XXX - Sexgeschichten von Elke Sommer

Sex und Erotik ab 18
 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 12. Februar 2021
  • |
  • 111 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7529-3449-6 (ISBN)
 
Hausfrau, Ehefrau und Hobbyautorin für erotische Geschichten. Sexgeschichten sind meine Leidenschaft! Klassische Hausfrauen - Sexgeschichten. Erotische Geschichten für zwischendurch. Ein erotisches Ebook für Erwachsene. Ein Erotikroman in vulgärer und anstößiger Sprache geschrieben. Nur für Leser ab 18 Jahren geeignet. Es geht für verschiedene Vorlieben im Puncto Sex. Das kann Cuckolding sein, Lust auf Gruppensex, die Vorliebe für Analverkehr, Partnertausch oder gar Wifesharing. Auch die lesbische Liebe ist Bestandteil meiner Geschichten, genauso wie leichter BDSM. Für dein Kopfkino: "Ich war einfach nur erregt und wollte es mir besorgen lassen! Hart, schmutzig und hemmungslos. Fehlte nur noch der richtige Mann für mein Vorhaben. Aber den würde ich noch finden. Aber eines war sicher. Er würde nicht mein Mann sein."
XXX - Sexgeschichten von Elke Sommer Hausfrau, Ehefrau und Hobbyautorin für erotische Geschichten. Sexgeschichten sind meine Leidenschaft! Klassische Hausfrauen - Sexgeschichten. Erotische Geschichten für zwischendurch. Ein erotisches Ebook für Erwachsene. Mein Erotikroman ist in vulgärer und anstößiger Sprache geschrieben. Nur für Leser ab 18 Jahren geeignet.

Geil genommen auf dem Parkplatz




Ihre Blase drückte und es bestand auf den nächsten 50 Kilometer keine Möglichkeit, einen Rastplatz mit Toilette aufzusuchen. Noch vor zwei Stunden hatte sie ihren Mann zum Flughafen gebracht, auf eine einwöchige Geschäftsreise verabschiedet und war nun mit dem Wagen auf dem Weg nach Hause. Für ihre 40 Lenze war sie überaus attraktiv. Sehr gut aussehend, 1.75 m groß, schwarze Haare, schlank, schmale Taille und breites Becken. Nur die kleinen Tittchen fingen an zu hängen. Aber ihre schöne und elegante Gesamterscheinung machte alles wett.



Das Wetter war gut, die Musik im Radio unterhaltsam und sie freute sich auf eine Woche Strohwitwentum, während Männer den Geschäften nachgingen. Wenn nur die Blase nicht wäre... Da! Endlich in 1 Kilometer ein Rastplatz! Leider ohne Toilette, aber wohl möglich kaum besucht. Vielleicht konnte sie unbehelligt sich in die Büsche schlagen.



Sie nahm die Ausfahrt und fuhr die elegante Oberklasselimousine in eine der vielen leerstehenden Parkboxen. Nur- wo waren hier die "Büsche"? In der Tat waren hier nur freies Feld und eine kleine Hecke in gut 100 Meter Entfernung. Zu erreichen nur durch einen schlammigen Trampelpfad. Mit ihren kostspieligen Highheel-Sandeletten nicht zu machen! Ansonsten waren hier nur zwei Tische mit den obligatorischen Bänken und einige wenige geparkte Wagen.



Der Blasendruck nahm zu und es war ihr klar, dass sie keinen weiteren Kilometer mehr fahren konnte, ohne ein Malheur im Wagen zu riskieren. Sie schätzte, dass der nächst-parkende Wagen vielleicht 20 Meter weg stand. Also auch kein Sichtschutz. Sie stieg aus und suchte den Blickschatten auf der Höhe der Tankklappe des Wagens. Hier konnte sie nicht von den Fahrern der geparkten Wagen gesehen werden und nur wenig erhaschte man von ihr autobahnseitig - zumindest, wenn sie sich klein genug machte.



Der warme Spätsommerabend dämmerte bereits und sie fühlte sich unbeobachtet genug: so schälte ihren großen runden Hintern, der auf schlanken, langen Beine thronte aus der engen Jeans. Die Jacke hatte sie, dank der milden Temperaturen im Auto gelassen. Ein wenig unelegant halb hockend zog sie die elegante Seidenbluse am Rücken nach oben. Kaum begann sie im scharfen Strahl zu pissen. Als ihr ein Räuspern von hinten einen furchtbaren Schreck einjagt. Sie wollte sofort aufspringen, aber da hatte sie auch schon eine Hand auf der Schulter.



"Gemach schöne Frau. Ich wollte Sie nicht erschrecken."



Eine tiefe, nicht unsympathische Stimme war von hinten zu hören. Bevor sie sich noch drehen konnte, war ein großer, kräftiger Mann von vielleicht 35 Jahren schon vor ihr. Er hielt sie in ihrer halb-knieenden Haltung in Position. Er hatte seinen Schwanz aus einer Motorradfahrer-Lederhose geholt- halb erregt zeigte sein sehr großer Penis direkt in ihr Gesicht. Von der Autobahnseite durch seinen Körper abgeschirmt und von der Seite durch die abgetönten Scheiben war die Situation für andere unsichtbar. Kalte blaue Augen in einem kantigen unrasierten Gesicht machten ihr unmissverständlich klar, was er von ihr erwartete. Die golfball-große Eichel, zur Hälfte hinter der Vorhaut verborgen war direkt vor ihren vollen Lippen. Die Situation war absurd und verängstigte sie sehr. Im vorauseilenden Gehorsam öffnete sie ihre Lippen und nippte an der gewaltigen Spitze. Sogleich packte er sie an ihrem Haar und zog sie weiter zu sich nach vorn mit dem Ergebnis, dass sie nun die ganze Eichel im Mund hatte. Mit der freien Hand griff er ihr, in die leicht geöffnete Bluse an die Brust, die in einem eleganten BH gebettet war. Schnell zog er die linke relativ kleine Brust an ihrer großen Warze aus dem Behältnis und streichelte sie durch den Seidenstoff vorsichtig. Seine Behandlung war geschickt und machte Eindruck.



In ihrer Schockstarre begannen Hormone zu wallen und sorgten für ein wohliges, warmes Gefühl, das sie lange so nicht mehr gespürt hatte. Auch ihr auf einen Ralleystreifen getrimmtes Fötzchen meldete Ansprüche und wurde trotz der frischen Witterung warm und feucht. Sie begann langsam mit dem Kopf zu wippen und immer mehr seines weit über 20 Zentimeter langen und mittlerweile steif aufragenden Pimmels versenkte sie in ihrem Maul. Wie in Trance und ohne weitere Kommandos seinerseits nahm sie die rechte Hand und begann seinen Schwanz langsam zu wichsen. Die Situation erinnerte sie an ihre verborgenen sexuellen Gelüste, über die sie mit niemanden je gesprochen hätte - schon gar nicht mit ihrem prüden Ehemann- und in denen es immer um dominante Männer gegangen ist, die sie mit exorbitanten Geschlechtsteil gefügig machten und nach ihrem Gusto beherrschten. Ihr war immer klar, dass derartiges in der Realität an Vergewaltigung grenzt, aber es schien, als ob diese Träume plötzlich wahr geworden wären. Die Angst hatte sie schneller abgestreift, als sie geglaubt hätte und die Chance auf ein solches unverbindliches, schnelles und vor allem anonymes Abenteuer befeuerte ihre Geilheit.



Ihr Mann, der ihr zweiter sexueller Kontakt in ihrem Leben war und der sie im zarten Alter von 18 am Ende auch deflorierte, war nicht annähernd so ausgestattet- vielleicht bot er nur die Hälfte an Länge und Umfang - und war auch noch ausgesprochen fantasielos. Punkt für Punkt überzeugte sie sich: Von dieser Sache würde keiner erfahren und die Situation war erotisch, fast zärtlich wie er sie behandelte. Und ein lautes Rufen ihrerseits und sie könnte die Sache hier sofort beenden. Denn genug Menschen waren ja schon da- nur eben nicht auf dieser Seite des Wagens und den Typen würde sie sowieso nie wieder sehen. Dieser Logik folgend begann sie seinen großen, rasierten Hodensack zu massieren und mit der anderen Hand ihre klatschnasse Votze zu reiben. Nach einigen Minuten des Leckens und Wichsens - sie wollte ihm gerade vorschlagen sie von hinten zu ficken- ein weiterer Schock! Sie spürte eine Hand auf ihrem immer noch nach hinten ausgestellten Hintern.



Aus ihrem gut-gefüllten Mund kam nur ein Grunzen und der Versuch Blickkontakt zum Typen vor ihr aufzubauen. Ohne Erfolg. Der blickte und sprach zu einem Menschen (offensichtlich) hinter ihr:



"Sicher... fick sie nur!"



Und schon führte ein Typ seinen Schwanz in ihre Votze. Sie fühlte, dass er deutlich größer war als ihr Mann - aber kleiner als der Typ vor ihr. Kaum hatte er ihr seinen Schwanz ruckartig eingeführt, da fickte er sie in einem Tempo und einer Intensität, die sie noch nie erlebt hatte. Kaum eine halbe Minute später erschütterte sie ein Orgasmus, den sie in der Stärke noch nie zuvor erlebt hatte. Ihre Beine, die vielleicht schon fünf Minuten in unnatürlichster Stellung gespannt waren, drohten einzuknicken ob des intensiven Orgasmus und der Körperhaltung. Der Mann in Lederhose hieß sie sich aufrichten und öffnete die hintere Seitentür ihres Wagens. Zu ihrem Erstaunen waren sie nicht mehr zu zweit bzw. zu dritt, sondern weitere drei Männer hatten sich, ohne dass sie es bemerkt hatte als Spanner dazugesellt. Nicht besonders attraktiv wie sie fand, aber ihre Libido hatte bereits alle Vorsicht oder ästhetischen Gedanken weggefegt.



Die Männer hatten bereits ihre Schwänze aus den Hosenställen geholt und hatte zum Teil einiges vorzuweisen. Einer von ihnen zog ihr die Hose auf die Knöchel und half ihr stützenderweise, um auch ihre Highheel-Sandalen abzustreifen. Während sie sich dabei bückte leckte ihr Helfer von hinten ihre mit Wichse und Votzensaft verschmierten Spalte. Der "Lederhosentyp" legte sich auf die Rückbank ihrer Limousine und forderte sie auf sich auf ihn zu setzen. Platz genug war da- zumindest im Wagen. Einzig Ihre Dose machte Schwierigkeiten, sein Riesengehänge aufzunehmen. Langsam schob sie sich auf ihn und begann zunehmend schneller auf ihm zu reiten. Sie war nun unten-ohne und ihre Tittchen wurde bereits von ihrem Stecher nun gänzlich aus dem BH gezogen. Jemand zog ihr nun die Bluse über den Kopf. Der BH hing noch an ihr, aber ihre kleinen Tittchen baumelten frei mit großen erregten Nippeln über ihrem Hengst. Der bediente sich sogleich und befummelte die erregten Nippel und Warzenvorhöfe. Über seinem Kopf platzierte sich einer der anderen Herren und hieß sie wortlos an seinem Schwanz zu lecken, während jemand hinter ihr mit dem Finger ihr leicht behaartes enges Arschloch erkundete. Ein glücklicherweise kleiner-ausgestatteter Typ schob sich nun hinter sie und bohrte sein Schwänzchen in das mit Schweiß, Wichse und Votzensaft geölte Arschloch.



Kaum eine Minute später- gerade fing die Reibung an ihr Schmerzen zu bereiten da kam er auch schon und zog seinen Schwanz abrupt aus ihr heraus. Der dritte im Bunde stand sogleich "Gewehr bei Fuß" und nutzte die vom Ersteren zurückgelassene Wichse um das Löchlein gut geschmiert mit einem ungleich größeren Gerät zu dehnen. Beide bearbeiteten sie mit einer Ausdauer, die sie von ihrem Mann nicht kannte. Sie zählte die Orgasmen nicht mehr. Sie war im siebten Himmel und saugte wie besessen am Schwanz des Typen vor ihr. Dabei war es ihr sogar einerlei, dass es sich nicht gerade um den hygienischsten aller Stecher handelte.



Nie hatte sie in ihrem ereignislosen Sexualleben ihren Partnern erlaubt in ihrem Mund zu kommen, aber dieser war offensichtlich nicht bereit darauf Rücksicht zu nehmen. Er hielt ihren Kopf in beiden Händen und entließ sie nicht, während er seinen wässrigen Samen schubweise in ihrem Mund schoss. Sie war von sich selbst überrascht, als sie alles - und das...

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