Meinung Macht Manipulation

Journalismus auf dem Prüfstand
 
 
Westend (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. März 2017
  • |
  • 240 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86489-665-1 (ISBN)
 
Wie viel Vertrauensverlust können sich die Medien noch leisten? - Junge Journalisten zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise



Vor allem seit Beginn der Pegida-Demonstrationen taucht immer wieder der Vorwurf der Lügenpresse an die etablierten Medien auf. Was ist der Kern dieses Vorwurfs? Wie ist es um die Qualität des Journalismus wirklich bestellt? Sind Journalisten von oben gesteuert? Michael Steinbrecher geht zusammen mit fu¨nfzehn jungen Journalisten der TU Dortmund diesen und weiteren Fragen nach. Sie liefern Fakten zum Verhältnis von Pluralität und Rudel-Journalismus, untersuchen die Berichterstattung zum Thema Rechtsradikalismus und zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise.
  • Deutsch
  • Frankfurt am Main
  • |
  • Deutschland
  • 2,60 MB
978-3-86489-665-1 (9783864896651)
3864896657 (3864896657)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Michael Steinbrecher ist TV-Journalist, Grimme-Preisträger, Moderator der gesellschaftspolitischen Talkshow "Nachtcafé" im SWR und seit 2009 Professor für Fernseh- und crossmedialen Journalismus an der TU Dortmund. Als Autor wurde er 2015 für seine Publikation "Update - warum die Datenrevolution uns alle betrifft" auf der Frankfurter Buchmesse mit dem renommierten "GetAbstract International Book Award" ausgezeichnet.
  • Intro
  • Inhalt
  • Journalismus auf dem Prüfstand - gut so!
  • Über »Lügenpresse« und Debattenkultur
  • Wie reagieren?
  • Selbstbewusstsein und Selbstkritik
  • Selbstverständnis und Haltung
  • Alles nur »Lügenpresse«?
  • Digitalisierung, Boulevardisierung, Individualisierung - wo stehen wir?
  • Sind wir die Guten?
  • Nur noch kurz die Welt retten - Journalismus in der Demokratie
  • Die »Haltung« des Journalisten: Was war das? Was ist das? Was soll das?
  • Wie definiert man »Haltung«?
  • Journalistische Haltung im Wandel der Zeit
  • Die Nachkriegszeit: Nachricht und Meinung trennen sich
  • Haltung heute
  • (Gute) Haltung zeigen - aber wie?
  • Marktgeschrei wie auf der Agora: Wie Journalisten mit anderen Akteuren auf Facebook um Aufmerksamkeit buhlen
  • Wachsame Laien im Internet - die Rettung für die weichgespülte Medienkritik?
  • Die bestehende Medienkritik ist weichgespült
  • Zwischen Laienkritiker und »Lügenpresse«-Rufern klafft eine Lücke
  • Studie zum Einfluss von Medienkontrolle: 60 Prozent lehnen Laienkritik ab
  • Eine partizipative Medienregulierung erhöht Glaubwürdigkeit und Qualität des Journalismus
  • Was ist der Kern des Schmähworts »Lügenpresse«?
  • Alternative für Deutschland
  • Pegida
  • Deutsche Stimme
  • Preußische Allgemeine Zeitung
  • Junge Freiheit
  • Was ist nun der Vorwurf?
  • Rückkehr der »Lügenpresse« - die Karriere eines Kampfbegriffs
  • Spurensuche
  • Die Lügenpresse der Revolution
  • Die »Lügenpresse« aus dem Ausland
  • Der Erste Weltkrieg und das Abwehren von Kritik
  • Der Zweite Weltkrieg: Das bekannteste Kapitel der »Lügenpresse«-Geschichte
  • Antwort unerwünscht
  • Rechte Provokationen und Tabubrüche - eine Strategie im Kampf um Aufmerksamkeit?
  • Populismus auf dem Vormarsch?
  • Sind Schlagzeilen und griffige Slogans wichtiger als Hintergründe?
  • »Geld für die Oma statt für Sinti und Roma«: durch zynischen Humor getarnter Rassismus
  • »Den Rechtsextremisten entgegen kommt eine zunehmende Radikalisierung der vordergründig nicht extremistischen Proteste.«21
  • Die Junge Freiheit, das Sprachrohr der Neuen Rechten?
  • Negativ-Framing
  • Journalisten als linke Hetzer oder rechte Gehilfen? Die Berichterstattung über rechte Themen und Akteure
  • Wo berichtet wird, passieren Fehler
  • Zu viel oder zu wenig Berichterstattung über Rechts?
  • Quantität ist nicht Qualität
  • Berichterstattung bedeutet auch Konfrontation - mit »Team Rechts« und der eigenen Arbeit
  • Qualitätsjournalismus muss Hintergründe und Nachhaltigkeit liefern
  • Ist ein Journalist ein Schiedsrichter? Höchstens in Teilzeit!
  • Fazit
  • Gesteuerte Berichterstattung? Wer hat Einfluss auf die Medien?
  • Clickbait oder seriöse Information, Algorithmus oder Journalismus? Chancen und Risiken des digitalen Journalismus
  • Die Verdatung der Information
  • Das Internet als wohl größte Herausforderung des Journalismus
  • Manipulationsfallen für den Journalismus und die seriöse Information
  • Transparenz als Gütekriterium für Glaubwürdigkeit
  • Journalismus nicht mehr als Hauptangebot klassischer Medien?
  • Qualitativ hochwertige Angebote sind Angebote im Interesse des Users
  • Social Media - Fluch und Segen für den digitalen Journalismus
  • Daten- und Roboterjournalismus als neue Qualitäten?
  • Neue Medienformate - Bereicherung oder nur »ein Angebot mehr«?
  • Content-Marketing als Freund oder Feind des Journalismus?
  • Journalistische Qualität muss über allem stehen
  • Skandalisierung und Boulevardisierung des Journalismus - der Preis für den Kampf um Aufmerksamkeit
  • Journalistische Transparenz - eine Chance für die Glaubwürdigkeit?
  • Niemand hat die Absicht, einen Überwachungsstaat zu etablieren - Big Data und die Medien
  • Sind wir die Guten? Warum der Journalismus wichtiger denn je ist
  • Anmerkungen
  • Die Autorinnen und Autoren

Nur noch kurz die Welt retten - Journalismus in der Demokratie


Von Elisabeth Thobe

Angst hat für mich die Form einer Roulade. Verstehen Sie mich nicht falsch; ich bin weder radikale Vegetarierin, noch erschüttern mich die Konsequenzen eines guten Essens auf der Waage. Sie ist auch kein Ausdruck eines schweren Kindheitstraumas. Die Roulade ist für mich - und das ganz ohne eigenes Verschulden - zu einem Symbol geworden für den Moment, in dem sich ein Teil meines Weltbilds änderte. Und ich etwas erkannte, das ich bis dato nicht hatte sehen können. Oder wollen.

Dieser Moment war ein Sonntagvormittag in der Küche meiner Eltern. Meine Mutter rührte in diversen Töpfen, ich lümmelte auf einem der Küchenstühle und wie meist in meiner Familie diskutierten wir ein bisschen über Gott und viel über die Welt. Dazwischen quakten Nachrichten aus dem Radio. Worüber der Sprecher redete, nahm ich nur am Rande wahr. Meine Mutter allerdings drückte so energisch auf den Aus-Knopf, als wollte sie den Sprecher persönlich zum Schweigen bringen. »Ich ertrage das einfach nicht.« Dass ich auf ihren Ausruf »Was erträgst du nicht?« zurückfragte, halte ich mir bis heute zugute. Denn was folgte, war die direkteste Kritik an meinem Berufsstand, die mir als Journalistin bislang an den Kopf geworfen wurde.

Nicht mehr zu ertragen sei, sagte meine Mutter, das ständige, unaufhaltsame Getöse der Medien. Das ununterbrochene Gebrabbel auf allen Kanälen. Mit den immergleichen Themen. Die wieder und wieder und wieder durchgekaut werden, bis man sie form- und geschmacklos wie einen alten Kaugummi auf den Boden rotzt. Nicht mehr zu ertragen sei das Aufbauschen einer Nachricht bis zur Unkenntlichkeit, bis sie alle anderen Nachrichten verdrängt und nichts mehr sonst übrig bleibt von der Welt. Nicht zu ertragen sei das Heischen nach Sensationen um der Sensation willen. Die Hysterie, die Welt immer schneller mit Informationen zu fluten. Und Journalisten, die so sehr nach Aufmerksamkeit gieren, dass sie wie kleine Kinder immer lauter brüllen, je weniger man sie beachtet.

»Was soll ich so noch glauben?«, schloss meine Mutter mit einem Seitenblick auf mich. Um dann hinzuzufügen: »Was soll das Ganze denn eigentlich?«

Ja, was soll das eigentlich? Dieser Journalismus? Die Medien? Und wir, die Journalisten? An diesem Sonntag fällt mir auf die Fragen meiner Mutter nichts Cleveres ein. Ich starre etwas hilflos in die Pfanne mit den Rouladen und weiß so recht nicht, was ich ihrem Ausbruch entgegnen soll. Dass wir Journalisten etwas zum Funktionieren unserer Gesellschaft beitragen, dass unsere Arbeit irgendwo sinnvoll und wichtig ist, davon war ich - wie wohl die meisten meiner Kollegen - bislang fest überzeugt. Die Frage nach dem Sinn meines Tuns habe ich mir nur im Studium ein paar Mal gestellt; bei meiner Arbeit hingegen eher selten, und wirklich zu Ende gedacht habe ich sie wohl nie. Vielleicht aus Angst vor der Antwort, wahrscheinlicher aber aus Bequemlichkeit und der Überzeugung, dass das Ganze, also der Journalismus, ja einen Sinn, eine Funktion haben muss. Schließlich existiert das Konzept der freien Presse schon länger als das vergangene Jahrhundert.

Dass immer mehr Bürger von mangelndem Vertrauen in die Medien sprechen, habe auch ich in letzter Zeit registriert. Und die Schreihälse, die ihre Botschaft von der linksgrünversifften Lügenpresse in die sozialen Netzwerke kippen - geschenkt. Es mag etwas mit der leichten Überheblichkeit zu tun haben, die vielen meiner Zunft zu eigen ist, diesem Hauch des ewigen Besserwissers und Weltverbesserers, dass erst der Ausbruch meiner Mutter kommen musste, damit ich begann, so etwas wie Angst um den Journalismus zu entwickeln. Und mir selbst die Gretchenfrage zu stellen: Was tue ich, was tun wir Journalisten denn eigentlich? Welche Funktion haben der Journalismus und wir Journalisten in der Gesellschaft? Und: Ist unsere Arbeit wirklich so unverzichtbar, wie wir zumeist glauben? Denn wenn uns niemand mehr liest, wenn uns kein Mensch mehr zuhört und zusieht, wenn der Leser und Zuschauer, der Hörer und Nutzer unserer Arbeit überdrüssig ist und niemand uns mehr vertraut - wozu brauchen wir den Journalismus dann noch?

Um solch schwierige Fragen wie die nach dem Sinn zu beantworten - zumindest das habe ich als Journalistin gelernt -, beginnt man am besten am Ausgangspunkt. Frage ich nach der Funktion des Journalismus in der Gesellschaft, dann frage ich erst nach der Grundlage unserer Gesellschaft: der Demokratie. Die Demokratie, wie sie in der Bundesrepublik Deutschland gelebt wird, basiert auf den öffentlichen Prozessen der Meinungs- und Willensbildung. Ob Politiker oder Putzfrau, Maurer oder Manager, Seniorin oder Student - wer Teil dieser Demokratie ist, soll in der Lage sein, sich über die Vorgänge in diesem System eine eigene Meinung zu bilden und einen eigenen Willen zu entwickeln. Wer schon mal versucht hat, vor Vorgesetzten oder Kollegen einen Standpunkt zu vertreten, ohne eine Idee von der Thematik zu haben, der weiß, wie sehr man dabei ins Straucheln gerät. Kompetenz vorzutäuschen bei völliger Ahnungslosigkeit geht nur selten gut aus. Eine Demokratie, in der sich die Menschen meinungs- und willenlos wie Marionetten bewegen und schlicht hinnehmen, was immer die Strippenzieher ihnen vorsetzen, das ginge nicht nur nicht gut aus - so wäre Demokratie schlicht nicht möglich. Denn das Wesen der Demokratie basiert auf der freien Willensbildung, der freien Entscheidung seiner Bürger und damit auch auf der Möglichkeit, sich eine Meinung auf Grundlage vielfältiger, vielseitiger und frei zugänglicher Informationen zu bilden. Um das zu verstehen, reicht ein kurzer Blick über den Tellerrand auf Nationen wie den Iran, China oder Eritrea, die ihren Bürgern durch Zensur und Repression noch immer die Möglichkeit zur uneingeschränkten Information vorenthalten. Nur wer sich frei und umfangreich informieren kann, kann sein Leben frei gestalten und mündige Entscheidungen treffen.

An dieser Stelle kehren wir zum Journalismus zurück. Denn die Medien - und damit sind vor allem ihre Redaktionen und ihre Journalisten gemeint - machen die Meinungs- und Willensbildung durch ihre Arbeit möglich. Medien stellen Öffentlichkeit her. Durch Zeitungsartikel, Radiobeiträge und Fernsehdebatten machen sie die Vorgänge in der Gesellschaft sichtbar, die Bürger nicht unmittelbar erfahren können. Sie tragen zu einem überwiegenden Maße dazu bei, dass Bürger qualifizierte Entscheidungen treffen können. Schon das Bundesverfassungsgericht stellte in seinem ersten Spiegel-Urteil 1966 fest:

»Eine freie, nicht von der öffentlichen Gewalt gelenkte, keiner Zensur unterworfene Presse ist ein Wesenselement des freiheitlichen Staates; insbesondere ist eine freie, regelmäßig erscheinende politische Presse für die moderne Demokratie unentbehrlich. Soll der Bürger politische Entscheidungen treffen, muss er umfassend informiert sein, aber auch Meinungen kennen und gegeneinander abwägen können, die andere sich gebildet haben. Die Presse hält diese ständige Diskussion in Gang; sie beschafft die Informationen, nimmt selbst dazu Stellung und wirkt damit als orientierende Kraft in der öffentlichen Auseinandersetzung.«1

Das Verfassungsgericht formulierte in seinem Urteil erstmals die öffentliche Aufgabe der Medien: Sie beschaffen Informationen, nehmen Stellung, geben Orientierung und halten die Diskussion in der Gesellschaft in Gang - kurz: Sie sorgen dafür, dass Öffentlichkeit überhaupt stattfinden kann.

Wer also als Bürger wissen möchte, warum der Stadtrat den Anstieg der Grundsteuer beschlossen hat, kann fast sicher sein, dass er das am nächsten Tag in einem Bericht aus der Ratssitzung in der örtlichen Tageszeitung lesen kann. Genauso wie der Bundestagsabgeordnete, der in den »Tagesthemen« etwas über Umweltsünden deutscher Konzerne in Costa Rica erfährt. Oder der Ostseefischer, den die Radiosprecher nicht nur über EU-Richtlinien informieren, sondern auch über die Spielergebnisse seines Lieblingsvereins. Die Medien erfüllen ihre öffentliche Aufgabe für die gesamte Gesellschaft - indem sie ihre Leistung allen Teilen dieses Systems gleichermaßen zur Verfügung stellen sollen und Kommunikation sowohl zwischen ihnen als auch innerhalb der Systeme ermöglichen. So erfährt die Politik, was die Wirtschaft bewegt, und die Wirtschaft, was ihre Kunden umtreibt. In der Systemtheorie wird die Funktion des Journalismus mit dem Begriff »Selbstbeobachtung« der Gesellschaft bezeichnet: Der Journalismus verschaffe den Gesamtüberblick über die Systeme, die sich sonst aus den Augen verlieren würden.

Der Journalismus hält der Gesellschaft also den Spiegel vor, damit sie sich selbst nicht aus dem Blick verliert. Wo das vor noch gar nicht langer Zeit noch wie selbstverständlich die täglich vor der Tür liegende Zeitung und die 20-Uhr-Nachrichten der »Tagesschau« übernahmen, irren die Menschen heute durch ein ganzes Spiegellabyrinth an Nachrichten, verbreitet nicht nur durch konventionelle Medienkanäle, sondern ebenso durch Onlinemedien, Blogs, soziale Netzwerke, Suchmaschinen, Foren und Communities. Das Spiegelbild der Gesellschaft wird tausendfach zurückgeworfen, im Kaleidoskop gespiegelt und verzerrt. Die Bilder zeigen Detail um Detail jedes Ereignisses - ob relevant oder nicht, ist erst mal egal. Hauptsache, neue Nachrichten werden produziert, um die Medienkanäle der Welt und die Sinne der Nutzer zu fluten. Wer da lieber blind durch die Welt läuft, ist gut zu verstehen.

Genauso gut wie diejenigen, die glauben, dass...

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