Das grüne Rollo

Roman
 
 
Piper (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. März 2015
  • |
  • 288 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-492-97028-0 (ISBN)
 
Theo ist gerade aufs Gymnasium gekommen, als es eines Nachts, um 23:02, mit einem Ratsch plötzlich da ist. Vor seinem Fenster bläht sich im Mondlicht ein grünes Rollo. Tagsüber verschwindet es, aber von nun an entrollt es sich jede Nacht um exakt dieselbe Zeit. Das ist unheimlich genug, und nicht nur, weil es in Theos Zuhause noch nie Rollos oder auch nur Vorhänge gab. Viel unheimlicher ist aber, dass es, wenn man genau hinschaut, Augen zu haben scheint ... Nein, keine Augen, Ferngläser. Aus dem Rollo blicken kleine Männer durch Feldstecher streng zu Theo herüber. Theo ist sich sicher, dass dort, auf der anderen Seite des Rollos, eine eigene Welt existiert. Eine grünliche Welt. Nach schlaflosen Nächten fasst er sich ein Herz und beschließt, in jene andere Sphäre hinüberzusteigen ... Vierzig Jahre später hat Theo das alles als eine Kindheitsfantasterei abgetan. Bis es plötzlich wieder da ist - das grüne Rollo.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart - das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt den Stuttgarter Krimipreis 2009 und den Heimito-von-Doderer-Preis. Zuletzt erschienen seine Romane »Die Haischwimmerin«, »Das himmlische Kind« und »Der Allesforscher«, der für den Deutschen Buchpreis 2014 nominiert wurde.

1


Dort, wo das Fenster war, war nie ein Rollo gewesen. Kein Rollo, kein Vorhang, kein Fensterladen, nichts dergleichen. Die Eltern wollten das nicht. Sie waren modern, und sie waren Vorhanghasser. Sie sagten gerne, sie hätten nichts zu verbergen und außerdem sei man ja nicht im Krieg. Dabei lächelten sie sich an.

Gott, dieses Lächeln!

Vierzig Jahre ist das her. Damals, als das neue Jahrhundert und damit auch das neue Jahrtausend soeben zehn geworden waren. Und ich ebenfalls. Ich würde immer genauso alt sein wie das Jahrhundert, in dem ich lebte. Mir gefiel die Vorstellung, daß ich, zumindest theoretisch, nicht nur immer im gleichen Alter wie dieses Jahrhundert bliebe, sondern es auch überleben könnte. Das Jahrhundert schon, das Jahrtausend freilich nicht, außer, sie würden in den nächsten neunzig Jahren etwas Ähnliches erfinden, was irgend so ein phantastischer Riesenschwamm im Polarmeer und natürlich einige Bäume bereits besaßen: extreme Langlebigkeit.

Eine andere Frage war, ob ich in der Zeit, die mir zur Verfügung stände, jemand kennenlernen würde, mit dem ich das gleiche innige Lächeln austauschen könnte, wie mein Vater und meine Mutter es praktisch tagtäglich taten.

Für uns Geschwister war das oft merkwürdig, diese absolute Vertrautheit zwischen den beiden, dieses Einverständnis in allen Dingen und daß sie niemals stritten, niemals böse aufeinander waren, sich aber auch niemals miteinander zu langweilen schienen. Ihre Harmonie war vollkommen. Wir Kinder blieben davon allerdings ausgeschlossen, was nicht hieß, daß wir nicht geliebt wurden. Vater wie Mutter waren zärtlich und aufmerksam, nahmen sich viel Zeit und waren geduldig, der Vater noch mehr als die Mutter, die hin und wieder Nerven zeigte, kleine Nerven, wie die braunen Streifen auf der Innenseite von Unterhosen. Streifen, die man nie wieder ganz wegbekam, und dennoch sagen konnte, man trage saubere Unterhosen. Vaters »Unterhosen« hingegen waren wohl das, was die Werbung früher mit weißer als weiß bezeichnet hatte. Seine Gelassenheit war mega.

Es bestand eine Art von unsichtbarer Hülle, in der die beiden Elternteile steckten und in die niemand anders eindringen konnte, bei aller Liebe zu den Kindern eben auch diese nicht. Von anderen Familien kannten wir ganz anderes, entweder Streit oder eisiges Schweigen oder eine superschnelle Routine, in der selbst der Streit zu kurz kam, mitunter eine inszenierte Fröhlichkeit an Grillnachmittagen, die ohne Alkohol kaum möglich gewesen wäre. Nicht, daß meine Eltern dem Alkohol entsagt hätten, aber sie genossen ihn immer gemeinsam, unter ihrer unzerbrechlichen Glocke, ausschließlich Wein, Weißwein, auch im Winter. Wenn ich an sie denke, sehe ich sie oft mit diesen langstieligen Gläsern und wie sie anstoßen und es klingen lassen, aber es hört sich meistens sehr gedämpft an, wohl der Hülle wegen. Und dabei blicken sie sich an, als wäre es ihr erstes Rendezvous.

Und diese Eltern also lehnten es strikt ab, die Fenster zu »verbarrikadieren«, wie sie das nannten, auch am Abend und in der Nacht nicht.

Glücklicherweise wohnten wir im obersten Stockwerk eines Hauses, das höher war als die umliegenden. Keiner von uns brauchte zu fürchten, von den Nachbarn gesehen zu werden, wenn man nackt im Bad stand oder beim Essen war oder beim Spielen oder Schlafen. Oder wenn ich, der Kleinste und Jüngste in der Familie, auf einem Seil durch mein Zimmer schwang.

Da waren noch mein Bruder und meine Schwester, aber jeder von uns hatte sein eigenes Zimmer. Schien der Mond, war es manchmal so hell, daß ich mir vorkam wie auf einem Gletscher. Ich war noch nie auf einem gewesen, stellte ihn mir aber genau so vor, wenn in wolkenlosen Nächten die Fläche des ewigen Eises leuchtet. Mein Bett war dann quasi ein Gletschergrab. - Das war meine Vorstellung, sich beim Schlafen auf das Totsein vorzubereiten. Übungshalber tot sein, so, wie man sich im Möbelhaus angezogen auf ein Bett wirft und erklärt, man würde hier Probeliegen.

Wenn der Mond aber nicht schien, bekam ein anderes Licht seine Chance, das der sehr viel tiefer gelegenen Straßenbeleuchtung. Dann haftete den Gegenständen und den Wänden des Zimmers ein gelblicher Schimmer an. In einer Weise, die bei mir - der ich ja so viel ans Sterben dachte - zu der Idee führte, ein ganzer Packen alter Langenscheidt-Taschenbücher würde an diesem Ort sein Lebenslicht aushauchen. Daß sich hier nach und nach mehrere Jahrgänge von Englisch-Deutsch und Deutsch-Englisch vom Leben verabschiedeten, aber immer noch ein bißchen nachglühten.

Ich war soeben aufs Gymnasium gewechselt, und diese gewisse Fröhlichkeit, mit der ich in der Grundschule die englische Sprache eher geschmeckt als gelernt hatte, war nun abrupt einem konsequenten Programm gewichen. Englisch wirkte völlig verändert. Gerade noch eine freundliche Sprache, erschien sie jetzt bedrohlich. Eine verseuchte Landschaft. Die Englischlehrerin wiederum war das, was die Älteren eine Sexbombe nannten. Aber vom Sex besaß ich allein eine dumpfe Ahnung. Aus der Ferne wirkte der Sex auf mich wie eine komplizierte Sporttechnik. In der Art von Geräteturnen. Wenig Spaß, viel Verletzungsgefahr. Doch Sport war so unvermeidlich wie Englisch. Die Welt bei aller Vergnüglichkeit eine Qual. Sexbomben so streng wie die Punkterichter beim Eistanzen. Um so mehr beruhigte mich die Vorstellung, dieses über die Bettdecke und Spielsachen und die Tapete verstreute gelbe Licht stamme von verlöschenden Schulwörterbüchern.

Es war jedoch eine helle Mondnacht, als ich es das erste Mal sah: das grüne Rollo. Mit dem Kopf halb unter der Bettdecke, war es zunächst das Geräusch, das mich aufschrecken ließ. Eines, das ich von meiner Großmutter kannte, der es nämlich nicht egal war, ob man ihr quasi in den Bauchnabel sehen konnte, und die darum durchaus Vorhänge und Rollos und Rolläden in ihrer Wohnung hatte und sie auch benutzte. Ich vernahm also das großmütterliche Geräusch einer an einer Schnur heruntergezogenen und sich dadurch entrollenden Bahn von festem Stoff, bis dieser auf der gewünschten Höhe gestoppt wurde und sodann eine Feder einrastete. Als sage jemand kurz und rasch: »Gebongt!«

Ein Rollo?!

Ich zog vorsichtig die Decke zur Seite. Sofort war klar, daß sich etwas geändert hatte. Das Licht war anders. Nicht weiß, sondern grün. Vor dem gesamten Fenster spannte sich das Rechteck einer heruntergelassenen Stoffbahn, deren grüne Färbung eher dunkel als hell war, wobei allerdings dank des kräftigen Mondlichts viel von dem Grün - Flaschengrün, auch was den Glanz betraf - ins Zimmer getragen wurde. Es war, als säße ich in einem Gewächshaus.

»Mama?« fragte ich, weil ich für einen Moment mir nichts anderes vorstellen konnte, als daß meine Mutter im Zimmer stand und soeben an einer Verankerung, die mir nie aufgefallen war und von den Vormietern stammen mußte, ein Rollo aufgehängt hatte. Um mir nach all den vorhanglosen Jahren doch noch den Luxus eines bei Vollmond verdunkelten Zimmers zuzubilligen.

Ich schaute auf meinen Radiowecker. 23:02. Erneut rief ich nach meiner Mutter. Keine Antwort.

Natürlich kam keine Antwort. Warum sollte meine Mutter mitten in der Nacht etwas Derartiges tun? Das hätte nicht zu ihr gepaßt. Am ehesten mochte es ein dummer Scherz meines Bruders sein. Er war zwei Jahre älter und behauptete eine Überlegenheit, die körperlich auch gegeben war. Es war ein ständiges Stänkern, ein Rempeln und Ärgern, eine Lust an kleinen Gemeinheiten, für die er keinen echten Anlaß benötigte. Heute, viele Jahre später, würde ich sagen, mein Bruder hat sich überhaupt nicht verändert. Das tun sowieso die wenigsten Leute. Ein Sadist auf dem Spielplatz wird selten anders, nur weil er größer und schwerer wird und seine Bildung zunimmt. Selbige nutzt der geborene Sadist allein, um seinen Trieb zu perfektionieren. Ich weiß schon, daß viele das anders sehen, aber ich habe es nie erlebt, daß die Erziehung einen Menschen wirklich ändert. Die, die als Schildkröten auf die Welt kommen, bleiben auch Schildkröten. Säbelzahntiger bleiben Säbelzahntiger.

Ich hockte in meinem Bett und rief den Namen meines Bruders. Erneut keine Antwort. Wäre er hiergewesen, er hätte etwas gesagt oder getan. Sein Sadismus war gepaart mit Ungeduld.

Nein, das Rollo stammte nicht von meinem Bruder. Ich begriff, daß ich alleine im Zimmer war.

Natürlich bekam ich Angst. Aber nicht so eine, wie man sie beim Vokabeltest hat oder wenn man an einer Gruppe älterer Jungs vorbeimuß, die einen schon aus zehn Metern Entfernung komisch anschauen. Die Angst war nicht schwarz, sie war grün. Und sie brachte mich dazu, mich vorsichtig an das Kopfende des Bettes zu setzen und mir, auf den Fingernägeln kauend, den Stoff anzusehen, der da vor dem einzigen Fenster meines Zimmers hing.

Durch das Leinen hindurch konnte man die dahinterliegende Landschaft erkennen. In der Tat »Landschaft«, denn es handelte sich nicht um das vertraute Dächermeer der Stadt, in der ich lebte und in der unser Haus stand. Stattdessen zeichnete sich deutlich das Bild einer unterseeischen Gegend ab, mit Korallen und Wasserpflanzen und großen Muscheln, nicht aber mit Fischen, alles war starr. Die obere Hälfte des Ausblicks befand sich über der Wasseroberfläche, zeigte einen von Nachtwolken belebten Himmel und in einer Wolkenlücke das klare Rund des vollen Mondes. Dies alles wirkte überaus graphisch, und einen Moment lang glaubte ich auch, es handle sich um eine Zeichnung auf der Stoffbahn, die nun im Mondlicht deutlich hervorstach. Weshalb also die Mondscheibe als einziges...

»Heinrich Steinfest schafft es mit traumhafter Surrealität spannend zu unterhalten und mit raffinierten Erzähl-Konstruktionen Fragen nach dem Wesentlichen zu stellen - beglückend, unterhaltsam, nachdenklich.«, Kleine Zeitung, 26.09.2015
 
»Eine fantastische Geschichte, verfasst mit wilder Fabulierlust... Die Leser von Steinfests Vorgängerbüchern (...) wissen bereits, dass der Autor ein intelligenter Erzähler ist. >Das grüne Rollo< bestätigt dies beeindruckend.«, Nürnberger Nachrichten, 16.07.2015
 
»Selten gelingt es einem Autor, anspielungsreiche Hochliteratur mit unglaublichem Unterhaltungswert zu verbinden. Heinrich Steinfest hat das mal wieder geschafft.«, WDR 4, 06.07.2015
 
»Heinrich Steinfest zeigt mit beinahe jedem Buch eine neue Facette seiner Kreativität, seines Einfallsreichtums und seiner Schreibkunst«, Südwest Presse, 25.06.2015
 
»Das Buch ist unterhaltsam, aber dahinter steht etwas Ernstes. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die eigene Existenz, um die Frage, ob diese mit dem Tode endet und was beim Sterben geschieht.«, Neues Deutschland, 26.05.2015
 
»Faszinierend und spannend zugleich. Typisch Steinfest eben.«, Nürnberger Zeitung, 12.05.2015
 
»Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Kafka und Existenzialphilosophie (...) Es ist ein Zukunftsroman, der sich mit den letzten Dingen beschäftigt. Ein Buch über den Tod - und ein unglaublich beeindruckter Versuch, diesen in Worte zu fassen.«, Die Rheinpfalz, 04.05.2015
 
»Die fantastische, unwirkliche Reise ins Rollo hinterfragt gelungen menschliche Wahrnehmung und problematisiert ihre Grenzen.«, Kurier am Sonntag, 03.05.2015
 
»Eine unterhaltsame, stellenweise sehr komische, dann wieder berührende Leseerfahrung.«, Tiroler Tageszeitung, 23.04.2015
 
»Heinrich Steinfest hat einen fansievollen Roman im Stile von >Alice im Wunderland< geschaffen - für Erwachsene. Seine Ideen und sein unverkennbarer Stil bereiten viel Freude.«, Aachener Zeitung, 18.04.2015
 
»Heinrich Steinfest ist bekannt für seine Romane, in denen Wahrscheinliches und Unwahrscheinliches, Reales und Fantastisches aufeinanderprallen. In seinem neuen Buch verbindet sich diese Mischung wieder mit großer Freude am unterhaltenden Erzählen, überraschenden Einfällen und originellem Humor.«, FAZ Literaturkalender, 16.04.2015
 
»Der Erfindungsfuror des Autors ist offenbar grenzenlos, sein schräger Sprachwitz das reinste Vergnügen und die Logik seiner Geschichte wirklich traumhaft.«, Sächsische Zeitung, 28.03.2015
 
»ungeheuer einfallsreich und unterhaltsam«, Morgenpost am Sonntag, 22.03.2015
 
»Ach was für ein herrliches Buch!...voller Lebensweisheit und der Absurdität des Daseins an sich.«, OWL - Zeitung für den Kreis Paderborn, 19.03.2015
 
»>Das grüne Rollo< ist irgendwie unbeschreiblich - unbeschreiblich spannend, unbeschreiblich gut geschrieben, unbeschreiblich, was das überraschende Ende betrifft.«, Ruhr Nachrichten, 16.03.2015
 
»Es sprudeln Ideen. Steinfest fängt sie und wickelt sie in Sätze, die man nie vernommen hat.«, Kurier Wien, 14.03.2015
 
»Mit seinem neuen Roman erweist sich Heinrich Steinfest nicht nur als Meister sprachlicher Arabesken, sondern auch inhaltlicher«, FORMAT, 06.03.2015
 
»Eine überaus kluge und tröstliche Geschichte über das Leben, den Tod und über das Zwischenreich, das Mediziner Koma und Autoren wie Steinfest Nidastat nennen.«, Kölner Stadt-Anzeiger, 06.03.2015
 
»Steinfest erzählt stilsicher wie stets bei spannendem Plot.«, Wien live
 
»ein grünes Fantastikland in einem traumartig surrealen Plot«, BÜCHER Magazin
 
»In einer wortwörtlich fantastischen Geschichte stellt Steinfest nicht nur die philosophischen Fragen nach Gut und Böse, Täuschung und Realität, Macht- und Geschwisterverhältnissen - er bringt im Showdown eine großartige Volte zuwege, die sich mit einer hochbrisanten, aktuellen Frage unserer Gesellschaft befasst.«, BuchMedia (A)
 
»Ein Buch für Märchenliebhaber und Realisten.«, OPAC Bibliotheken in Österreich
 
»Ein Sog des Erzählens, üppig, verwirrend, beunruhigend, poetisch- überraschend!«, Buchkultur
 
»Ein philosophisches Vexierspiel, ebenso gegenwärtig wie zeitlos.«, KulturMagazin
 
»Fast schon schmerzhaft schöne poetische Einsprengsel stehen neben ironischer Überhöhung und einer überbordenden Fantasie.«, Buchkultur Wien

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