Yelena und die verlorenen Seelen

 
Maria V. Snyder (Autor)
 
Mira Taschenbuch Verlag
1. Auflage | erschienen am 1. Mai 2011 | 512 Seiten
 
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978-3-86278-052-5 (ISBN)
 
Die bösen Kräfte rotten sich noch einmal zusammen - wird Yelena sie aufhalten können?

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass Yelena eine Seelenfinderin ist, die Seelen fangen und in die Ewigkeit entlassen kann. Gerade als sie versucht, dieser Gabe Herr zu werden, erhält sie eine verstörende Nachricht: Ferde, der Mörder von elf Mädchen, ist aus dem Gefängnis entkommen und plant gemeinsam mit den Daviians, die Macht in Sitia zu übernehmen. Um das Schlimmste zu verhindern, muss die junge Magierin sich jetzt einer Herausforderung stellen, die sie an die Grenzen ihrer Fähigkeiten bringt. Doch die Hoffnung, am Ende endlich wieder ihren Geliebten in die Arme schließen zu können, verleiht ihr ungeahnte Kräfte.

Maria V. Snyder wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und ihrem Hund in Pennsylvania. Nach ihrem Studium in Meteorologie an der Penn State University stellte sie fest, dass präzise Wettervorhersagen nicht zu ihren Fähigkeiten gehören. Schreiben dafür umso mehr, wie die vielen Artikel in verschiedenen Magazinen und Zeitschriften beweisen. 'Yelena und die Magierin des Südens' ist Maria V. Snyders erster Roman.
Mira Fantasy
Rainer Nolden
Deutsch
0,82 MB
978-3-86278-052-5 (9783862780525)
386278052X (386278052X)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - DANKSAGUNG [Seite 10]
2 - 1. KAPITEL [Seite 12]
3 - 2. KAPITEL [Seite 22]
4 - 3. KAPITEL [Seite 38]
5 - 4. KAPITEL [Seite 60]
6 - 5. KAPITEL [Seite 68]
7 - 6. KAPITEL [Seite 81]
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9 - 8. KAPITEL [Seite 106]
10 - 9. KAPITEL [Seite 118]
11 - 10. KAPITEL [Seite 126]
12 - 11. KAPITEL [Seite 138]
13 - 12. KAPITEL [Seite 158]
14 - 13. KAPITEL [Seite 181]
15 - 14. KAPITEL [Seite 192]
16 - 15. KAPITEL [Seite 205]
17 - 16. KAPITEL [Seite 217]
18 - 17. KAPITEL [Seite 235]
19 - 18. KAPITEL [Seite 252]
20 - 19. KAPITEL [Seite 274]
21 - 20. KAPITEL [Seite 289]
22 - 21. KAPITEL [Seite 300]
23 - 22. KAPITEL [Seite 311]
24 - 23. KAPITEL [Seite 332]
25 - 24. KAPITEL [Seite 346]
26 - 25. KAPITEL [Seite 354]
27 - 26. KAPITEL [Seite 375]
28 - 27. KAPITEL [Seite 392]
29 - 28. KAPITEL [Seite 406]
30 - 29. KAPITEL [Seite 420]
31 - 30. KAPITEL [Seite 429]
32 - 31. KAPITEL [Seite 448]
33 - 32. KAPITEL [Seite 461]
34 - 33. KAPITEL [Seite 472]
35 - 34. KAPITEL [Seite 477]
36 - 35. KAPITEL [Seite 487]
37 - 36. KAPITEL [Seite 492]

1. KAPITEL


Das ist doch Unsinn, Yelena", rief Dax empört. "Eine allmächtige Seelenfinderin, die nicht allmächtig ist.

Willst du mich etwa auf den Arm nehmen?" Wie um seine Worte zu unterstreichen, hob er seine langen dünnen Arme in gespielter Hilflosigkeit.

"Tut mir leid, wenn ich dich enttäuschen muss, aber ich bin nicht diejenige, die von 'allmächtig' gesprochen hat." Ich schob mir eine Strähne meiner schwarzen Haare aus dem Auge. Vergebens hatten Dax und ich versucht, meine magischen Fähigkeiten zu erweitern. Während wir im Erdgeschoss von Irys' Turm übten - eigentlich war es ja auch meiner, seit sie mir drei Etagen zur Verfügung gestellt hatte -, gab ich mir Mühe, mir den Unterricht nicht durch meine gereizte Stimmung zu verderben. Schließlich wollte ich einen Erfolg sehen. Schlechte Laune war da wenig hilfreich.

Dax wollte mir gerade beibringen, durch Zauberei Gegenstände zu bewegen. Er hatte die Möbel umgestellt, die Sessel in Reih und Glied aufgebaut und die Couch allein mithilfe seiner magischen Kräfte umgekippt. Ich dagegen konnte mich noch so sehr anstrengen: Ich schaffte es einfach nicht, Irys' gemütliches Wohnzimmer wieder in seinen Urzustand zu versetzen. Es gelang mir nicht einmal, einen kleinen Beistelltisch davon abzuhalten, mir hinterherzujagen. Mir klebte das schweißnasse Hemd an der Haut. Und das lag nicht nur daran, dass ich mich nicht genügend angestrengt hätte.

Plötzlich fröstelte ich. Trotz eines kleinen Feuers im Kamin, der dicken Teppiche und der geschlossenen Fensterläden herrschte Eiseskälte im Wohnzimmer. Die weißen Marmorwände, die während der heißen Jahreszeit für angenehme Abkühlung sorgten, entzogen der Luft in den kalten Monaten jegliche Temperatur. Es war, als würde die Wärme des Zimmers durch die grünen Adern in den Steinen nach außen geleitet.

Mein Freund Dax Greenblade zog seine Tunika glatt. Mit seinem großen und hageren Körper war er ein typischer Vertreter der Greenblade-Sippe. Er erinnerte mich an einen scharfkantigen Grashalm, weil er genauso schneidende Bemerkungen machte.

"Offensichtlich bist du nicht fähig, Gegenstände zu bewegen. Lass es uns also mit Feuer versuchen. Jedes Kind kann Feuer machen." Dax stellte eine Kerze auf den Tisch.

"Jedes Kind? Jetzt übertreibst du aber! Wieder mal." Ob ein Mensch Zugang zur Kraftquelle finden und magische Fertigkeiten entwickeln konnte, zeigte sich nämlich erst während der Pubertät.

"Papperlapapp!" Dax bewegte die Hand, als wollte er eine Fliege verscheuchen. "Jetzt konzentriere dich darauf, diese Kerze anzuzünden."

Mit hochgezogener Augenbraue schaute ich ihn an. Bis jetzt waren all meine Bemühungen mit unbelebten Dingen im Sande verlaufen. Ich konnte den Körper meines Freundes heilen, seine Gedanken hören und sogar seine Seele sehen, aber wenn ich einen magischen Faden zu zupfen versuchte, um damit einen Stuhl in Bewegung zu setzen, geschah überhaupt nichts.

Dax hob drei Finger. "Drei Gründe, warum du in der Lage sein solltest, das zu tun: Erstens, du hast die Macht. Zweitens, du bist hartnäckig. Und drittens: Du hast Ferde, den Seelendieb, besiegt."

Der entkommen war und jederzeit einen neuen Feldzug anzetteln konnte, um sich die Seelen anderer Menschen einzuverleiben. "Warum erwähnst du Ferde? Was willst du damit bezwecken?"

"Das soll dich natürlich anspornen. Wär's dir lieber, wenn ich all die Geschichten erzählen würde, die derzeit über dich .?"

"Nein. Machen wir lieber mit dem Unterricht weiter." Das Letzte, das ich von Dax hören wollte, war der neueste Klatsch. Wie ein Lauffeuer hatte sich die Nachricht, dass ich eine Seelenfinderin geworden war, zwischen den Türmen der Magier verbreitet. Und noch immer befielen mich Zweifel, wenn ich über diese Bezeichnung nachdachte. Es jagte mir Angst ein und machte mir das Herz schwer.

Ich verscheuchte alle Gedanken, die mich abzulenken drohten, und zapfte die Quelle der Magie an. Sie umhüllte die Erde wie ein fein gewobenes Netz, aber nur Zauberer waren in der Lage, Fäden aus ihr herauszuziehen und sie zu benutzen. Ich zupfte mir einen Faden und leitete ihn zu der Kerze, um mit seiner Hilfe eine Flamme zu entfachen.

Nichts geschah.

"Gib dir mehr Mühe!", befahl Dax mir.

Ich verstärkte die Kraft und versuchte es erneut.

Dax' Gesicht hinter der Kerze verfärbte sich rot, und er gab Geräusche von sich, als wollte er ein Husten unterdrücken. Ein Blitz blendete meine Augen, und der Docht flammte auf.

"Das war ziemlich plump." Sein zorniger Gesichtsausdruck hatte etwas Komisches.

"Du wolltest doch, dass ich sie anzünde."

"Ja, aber ich hatte nicht vor, es für dich zu tun." Ratlos ließ er den Blick durch das Zimmer schweifen. Er sah aus, als ringe er mit sich, um die Geduld zu bewahren, die man brauchte, wenn man mit ungehorsamen Kindern fertigwerden wollte. "Die Zaltanas mit ihren seltsamen Kräften, die mich zwingen, die Kerze anzuzünden! Pah! Allein der Gedanke, dass ich mir mal gewünscht habe, stellvertretend für dich deine Abenteuer zu bestehen ."

"Pass auf, was du über meine Familie sagst! Sonst ." Fieberhaft suchte ich nach einer wirksamen Drohung.

"Sonst was?"

"Erzähle ich dem Zweiten Magier, wohin du jedes Mal verschwindest, wenn er eines dieser alten Bücher aus dem Regal holt." Bain war Dax' Mentor und hatte ein Faible für alte Geschichte. Dax dagegen lernte lieber die neuesten Tanzschritte.

"Okay, okay, du hast gewonnen und irgendwo ja auch recht. Aber leider überhaupt kein Talent, um ein Feuer zu entfachen. Also werde ich mich weiter mit alten Sprachen abplagen." Dax schnitt eine Grimasse. "Während du versuchst, Seelen zu finden." Es sollte sicher wie ein Scherz klingen, aber sein bissiger Unterton entging mir nicht.

Sein Unbehagen angesichts meiner Begabung hatte gute Gründe. Der letzte Seelenfinder war vor etwa einhundertfünfzig Jahren in Sitia zur Welt gekommen. Während seines kurzen Lebens hatte er seine Feinde in hirnlose Sklaven verwandelt, und beinahe hätte er es auch geschafft, die Herrschaft über das Land an sich zu reißen. Daher reagierten die meisten Sitianer beim Gedanken an einen weiteren Seelenfinder alles andere als begeistert.

Ein spitzbübisches Glitzern in Dax' flaschengrünen Augen lockerte die angespannte Situation. "Ich verschwinde jetzt lieber. Ich muss nämlich noch lernen. Morgen schreiben wir einen Test in Geschichte. Hast du das etwa vergessen?"

Ich stöhnte, als ich an das dicke Buch dachte, das auf mich wartete.

"Dein Wissen über die Geschichte Sitias ist ziemlich lückenhaft, stimmt's?"

"Aus zwei Gründen." Ich hielt die Finger hoch. "Erstens, Ferde Daviian. Zweitens, die Ratsversammlung von Sitia."

Dax machte eine abfällige Handbewegung.

Ehe er etwas sagen konnte, sagte ich: "Ich weiß. Alles nur Kleinigkeiten."

Grinsend warf er sich seinen Umhang über. Als er hinausging, strömte ein Schwall eiskalter Luft ins Zimmer. Die Flammen im Kamin loderten auf, ehe sie wieder gleichmäßig flackerten. Ich trat näher, wärmte meine Hände am Feuer und dachte an die Gründe, aus denen ich mich wenig mit Sitias Geschichte beschäftigt hatte.

Ferde gehörte zu der in Ungnade gefallenen Sippe der Daviianer, deren Mitglieder Abtrünnige des Sandseed-Clans waren. Die Daviianer erwarteten mehr vom Leben, als unentwegt über die Avibian-Ebene zu ziehen und ihre Geschichten zu erzählen. Auf einem Beutezug hatte Ferde zwölf Mädchen in seine Gewalt gebracht und gefoltert, um in den Besitz ihrer Seelen zu gelangen und sich mehr magische Kräfte anzueignen. Doch ehe er seine Mission zu Ende führen konnte, hatten Valek und ich ihm das Handwerk gelegt.

Beim Gedanken an Valek schlug mein Herz schneller. Ich berührte seinen Schmetterling, der an einer Kette um meinen Hals hing. Vor einem Monat war Valek nach Ixia zurückgekehrt, und von Tag zu Tag vermisste ich ihn mehr. Vielleicht sollte ich dafür sorgen, dass ich in eine lebensbedrohliche Situation geriet. Er besaß nämlich die Gabe, genau dann aufzutauchen, wenn ich ihn am dringendsten brauchte.

Natürlich waren solche Momente immer ziemlich gefährlich, und daher hatten wir leider nur selten Gelegenheit, einfach so zusammen zu sein. Ich sehnte mich danach, auf eine langweilige Mission nach Ixia abkommandiert zu werden.

Der Rat von Sitia würde eine solche Reise jedoch erst dann billigen, wenn er entschieden hatte, was sie mit mir vorhatten. Die Ratsversammlung bestand aus den elf Anführern der Clans sowie den vier Meister-Magiern, und einen ganzen Monat lang hatten sie sich die Köpfe über meine neue Rolle als Seelenfinderin heißgeredet. Irys Jewelrose, die Vierte Meister-Magierin, war von den vier Zauberern meine größte Befürworterin; Roze Featherstone dagegen, die Erste Meister-Magierin, meine erbittertste Gegnerin.

Versonnen beobachtete ich den Tanz der Flammen über den Holzscheiten. Meine Gedanken verweilten bei Roze. Das willkürliche Zucken der Feuerzungen verwandelte sich in einen geordneten Ablauf mit Bewegungen, die wie eine Ballett-Choreografie wirkten.

Seltsam. Ich blinzelte. Statt zu einem normalen Feuer zurückzuschrumpfen, wuchsen die Flammen, bis sie mein Blickfeld vollkommen einnahmen und den Rest des Zimmers ausblendeten. Das grelle orangefarbene Licht stach mir in die Augen. Ich schloss sie, doch das Bild blieb haften. Eine Vorahnung überkam mich. Trotz meiner starken mentalen Schutzmauer umfing ein Magier mich mit seiner...

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