Media Economics revisited

(Wie) Verändert das Internet die Ökonomie der Medien?
 
 
Nomos (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. Dezember 2017
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  • 322 Seiten
 
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978-3-8452-8159-9 (ISBN)
 
Der Band enthält ausgewählte Beiträge einer Tagung der Fachgruppe Medienökonomie in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zu den Konsequenzen der »Internetrevolution« für die medienökonomische Theorie. Betriebswirtschaftslehre und mikroökonomische Markttheorie haben zwar den Anspruch, dass ihre Modelle auf alle wirtschaftlichen Organisationen und Märkte anwendbar sind. Medienmanagementlehre und Medienökonomik stützen sich bei ihren Analysen aber oft nur auf ausgewählte Theoriebausteine ihrer »Mutterdisziplinen«. Besteht also ein Revisionsbedarf?
Die Antworten der Autoren lassen sich vier Schwerpunktthemen zuordnen: die von den neuen Plattformbetreibern ausgehende Marktmachtproblematik, die Herausbildung neuer Typen von selbständigen, aber vernetzten Inhalteproduzenten, die Auswirkungen eines veränderten Werbe- und Kaufverhaltens auf die Medienfinanzierung sowie die Anwendbarkeit der Innovationstheorie auf Medieninnovationen.

Mit Beiträgen von
Oliver Budzinski & Marina Grusevaja; Britta Gossel; Hardy Gundlach & Julian Hofmann; Svenja Hagenhoff; Jörg Müller-Lietzkow; Jan-Philipp Peters & Christian-Mathias Wellbrock; Harald Rau & Annika Ehlers; Felix Sattelberger; Wolfgang Seufert; Carsten Winter & Aljoscha Paulus, Christian Zabel, Christian Seemann & Sven Pagel.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
  • |
  • Deutschland
  • 10,19 MB
978-3-8452-8159-9 (9783845281599)
10.5771/9783845281599
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Cover [Seite 1]
2 - Das Internet und seine Konsequenzen für die medienökonomische Theorie [Seite 9]
2.1 - 1. Medienprodukte, Medienunternehmen und Medienmärkte im Internetzeitalter [Seite 9]
2.1.1 - 1.1 »Medienprodukte« im Vorinternetzeitalter [Seite 9]
2.1.2 - 1.2 Medien heute: ist Internetkommunikation gleich Medienkommunikation? [Seite 12]
2.1.3 - 1.3 Was macht ein Unternehmen zu einem »Medienunternehmen«? [Seite 15]
2.1.4 - 1.4 Was macht Märkte zu »Medienmärkten«? [Seite 18]
2.2 - 2. Erfordert das Internet eine Revision medien-ökonomischer Theoriekonzepte? [Seite 19]
2.2.1 - 2.1 Medienökonomische Forschungsrichtungen [Seite 19]
2.2.2 - 2.2 Etablierte Modelle zur Beschreibung und Erklärung medienökonomischen Verhaltens [Seite 21]
2.2.3 - 2.3 Neue Phänomene gleich neue Theorie? [Seite 24]
2.3 - 3. Die Beiträge in diesem Band [Seite 27]
2.3.1 - 3.1 Neue Plattformen, Marktmacht und Medienmacht [Seite 27]
2.3.2 - 3.2 Neue Produzenten und Kooperationsstrukturen [Seite 28]
2.3.3 - 3.3 »Paid Content« und Werbung im Internet [Seite 28]
2.3.4 - 3.4 Medieninnovationen, Innovations- und Diffusionstheorie [Seite 29]
3 - Teil I: Neue Plattformen, Marktmacht und Medienmacht [Seite 33]
3.1 - Die moderne Medienökonomik personalisierter Daten: der Fall Facebook [Seite 35]
3.1.1 - 1. Einleitung [Seite 35]
3.1.2 - 2. Die Ökonomik personalisierter Daten [Seite 36]
3.1.2.1 - 2.1 Grundlagen [Seite 36]
3.1.2.2 - 2.2 Personalisierte Daten als Zahlungsmittel [Seite 38]
3.1.2.3 - 2.3 Datenhandel [Seite 43]
3.1.2.4 - 2.4 Der Wettlauf zwischen Datenextraktions- und Datenschutztechnologien [Seite 44]
3.1.3 - 3. Missbraucht Facebook Marktmacht? [Seite 45]
3.1.3.1 - 3.1 Verfügt Facebook über eine marktbeherrschende Stellung? [Seite 45]
3.1.3.2 - 3.2 Mögliche Missbrauchsstrategien von Facebook [Seite 47]
3.1.4 - 4. Fazit [Seite 52]
3.2 - Welches sind die Treiber des Wettbewerbs im Online-Informationsmarkt? [Seite 59]
3.2.1 - 1. Einführung [Seite 59]
3.2.2 - 2. Was wissen wir über die Suche im Internet? [Seite 60]
3.2.3 - 3. Online-Informationsmarkt [Seite 64]
3.2.4 - 4. Wieso ist Google so mächtig? [Seite 68]
3.2.5 - 5. Mit welcher Methode lässt sich der Online-Informationsmarkt untersuchen? [Seite 71]
3.2.6 - 6. Welche Eigenschaften beeinflussen wie stark das Entscheidungsverhalten der Befragten? [Seite 73]
3.2.6.1 - 6.1 Nutzenprofil der untersuchten Dienste [Seite 76]
3.2.6.2 - 6.2 Segmente [Seite 77]
3.2.6.3 - 6.3 Wirkungsanalyse [Seite 78]
3.2.6.4 - 6.4 Google-Suchmaschine [Seite 80]
3.2.7 - 7. Fazit [Seite 81]
3.2.8 - 8. Limits [Seite 82]
3.3 - Daten und softwaretechnische Funktionalität als Ressourcen im System der Wissenschaftskommunikation [Seite 89]
3.3.1 - 1. Einleitung [Seite 89]
3.3.2 - 2. Stand der Forschung [Seite 90]
3.3.3 - 3. Wertschöpfende Tätigkeiten im System derWissenschaftskommunikation [Seite 93]
3.3.4 - 4. Geschäftsmodellkontinuum in der digitalisierten Welt [Seite 97]
3.3.5 - 5. Informationssysteme als zentrale Ressource und Basis für Geschäftsmodelle [Seite 100]
3.3.6 - 6. Desiderate [Seite 104]
4 - Teil II: Neue Produzenten und Kooperationsstrukturen [Seite 111]
4.1 - Unterschätzte Potenziale für die Medienökonomie in Zeiten der Digitalisierung? [Seite 113]
4.1.1 - Eine empirische Studie zum unternehmerischen Selbstbewusstsein junger Journalistinnen und Journalisten [Seite 113]
4.1.1.1 - 1. Einführung [Seite 113]
4.1.1.2 - 2. Literaturüberblick und theoretische Verortung [Seite 114]
4.1.1.3 - 3. Empirische Erhebung [Seite 116]
4.1.1.3.1 - 3.1. Methode und Beschreibung der Daten [Seite 116]
4.1.1.3.2 - 3.2. Ergebnisse [Seite 118]
4.1.1.4 - 4. Diskussion [Seite 120]
4.2 - Youtube-Creators in Deutschland - Motive, Produktionsroutinen und Finanzierung von deutschen Online-Video-Produzenten [Seite 125]
4.2.1 - 1. Youtube als Forschungsgegenstand [Seite 125]
4.2.2 - 2. Forschungsziel, Studienkonzeption und -durchführung [Seite 129]
4.2.3 - 3. Soziografie und Motive der Creators [Seite 133]
4.2.4 - 4. Produktion und Finanzierung der Inhalte [Seite 135]
4.2.5 - 5. Zusammenfassung der Ergebnisse [Seite 141]
4.2.6 - 6. Ausblick [Seite 142]
4.3 - »Institutionalisiert co-organisiert offen vernetzte Unterstützung« - Management im Kontext digital-disruptiver Transformation innovieren [Seite 147]
4.3.1 - 1. Intro: Musikwirtschaft als Labor der Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft? [Seite 147]
4.3.2 - 2. Beobachtungssachverhalt: Unterstützung wird digital-medial effektiver organisiert [Seite 149]
4.3.2.1 - 2.1 Warum wächst die Berliner Musikwirtschaft 2010 stabil gegen den Branchentrend? [Seite 150]
4.3.2.2 - 2.2 Wer treibt die digitale Transformation der Branchenstrukturen der Musikwirtschaft? [Seite 150]
4.3.2.3 - 2.3 Neue Artepreneure und Culturepreneure und ihre postindustriellen Produktionsmittel [Seite 151]
4.3.2.4 - 2.4 Die Musikwirtschaft vor ihrer digital-medial-disruptiven Strukturtransformation [Seite 152]
4.3.2.5 - 2.5 Die neue digital-mediale Dynamik musikbezogener Wert(e)schöpfung in Berlin [Seite 155]
4.3.2.6 - 2.6 Die neue Werteaktivitäten-Dynamik in der digital-medialen P2P-Musikkulturökonomie [Seite 158]
4.3.2.7 - 2.7 Neue Netzwerke und Vernetzungsstrukturen für die Musikwirtschaft [Seite 158]
4.3.2.8 - 2.8 Die Entdeckung der strategischen Bedeutung extern co-organisierter Unterstützung [Seite 160]
4.3.3 - 3. Die Neuorganisation von Unterstützung [Seite 162]
4.3.4 - 4. Vertiefende Studie: »Institutionalisiert co-organisiert offen vernetzte Unterstützung» [Seite 168]
4.3.4.1 - 4.1 Ergebnisse: Unterstützung auf neuem Niveau [Seite 169]
4.3.4.1.1 - 4.1.1 Unterstützung bei der Vernetzung - die heute wichtigste Unterstützung? [Seite 171]
4.3.4.1.2 - 4.1.2 Vernetzungsunterstützung ist komplex [Seite 172]
4.3.4.2 - 4.2 Die Entdeckung einer Management-Innovation [Seite 174]
4.3.5 - 5. Ausblick: neue Herausforderungen [Seite 179]
5 - Teil III: Paid Content und Werbung im Internet [Seite 183]
5.1 - Eine Anwendung der Theorie der kognitiven Dissonanz auf die Problematik der Monetarisierung journalistischer Inhalte im Internet [Seite 185]
5.1.1 - 1. Einleitung [Seite 185]
5.1.2 - 2. Literaturüberblick [Seite 186]
5.1.3 - 3. Grundlagen der Theorie der kognitiven Dissonanz [Seite 188]
5.1.4 - 4. Anwendung auf journalistische Online-Inhalte und Handlungsempfehlungen [Seite 190]
5.1.4.1 - 4.1 Der gesellschaftliche Wert des Journalismus [Seite 190]
5.1.4.2 - 4.2 Selektive Mediennutzung und kognitive Dissonanz [Seite 192]
5.1.5 - 5. Zusammenfassung und Schluss [Seite 194]
5.2 - Werbung im Internet: Die Entkopplung von Medien- und Werbekontakt und ihre Folgen für die Medienfinanzierung [Seite 199]
5.2.1 - 1. Das Internet als Werbeplattform - Herausforderung für die Theorie der Werbenachfrage [Seite 199]
5.2.2 - 2. Der Zusammenhang zwischen Reichweiten und Werbeerlösen von Medienangeboten [Seite 201]
5.2.2.1 - 2.1 Empirische Studien zur Werbenachfrage auf aggregierter Ebene [Seite 201]
5.2.2.2 - 2.2 Reichweiten- und Werbeumsatzentwicklung der Massenmedien in Deutschland [Seite 203]
5.2.2.3 - 2.3 Mangelnde Mikrofundierung der Theorien zur Werbenachfrage [Seite 207]
5.2.3 - 3. Effizienz von Internetwerbung und traditioneller Medienwerbung im Vergleich [Seite 211]
5.2.3.1 - 3.1 Effizienzprobleme traditioneller Medienwerbung [Seite 211]
5.2.3.2 - 3.2 Erfolgsabhängige Werbepreise und personalisierte Werbung im Internet [Seite 215]
5.2.3.3 - 3.3 Das Internet als Plattform für andere Formen kommerzieller Kommunikation [Seite 218]
5.2.4 - 4. Folgen des Internet für die Werbefinanzierung von Medieninhalten [Seite 219]
5.2.4.1 - 4.1 Werbeerlöspotenziale der traditionellen Medien [Seite 219]
5.2.4.2 - 4.2 Medien im Internet: die Entkopplung von Medienkontakt und Werbekontakt [Seite 220]
5.2.4.3 - 4.3 Konsequenzen für eine Theorie der Werbemärkte [Seite 222]
6 - Teil IV: Medieninnovationen, Innovations- und Diffusionstheorie [Seite 231]
6.1 - Braucht es eine erweiterte Theorie der Diffusion von Medieninnovationen? [Seite 233]
6.1.1 - Prämissen der Diffusionstheorie im Lichte onlinebasierter Kommunikationsprozesse. [Seite 233]
6.1.1.1 - 1. Einführung [Seite 233]
6.1.1.2 - 2. Hauptelemente bei der Diffusion von Innovationen [Seite 234]
6.1.1.2.1 - 2.1 Innovation [Seite 234]
6.1.1.2.2 - 2.2 Kommunikationskanäle [Seite 235]
6.1.1.2.3 - 2.3 Soziales System [Seite 237]
6.1.1.3 - 3. Aufarbeitung der medienökonomischen Literatur [Seite 238]
6.1.1.3.1 - 3.1 Forschungsfrage 1: Welche Bedeutung haben innovative und imitative Effekte bei Gütern, die eine a) sehr zeitkritische Nachfrage und b) starke kommunikative und soziale Nutzenkomponenten aufweisen? [Seite 238]
6.1.1.3.1.1 - 3.1.1 Empfehlung zur Erweiterung des theoretischen Rahmens [Seite 240]
6.1.1.3.1.2 - 3.1.2 Empfehlungen für die empirische Forschung [Seite 241]
6.1.1.3.2 - 3.2 Forschungsfrage 2: Welche Rolle nehmen Meinungsführer in onlinebasierten Diffusionsprozessen ein? Wodurch konstituiert sich die Rolle der Meinungsführer und wie lassen sich diese operationalisieren? [Seite 242]
6.1.1.3.2.1 - 3.2.1 Empfehlung zur Erweiterung des theoretischen Rahmens [Seite 243]
6.1.1.3.2.2 - 3.2.2 Empfehlungen für die empirische Forschung [Seite 244]
6.1.1.3.3 - 3.3 Forschungsfrage 3: Inwiefern beeinflussen zunehmend segmentierte Kommunikationsräume die Diffusion von Innovationen? [Seite 245]
6.1.1.3.3.1 - 3.3.1 Empfehlung zur Erweiterung des theoretischen Rahmens [Seite 247]
6.1.1.3.3.2 - 3.3.2 Empfehlungen für die empirische Forschung [Seite 249]
6.1.1.4 - 4. Fazit und Ausblick [Seite 249]
6.2 - »Location Based Services« - alles eine Frage der Akzeptanz [Seite 257]
6.2.1 - Chancen für das Medienmanagement - unter besonderer Berücksichtigung von Unternehmen mit regionaler Ausrichtung [Seite 257]
6.2.1.1 - 1. LBS: Ohne Akzeptanz kein Erfolg [Seite 257]
6.2.1.2 - 2. Marktdynamik und Technologieakzeptanz [Seite 259]
6.2.1.2.1 - 2.1. Der Markt für LBS: verfügbare Studien [Seite 259]
6.2.1.2.2 - 2.2. UTAUT: Technologieakzeptanz in bewährtem Konzept [Seite 261]
6.2.1.2.3 - 2.3. LBS-Akzeptanz: der Forschungsstand [Seite 265]
6.2.1.2.4 - 2.4. LBS-Akzeptanz: Forschungsmodell und Hypo-thesen [Seite 268]
6.2.1.3 - 3. Die Studie: Methode, Operationalisierung, Ergebnisse [Seite 270]
6.2.1.3.1 - 3.1. Zur Methode: Online-Befragung [Seite 270]
6.2.1.3.2 - 3.2. Zur Operationalisierung: Erwartung, Motivation, Technik [Seite 271]
6.2.1.3.3 - 3.3. Die Ergebnisse: Akzeptanz mit Blick auf den Nutzer [Seite 272]
6.2.1.3.3.1 - 3.3.1 Nutzungsabsicht und tatsächliche Nutzung [Seite 272]
6.2.1.3.3.2 - 3.3.2 Erklärung der Nutzungsabsicht [Seite 273]
6.2.1.3.3.3 - 3.3.3 Einflüsse auf tatsächliche Nutzung [Seite 275]
6.2.1.3.4 - 3.4. Zwischen Theorie und Praxis: Diskussion der Ergebnisse [Seite 276]
6.2.1.3.4.1 - 3.4.1. Leistung, Aufwand, Motivation: theoretische Implikationen [Seite 276]
6.2.1.3.4.2 - 3.4.2. Nutzenversprechen und Usability: Hinweise für die Praxis [Seite 277]
6.2.1.4 - 4. Zu einer objektiven Messung: Limitationen und Ausblick [Seite 279]
6.3 - Riepl und Rogers: Wer treibt wen? - Die disruptive Wirkung von Tablets im Medienmarkt [Seite 285]
6.3.1 - 1. Einführung [Seite 285]
6.3.2 - 2. Zentrale theoretische Konzepte [Seite 287]
6.3.2.1 - 2.1 Tablets als multikonvergente Endgeräte [Seite 287]
6.3.2.2 - 2.2 Disruption [Seite 290]
6.3.2.3 - 2.3 Verdrängungsthese [Seite 291]
6.3.2.4 - 2.4 Diffusionstheorie [Seite 293]
6.3.3 - 3. Projekthintergrund, Forschungsideen und eine Geschichte erfolgreichen Scheiterns [Seite 296]
6.3.3.1 - 3.1 Ursprünglicher Forschungsansatz [Seite 296]
6.3.3.2 - 3.2 Modifizierter Forschungsansatz und Datenbasis [Seite 296]
6.3.4 - 4. Allgemeine Ergebnisverdichtung [Seite 298]
6.3.4.1 - 4.1 Diffusionstheorie und Rogers S-Kurve [Seite 298]
6.3.4.2 - 4.2 Diffusionsgeschwindigkeit [Seite 299]
6.3.4.3 - 4.3 Diffusionstheorie und Marktwirkung des Preises [Seite 300]
6.3.4.4 - 4.4 Zeit und Verdrängung [Seite 302]
6.3.4.5 - 4.5 Empirische Erhebung 2013 [Seite 304]
6.3.5 - 5. Exkurs: Stand der wissenschaftlichen Forschung zu Tablets im Hochschulumfeld [Seite 305]
6.3.6 - 6. Ergebniszusammenfassung [Seite 309]
6.3.6.1 - 6.1 Zentrale Befunde [Seite 309]
6.3.6.2 - 6.2 Rückblick auf das akademische Untersuchungsfeld [Seite 310]
6.3.6.3 - 6.3 Rückblick auf die Sekundärdatenanalyse [Seite 310]
7 - Verzeichnis der Autorinnen und Autoren [Seite 317]

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