Gesundheitspsychologie

 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 22. Februar 2017
  • |
  • 427 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-026150-1 (ISBN)
 
Welche psychosozialen Bedingungen tragen zur Entstehung von organischen und psychischen Krankheiten bei? Was erhält Menschen gesund? Welche Rolle spielt dabei Stress? Dieses Lehrbuch stellt in der 2., überarbeiteten und erweiterten Auflage eine systematische Einführung in die Gesundheitspsychologie dar. Der Autor gibt eine in sich geschlossene Übersicht über die zentralen Theorien, aktuellen Ergebnisse der Forschung und Anwendungsmöglichkeiten der Gesundheitspsychologie. Ausgehend von den Problemen unseres medizinischen Gesundheitssystems entwickelt er die Grundfragen und -begriffe einer modernen Psychologie der Gesundheit. Theoretische Modelle der Krankheitsentstehung, der Salutogenese und Resilienz werden als Orientierung herangezogen, um die psychischen und sozialen Einflüsse auf den Gesundheits- und Krankheitsprozess systematisch zu beschreiben. Großen Raum nimmt dabei die Bedeutung der Gesundheitspsychologie für die Praxis ein, vor allem für die Prävention und Gesundheitsförderung.
überarbeitete und erweiterte Auflage
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 2,06 MB
978-3-17-026150-1 (9783170261501)
3170261509 (3170261509)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Professor Dr. Toni Faltermaier, Dipl.-Psych., lehrt und forscht an der Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung der Europa Universität Flensburg.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 6]
5 - Geleitwort [Seite 12]
6 - 1 Einleitung: Warum Gesundheitspsychologie? [Seite 14]
7 - 2 Die Gesundheitspsychologie als wissenschaftliche Disziplin [Seite 27]
7.1 - 2.1 Der Gegenstand und die Fragen der Gesundheitspsychologie [Seite 27]
7.2 - 2.2 Historische Wurzeln und interdisziplinäre Bezüge der Gesundheitspsychologie [Seite 30]
7.2.1 - 2.2.1 Gesundheitspsychologie und Psychosomatik [Seite 30]
7.2.2 - 2.2.2 Die Entwicklung der Gesundheitspsychologie als psychologische Teildisziplin [Seite 33]
7.2.3 - 2.2.3 Gesundheitspsychologie im Rahmen der Gesundheitswissenschaften [Seite 36]
7.3 - 2.3 Gesundheit und Krankheit als Grundbegriffe von Gesundheitspsychologie und Gesundheitswissenschaften [Seite 37]
7.3.1 - 2.3.1 Der Laienbegriff von Gesundheit und Krankheit [Seite 38]
7.3.2 - 2.3.2 Der Expertenbegriff von Krankheit [Seite 40]
7.3.3 - 2.3.3 Der Expertenbegriff von Gesundheit [Seite 42]
7.4 - 2.4 Gesundheitspsychologische Forschungsansätze und -methoden [Seite 45]
7.5 - Zusammenfassung [Seite 47]
7.6 - Literaturempfehlungen [Seite 49]
8 - 3 Theoretische Modelle der Gesundheitspsychologie und Gesundheitswissenschaften [Seite 50]
8.1 - 3.1 Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit in der Geschichte [Seite 50]
8.2 - 3.2 Paradigmen der Gesundheitswissenschaften: Krankheits- und Gesundheitsmodelle [Seite 53]
8.2.1 - 3.2.1 Das biomedizinische Krankheitsmodell und seine Kritik [Seite 54]
8.2.2 - 3.2.2 Das biopsychosoziale Krankheitsmodell [Seite 57]
8.2.3 - 3.2.3 Das Paradigma der Salutogenese [Seite 59]
8.3 - 3.3 Das Risikofaktorenmodell von Krankheit [Seite 63]
8.4 - 3.4 Das Modell der psychosozialen Krankheitsätiologie [Seite 68]
8.5 - 3.5 Das theoretische Modell der Salutogenese (und der Resilienz) [Seite 74]
8.6 - Zusammenfassung [Seite 83]
8.7 - Literaturempfehlungen [Seite 85]
9 - 4 Psychosoziale Bedingungen bei der Entstehung von Krankheiten: Risiken und Risikoverhalten [Seite 87]
9.1 - 4.1 Stressbedingungen und Krankheit [Seite 87]
9.1.1 - 4.1.1 Stresskonzepte und Stresstheorien [Seite 88]
9.1.2 - 4.1.2 Stressprozess und Stressforschung [Seite 104]
9.1.3 - 4.1.3 Lebensereignisse und Krankheit [Seite 108]
9.1.4 - 4.1.4 Arbeitsbelastungen und Krankheit [Seite 118]
9.2 - 4.2 Persönlichkeitsmerkmale und Krankheit [Seite 127]
9.2.1 - 4.2.1 Psychosomatische Persönlichkeitstheorien [Seite 128]
9.2.2 - 4.2.2 Riskante Persönlichkeitsmerkmale [Seite 133]
9.2.3 - 4.2.3 Interaktionen von Persönlichkeitsmerkmalen [Seite 140]
9.3 - 4.3 Psychophysiologische Zusammenhänge [Seite 145]
9.3.1 - 4.3.1 Psychophysiologische Regulationen [Seite 146]
9.3.2 - 4.3.2 Kardiovaskuläre Reaktionen [Seite 148]
9.3.3 - 4.3.3 Immunologische Reaktionen [Seite 154]
9.4 - 4.4 Risikoverhalten und Krankheit [Seite 157]
9.4.1 - 4.4.1 Verhalten als Krankheitsrisiko [Seite 159]
9.4.2 - 4.4.2 Psychosoziale Bedingungen des Risikoverhaltens [Seite 163]
9.5 - Zusammenfassung [Seite 169]
9.6 - Literaturempfehlungen [Seite 170]
10 - 5 Psychosoziale Bedingungen von Gesundheit: Salutogenese, Resilienz, Gesundheitsressourcen und Gesundheitsverhalten [Seite 173]
10.1 - 5.1 Gesundheitsbegriff und Gesundheitskontinuum [Seite 175]
10.2 - 5.2 Stressbewältigung und Gesundheit [Seite 181]
10.3 - 5.3 Gesundheitsressourcen [Seite 185]
10.4 - 5.4 Das Kohärenzgefühl und die Salutogenese [Seite 194]
10.4.1 - 5.4.1 Das Konzept des »Sense of Coherence« [Seite 194]
10.4.2 - 5.4.2 Wie wirkt das Kohärenzgefühl in der Salutogenese? [Seite 197]
10.5 - 5.5 Die Forschung zur Salutogenese: Entwicklungen und Stand [Seite 200]
10.6 - 5.6 Grenzen von Antonovskys Theorie der Salutogenese und das Konzept der Resilienz [Seite 202]
10.7 - 5.7 Das Gesundheitsverhalten und seine Bedingungen [Seite 205]
10.7.1 - 5.7.1 Der Begriff des Gesundheitsverhaltens [Seite 205]
10.7.2 - 5.7.2 Modelle des Gesundheitsverhaltens [Seite 208]
10.7.3 - 5.7.3 Grenzen psychologischer Modelle des Gesundheitsverhaltens [Seite 219]
10.8 - 5.8 Gesundheitsvorstellungen, Gesundheitshandeln und das Laiengesundheitssystem [Seite 221]
10.8.1 - 5.8.1 Subjektive und soziale Konstruktion von Gesundheit [Seite 221]
10.8.2 - 5.8.2 Subjektive Konzepte und Theorien von Gesundheit [Seite 224]
10.8.3 - 5.8.3 Gesundheitshandeln im Alltag und das Laiengesundheitssystem [Seite 232]
10.9 - Zusammenfassung [Seite 238]
10.10 - Literaturempfehlungen [Seite 240]
11 - 6 Krankheitserleben und der Umgang mit Krankheiten [Seite 242]
11.1 - 6.1 Psychische und soziale Aspekte von Krankheit: Ein Überblick [Seite 242]
11.2 - 6.2 Krankheitserleben und Krankheitsverhalten [Seite 250]
11.3 - 6.3 Subjektive Krankheitstheorien [Seite 262]
11.4 - 6.4 Die Bewältigung von krankheitsbezogenen Belastungen [Seite 267]
11.5 - 6.5 Chronische Krankheit im biographischen und sozialen Kontext [Seite 273]
11.6 - Zusammenfassung [Seite 277]
11.7 - Literaturempfehlungen [Seite 279]
12 - 7 Gesundheit und Krankheit im Lebenslauf: Jugend, Erwachsenenalter, Geschlecht [Seite 281]
12.1 - 7.1 Gesundheit im Jugendalter [Seite 282]
12.1.1 - 7.1.1 Die gesundheitliche Lage von Jugendlichen [Seite 283]
12.1.2 - 7.1.2 Psychische Belastungen und Gesundheit von Jugendlichen [Seite 288]
12.1.3 - 7.1.3 Das Risikoverhalten von Jugendlichen [Seite 296]
12.2 - 7.2 Gesundheit im Erwachsenenalter [Seite 305]
12.2.1 - 7.2.1 Gesundheit als Thema des Erwachsenenalters [Seite 306]
12.2.2 - 7.2.2 Gesundheitliche Risiken und Ressourcen im Erwachsenenalter [Seite 312]
12.3 - 7.3 Gesundheit von Frauen und Männern [Seite 323]
12.3.1 - 7.3.1 Die gesundheitliche Situation von Frauen und Männern [Seite 324]
12.3.2 - 7.3.2 Risiken und Ressourcen in der Lebenssituation und Lebensweise von Frauen [Seite 327]
12.3.3 - 7.3.3 Risiken und Ressourcen in der Lebenssituation und Lebensweise von Männern [Seite 332]
12.4 - Zusammenfassung [Seite 337]
12.5 - Literaturempfehlungen [Seite 338]
13 - 8 Prävention und Gesundheitsförderung: Konzepte und Praxisansätze [Seite 341]
13.1 - 8.1 Grundlagen und Konzepte der Prävention und Gesundheitsförderung [Seite 341]
13.1.1 - 8.1.1 Gesellschaftlicher Bedarf [Seite 341]
13.1.2 - 8.1.2 Grundbegriffe und Grundlagen [Seite 343]
13.1.3 - 8.1.3 Konzepte, Ansätze und Strategien der Gesundheitsförderung [Seite 352]
13.2 - 8.2 Gesundheitsförderung in Settings [Seite 361]
13.2.1 - 8.2.1 Gesundheitsförderung im Betrieb [Seite 362]
13.2.2 - 8.2.2 Gesundheitsförderung in der Schule [Seite 369]
13.2.3 - 8.2.3 Gesundheitsförderung in der Gemeinde und Kommune [Seite 378]
13.3 - 8.3 Gesundheitsförderung durch Gesundheitsberatung [Seite 386]
13.4 - 8.4 Perspektiven einer psychologischen Gesundheitsförderung [Seite 394]
13.5 - Zusammenfassung [Seite 396]
13.6 - Literaturempfehlungen [Seite 398]
14 - Literatur [Seite 400]
15 - Stichwortverzeichnis [Seite 420]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

24,99 €
inkl. 19% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen

Unsere Web-Seiten verwenden Cookies. Mit der Nutzung dieser Web-Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen finden Sie in unserem Datenschutzhinweis. Ok