Einführung in das Betreuungsrecht

Ein Leitfaden für Praktiker des Betreuungsrechts, Heilberufe und Angehörige von Betreuten
 
 
Springer-Verlag GmbH
  • 4. Auflage
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  • erschienen am 1. Januar 2010
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  • 309 Seiten
 
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978-3-642-05364-1 (ISBN)
 
Das Buch bietet eine gründliche, auch ohne Vorkenntnisse gut verständliche Darstellung des Betreuungsrechts. Es wird durch viele Fälle aus der langjährigen richterlichen Praxis des Verfassers illustriert. In der 4. Auflage sind die Änderungen eingearbeitet, die sich aus dem Inkrafttreten des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) am 1.9.2009 ergeben, sowie das neue Gesetz über die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Insgesamt wurde der Inhalt aktualisiert und gestrafft.
4. Aufl. 2010
  • Deutsch
  • Berlin, Heidelberg
  • |
  • Deutschland
  • 1,61 MB
978-3-642-05364-1 (9783642053641)
3642053645 (3642053645)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Vorwort zur 4. Auflage [Seite 5]
2 - Vorwort zur 1. Auflage [Seite 6]
3 - Inhaltsverzeichnis [Seite 9]
4 - Kapitel 1 Was bedeutet Betreuung? [Seite 17]
4.1 - 1. Betreuung als Abschaffung der Entmündigung [Seite 18]
4.2 - 2. Das Wesen der Betreuung [Seite 20]
5 - Kapitel 2 Notwendigkeit einer Betreuung [Seite 23]
5.1 - 1. Die medizinischen Voraussetzungen für die Bestellung eines Betreuers [Seite 24]
5.1.1 - a) Die für die Bestellung eines Betreuers maßgeblichen Krankheiten und [Seite a) Die für die Bestellung eines Betreuers maßgeblichen Krankheiten und ]
Behinderungen - 24 [Seite 24]
5.1.2 - b) Zwangsbetreuung [Seite 25]
5.2 - 2. Betreuungsgutachten oder -attest [Seite 26]
5.2.1 - a) Prinzipielle Pflicht zur Einholung eines Gutachtens [Seite 26]
5.2.2 - b) Entbehrlichkeit eines Gutachtens [Seite 27]
5.2.3 - c) Verwendung vorhandener Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung [Seite 27]
5.2.4 - d) Die Beurteilung der Erforderlichkeit der Betreuung durch den Richter [Seite 30]
5.2.4.1 - (1) Grundsatz [Seite 30]
5.2.4.2 - (2) Keine Betreuung bei Geschäftsungewandtheit oder mangelnder Bildung [Seite 32]
5.2.4.3 - (3) Weigerung des Betroffenen, sich betreuen zu lassen [Seite 33]
5.3 - 3. Rechtskraft und Abänderbarkeit [Seite 33]
5.3.1 - a) Rechtskraftfähigkeit aller Entscheidungen des Betreuungsgerichts [Seite 33]
5.3.2 - b) Jederzeitige Abänderbarkeit aller Entscheidungen des Betreuungsgerichts [Seite 34]
5.4 - 4. Subsidiarität der Betreuung gegenüber Vollmacht und anderen Hilfen [Seite 35]
5.4.1 - a) Entbehrlichkeit der Betreuung aufgrund Vollmachtserteilung [Seite 36]
5.4.2 - b) Entbehrlichkeit der Betreuung aufgrund tatsächlicher Hilfen, die auch ohne wirksame rechtliche Vertretung erfolgen [Seite 36]
5.5 - 5. Vermeidung einer Betreuung durch Vorsorgeverfügung in gesunden Tagen [Seite 38]
5.5.1 - a) Die Vorsorgevollmacht [Seite 39]
5.5.2 - b) Die Generalvollmacht [Seite 41]
5.5.3 - c) Die Betreuungsverfügung [Seite 41]
5.5.4 - d) Formerfordernisse von Vorsorgeverfügungen und Vollmachten [Seite 43]
5.6 - 6. Der Kontrollbetreuer [Seite 45]
5.7 - 7. Der Verfahrenspfleger [Seite 49]
5.7.1 - a) Notwendigkeit und Entbehrlichkeit des Verfahrenspflegers im Betreuungsverfahren [Seite 49]
5.7.2 - b) Der ehrenamtliche Verfahrenspfleger [Seite 51]
5.7.3 - c) Die Entschädigung des Verfahrenspflegers [Seite 52]
6 - Kapitel 3 Der Aufgabenkreis der Betreuung [Seite 53]
6.1 - 1. Allgemeines zum Aufgabenkreis [Seite 54]
6.1.1 - a) Der Grundaufgabenkreis: Vermögenssorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht und Gesundheitsfürsorge [Seite 54]
6.1.2 - b) Die sinnvollen Ergänzungen: Vertretung gegenüber Heim und Behörden sowie Postvollmacht [Seite 55]
6.1.3 - c) Der Erforderlichkeitsgrundsatz [Seite 56]
6.2 - 2. Einzelne Aufgabenbereiche [Seite 58]
6.2.1 - a) Die Vermögenssorge [Seite 58]
6.2.2 - b) Das Aufenthaltsbestimmungsrecht [Seite 59]
6.2.3 - c) Die Wohnungsauflösung [Seite 61]
6.2.4 - d) Genehmigungsbedürftige Erklärungen des Betreuers [Seite 65]
6.2.5 - e) Der Aufgabenkreis "alle Angelegenheitenfi [Seite 65]
6.2.6 - f) Angelegenheiten, die dem Betreuer nicht übertragen werden können [Seite 66]
6.3 - 3. Der Einwilligungsvorbehalt [Seite 67]
7 - Kapitel 4 Wer wird Betreuer? [Seite 70]
7.1 - 1. Zur Person des Betreuers [Seite 71]
7.1.1 - a) Angehörige [Seite 71]
7.1.2 - b) Sonstige ehrenamtliche Betreuer und ehrenamtliche Vereinsbetreuer [Seite 72]
7.1.3 - c) Berufsbetreuer [Seite 74]
7.1.4 - d) Hauptamtliche Vereinsund Behördenbetreuer [Seite 75]
7.1.5 - e) Betreuungsverein [Seite 75]
7.1.6 - f) Betreuungsbehörde [Seite 76]
7.2 - 2. Ausschluss von Heimmitarbeitern als Betreuer [Seite 76]
7.3 - 3. Mehrere Betreuer [Seite 77]
7.3.1 - a) Eltern behinderter Kinder [Seite 77]
7.3.2 - b) Mehrere Betreuer für getrennte Aufgabenbereiche [Seite 78]
7.3.3 - c) Verhinderungsbetreuung [Seite 78]
7.3.3.1 - (1) Vertretungsbetreuung [Seite 78]
7.3.3.2 - (2) Ergänzungsbetreuung [Seite 79]
7.3.4 - d) Gegenbetreuung [Seite 80]
8 - Kapitel 5 Die Amtsführung des Betreuers [Seite 81]
8.1 - 1. Beginn der Betreuung [Seite 82]
8.2 - 2. Einzelheiten zur Amtsführung des Betreuers [Seite 83]
8.2.1 - a) Aufgaben zu Beginn der Betreuung [Seite 83]
8.2.2 - b) Das Betreten der Wohnung des Betroffenen durch den Betreuer [Seite 83]
8.2.3 - c) Besuchsdichte und Kontaktpflege im weiteren Verlauf der Betreuung [Seite 86]
8.2.4 - d) Inhaltliche Richtlinien für die Amtsführung des Betreuers [Seite 86]
8.2.5 - e) Entscheidungsbedarf bei Nichterreichbarkeit des Betreuers [Seite 89]
8.2.6 - f) Gegenläufige Willenserklärungen des Betroffenen und des Betreuers [Seite 89]
8.2.7 - g) Unterstützung des Betreuers [Seite 90]
8.2.8 - h) Aufsicht des Betreuungsgerichts über den Betreuer [Seite 91]
8.3 - 3. Betreuungsrecht und nichtbetreuende Angehörige [Seite 93]
8.4 - 4. Die Beendigung der Betreuung [Seite 94]
8.4.1 - a) Aufhebung der Betreuung [Seite 95]
8.4.1.1 - (1) Wiederherstellung der Gesundheit des Betroffenen [Seite 95]
8.4.2 - b) Beendigung der Betreuung durch Fristablauf? [Seite 97]
8.4.3 - c) Entlassung des Betreuers [Seite 98]
8.4.4 - d) Tod des Betroffenen [Seite 99]
8.4.5 - e) Tod des Betreuers [Seite 100]
9 - Kapitel 6 Berufsbetreuer [Seite 101]
9.1 - 1. Berufsbetreuer früher und heute [Seite 102]
9.2 - 2. Voraussetzungen der Anerkennung als Berufsbetreuer [Seite 104]
9.2.1 - a) Wie wird man Berufsbetreuer? [Seite 104]
9.2.2 - b) Die Übertragung von Berufsbetreuungen [Seite 105]
9.2.3 - c) Erster Regelfall: Mehr als zehn Betreuungen [Seite 105]
9.2.4 - d) Zweiter Regelfall: Gesamtbetreuungsaufwand mehr als 20 Wochenstunden [Seite 105]
9.2.5 - e) Anerkennung einer Berufsbetreuung über die gesetzlichen Regelfälle hinaus [Seite 106]
9.2.6 - f) Beteiligung der Betreuungsbehörde [Seite 106]
9.3 - 3. Zur Abrechnung des Berufsbetreuers [Seite 107]
9.3.1 - a) Zu den Hintergründen der mit dem 2. BtÄndG eingeführten Pauschalierung der Vergütung [Seite 107]
9.3.2 - b) Einstufung in Vergütungsgruppen [Seite 108]
9.3.3 - c) Die Höhe des zu Grunde zu legenden Stundensatzes [Seite 109]
9.3.4 - d) Die Anzahl der vergütungsfähigen Stunden [Seite 110]
9.3.5 - e) Vergütung des beruflichen Ergänzungsund Sterilisationsbetreuers [Seite 111]
9.3.6 - f) Vergütung des beruflichen Verhinderungsbetreuers [Seite 111]
9.3.7 - g) Vergütung des Behördenbetreuers und der Betreuungsbehörde [Seite 111]
9.4 - 4. Einzelfragen zur Vergütungspauschale für Berufsbetreuer [Seite 112]
9.4.1 - a) Zum Heimbegriff [Seite 112]
9.4.2 - b) Berechnung der Laufzeit der Betreuung [Seite 113]
9.4.3 - c) Ausnahmsweise Erhöhung des Stundensatzes bei vermögenden Betreuten [Seite 114]
9.4.4 - d) "Prämiefifür Abgabe der Betreuung an einen ehrenamtlichen Betreuer [Seite 114]
9.4.5 - e) Unzulässigkeit der Bestellung mehrerer Berufsbetreuer nebeneinander [Seite 114]
9.5 - 5. Kosten der Betreuung für das Vermögen des Betroffenen bzw. seiner Angehörigen [Seite 115]
9.5.1 - a) Gerichtskosten [Seite 115]
9.5.2 - b) Kosten der Betreuer [Seite 116]
9.5.3 - c) Regressansprüche der Staatskasse [Seite 116]
9.6 - 6. Besonderheiten für die Amtsführung des Berufsbetreuers [Seite 116]
9.6.1 - a) Übersendung eines Aktenauszuges [Seite 117]
9.6.2 - b) Übernahme von Betreuungen ohne Vorankündigung [Seite 117]
9.6.3 - c) Sicherstellung der Erreichbarkeit durch Fax, Anrufbeantworter, Handy, eMail [Seite 118]
9.6.4 - d) Besondere Selbständigkeit in der Amtsführung und deren Grenzen [Seite 118]
9.6.4.1 - (1) Das Recht und die Pflicht zur selbständigen Amtsführung [Seite 118]
9.6.4.2 - (2) Fristenüberwachung [Seite 120]
9.6.4.3 - (3) Mitteilung der eigenen Auslastung des Berufsbetreuers an dasBetreuungsgericht [Seite 120]
9.6.5 - e) Konflikte des Berufsbetreuers mit Angehörigen [Seite 121]
9.7 - 7. Hilfen für Berufsbetreuer [Seite 121]
9.7.1 - a) Berufsbetreuertreffen der Betreuungsbehörden und der Betreuungsvereine [Seite 121]
9.7.2 - b) Berufsbetreuerverbände [Seite 121]
9.7.3 - c) Die Unterstützungsangebote des Betreuungsgerichts gelten grundsätzlich auch für Berufsbetreuer [Seite 122]
10 - Kapitel 7 Betreuungsrecht und Bankgeschäfte [Seite 123]
10.1 - 1. Die Vertretungsbefugnis des Betreuers [Seite 124]
10.1.1 - a) Grundsatz [Seite 124]
10.1.2 - b) Nachweis der Vertretungsbefugnis [Seite 124]
10.1.3 - c) Betreuungsgerichtliche Genehmigungen von Verfügungen des Betreuers [Seite 125]
10.2 - 2. Einander widersprechende Verfügungen des Betreuers und des Betroffenen [Seite 126]
10.3 - 3. Aufsichtsfunktion des Betreuungsgerichts [Seite 127]
10.4 - 4. Grenzen der Wirkung betreuungsgerichtlicher Beschlüsse [Seite 129]
11 - Kapitel 8 Betreuungsrecht und Sozialstation [Seite 131]
11.1 - 1. Häufig erste Hinweisgeber auf die Notwendigkeit einer Betreuung [Seite 132]
11.2 - 2. Zusammenarbeit des Betreuers mit dem Betreuungsgericht [Seite 133]
12 - Kapitel 9 Betreuungsrecht und Heim [Seite 134]
12.1 - 1. Vorgegebene Spannungen [Seite 135]
12.2 - 2. Beispiele für schwierige Entscheidungen [Seite 136]
12.3 - 3. Hinweise für die Praxis des Betreuers [Seite 139]
12.3.1 - a) Grundsätzlich vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Heim [Seite 139]
12.3.2 - b) Wünsche oder Beanstandungen des Betreuers, Missstände [Seite 140]
12.3.3 - c) Mediation durch das Betreuungsgericht [Seite 140]
12.3.3.1 - (1) Probleme des Heims mit dem Betreuer [Seite 140]
12.3.3.2 - (2) Probleme des Betreuers mit dem Heim [Seite 141]
12.3.3.3 - (3) Betreuungsrichter oder Rechtspfleger? [Seite 141]
13 - Kapitel 10 Betreuungsrecht und Arzt/Krankenhaus [Seite 143]
13.1 - 1. Arzthaftungsprobleme im betreuungsfreien Raum [Seite 144]
13.1.1 - a) Anforderungen an eine wirksame Behandlungseinwilligung [Seite 144]
13.1.1.1 - (1) Langjähriges Vertrauen in den Hausarzt kein Einwilligungssurrogat [Seite 144]
13.1.1.2 - (2) Undifferenziertes "Ja ja" als wirksame Einwilligung? [Seite 145]
13.1.2 - b) Gefahren für den Arzt bei Behandlung ohne wirksame Einwilligung [Seite 145]
13.2 - 2. Schweigepflicht des Arztes [Seite 146]
13.2.1 - a) Ärztliche Schweigepflicht gegenüber dem Betreuer? [Seite 147]
13.2.2 - b) Ärztliche Schweigepflicht gegenüber Angehörigen [Seite 147]
13.2.3 - c) Ärztliche Schweigepflicht gegenüber dem Betreuungsrichter [Seite 148]
13.2.3.1 - (1) Bestellung eines "Vorbetreuers" zur Entbindung von der Schweigepflicht [Seite 148]
13.2.3.2 - (2) Nichtgeltung der ärztlichen Schweigepflicht gegenüber demBetreuungsrichter [Seite 148]
13.2.3.3 - (3) Durchbrechung der ärztlichen Schweigepflicht durch mutmaßlicheEinwilligung oder rechtfertigenden Notstand [Seite 149]
13.2.3.4 - (4) Resümee [Seite 150]
13.3 - 3. Der Betreuer als gesetzlicher Vertreter des Betroffenen [Seite 151]
13.3.1 - a) Umfang und Bedeutung der Vertretungsbefugnis des Betreuers [Seite 151]
13.3.2 - b) Die für den Arzt wichtigen Aufgabenkreise [Seite 151]
13.3.3 - c) Zusammenarbeit von Betreuer und Arzt [Seite 152]
13.3.4 - d) Der Betreuungsrichter als Vertreter des nicht erreichbaren Betreuers [Seite 155]
13.4 - 4. Genehmigungspflicht für gefährliche ärztliche Maßnahmen (§ 1904 BGB) [Seite 156]
13.4.1 - a) Feststellung des Grades der Gefährlichkeit der Maßnahme [Seite 158]
13.4.2 - b) Feststellung der Schwere des drohenden gesundheitlichen Schadens [Seite 158]
13.4.3 - c) Genehmigungskriterien [Seite 159]
13.4.4 - d) Das Legen einer PEG-Sonde, eine genehmigungsbedürftige Maßnahme gemäß § 1904 BGB? [Seite 159]
13.4.5 - e) Sachverständigengutachten [Seite 161]
13.4.6 - f) "Negativattestfi de Betreuungsrichters zur Feststellung der Genehmigungsfreiheit [Seite 162]
13.5 - 5. Sterilisation eines Betreuten [Seite 162]
14 - Kapitel 11 Die neue gesetzliche Regelung der Patientenverfügung [Seite 166]
14.1 - 1. Ausgangslage [Seite 167]
14.2 - 2. Die wirksame Patientenverfügung des § 1901a I BGB [Seite 168]
14.2.1 - a) Formelle und inhaltliche Voraussetzungen [Seite 168]
14.2.2 - b) Prüfungsaufgabe von Betreuer oder Bevollmächtigtem [Seite 170]
14.2.3 - c) Folgerungen für die Abfassung von Patientenverfügungen [Seite 170]
14.2.4 - d) Form und Aufbewahrung von Patientenverfügungen [Seite 172]
14.2.5 - e) Verbindung von Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und (Vorsorge-)Vollmacht [Seite 172]
14.2.6 - f) Keine Verpflichtung zur Errichtung einer Patientenverfügung [Seite 172]
14.3 - 3. Die fehlende oder unwirksame Patientenverfügung [Seite 172]
14.3.1 - a) Die Ermittlung des mutmaßlichen Willens des Patienten [Seite 173]
14.3.2 - b) Die Entscheidung des Betreuers [Seite 173]
14.4 - 4. Die Beteiligung des Betreuungsgerichts [Seite 173]
14.5 - 5. Definition von Tod und "nächste Angehörigefi im Transplantationsgesetz (TPG) [Seite 176]
15 - Kapitel 12 Betreuungsrecht, öffentliche Ordnung und zivilrechtliche Ansprüche [Seite 179]
15.1 - 1. Betreuung zur Behebung von Störungen der öffentlichen Ordnung [Seite 180]
15.2 - 2. Wer ist für die Bestattung zuständig? [Seite 182]
15.2.1 - a) Regelung der Bestattung [Seite 182]
15.2.2 - b) Wer trägt die Kosten der Bestattung? [Seite 184]
15.3 - 3. Gefahr des Missbrauchs des betreuungsrichterlichen Eilverfahrens [Seite 185]
16 - Kapitel 13 Unterbringungssachen [Seite 187]
16.1 - 1. Abgrenzung Unterbringung und unterbringungsähnliche Maßnahme [Seite 188]
16.2 - 2. Zur Unterbringung gemäß § 1906 I BGB im Einzelnen [Seite 189]
16.2.1 - a) Die Einwilligung des Betroffenen macht einen Gerichtsbeschluss entbehrlich [Seite 189]
16.2.2 - b) Die Unterbringungsgründe Eigengefährdung und Fremdgefährdung [Seite 190]
16.2.2.1 - (1) Eigengefährdung [Seite 190]
16.2.2.2 - (2) Notwendigkeit ärztlicher Untersuchung oder Behandlung [Seite 191]
16.2.2.3 - (3) Fremdgefährdung [Seite 192]
16.2.2.4 - (4) Unterbringungsziel: Abwehr von Gefahren für Leib oder Leben [Seite 196]
16.2.2.5 - (5) Unterbringungsvoraussetzung: Geistige oder seelische Störung [Seite 196]
16.2.3 - c) Unterbringung in einer offenen Einrichtung [Seite 196]
16.2.4 - d) Zwangsbehandlung [Seite 198]
16.2.5 - e) Missbräuchliche Unterbringungsanträge [Seite 198]
16.3 - 3. Zur unterbringungsähnlichen Maßnahme gemäß § 1906 IV BGB im Einzelnen [Seite 198]
16.3.1 - a) Bettgitterfälle [Seite 199]
16.3.1.1 - (1) Einwilligung des Betroffenen [Seite 199]
16.3.1.2 - (2) Fehlende Fortbewegungsmöglichkeit auch ohne Bettgitter [Seite 199]
16.3.1.3 - (3) Fehlender Fortbewegungsimpuls [Seite 199]
16.3.2 - b) Gurtfixierungen [Seite 200]
16.3.3 - c) Sedierende Medikamente [Seite 200]
16.3.4 - d) Fixierungen in Allgemeinkrankenhäusern bei Unruhezuständen nach einer Narkose [Seite 201]
16.3.5 - e) Genehmigung unterbringungsähnlicher Maßnahmen im Interesse Dritter [Seite 201]
16.3.6 - f) Genehmigungsfreiheit unterbringungsähnlicher Maßnahmen bei Familienpflege [Seite 202]
16.4 - 4. Der Verfahrenspfleger in Unterbringungssachen [Seite 204]
16.5 - 5. Die Abgabe von Unterbringungssachen [Seite 204]
17 - Kapitel 14 Die Haftung des Betreuers [Seite 205]
17.1 - 1. Die Haftung des Betreuers gegenüber dem Betreuten [Seite 206]
17.2 - 2. Die Haftung des Betreuers gegenüber Dritten [Seite 207]
17.2.1 - a) § 1833 BGB [Seite 207]
17.2.2 - b) Vertragliche Ansprüche [Seite 208]
17.2.3 - c) Haftung des Betreuers als Sachwalter [Seite 208]
17.2.4 - d) Unterlassung des Stellens eines Sozialhilfeantrags [Seite 209]
17.2.5 - e) Aufsichtspflichtverletzung [Seite 209]
17.2.6 - f) Haftung des Betreuers aus allgemeinem Deliktsrecht [Seite 210]
17.3 - 3. Haftpflichtversicherung der Betreuer [Seite 210]
18 - Kapitel 15 Ärztliche Gutachten und Atteste in Betreuungssachen [Seite 211]
18.1 - 1. Anforderungen an das Gutachten [Seite 212]
18.1.1 - a) Wer kommt als Sachverständiger in Betracht? [Seite 212]
18.1.2 - b) Inhaltliche Anforderungen an das Gutachten [Seite 213]
18.1.3 - c) Zwangsbegutachtung [Seite 214]
18.2 - 2. Anforderungen an das Attest [Seite 216]
18.3 - 3. Gutachten in Sonderfällen [Seite 216]
18.3.1 - a) Genehmigung gefährlicher Eingriffe gemäß § 1904 BGB [Seite 216]
18.3.2 - b) Sterilisationsgutachten [Seite 218]
18.3.2.1 - (1) Der gynäkologische Gutachtensauftrag [Seite 219]
18.3.2.2 - (2) Der psychologisch/(sexual-)pädagogische Gutachtensauftrag [Seite 219]
18.3.3 - c) Weitere Einzelfälle [Seite 221]
19 - Kapitel 16 Anmerkungen für Betreuungsrichter [Seite 222]
19.1 - 1. Die Anhörung des Betroffenen [Seite 223]
19.1.1 - a) Plädoyer für die Erstanhörung [Seite 223]
19.1.2 - b) Zur Anhörung im Einzelnen [Seite 224]
19.1.2.1 - (1) Anhörung in der üblichen Umgebung des Betroffenen [Seite 224]
19.1.2.2 - (2) Anmeldung [Seite 224]
19.1.2.3 - (3) Durchführung der Anhörung [Seite 226]
19.1.3 - c) Beschlüsse ohne vorherige Anhörung der Betroffenen? [Seite 228]
19.1.3.1 - (1) Bettgitter-/Sitzgurtfälle [Seite 228]
19.1.3.2 - (2) Vorläufige Betreuungen bei Patienten in neurologischen Kliniken [Seite 229]
19.1.3.3 - (3) Verzicht auf Voranhörung bei plausibel mitgeteilter Einwilligung des Betroffenen [Seite (3) Verzicht auf Voranhörung bei plausibel mitgeteilter Einwilligung des Betroffenen]
- 229 [Seite 229]
19.1.3.4 - (4) Zwangseinweisungen psychiatrieerfahrener Patienten [Seite 230]
19.1.3.5 - (5) Kein Verzicht auf Voranhörung bei Ersteinweisungen in die Psychiatrieund bei Wohnungsauflösung [Seite 230]
19.1.3.6 - (6) Nachholung der Anhörung [Seite 231]
19.1.4 - d) Entbehrlichkeit von Folgeanhörungen? [Seite 231]
19.2 - 2. Fälle der Entbehrlichkeit von Gutachten, Sozialbericht und Verfahrenspfleger [Seite 231]
19.2.1 - a) Entbehrlichkeit eines Gutachtens [Seite 232]
19.2.2 - b) Entbehrlichkeit von Sozialberichten [Seite 234]
19.2.3 - c) Entbehrlichkeit von Verfahrenspflegschaft [Seite 235]
19.3 - 3. Unterbringungsfragen [Seite 236]
19.3.1 - a) Abgrenzung Unterbringung und unterbringungsähnliche Maßnahme [Seite 236]
19.3.2 - b) Zu unterbringungsähnlichen Maßnahmen [Seite 237]
19.3.3 - c) Vollzug des unmittelbaren Zwangs [Seite 238]
19.4 - 4. Die Betreuung durch Angehörige oder sonstige ehrenamtliche Betreuer [Seite 239]
19.4.1 - a) Angehörigenbetreuungen [Seite 239]
19.4.2 - b) Sonstige ehrenamtliche Betreuer [Seite 239]
19.5 - 5. Berufsbetreuerpflege durch das Gericht [Seite 240]
19.6 - 6. Erleichterung des Geschäftsgangs [Seite 241]
19.6.1 - a) Beschlüsse nicht förmlich zustellen [Seite 241]
19.6.2 - b) Abgabe, Übernahme und Beendigung von Betreuungsverfahren [Seite 241]
20 - Kapitel 17 Reformvorschläge [Seite 244]
20.1 - 1. Fakultative Beteiligung von Sachverständigen und Verfahrenspflegern [Seite 245]
20.2 - 2. Regelung der Unterbringung in einer offenen Einrichtung [Seite 246]
20.3 - 3. Regelung der ambulanten Zwangsbehandlung [Seite 247]
21 - Anhang Gesetzestexte [Seite 249]
21.1 - 1. Die betreuungsrechtlichen Hauptnormen §§ 1896 - 1908i BGB [Seite 249]
21.2 - 2. Die gemäß § 1908i BGB entsprechend anwendbaren Bestimmungen [Seite 259]
21.3 - 3. Der allgemeine Teil des FamFG (§§ 1 - 110) - Auszug - (soweit im Buch zitiert) [Seite 3. Der allgemeine Teil des FamFG (§§ 1 - 110) - Auszug - (soweit im Buch zitiert)]
- 275 [Seite 275]
21.4 - 4. Verfahren in Betreuungssachen (§§ 271 - 311 FamFG) [Seite 280]
21.5 - 5. Verfahren in Unterbringungssachen (§§ 312 - 339 FamFG) [Seite 295]
21.6 - 6. Vormünderund Betreuervergütungsgesetz (VBVG) [Seite 303]
21.7 - 7. Heimgesetz -Auszug - [Seite 308]
22 - Literaturverzeichnis [Seite 310]
22.1 - 1. Kommentare [Seite 310]
22.2 - 2. Monographien [Seite 311]
22.3 - 3. Zeitschriften [Seite 311]
22.4 - 4. Gesetzestexte [Seite 311]
22.5 - 5. Internet [Seite 311]
23 - Sachverzeichnis [Seite 312]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Adobe-DRM wird hier ein "harter" Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


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