Abbildung von: Strafzumessungstatsachen zwischen Verbrechenslehre und Straftheorie. - Duncker & Humblot

Strafzumessungstatsachen zwischen Verbrechenslehre und Straftheorie.

Zugleich ein Beitrag zur Strafzumessungsrelevanz des Vor- und Nachtatverhaltens.
Dominik Stahl(Autor*in)
Duncker & Humblot (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 23. September 2015
276 Seiten
E-Book
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978-3-428-54733-3 (ISBN)
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For meting out punishment within a statutory range of sentences, it is essential to know the facts and circumstances that must be taken into consideration. To answer this normative question, modern German literature often focuses on criminal dogmatics. The thesis discusses the theoretical basis of this approach and its significance within a comprehensive sentencing concept. The anlysis shows what criminal dogmatics can specifically contribute to sort out relevant facts for sentencing.
»Die Monografie stellt eine Bereicherung der fortwährenden Diskussion um die Strafzumessungsrelevanz des Vor- und Nachtatverhaltens dar.« Dr. Michael Soiné, in: Archiv für Kriminologie, Band 237, Heft 3 & 4/2016
Reihe
Thesis
Dissertationsschrift
2015
Universität Freiburg/Br.
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Berlin
Deutschland
Dateigröße
1,38 MB
ISBN-13
978-3-428-54733-3 (9783428547333)
DOI
10.3790/978-3-428-54733-3
Schlagworte
Schweitzer Klassifikation
Thema Klassifikation
Newbooks Subjects & Qualifier
DNB DDC Sachgruppen
Dewey Decimal Classfication (DDC)
BIC 2 Qualifier
BISAC Klassifikation
Warengruppensystematik 2.0
Dominik Stahl, geboren 1983 in Dortmund, studierte Rechtswissenschaften in Freiburg. Während der Erstellung seiner Dissertation war er als akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsphilosophie zunächst bei Professor Dr. Dres. h.c. Wolfgang Frisch und später Professor Dr. Dr. h.c. Michael Pawlik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg tätig. Seit April 2014 leistet er sein Referendariat am OLG Karlsruhe mit Stammdienststelle Landgericht Freiburg und Stationen u.a. bei Friedrich Graf von Westphalen (Freiburg) und CMS, China (Shanghai) ab.
Einleitung

A. Induktive Methode zur Ergründung von Strafzumessungsrelevanzen

Traditioneller Ansatz - Zur Validität einer Entwicklung von Strafzumessungsrelevanzen anhand der Praxis - Ableitung von Zumessungsrelevanzen aus einer Strafzumessungstheorie - Fazit

B. Theoretischer Zusammenhang zwischen Verbrechenslehre und Strafzumessung

Funktionen von Verbrechenslehre und Zumessung - Materiale Begründungen

C. Übertragbare Schwerebewertungen aus der Verbrechenslehre

Grundlagen - Schuldschwere in der Verbrechenslehre - Strafhöhenrelevante Faktoren im Bereich des Unrechts - Nicht eindeutig zuordenbare Faktoren der Verbrechenslehre

D. Abweichungen von der Verbrechenslehre

Nicht übertragbare Aussagen der Verbrechenslehre - Relevanzen, die sich nicht aus der Verbrechenslehre herleiten lassen

E. Die Zumessungsrelevanz des Vor- und Nachtatverhaltens

Identität der Schuldbegriffe - Vor- und Nachtatverhalten in der Praxis der Strafzumessung - Die Schuldrelevanz der Einstellung des Täters zu seiner Tat - Zum Verhältnis ideeller und gegenständlicher Unrechtselemente

F. Schlussbetrachtung

Literatur- und Sachverzeichnis

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