20 Jahre Wirtschaftsrecht im Verbundstudium

 
 
Berliner Wissenschafts-Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 24. August 2017
  • |
  • 340 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8305-2231-7 (ISBN)
 
Die Fachhochschulen Bielefeld, Niederrhein und Südwestfalen bieten seit 20 Jahren berufsbegleitende Verbundstudiengänge mit der inhaltlichen Ausrichtung Wirtschaftsrecht an. Ziel ist die Ausbildung qualifizierter Führungskräfte, die durch interdisziplinäre Fach- und Methodenkompetenz zu einem integrierten Management befähigt werden.
Die Festschrift zum 20-jährigen Jubiläum dieser Studiengänge vermittelt einen Eindruck von den vielfältigen Aspekten des Studienangebots, das juristische Arbeitsmethoden und Inhalte mit betriebswirtschaftlichen Fachmodulen und Schlüsselqualifikationen verbindet. Die Beiträge, die von Investitionsmanagement über Lebenslanges Lernen, die Auswirkungen des Bilanzrichtlinien- Umsatzgesetzes oder auch Markenpiraterie reichen, verdeutlichen die Expertise der Lehrenden aus Praxis und Wissenschaft. Deren Engagement verdanken die Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowohl fachliche als auch methodische Kompetenzen, die ihnen Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und die künftige Karriere sichern.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 11
  • |
  • 11 s/w Abbildungen
  • 2,88 MB
978-3-8305-2231-7 (9783830522317)
  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Innovationsmanagement in der Digital Economy
  • 1. Bedeutung von Innovationen in der modernen Wirtschaftswelt
  • 2. Begriff und Arten der Innovation
  • 2.1. Innovationsbegriff
  • 2.2. Produktinnovationen
  • 2.3. Prozessinnovationen
  • 2.4. Soziale/organisatorische Innovationen
  • 2.5. Geschäftsmodellinnovation
  • 3. Innovationen in der Unternehmenspraxis
  • 3.1. Innovationsmanagement
  • 3.2. Erfolgsfaktoren für Innovationsarbeit
  • 3.3. Verbreitung von Innovationsarten in der Praxis
  • 3.4. Open Innovation und Co-Creation
  • 4. Geschäftsmodellinnovation als Herausforderung für Unternehmen
  • 4.1. Ansätze zur Neuausrichtung des Geschäftsmodells
  • 4.2. Digitale Geschäftsmodelle auf dem Vormarsch
  • 4.3. Technologische Treiber digitaler Geschäftsmodelle
  • 4.4. Organisatorische Treiber digitaler Geschäftsmodelle
  • 4.5. Herausforderungen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle
  • 5. Fazit und Ausblick
  • Quellenverzeichnis
  • Lebenslanges Lernen - Einstellungssache?!
  • 1. Und so fängt es immer an .
  • 2. Lernen beginnt im Kopf . oder beim Selbstbild.
  • 2.1. Growth versus Fixed Mindset.
  • 2.2. Schluss mit lustig.
  • 2.3. Lang lebe der Glaubenssatz.
  • 3. Lernen, um zu wissen . aber Nicht-Wissen verbindet.
  • 3.1. Lernen, Lernen, Lernen.
  • 3.2. Ich weiß was, was du nicht weißt.
  • 3.3. Einmal deutero-learning, bitte.
  • 4. Wer mit wem. und wann. und warum?
  • 4.1. Lernen. aber mit (Unternehmens-)Kultur.
  • 4.2. Führungskräfte . kräftig führen Richtung Lernen.
  • Literaturverzeichnis
  • Das Anspruchserhebungsprinzip und seine Zulässigkeit in der D&O-Versicherung
  • 1. Einleitung
  • 2. Kontrollfähigkeit nach der Entscheidung des BGH vom 26.03.2014
  • 3. Abweichung vom Grundgedanken einer gesetzlichen Regelung
  • 4. Gefährdung des Vertragszwecks
  • 5. Mangelnde Transparenz einer Regelung
  • 6. Sonstige unangemessene Benachteiligung
  • 7. Fazit
  • Schrifttumsverzeichnis
  • Der Student sorgt vor: Vorbereitung auf die schwerste Prüfung im Leben
  • 1. Ausgangsüberlegung
  • 2. Das Leben ohne Vorsorgevollmacht
  • 3. Vorsorgevollmacht - aber wie?
  • 4. Betreuungsrichter trotz Vorsorgevollmacht
  • 5. Fazit
  • Änderung der höchstrichterlichen Rechtsprechung im Urlaubsrecht
  • 1. Einleitung
  • 2. Urlaubsgewährung nach fristloser Kündigung
  • 3. Urlaub bei Wechsel in eine Teilzeittätigkeit mit weniger Wochenarbeitstagen
  • 4. Kürzung des Erholungsurlaubs wegen Elternzeit
  • 5. Resümee
  • Auswirkungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) auf die Bilanzierung mittelständischer Unternehmen
  • 1. Einleitung
  • 2. Grundlagen
  • 2.1. Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG)
  • 2.2. Der Begriff "Mittelstand"
  • 3. Besonderheiten der Bilanzierung im Mittelstand
  • 3.1. Allgemeine Charakteristika des bilanzierenden Mittelstands
  • 3.2. Besonderheiten des Mittelstands im Jahresabschluss
  • 3.3. Besonderheiten des Mittelstands im Lagebericht
  • 4. Auswirkungen des BilRUG
  • 4.1. Übergreifende Auswirkungen
  • 4.2. Auswirkungen auf den Jahresabschluss
  • 4.3. Auswirkungen auf den Lagebericht
  • 5. Fazit und Ausblick
  • Literatur- und Quellenverzeichnis
  • Die ständige höchstrichterliche Rechtsprechung als Rechtsquelle - einige kritische Anmerkungen zur Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs betreffend wucherische Grundstücksgeschäfte
  • 1. Zur Bedeutung der höchstrichterlichen Rechtsprechung
  • 1.1. Die faktische Bindungswirkung
  • 1.2. Insbesondere: Die ständige höchstrichterliche Rechtsprechung
  • 2. Analyse einiger Aspekte der Rechtsprechung des BGH zu wucherischen Grundstücksgeschäften
  • 2.1. Rechtsgrundlagen
  • 2.2. Die Rechtsprechung des BGH
  • 2.3. Schlussfolgerungen für die juristische Argumentation
  • 3. Fazit
  • Die Zukunft des Datenschutzbeauftragten - Berufsbild und Perspektiven
  • 1. Prolog
  • 2. Einleitung
  • 2.1. Ausgangslage nach dem Bundesdatenschutzgesetz
  • 2.2. Anpassungen durch die Datenschutzrichtlinie
  • 2.3. Harmonisierung durch die Datenschutz-Grundverordnung
  • 3. Bestellpflichten und freiwillige Bestellung
  • 3.1. Bestellpflichten nach der Datenschutz-Grundverordnung
  • 3.2. Öffnungsklausel für nationale Bestellpflichten
  • 3.3. Bestellung auf freiwilliger Basis
  • 4. Anforderungen an einen Datenschutzbeauftragten
  • 5. Stellung und Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
  • 5.1. Stellung des Datenschutzbeauftragten
  • 5.2. Aufgabe des Datenschutzbeauftragten
  • 6. Verantwortlichkeit des Datenschutzbeauftragten
  • 6.1. Verantwortlichkeit im Außenverhältnis
  • 6.2. Verantwortlichkeit gegenüber dem Unternehmen
  • 6.3. Haftungsszenarien
  • 6.4. Vor- und Nachteile der Bestellung eines Datenschutzbeauftragten
  • 7. Ausblick
  • 8. Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis
  • Das Mediationsgesetz und seine Auswirkungen auf die Landschaft der freien Mediation mit besonderem Blick auf die Wirtschaftsmediation
  • 1. Ausgangspunkt
  • 2. Die EU-Mediationsrichtlinie vom 21.05.2008
  • 3. Das deutsche Mediationsgesetz vom 21.07.2012
  • 4. Im Mediationsgesetz fehlende Regelungen
  • 4.1. Keine gesetzlichen Regelungen
  • 4.2. Regelungen in anderen Gesetzen
  • 5. Mediationsverfahren im Gericht
  • 6. Konsequenz für die Praxis der außergerichtlichen Mediation
  • 7. Zusammenfassung
  • Schrifttumsverzeichnis
  • Markenpiraterie - Wege zur Risikominimierung für Unternehmen
  • 1. Die Bedeutung der Marke als Immaterialgüterrecht
  • 2. Funktionen der Marke
  • 3. Gewerblich genutzte Kennzeichen
  • 3.1. Marken
  • 3.2. Geschäftliche Bezeichnungen
  • 3.3. Geographische Herkunftsangaben
  • 3.4. Sonstige Kennzeichen
  • 4. Erscheinungsformen der Marken
  • 4.1. Wortmarken
  • 4.2. Bild- und Kombinationsmarken
  • 4.3. Dreidimensionale Gestaltungen
  • 4.4. Sonstige Aufmachungen
  • 4.5. Hörmarken
  • 4.6. Tast- und Geruchsmarken
  • 4.7. Kollektivmarken/Verbandszeichen
  • 5. Internationale Marken
  • 5.1. IR-Marke
  • 5.2. Unionsmarke
  • 6. Entstehung des Markenschutzes
  • 6.1. Registermarke
  • 6.2. Benutzungsmarke
  • 6.3. Notorietätsmarke
  • 7. Inhalt und Umfang des Markenschutzes
  • 7.1. Kennzeichenidentität
  • 7.2. Verwechslungsgefahr
  • 7.4. Rechtserhebliche Benutzungshandlungen
  • 7.5. Rechtserhebliche Vorbereitungshandlungen
  • 7.3. Verwässerungsgefahr
  • 8. Rechtsfolgen von Markenrechtsverletzungen
  • 8.1. Unterlassungsanspruch
  • 8.2. Schadensersatzanspruch
  • 8.3. Vernichtungs- und Rückrufanspruch
  • 8.4. Auskunftsanspruch
  • 8.5. Vorlage- und Besichtigungsanspruch
  • 8.6. Bereicherungsanspruch
  • 9. Schranken des Markenrechtsschutzes
  • 9.1. Verjährung und Verwirkung
  • 9.2. Bestandskraft von Marken mit jüngerem Zeitrang
  • 9.3. Drittgebrauch und Ersatzteilgeschäft
  • 9.4. Erschöpfung von Markenrechten
  • 9.5. Ausschluss markenrechtlicher Ansprüche durch fehlende Benutzung
  • 10. Markenmanagement und -administration
  • 10.1. Markenrecherche
  • 10.2. Sicherung der Priorität
  • 10.3. Benutzung der Marke
  • 10.4. Schutzdauerüberwachung
  • 10.5. Kollisionsüberwachung
  • 11. Gerichtliche und außergerichtliche Maßnahmen
  • 11.1. Zivilrechtliche Maßnahmen
  • 11.2. Mediation
  • 11.3. Zollrechtliche Maßnahmen
  • 11.4. Straf- und Bußgeldvorschriften
  • 12. Technische Maßnahmen zum Markenschutz
  • 12.1. Produktkennzeichnende Maßnahmen
  • 12.2. Organisatorische Maßnahmen zum Markenschutz
  • 13. Checkliste zur Risikominimierung der Markenpiraterie
  • Schrifttumsverzeichnis
  • Gedanken zum Lehren und Lernen an Fachhochschulen
  • 1. Grundlegung
  • 2. Ziel: Die Gestaltung guter Lehr-/Lernsysteme
  • 2.1. Das klassische Modell: Bedenkenswertes zur Vorlesung
  • 2.2. Neuere Ansätze: Ausgewählte Forschungserkenntnisse zum Lehren und Lernen
  • 3. Kontextüberlegungen: Die Analyse vorhandener Lehr-/Lern-Systeme an Fachhochschulen
  • 3.1. Markante Trends im aktuellen Lehrprozess
  • 3.2. Wirkungen im System
  • 4. Unterschiedsbildende Interventionsvorschläge
  • 5. Fazit und Konsequenzen
  • Literaturverzeichnis
  • Compliance: Grundbegriffe und Erkenntnisse - eine Bestandsaufnahme
  • 1. Begriffsbestimmung, Notwendigkeit und Ziel von Compliance
  • 2. Bedeutung von Compliance für Vorstand und Geschäftsführer
  • 3. Regressverpflichtung des Aufsichtsrates gegenüber dem Vorstand
  • 4. Legalitätspflicht und Business Judgement Rule
  • 5. Der Fall Siemens und der VW-Abgasskandal
  • 6. Compliance im Sport
  • 7. Compliance und Strafrecht
  • 8. Compliance im Mittelstand
  • 9. Code of Conduct
  • 10. Implementierung eines Compliance Management Systems
  • 11. Whistleblowing
  • 12. Compliance in der Praxis: Ausreden und Erkenntnisse
  • 13. Fazit
  • Literaturverzeichnis
  • Whistleblower im Spannungsverhältnis zwischen Unternehmensinteressen und Schutz des Arbeitnehmers
  • 1. Einleitung
  • 2. Begriff des Whistleblowers
  • 3. Whistleblowing im Arbeitsrecht
  • 3.1. Arten des Whistleblowings
  • 3.2. Arbeitsvertragliche Pflichten des Arbeitnehmers
  • 3.3. Verletzung der Unternehmens- bzw. Arbeitgeberinteressen
  • 4. Arbeitsrechtliche Folgen
  • 4.1. Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • 4.2. Weitere arbeitsrechtliche Folgen
  • 4.3. Schadenersatzpflicht
  • 4.4. Unterlassungsanspruch des Arbeitgebers
  • 5. Schutz des Arbeitnehmers
  • 5.1. Gesetzlicher Schutz
  • 5.2. Internationale Vorgaben
  • 5.3. Das durch die Rechtsprechung als ultima-ratio anerkannte Anzeigerecht
  • 6. Verbesserung des Schutzes des Whistleblowers
  • 6.1. Vorschlag für einen gesetzlichen Schutz von Whistleblower (Whistleblower-Schutzgesetz)
  • 6.2. Regelung auf tariflicher oder betrieblicher Ebene
  • 6.3. Whistleblowing-Systeme
  • 6.4. Anonymes Whistleblowing
  • 6.5. Staatliche Prämie
  • 7. Zusammenfassung und Ausblick
  • Schrifttumsverzeichnis
  • Unsicherheit bei Reihengeschäften im geltenden Umsatzsteuerrecht
  • 1. Vorbemerkung zur Problematik
  • 2. Reihengeschäfte in der praktischen Anwendung
  • 2.1. Streckengeschäft mit Beförderung (Versendung) durch den ersten bzw. letzten Unternehmer
  • 2.2. Divergierende Rechtsauffassung von Rechtsprechung und Finanzverwaltung
  • 3. Anmerkungen zur Verschaffung der Verfügungsmacht
  • 3.1. Zuordnung der bewegten Lieferung
  • 3.2. Zeitbestimmung der Eigentumsübertragung
  • 3.3. Anmerkungen zum Besitzkonstitut
  • 3.4. Anmerkungen zum Eigentumsvorbehalt
  • 3.5. Folgeanmerkungen zur Ortsbestimmung einer Lieferung
  • 4. Lösungsansatz für mehr Rechtsunsicherheit bei Reihengeschäfte im Umsatzsteuerrecht
  • 4.1. Besondere strafrechtliche Relevanz fehlerhafter Erklärungen
  • 4.2. Handlungsbedarf und "problemnahe Lösung"
  • 5. Vorsorgliche Praktiker-Empfehlung als Präventivmaßnahme
  • 5.1. Anpassung bzw. Ergänzung der Regelungsinhalte über die Transportbeauftragung
  • 5.2. Optimierungsüberlegung zum geregelten Übergang der Verfügungsmacht
  • 6. Fazit
  • Quellenverzeichnis
  • Die markenrechtliche Verwechslungsgefahr
  • 1. Verwechslungsgefahr als Tatbestandsmerkmal
  • 1.1. Markenschutz
  • 1.2. Schutz geschäftlicher Bezeichnungen
  • 1.3. Verwechslungsgefahr als relatives Schutzhindernis
  • 1.4. Verwechslungsgefahr im Lauterkeitsrecht
  • 2. Bedeutung der Herkunftsfunktion
  • 3. Verwechslungsgefahr hinsichtlich Marken
  • 3.1. Grundsätze
  • 3.2. Umstände des Einzelfalles
  • 3.3. Waren- oder Dienstleistungsähnlichkeit
  • 3.4. Kennzeichnungskraft
  • 3.5. Zeichenähnlichkeit
  • 4. Verwechslungsgefahr hinsichtlich Unternehmenskennzeichen
  • 4.1. Grundsätze
  • 4.2. Branchenähnlichkeit / Kennzeichnungskraft / Zeichenähnlichkeit
  • 4.3. Einzelfall: "KARSTADT" - "SPARSTADT"
  • 5. Zusammenfassung
  • Schrifttumsverzeichnis
  • Autorenverzeichnis
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BISAC Classifikation

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