treten auf: der etwas zwielichtige russische Oligarch Witali Wurslokowski, ein nicht minder zwielichtiger Trachtenverein, ein liebestoller Landrat, die Popsängerin Janet Lollipop und der Schlagersänger Hanni Hirlwimmer, den man schon von diversen anderen Anne-Loop-Abenteuern kennt.«, Süddeutsche Zeitung, 26.03.2015
 
»Auch für seine fünfte Ermittlungsarbeit schickt Steinleitner seine unerschrockene Anne Loop wieder an die Bussi-Bussi-Front (.) Es ist das Steinleitner-Prinzip des permanenten Augenzwinkerns, Übertreibens und Dick-Obatzns: Auch bei diesem Alpenkrimi läuft mal wieder der innere ZDF-Film wie von selbst ab.«, IN München
 
»Ein reichlich schräger Alpen-Krimi.«, Bayern im Buch
 
»Die wirklich atemberaubenden Lesungen sollte man nicht verpassen: Steinleitner baut seine Buchvorstellungen zum großen Musik-Mundart-Spektaktel aus, szenisch aufbereitet von und mit Victoria Mayer sowie begleitet von abartigen Klängen von Helmut Sinz und seinen Eigenbauinstrumenten.«, IN München
 
»Ein hinterfotziger Maibaum-Diebstahl, ein verdächtiger Jagdunfall und eine Bankerleiche im Tegernsee. Steckt hinter all dem die Trachtenmafia? Oder hängt sogar der Landrat mit drin? Anne Loop, Polizistin in Bad Wiessee, erwartet ein heißer Sommer in der weißblauen Urlaubsidylle. Ein Mordsspaß.«, Trendguide Tegernseer Tal

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