Erotikgeschichten ab 18 - auf 144 Seiten nur Fickerei

Fickgeschichten mit erotischen Höhepunkten und totaler Befriedigung
 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. August 2020
  • |
  • 144 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7529-1310-1 (ISBN)
 
"Im Sommer erhitzt sich nicht nur die Luft - ein erotischer Mix in einem Sammelband! Die kurzen und etwas längeren Geschichten entführen das Publikum auf eine extrem erregende Entdeckungsreise aus Lust, Ekstase und ungewöhnlichen Sex-Spielen mit wilden Höhepunkten. Der perfekte Lesestoff für die heißeste Zeit im Jahr! Und in der sommerlichen Hitze wird so manche geheime sexuelle Fantasie zu ungeahnten Erlebnissen - ob Frauen, Männer oder Pärchen: ungewöhnlicher Sex darf in einem perfekten Sommer einfach nicht fehlen!"
  • Deutsch
  • 0,68 MB
978-3-7529-1310-1 (9783752913101)
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke.

1. Nun aber will ich dich langsam und intensiv spüren


Es ist mitten an einem winterlichen Samstagmorgen, es ist Tauwetter und draussen bilden sich Schmelzwasser-Pfützen. Lea wird bald da sein um mit Kai zusammen an ihrem gemeinsamen Projekt weiter zu arbeiten. Sie treffen sich bereits das zweite Mal außerhalb der üblichen Arbeitszeit um das Projekt doch noch pünktlich zu beenden. Im Büro ergibt sich einfach nicht die nötige Zeit um vernünftig weiter machen zu können. Zum ersten Treff verabredeten sie sich in einem Café in der Stadt, auf halbem Wege zwischen ihren Wohnungen. Der Treff war gut, sie brachten ihre Laptops mit und machten wirklich Fortschritte. Das einzig störende war, dass sie einfach zu viel und zu oft von den anderen Besuchern des Cafés abgelenkt wurden. Um dies zu umgehen, wollen sie sich in Zukunft abwechselnd in ihren jeweiligen Wohnungen treffen.

Für diesmal einigten sie sich auf Kais Wohnung. Kai hat Kaffee aufgebrüht und Brötchen vom Bäcker um die Ecke besorgt damit sie sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren können. Draußen ist es stellenweise glatt durch die Wasseransammlungen der letzten Tage, die über Nacht dann wieder gefroren waren. Das Auf und Ab der Temperaturen der letzten Tage nervt. "Vielleicht hätten wir das Treffen wegen des Wetters verschieben sollen. Hoffentlich gibt es keine Probleme auf der Fahrt hierher" denkt sich Kai und schaut besorgt aus dem Fenster. Er mag Lea. Sie ist erfrischend ehrlich und sagt für gewöhnlich genau das, was sie denkt. Dazu sieht sie gut aus. Sehr gut, um genau zu sein. Kai weiß, dass sie verheiratet ist und viele ihrer männlichen Kollegen versuchten, ganz im Gegensatz zu ihm, erfolglos bei ihr zu landen. Nicht, dass Kai kein Interesse hätte. Im Gegenteil, da er z.Z. keine Freundin hat, würde er liebend gerne ihre nähere Bekanntschaft machen. Er würde sie mit Sicherheit, wie man so treffend sagt, nicht von der Bettkante stoßen.

Es ist kurz nach zehn Uhr. Die Türglocke, durchdringend und anhaltend lange, reißt Kai aus seinen Überlegungen. Er öffnet und steht einer völlig durchnässten Lea gegenüber. Sie hat triefend nasse Haare und sieht schrecklich aus. "Mein Gott, was ist denn mit dir passiert?" fragt Kai und schaut sie verwundert an. Gereizt antwortet Lea: "willst du mich nicht reinlassen. Ich hole mir hier noch den Tod." "Entschuldige, komm rein. Was ist denn passiert?" Lea schaut ihn offen an und erwidert: "Das war teilweise meine eigene Schuld. Ich bin mit dem Bus gekommen, weil mein Mann, der Arsch, ausgerechnet heute das Auto braucht. Bin an der Ecke ausgestiegen, 10 Meter gelaufen und dann ausgerutscht. Natürlich bin ich mit dem Hintern genau in einer Pfütze gelandet. Kaum wieder auf den Beinen, fährt ein LKW an mir vorbei durch eine riesige Pfütze und spritzt mich von oben bis unten nass." Kai schaut sie besorgt an: "Hast du dich verletzt? Geht es dir gut?" "Ist schon ok. Ich werde wohl einen blauen Flecken am Hintern haben". antwortet Lea und beginnt zu lachen. Kai ist erleichtert und ebenfalls lachend fragt er sie: "Soll ich mal nachschauen?" Lea schaut ihn an, lacht lauthals los und entgegnet prustend: "Da würde dir so passen. Kannst du mich nach Hause fahren?" Energisch widerspricht Kai: "Hör mal, du spinnst wohl, du kannst doch nicht pitschnass durch die Gegend laufen. Hier ist mein Bad. Dort drinnen hängt ein sauberer Morgenmantel. Du kannst duschen während ich deine Jeans in die Waschmaschine gebe. Bis du fertig bist, gebe ich die Jeans dann in den Trockner und du hast wieder trockene Klamotten. Ich lege dir einen Haartrockner hier hin. Natürlich bringe ich dich dann heim." Er schiebt die überraschte Lea in Richtung Bad und öffnet ihr die Türe. "Wirf mir deine nassen Sachen einfach hierher. Ich mache dir erst mal einen heißen Tee." Lea will erst widersprechen, überlegt es sich dann doch. Schließlich ist es nicht gerade angenehm, mit nassen Klamotten herumzulaufen. Drei Minuten später hört Kai wie das Wasser der Dusche aufgedreht wird und die Tür öffnet sich. "Es ist nur die Jeans, die nass ist. Oben herum hat mich mein Anorak geschützt." Sie wirft die Jeans vor die Türe und ergänzt: "Es reicht, wenn du die Jeans in den Trockner wirfst. Du musst sie nicht waschen. Das kann ich zuhause selbst tun." Sie schließt die Tür und Kai schnappt sich die Jeans und wirft sie in die Waschmaschine. Mit dem Schnellwaschgang schaltet er die Maschine an. Dann brüht er einen Tee für Lea auf und das heiße Getränk steht dampfend auf dem großen Küchentisch als Lea nun geduscht und in seinen Morgenmantel gehüllt vor ihm steht. Er schaut sie an. Unter dem Morgenmantel schauen lange, wohlgeformte Beine hervor, ihre Figur lässt sich nur erahnen. Sie setzen sich und Lea trinkt ihren Tee während sich Kai einen Kaffee in seine Tasse gießt. Schweigend verbringen sie die nächsten Minuten jeder mit seiner dampfenden Tasse beschäftigt. Plötzlich und unvermittelt fängt Lea an schallend zu lachen. Kai schaut sie verwundert an. Ihr ganzer Körper schüttelt sich unter ihrem Lachen und sie prustet los: "Meine Fresse, stell dir das bildlich vor. Ich liege mit dem Hintern in der Pfütze, die Beine weit nach oben gestreckt. Ein gefallenes Mädchen." Kai fängt nun ebenfalls zu lachen an. Sie trinken ihre Tassen leer und beschließen das Beste aus der Sache zu machen und doch noch an ihr Projekt zu gehen. Schließlich dauert es noch etwas Zeit bis ihre Jeans trocken sind. Er räumt die leeren Tassen zur Seite, um Platz zu machen. Sie sind sich einig, dass sie in der Küche bleiben wollen. Lea steht mit dem Rücken zum Tisch und schaut Kai zu wie er sein Laptop bereit macht. Dann steht er direkt vor ihr. Die Luft knistert vor Erotik. Kai ist etwas verwirrt und sich absolut nicht sicher, ob das, was er zu tun gedenkt, richtig ist. Trotzdem tut er es. Er umgreift Leas Hüften und hebt sie mit dem Hintern auf den Küchentisch. Sie reagiert überhaupt nicht. Kai zieht sich einen Stuhl heran und setzt sich zwischen Leas Beine, die rechts und links von ihm vom Tisch baumeln. Der Morgenmantel öffnet sich leicht und Kai sieht, wie Lea durchatmet. Sie macht keine Anstalten den Mantel zu schließen und sie wehrt sich auch nicht, als Kai ihren Oberkörper sanft nach hinten drückt. Er greift sich ein Stuhlkissen und legt es unter Leas Kopf. Der Morgenmantel klafft weiter auf und rutscht dann seitlich vom Körper der jungen Frau, die nun mit bloßem Unterkörper vor Kai auf dem Tisch liegt. Kein einziges Haar bedeckt ihre Pussy. Ihre Schamlippen glänzen feucht und sind ganz leicht geöffnet. Den Kitzler kann er nur erahnen. Nur der Gürtel des Morgenmantels verhindert, dass sie völlig nackt vor ihm liegt. Kai beginnt sanft und sehr zärtlich über den unteren Teil von Leas Bauch zu streicheln. Nur über den Bauch. Lea quittiert diese Berührung mit einem leichten Stöhnen. Sie stellt ihre Beine auf Kais Oberschenkel und dabei öffnen sich ihre Schenkel leicht. Nun öffnet Lea selbst den Gürtel des Morgenmantels und lässt ihn von ihren Brüsten gleiten. In voller Pracht, splitterfasernackt, liegt sie vor ihm. Kai lässt seine Blicke über ihren Körper gleiten. Sie ist üppig gebaut mit festen, ein wenig ausladenden Hüften, nicht dick, beileibe nicht, allenfalls gut geformt. Sehr weiblich. Ihre Brüste sind mittelgroß und perfekt geformt. Leicht erigierte Nippel deuten darauf hin, dass sie inzwischen ziemlich erregt ist. Sie hat sehr lange wohlgeformte Beine die Kai jetzt ergreift und sie sich vorsichtig über seine Schultern legt. Damit öffnet er ihre Beine weiter als zuvor. Deutlich kann er ihre Schamlippen und nun auch ihren Kitzler sehen, der wie ein kleiner Soldat stramm steht und auf eine Berührung förmlich wartet. Kai beginnt sanft ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben. Eine Hand lässt er über ihre Brust gleiten, umschließt sie und drückt und knetet sie vorsichtig. Lea lässt ein genussvolles Stöhnen hören. Sie öffnet ihre Beine noch weiter indem sie ihre Füße auf Kais Schultern stellt. Kai nimmt ein zweites Stuhlkissen und schiebt es unter Leas Hintern. Leas Pussy ist nun durch die erhöhte Position direkt vor Kais Gesicht. Er fährt mit seiner Zunge leicht über die Innenseiten ihrer Schenkel. Lea quittiert diese noch harmlose Berührung mit lautem Stöhnen. Vorsichtig ertastet Kai mit seiner Zunge ihren Intimbereich. Er fühlt, wie erregt sie ist. Ihre Schamlippen sind leicht geöffnet und ihre Pussy trieft vor Nässe. Kai zieht ihr mit zwei Fingern jeder Hand ihre Schamlippen vorsichtig auseinander und taucht seine Zungenspitze dazwischen. Er leckt ihre Furche vom Kitzler bis zum Poloch und wieder zurück. Dort verharrt Kai und nimmt ihre Perle vorsichtig zwischen seine Zähne. Er saugt spielerisch daran und Lea windet sich auf dem Tisch. Ihr Hintern bewegt sich von einer Seite zur Anderen. Kai schiebt seine Hände unter Leas Hintern und hält sie fest. Fest, fast schon heftig, versenkt er seine angespitzte Zunge in Leas klatschnasse Pussy. Immer wieder stößt er seine Zunge in ihre Pussy. Dann lutscht er erneut an ihrem Kitzler. Er umspielt mit den Zähnen ihren Kitzler und taucht gleichzeitig mit dem Mittelfinger leicht und ohne Wiederstand in ihre Pussy ein. Kai genießt den Geschmack ihrer allzu bereiten Pussy. Er nimmt einen zweiten Finger hinzu und dringt in sie ein und beginnt sie zu fingern. Nun ist sie endgültig bereit für alles. Zitternd liegt sie vor ihm mit weit offenen Beinen. In dieser Position, verletzlich wie nur irgend denkbar, gibt es nichts mehr zu verbergen. Trotzdem öffnet sich Lea noch weiter indem sie ihre Beine weit spreizt und von sich streckt. Unablässig leckt Kai ihre Pussy und vergisst auch nicht ihren Hintereingang mit...

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