Prinzip Inklusion

Grundlagen einer interdisziplinären Metatheorie in religionspädagogischer Perspektive
 
 
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 16. Januar 2017
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  • 489 Seiten
 
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978-3-7887-3162-5 (ISBN)
 
Inklusion gilt als Leitbegriff der sozialen Frage des 21. Jahrhunderts. Er ist im Begriff, neben der Freiheit und Gleichheit den dritten Wertbegriff der Moderne zu präzisieren und gibt eine Antwort auf Exklusionsprozesse, die aufgrund zugespitzter Ökonomisierung, Globalisierung und Vertreibung soziale Sprengkraft gewinnen. Diese äußert sich nicht zuletzt in Abwehr- und Ausgrenzungstendenzen wie sie aktuell in der Pegida-Bewegung und der AfD-Partei sichtbar werden oder sich in Fremden- und Behindertenfeindlichkeiten manifestieren. Die UN-Behindertenrechtskonvention beförderte die Konjunktur der Inklusion. Der mittlerweile inflationäre Gebrauch führte zu einer begrifflichen Unschärfe dieser sozialen Leitidee. Die vorliegende Habilitationsschrift profiliert mit dem »Prinzip Inklusion« die wissenschaftliche Kontur des Begriffs. Mit der Grundlegung einer interdisziplinären Metatheorie schärft sie den Begriff sprachlich, differenziert seine rechtliche Kontur und arbeitet soziologische Unterscheidungskriterien für die empirische Erforschung inklusiver Prozesse heraus. In pädagogischer Hinsicht wird neben der Anerkennung von Differenz auch die notwendige Veränderung im Sinne einer ethischen Differenzkritik plausibilisiert. In religionspädagogischer Perspektive wird die These der »strukturellen Separationspartizipation« der Wissenschaften entfaltet und die unter anderem theologische Normenklärung des Inklusionsprinzips vorangebracht. Neben der Beschreibung von theoretischen Antinomien und praktischen Dilemmata der Inklusion wird mit fünf präskriptiven und deskriptiven Begriffspaaren das Wesen und die Werte der Inklusion konkretisiert. In (religions-)pädagogischer Perspektive geht es darum, dass das ICH sich bildet, um gemeinsam mit dem DU das WIR zu leben - frei, gleich, gerecht und würdevoll. Die Zielperspektive ist, dass Inklusion als Menschenrecht, als werthaltige Vision und gesellschaftlicher Prozess zum Nutzen der sozialen Teilhabe aller Menschen wirksam wird.
Aufl.
  • Deutsch
  • Göttingen
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  • Deutschland
9 Tab. und 10 Grafiken
  • 2,87 MB
978-3-7887-3162-5 (9783788731625)
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6 - Dank [Seite 18]
7 - Einleitung [Seite 20]
8 - Kapitel 1: Sprachliche Bedeutung von Inklusion [Seite 34]
8.1 - 1.1 Paradigmatische Strukturen: Begriffsbestimmung [Seite 35]
8.1.1 - 1.1.1 Lateinische Wortbedeutung [Seite 35]
8.1.2 - 1.1.2 Deutsche Wortbedeutung [Seite 39]
8.1.3 - 1.1.3 Wortfeld [Seite 39]
8.1.4 - 1.1.4 Begriffskompositionen [Seite 42]
8.2 - 1.2 Syntagmatische Strukturen: Kontextbestimmung [Seite 43]
8.2.1 - 1.2.1 Syntagmatische Kombinationen und Phrasenbildungen [Seite 43]
8.2.2 - 1.2.2 Wissenschaftlicher Fachbegriff [Seite 44]
8.2.3 - 1.2.3 Konnotationen [Seite 45]
8.2.4 - 1.2.4 Metaphorik [Seite 46]
8.3 - 1.3 Zusammenfassung und kritische Würdigung [Seite 46]
9 - Kapitel 2: Inklusion in der Rechtswissenschaft [Seite 50]
9.1 - 2.1 Inklusion als Menschenrecht [Seite 51]
9.1.1 - 2.1.1 Inklusion in den Menschenrechtsvereinbarungen [Seite 52]
9.1.1.1 - 2.1.1.1 Inklusion als expliziter Rechtsbegriff [Seite 54]
9.1.1.2 - 2.1.1.2 Inklusion als impliziter Rechtsbegriff [Seite 55]
9.1.2 - 2.1.2 Entwicklungsschritte auf dem Weg zur Inklusion in internationalen Deklarationen und Leitlinien [Seite 59]
9.1.3 - 2.1.3 Inklusion in der UN-BRK [Seite 65]
9.1.4 - 2.1.4 Näherbestimmungen in den Leitlinien für Inklusion [Seite 74]
9.2 - 2.2 Inklusion als nationales Bundesrecht [Seite 76]
9.2.1 - 2.2.1 Inklusion im Kontext der Rechtsordnung [Seite 76]
9.2.2 - 2.2.2 UN-BRK als innerstaatlich geltendes, einklagbares Bundesrecht [Seite 77]
9.2.3 - 2.2.3 Recht auf inklusive Bildung und Pflicht zur Realisierung [Seite 81]
9.3 - 2.3 Zusammenfassung und kritische Würdigung [Seite 83]
10 - Kapitel 3: Inklusion in der Soziologie [Seite 88]
10.1 - 3.1 Inklusion im Licht soziologischer Paradigmen [Seite 90]
10.1.1 - 3.1.1 Mitgliedschaft in der handlungstheoretischen Systemtheorie [Seite 90]
10.1.2 - 3.1.2 Solidarität in der französischen Sozialtheorie [Seite 92]
10.1.3 - 3.1.3 Machtausübung in poststrukturalistischer Perspektive [Seite 94]
10.1.4 - 3.1.4 Kommunikationstheoretische Systemtheorie als übergreifendes Paradigma [Seite 96]
10.1.5 - 3.1.5 Bewertung und Schwerpunktsetzung [Seite 97]
10.2 - 3.2 Inklusion in der kommunikationstheoretischen Systemtheorie [Seite 99]
10.2.1 - 3.2.1 Grundlagen des systemtheoretischen Verständnisses von Inklusion [Seite 99]
10.2.2 - 3.2.2 Begriffsgeschichtliche Aspekte von Inklusion im Kontext der Systemtheorie [Seite 101]
10.2.3 - 3.2.3 Verortung von Inklusion in der Systemtheorie [Seite 105]
10.2.4 - 3.2.4 Systemtheoretische Soziologie der Inklusion [Seite 108]
10.2.4.1 - 3.2.4.1 Inklusion-Exklusion Verhältnis systemtheoretisch [Seite 109]
10.2.4.2 - 3.2.4.2 Inklusion an der Schnittstelle von sozialen und psychischen Systemen [Seite 112]
10.2.4.3 - 3.2.4.3 Soziologische Unterscheidungskriterien von Inklusion [Seite 115]
10.2.5 - 3.2.5 Inklusion in differenzierten Funktionssystemen [Seite 123]
10.2.5.1 - 3.2.5.1 Systemfunktionsspezifik und Inklusion [Seite 124]
10.2.5.2 - 3.2.5.2 Funktionssystem Bildung [Seite 127]
10.2.5.3 - 3.2.5.2 Funktionssystem Religion [Seite 133]
10.3 - 3.3 Zusammenfassung und kritische Würdigung [Seite 137]
11 - Kapitel 4: Inklusion in der Pädagogik [Seite 140]
11.1 - 4.1 Sozialgeschichtliche Phasen und die aktuelle Epoche [Seite 142]
11.2 - 4.2 Zum pädagogischen Begriffsverständnis von Inklusion [Seite 148]
11.3 - 4.3 Inklusion in der pädagogischen Theoriebildung [Seite 150]
11.3.1 - 4.3.1 Verhältnisbestimmung von Allgemeiner Pädagogik, Sonderpädagogik und Inklusionspädagogik [Seite 151]
11.3.2 - 4.3.2 Der explizite Inklusionsbegriff in der pädagogischen Theoriebildung [Seite 155]
11.3.2.1 - 4.3.2.1 Hypothese vom Theoriedefizit der Integrations- und Inklusionspädagogik [Seite 155]
11.3.2.2 - 4.3.2.2 Grundlagentheorien integrativer Ansätze [Seite 157]
11.3.2.3 - 4.3.2.3 Theoriebildung der explizit inklusiven Ansätze [Seite 162]
11.3.3 - 4.3.3 Der implizite Inklusionsbegriff in der pädagogischen Theoriebildung [Seite 174]
11.3.3.1 - 4.3.3.1 Allgemeine Pädagogik der Vielfalt [Seite 175]
11.3.3.2 - 4.3.3.2 Verschiedenheit und Heterogenität [Seite 180]
11.3.3.3 - 4.3.3.3 Gleichheit und Anerkennung [Seite 185]
11.4 - 4.4 Metatheoretische Frage nach dem Zusammenhang inklusionspädagogischer Theorien [Seite 191]
11.4.1 - 4.4.1 Bilanzierung der pädagogischen Theoriebildung zum expliziten Inklusionsbegriff [Seite 192]
11.4.2 - 4.4.2 Exkurs: Anthropologisch-ethische Anknüpfungspunkte in der sonderpädagogischen Theoriebildung [Seite 194]
11.4.3 - 4.4.3 Bilanzierung der pädagogischen Theoriebildung zum impliziten Inklusionsbegriff [Seite 201]
11.4.4 - 4.4.4 Inklusion im Kontext des radikalen Pluralismus [Seite 206]
11.4.5 - 4.4.5 Differenzphilosophie des französischen Poststrukturalismus [Seite 207]
11.5 - 4.5 Inklusionspädagogische Antinomien [Seite 209]
11.5.1 - 4.5.1 Antinomie von Gleichheit und Differenz [Seite 211]
11.5.2 - 4.5.2 Antinomie von Anerkennung und Veränderung [Seite 212]
11.5.3 - 4.5.3 Antinomie von Sollen und Sein [Seite 214]
11.5.4 - 4.5.4 Antinomie von Wertesetzung und Werteinhaltung [Seite 216]
11.5.5 - 4.5.5 Antinomie von Sollen und Wollen [Seite 217]
11.6 - 4.6 Inklusionspädagogische Dilemmata [Seite 218]
11.6.1 - 4.6.1 Dilemma von Differenz als Bereicherung und Anstrengung [Seite 218]
11.6.2 - 4.6.2 Dilemma von Individualität und Kollektivität [Seite 220]
11.6.3 - 4.6.3 Dilemma von inklusiven und exklusiven Bedürfnissen [Seite 221]
11.6.4 - 4.6.4 Dilemma von äußerer und innerer Differenzierung [Seite 222]
11.6.5 - 4.6.5 Dilemma von Etikettierung und Ressourcenzuweisung [Seite 223]
11.6.6 - 4.6.6 Dilemma von gleicher Anerkennung und notwendiger Ungleichbehandlung [Seite 224]
11.7 - 4.7 Zusammenfassung und kritische Würdigung [Seite 225]
11.7.1 - 4.7.1 Explikative Theorie: Begriffsklärungen [Seite 227]
11.7.2 - 4.7.2 Präskriptive Metatheorie: Pädagogische Normenklärung [Seite 228]
11.7.3 - 4.7.3 Deskriptive Wirklichkeitstheorie: Empirische Forschung [Seite 230]
11.7.4 - 4.7.4 Folgerungen für eine pädagogische Inklusionstheorie [Seite 231]
12 - Kapitel 5: Inklusion in der Religionspädagogik [Seite 234]
12.1 - 5.1 Inklusion in religionspädagogisch-disziplinärer und interdisziplinärer Verortung [Seite 235]
12.2 - 5.2 Der explizite Integrationsbegriff in der religionspädagogischen Theoriebildung [Seite 244]
12.2.1 - 5.2.1 Ergänzende partnerschaftlich-solidarische Koexistenz (Szagun) [Seite 247]
12.2.2 - 5.2.2 Bildung im Miteinander der Verschiedenen (Müller-Friese) [Seite 251]
12.2.3 - 5.2.3 Differenzkritische Religionspädagogik (Kollmann) [Seite 256]
12.2.4 - 5.2.4 Zusammenfassung und Bilanzierung [Seite 259]
12.3 - 5.3 Der explizite Inklusionsbegriff in der religionspädagogischen Theoriebildung [Seite 262]
12.3.1 - 5.3.1 Entwicklung und aktueller Stand des religionspädagogischen Inklusionsdiskurses [Seite 263]
12.3.2 - 5.3.2 Begriffsverständnis von Inklusion im religionspädagogischen Diskurs [Seite 268]
12.3.3 - 5.3.3 Sozial- und tiefenpsychologische Theorieaspekte im religionspädagogischen Inklusionsdiskurs [Seite 272]
12.3.4 - 5.3.4 Theoriebildende Elemente einer inklusiven Religionsdidaktik [Seite 275]
12.3.4.1 - 5.3.4.1 Subjektorientierter-konstruktivistischer Ansatz [Seite 277]
12.3.4.2 - 5.3.4.2 Inklusiver Kompetenzbegriff [Seite 278]
12.3.4.3 - 5.3.4.3 Entwicklungspsychologische Aspekte [Seite 279]
12.4 - 5.4 Der implizite Inklusionsbegriff in der religionspädagogischen Theoriebildung [Seite 281]
12.4.1 - 5.4.1 Inklusionsaspekte in der religionspädagogischen Pluralismusdebatte [Seite 282]
12.4.2 - 5.4.2 Inklusionsaspekte in der religionspädagogischen Differenzdebatte [Seite 286]
12.4.3 - 5.4.3 Inklusionsaspekte in Bildungstheorie und Religionsbegriff [Seite 287]
12.4.4 - 5.4.4 Inklusionsaspekte im Kontext einer pluralitätsfähigen Hermeneutik [Seite 292]
12.4.5 - 5.4.5 Inklusionsaspekte in einer Pädagogik und Theologie des Anderen [Seite 294]
12.4.6 - 5.4.6 Inklusionsaspekte in der interreligiös orientierten Religionspädagogik [Seite 295]
12.5 - 5.5 Inklusion in religionspädagogisch-theologischer Reflexion [Seite 296]
12.5.1 - 5.5.1 Inklusion in der theologischen Reflexion der Religionspädagogik [Seite 300]
12.5.2 - 5.5.2 Inklusion in der theologisch-anthropologischen Reflexion der Religionspädagogik [Seite 305]
12.5.2.1 - 5.5.2.1 Theologische Begründung der Gleichheit menschlicher Verschiedenheit [Seite 307]
12.5.2.2 - 5.5.2.2 Theologisch-formale Bestimmungen des Menschseins [Seite 310]
12.5.2.3 - 5.5.2.3 Theologisch-materiale Bestimmung menschlicher Vielfalt [Seite 317]
12.5.2.3.1 - 5.5.2.3.1 Verschiedenheit von Menschen [Seite 318]
12.5.2.3.2 - 5.5.2.3.2 Exkurs: Intersexuell geschaffen [Seite 322]
12.5.2.3.3 - 5.5.2.3.3 Vielschichtigkeit von Menschen [Seite 327]
12.5.2.3.4 - 5.5.2.3.4 Veränderlichkeit des Menschen [Seite 331]
12.5.3 - 5.5.3 Inklusion in trinitarischer Reflexion [Seite 334]
12.5.3.1 - 5.5.3.1 Gott der Lebenschaffende [Seite 338]
12.5.3.2 - 5.5.3.2 Gott der sich selbst Unterscheidende und Begrenzende [Seite 340]
12.5.3.3 - 5.5.3.3 Gott der alles Verbindende [Seite 343]
12.6 - 5.6 Inklusion in religionspädagogisch-ethischer Reflexion [Seite 344]
12.6.1 - 5.6.1 Freiheit in der Inklusion [Seite 346]
12.6.2 - 5.6.2 Inklusion im Befähigungsansatz [Seite 349]
12.6.3 - 5.6.3 Ethik der ausgleichenden Gerechtigkeit [Seite 353]
12.6.4 - 5.6.4 Verhältnisbestimmung von Anerkennung und Veränderung [Seite 357]
12.7 - 5.7 Inklusion in der empirischen Religionspädagogik: Eine Randnotiz [Seite 363]
12.8 - 5.8 Dilemmata einer inklusiven Religionspädagogik [Seite 365]
12.8.1 - 5.8.1 Dilemma von wissenschaftlicher Separation und Interdisziplinarität [Seite 365]
12.8.2 - 5.8.2 Dilemma von begrifflicher Generalisierung und Präzision [Seite 366]
12.8.3 - 5.8.3 Dilemma von Konfessionalität und Inklusion [Seite 367]
12.8.4 - 5.8.4 Dilemma von Begrenzung und Entgrenzung [Seite 369]
12.9 - 5.9 Prinzip Inklusion als Konstruktionsaufgabe der religionspädagogischen Theoriebildung [Seite 370]
12.9.1 - 5.9.1 Relevante Denktraditionen und interdisziplinäre Bezüge [Seite 371]
12.9.2 - 5.9.2 Disziplinäre Grundlagentheorie in inklusionstheoretischer Perspektive [Seite 374]
12.9.3 - 5.9.3 Inklusion religionspädagogisch-ethischer Perspektive [Seite 379]
12.9.4 - 5.9.4 Inklusive Gegenstandstheorie in religionspädagogischer Perspektive [Seite 382]
12.9.4.1 - 5.9.4.1 Relationalität und Menschenwürde [Seite 384]
12.9.4.2 - 5.9.4.2 Partizipation und Freiheit [Seite 387]
12.9.4.3 - 5.9.4.3 Differenz und Pluralismus [Seite 390]
12.9.4.4 - 5.9.4.4 Anerkennung und Gleichheit [Seite 392]
12.9.4.5 - 5.9.4.5 Veränderung und Gerechtigkeit [Seite 394]
12.9.5 - 5.9.5 Exemplarische Anwendung der Inklusionstheorie im Praxisfeld Religionsunterricht [Seite 399]
12.9.6 - 5.9.6 Folgerungen der Inklusionstheorie für die Religionspädagogik [Seite 406]
12.9.6.1 - 5.9.6.1 Beziehungspädagogisch: Kondiskenz- und Kommunikationsfähigkeit [Seite 406]
12.9.6.2 - 5.9.6.2 Partizipationspädagogisch: Teilhabe- und Teilgabefähigkeit [Seite 408]
12.9.6.3 - 5.9.6.3 Vielfaltspädagogisch: Pluralismus- und Wahrnehmungsfähigkeit [Seite 409]
12.9.6.4 - 5.9.6.4 Anerkennungspädagogisch: Begründungs- und Anerkennungsfähigkeit [Seite 412]
12.9.6.5 - 5.9.6.5 Friedenspädagogisch: Solidaritäts- und Veränderungsfähigkeit [Seite 414]
12.9.7 - 5.10 Zusammenfassung und kritische Würdigung [Seite 417]
13 - Kapitel 6: Das Prinzip Inklusion: Interdisziplinäre Grundlagen einer Metatheorie [Seite 430]
13.1 - 6.1 Vorbemerkungen [Seite 430]
13.2 - 6.2 Grundsätze der Inklusion [Seite 431]
13.2.1 - 6.2.1 Relationalität und Menschenwürde [Seite 432]
13.2.2 - 6.2.2 Partizipation und Freiheit [Seite 433]
13.2.3 - 6.2.3 Differenz und Pluralismus [Seite 435]
13.2.4 - 6.2.4 Anerkennung und Gleichheit [Seite 436]
13.2.5 - 6.2.5 Veränderung und Gerechtigkeit [Seite 437]
13.2.6 - 6.2.6 Divergenzen und Klärungen [Seite 439]
13.2.7 - 6.2.7 Begrenzungen und Motivationen [Seite 440]
13.2.8 - 6.2.8 Sozialität und Bildung [Seite 441]
13.2.9 - 6.2.9 Differenzen und Einheit [Seite 442]
13.2.10 - 6.2.10 Prozess und Vision [Seite 442]
13.3 - 6.3 Schlussbemerkungen [Seite 443]
14 - Literaturverzeichnis [Seite 448]
15 - Anhang [Seite 476]
15.1 - 1. Glossar [Seite 476]
15.2 - 2. Tabellen [Seite 477]
15.2.1 - Tabelle 1: Wortfeld Inklusion [Seite 477]
15.2.2 - Tabelle 2: Die Kernmenschenrechtsverträge der Vereinten Nationen [Seite 478]
15.2.3 - Tabelle 3: Inklusion/Exklusion im Licht soziologischer Theorien [Seite 479]
15.2.4 - Tabelle 4: Analytische Unterscheidungskriterien der soziologischen Leitdifferenz Inklusion/Exklusion [Seite 480]
15.2.5 - Tabelle 5: Inklusionsformen in Funktionssystemen [Seite 481]
15.2.6 - Tabelle 6: Überblick zur empirischen Integrations- und Inklusionsforschung in der schulischen Bildung [Seite 482]
15.2.7 - Tabelle 7: Differenzierung von Heterogenität nach Prengel, ergänzt durch die Kant'sche Kategorien [Seite 484]
15.2.8 - Tabelle 8: Sieben bipolare hierarchische Differenzlinien [Seite 484]
15.2.9 - Tabelle 9: Überblick zu pädagogischen Inklusionstheorien [Seite 485]
15.3 - 3. Grafiken [Seite 486]
15.3.1 - Grafik 1: Zusammenhang zentraler Begriffs- und Themenfelder zur Wissenschaftstheorie [Seite 486]
15.3.2 - Grafik 2: Zusammenhang von Allgemeiner Pädagogik, Sonderpädagogik und Inklusionspädagogik [Seite 486]
15.3.3 - Grafik 3: Integration als dynamische Balance von Gleichheit und Verschiedenheit [Seite 487]
15.3.4 - Grafik 4: Wertequadrat »Unterrichtliche Sozialformen« [Seite 487]
15.3.5 - Grafik 5: Ethische Differenzierung von Differenz [Seite 487]
15.3.6 - Grafik 6: Sozialkonstruktivistische und dekonstruktivistische Kritik der Anerkennungspädagogik [Seite 488]
15.3.7 - Grafik 7: Die Verschränkung von Symbolen und Strukturen als Ausgangspunkt einer inklusiven Religionsdidaktik [Seite 488]
15.3.8 - Grafik 8: Das Haus der inklusiven Religionsdidaktik [Seite 489]
15.3.9 - Grafik 9: Entwurf einer Inklusionstheorie in religionspädagogischer Perspektive [Seite 490]
15.3.10 - Grafik 10: Bildungsaufgaben einer allgemeinen, inklusiven Religionspädagogik [Seite 490]

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