Porno-Erotik-Sex-Stories-7

Erotische Sex- und Pornogeschichten für unterwegs und zuhause
 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 24. Januar 2018
  • |
  • 79 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7427-5396-0 (ISBN)
 
"Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen. Tauchen Sie ein in eine Welt der leidenschaftlichen Gefühle und begleiten Sie die unterschiedlichsten Charaktere zu den verschiedensten Orten. Sinnliches Lesenaschen für zwischendurch bieten die erotischen Geschichten und entführen in die Welt der Lust. Dem Leser ausgeliefert erzählen die Protagonisten ihre intimsten Geheimnisse über Liebe, Sehnsucht, Vorlieben und Sex."
  • Deutsch
  • 0,62 MB
978-3-7427-5396-0 (9783742753960)
3742753967 (3742753967)
Autorin

2. Du warst ja ein richtiges Tier


Mein Name ist Karin und ich möchte euch meine Geschichte erzählen. Sie handelt von mir, meinen Kindern,meinem Mann und - meinen Liebhabern. Eigentlich habe ich alles, was ich zum Glücklichsein brauche. Ich bin 33 Jahre alt, schlank, habe blondes, kurzgeschnittenes Haar und eine sehr gute Figur (trotz meiner beiden Kinder). Unsere Familie ist sehr wohlhabend, da mein Mann die Firma seines Vaters übernommen hat. Wir wohnen in einem hübschen Haus in einer netten Gegend am Stadtrand. Ich muss nicht zur Arbeit gehen und habe als einzige Beschäftigung die Erziehung unserer Kinder. Obwohl wir uns eine Putzfrau leisten können, mache ich freiwillig die Hausarbeit, damit mir nicht die Decke auf den Kopf fällt.

Warum also brauche ich neben meinem Mann auch noch Liebhaber? Ganz einfach, er ist ein Waschlappen und im Bett gibt es nichts langweiligeres als ihn. Aus diesem Grund habe ich schon vor einer ganzen Weile beschlossen, mir hin und wieder auch von anderen Männern die Höschen runterziehen zu lassen. Ehrlich gesagt fing es schon vor unserer Hochzeit an. Jan, der Bruder meines Mannes hat mich zwei Wochen vor der Hochzeit gefragt, ob es mir mit meinem Bruder nicht manchmal langweilig sei. Ich lächelte ihn nur an und das war für ihn Aussage genug. Wenn dem so sei, so stünde er mir immer zur Verfügung, wenn mich die Langeweile erdrückt.

Ich dankte ihm und sagte, dass ich eventuell auf sein Angebot zurückgreifen würde. Am Hochzeitstag selbst hat er mich dann irgendwann am Nachmittag von der Hochzeitsgesellschaft weggeführt und mich auf die Toilette des Restaurants geschleppt. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er mirmein Kleid hochgehoben und mein Höschen herunter -gezogen hatte. Ohne Umschweife steckte er mir seinen Schwanz rein und spritzte zwei Minuten später in mich. Trotz der Kürze dieser 'Begegnung' stellte ich fest, dass er wirklich ein talentierter Liebhaber war und so geschah es, dass ich meinem Mann bereits am Hochzeitstag Hörner aufgesetzt hatte. Ich bedauerte, dass wir die Hochzeitsreise allein antraten, denn ursprünglich war geplant, dass Jan und seine Frau, die ebenfalls erst kurz zuvor geheiratet hatten, mit uns fliegen.

Sicher hätten sich da auch hin und wieder Gelegenheiten ergeben, mich von meinem Schwager verwöhnen zu lassen. Trotzdem, ganz treu war ich meinem Mann auch auf der Hochzeitsreise nicht. Er wollte unbedingt eine Hochseeangeltour unternehmen. Ich schlief jedoch lieber aus und blieb an diesem Tag im Hotel. Während des Frühstücks fiel mir einer der jungen, hübschen Kellner auf und ich probierte, ob es ausreichte, ihm durch dezente Nennung meiner Zimmernummer dazu zu bewegen, mich dort zu besuchen. Kaum war ich vom Frühstückstisch zurückgekehrt, klopfte es auch schon an der Tür und er kam, mit einer Flasche Champagner und einer Rose ins Zimmer.
Ich war gerade dabei, mir den Bikini anzuziehen, um zum Strand zu gehen. Der junge Kellner war jedoch so stürmisch und als Liebhaber so ausdauernd, dass ich meinen Bikini an diesem Vormittag nicht mehr brauchte. Wieder zu Hause kehrte der Alltag ein und ich musste feststellen, das mich der Sex mit Bernhard, meinem Mann, immer weniger befriedigte. Nach einer Weile wurde ich nicht mal mehr richtig feucht und nur mei-ne Phantasien an andere Männer machte es möglich, dass wir miteinander schliefen. Wir probierten in der Zeit auch, Kinder zu bekommen, doch es klappte nicht. Bernhard verzweifelte schon fast und auch ich dachte mir, dass Kinder die beste Möglichkeit seien, etwas Leben in unseren öden Ehealltag zu bringen.

So kam es, dass ich mich entschloss, auf andere Art und Weise schwanger zu werden, als durch meinen Mann. Wir schliefen zwar in der Zeit regelmäßig miteinander, doch fast jeden zweiten Tag kam Jan vorbei, während Bernhard an der Arbeit war. Immer vormittags von halb elf bis halb zwölf trieben wir es in unserem Schlafzimmer und es dauerte nicht lange, bis ich meinem Mann die fröhliche Botschaft meiner Schwangerschaft verkünden konnte. Als Tina, unsere Tochter, ein Jahr alt war, begannen wir auf mein Drängen hin, öfters mal auf Partys zu gehen. Bernhard fand das langweilig, doch ich genoss es, wie mich auf solchen Festen die fremden Männer umschwärmten.

So kam es, dass wir fast an jedem Wochenende auf einer Party einer seiner Geschäftsfreunde waren und Bernhard ahnte nicht, dass mir fast jeder der Männer schon mal unter den Rock gefasst hatte. Er profitierte allerdings auch davon, denn jedes Mal, wenn wir von einer Party nach Hause kamen, schliefen wir miteinander und ich war äußerst leidenschaftlich, da ich sehr aufgeheizt von den heftigen Flirts war. Meine Lust auf Sex wurde immer größer und ich entwickelte eine erste, längere Affäre mit Manfred, einem engen Geschäftsfreund von Bernhard. Fast auf jeder Party verschwanden wir gemeinsam auf einer Toilette oder in einem Kellerraum und er bumste mich jedes Mal gut durch.


Einmal hatte er mich auch an einem Abend zweimal durchgefickt und meine Pussy war ganz wund von seinem dicken Schwanz. Als wir nach Hause kamen und Bernhard sich wieder auf den Sex mit mir freute, hatte ich meinen Spaß daran, ihn mich nur mit der Zunge verwöhnen zu lassen. Ich war verwundert, dass er nicht misstrauisch wurde wegen dem Sperma, das aus meiner geschwollenen Pussy herauslief. Für meinen Geschmack wurde mir Manfred allerdings nach einiger Zeit zu frech. Er ließ keine Gelegenheit aus, mir bei einer Feier in den Ausschnitt oder zwischen die Beine zu fassen. Ich beschloss also, nur noch ganz oberflächliche Affären zur Befriedigung meiner sexuellen Bedürfnisse zu haben.

Dabei entwickelte ich jedoch einen gewissen Faible für die Gefahr und den gewissen Grad an Perversion, der bei meinen Affären fast schon zum Muss wurde. Unser zweites Kind zum Beispiel wurde gezeugt, als Bernhard den Rasen an unserem Haus mähte. Unser Nachbar, ein außerordentlich attraktiver Mann, gesellte sich zu ihm. Die beiden unterhielten sich kurz und Bernhard zeigte in meine Richtung. Der Nachbar wollte sich unsere Heckenschere ausleihen und ich sollte sie ihm aus dem Keller geben. Während Bernhard weiter den Rasen mähte, ging ich also mit unserem Nachbarn, der mir auf einem Straßenfest schon mal beim Tanzen seinen steifen Schwanz gegen den Bauch gepresst hatte, in den Keller.

Wir hielten uns nicht lange mit der Heckenschere auf, sondern kamen gleich zur Sache. Er drückte mich über die Werkbank im Keller, schob mein Kleid hoch, zerfetzte mein Höschen und rammte mir dann seinen Schwanz rein. Ich kam indem Moment, als sein Schwanz zum ersten Mal tief in mir steckte, doch er fickte mich noch mindestens zehn Minuten weiter. Ich protestierte und sagte ihm, er solle seinen Schwanz vorher rausziehen, denn es waren meine fruchtbaren Tage, doch er ließ sich davon nicht beirren, sondern schoss mir sein Sperma tief in den Bauch. Gerade in dem Moment schaltete Bernhard draußen den Rasenmäher aus.

Nach der Schwangerschaft mit Tim wurde mein sexueller Hunger immer größer. Auf jeder Feier in der Nachbarschaft hatte ich mindestens einen anderen Schwanz zwischen den Beinen und ich wurde immer gieriger danach. Das perverse daran war, dass ich in der Nacht dann auch immer noch mit Bernhard Sex machte. Er schöpfte scheinbar nie Verdacht, wenn er seinen Schwanz in meine, von fremdem Sperma gefüllte, Möse schob. Noch mehr geilte es mich jedoch auf, wenn er mich an solchen Abenden leckte. Das einzige, worauf ich achtete, war, dass er nicht meine spermaverschmutzten Höschen sah. Wenn es zwischen meinen Schamlippen heraussickerte, dachte er jedes Mal, ich sei so feucht wegen ihm.

Ich ließ mich immer ausgiebig von ihm ausschlürfen und genoss es nach einer Weile so sehr, dass er mich nicht mal mehr ficken durfte, nachdem er es mir mit der Zunge gemacht hatte. Das war allerdings auch häufig gar nicht mehr nötig, denn er rieb seinen Schwanz schon, während er mich leckte und spritzte schon frühzeitig ab. Im letzten Sommer ging er schon gegen halb elf von unserem Straßenfest nach Hause und ich genoss meine Freiheit, indem ich mich zuerst von einem Nachbarnhinter einer Hecke ficken ließ und dann noch einmal Sex mit dem Vater unseres Sohnes hatte. Wieder stieß er mich brutal von hinten, während ich mich an unserem Garagentor abstützte.

Danach betrat ich unser Schlafzimmer, warf mein Höschen in die Ecke und stieg so über meinen Mann, dass meine tropfende Pussy direkt über seinem Gesicht war. Er wachte auf und murmelte etwas von Müdigkeit, doch ich erstickte seinen Protest, indem ich mich auf ihn setzte und ihm befahl, meine Pussy zu lecken. Er wurde immer wacher und seine Zunge immer aktiver. Meine Geilheit steigerte sich so sehr, dass ich ihm dann befahl, mir seine Zunge in den Arsch zu stecken. Als er das tat, kam mein Orgasmus sofort. Der erste Orgasmus seit langer Zeit durch meinen Mann. Ich belohnte ihn, indem ich ihm den Schwanz lutschte und mir von ihm in den Mund spritzen ließ.

Er war so glücklich und empfing meinen folgenden Kuss gierig. Dabei ließ ich dann sein ganzes Sperma, dass ich im Mund hatte, in seinen Mund laufen und schob noch meine Zunge hinterher. Er hat es sehr genossen. Kurz darauf fiel mein Augenmerk auf unseren neuen Nachbarn, ein junger Mann, der sich mit seiner Frau ein Haus in unserer Gegend gekauft hatte. Jeden Morgen, wenn ich meinen Mann und die Kinder zur Haustür begleitete, ging er bei uns vorbei. Endlich mal ein Mann, der jünger ist als ich, dachte ich mir und wollte mir diese Abwechslung nicht entgehen lassen. Sein Hund war sehr neugierig und so kamen wir fast jeden Morgen kurz miteinander ins Gespräch.

Ein paar Tage später, ich hatte entgegen meiner Gewohnheiten noch einen Bademantel an, als mein Mann mit...

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