Die Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Vorschriften mittels Privatrechts

 
 
Nomos (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 2. Juli 2020
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  • 324 Seiten
 
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978-3-7489-0902-6 (ISBN)
 
Das Werk untersucht den Beitrag des Privatrechts zur Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Vorschriften.
Das deutsche Kapitalmarktrecht setzt hinsichtlich der Durchsetzung der kapitalmarktrechtlichen Verhaltenspflichten bislang in erster Linie auf das öffentlich rechtliche Aufsichtsrecht sowie das Strafrecht. Das alternative Steuerungs- und Sanktionsinstrument "Privatrecht" rückt in der EU erst seit einigen Jahren in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Betrachtung.
Das Werk analysiert, ob das Privatrecht de lege lata bereits einen Beitrag zur Durchsetzung der Verhaltensvorschriften des Sekundärmarktes leistet und ob de lege ferenda privatrechtliche Regelungen erwogen werden sollten oder gar erlassen werden müssen.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 2,23 MB
978-3-7489-0902-6 (9783748909026)
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  • Cover
  • Erster Teil: Einleitung
  • § 1: Ziel der Arbeit
  • § 2: Gang der Untersuchung
  • § 3: Gegenstand der Untersuchung
  • Zweiter Teil: Grundlagen des Kapitalmarktrechts und der Normdurchsetzung
  • § 1: Begriff und ratio legis des Kapitalmarktrechts
  • A. Kapitalmarktrecht
  • B. Rechtsquellen und europäischer Einfluss auf das Kapitalmarktrecht
  • C. Regelungsziele des Kapitalmarktrechts
  • I. Funktionsschutz
  • 1. Institutionelle Funktionsfähigkeit
  • 2. Operationale Funktionsfähigkeit
  • 3. Allokative Funktionsfähigkeit
  • II. Anlegerschutz
  • 1. Anlegerrisiken
  • 2. Institutioneller Anlegerschutz
  • 3. Individueller Anlegerschutz
  • III. Anlegerschutz als Teil des Funktionsschutzes
  • D. Verhältnis zum Aktienrecht
  • § 2: Rechtsdurchsetzung
  • A. Norminhalt und Normzweck
  • B. Gesetzliche und außergesetzliche Normdurchsetzung
  • I. Außergesetzliche Nachteile
  • II. Rechtliche Normdurchsetzung
  • 1. Öffentlich-rechtliche Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Normen
  • 2. Strafrechtliche Normdurchsetzung kapitalmarktrechtlicher Normen
  • 3. Privatrechtliche Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Normen
  • a) Konflikt des Privatrechts mit dem Kapitalmarktrecht
  • b) Steuerung des Marktverhaltens durch das Privatrecht
  • c) Schadensersatzrecht als Instrument der Normdurchsetzung
  • (1.) Legitimation des Präventionsgedankens im Schadensersatzrecht
  • (2.) Kompatibilität der bürgerlich-rechtlichen und aktienrechtlichen Haftungsinstitute mit den kapitalmarktrechtlichen Verhaltensvorschriften
  • (a) Die vertraglichen Schadensersatznormen des BGB
  • (b) Ersatzansprüche aus dem aktienrechtlichen Verhältnis
  • (c) Deliktsrechtliche Haftung nach § 823 Abs. 1 BGB
  • (d) Deliktsrechtliche Haftung nach § 823 Abs. 2 BGB
  • (e) Deliktsrechtliche Haftung nach § 826 BGB
  • C. Unionsrechtliche Anforderungen an die nationale Normdurchsetzung
  • I. Effektivitäts- und Äquivalenzgebot
  • II. Verpflichtung zum Individualschutz
  • Dritter Teil: Privatrechtliche Durchsetzung wertpapierhandelsrechtlicher Normen de lege lata
  • § 1: Pflicht zur ad hoc-Publizität
  • A. System der Kapitalmarktinformationspflichten und ihre Bedeutung für die Funktionsfähigkeit des Marktes
  • B. Tatbestand der ad hoc-Publizitätspflicht
  • I. Rechtslage bis zum 3. Juli 2016 - § 15 WphG a.F.
  • 1. Inlandsemittent von Finanzinstrumenten
  • 2. Insiderinformation
  • 3. Insiderpapiere
  • 4. Inhalt der Publizitätspflicht
  • 5. Ausnahmen von der Publizitätspflicht
  • II. Änderungen durch die Marktmissbrauchsverordnung
  • 1. Emittent von Finanzinstrumenten
  • 2. Insiderinformation
  • 3. Inhalt der Publizitätspflicht
  • 4. Ausnahmen von der Publizitätspflicht
  • C. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichts- und Strafrechts
  • I. Rechtslage bis zum 3. Juli 2016
  • II. Rechtslage seit dem 3. Juli 2016
  • D. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Allgemeine zivilrechtliche Prospekthaftung
  • 2. Auskunftsvertrag
  • 3. Keine vertragliche Haftung über ein vertragsähnliches Sonderverhältnis
  • 4. Deliktsrechtlicher Schadensersatz
  • a) Diskurs über die Schutzgesetzeigenschaft des § 15 WpHG a.F.
  • b) Schutzgesetzeigenschaft des Art. 17 MAR
  • c) Spezialgesetzliche Haftungsvorschriften der § 97 und § 98 WpHG
  • (1.) Emittent als Haftpflichtiger
  • (1.) Begrenzte Aktivlegitimation
  • (2.) Darlegungs- und Beweislast im Rahmen der Kausalität
  • (3.) Ersatzfähiger Schaden
  • (a) Vertragsabschluss als Schaden im Sinne der §§ 249 ff. BGB
  • (b) Schutzzweck der Norm
  • (4.) Regelmäßige Verjährungsfrist
  • d) Haftung wegen Verletzung von strafrechtlichen Schutzvorschriften
  • 5. Keine Haftung der Organmitglieder
  • E. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • 1. Anforderungen des Unionsrechts an die nationale Durchsetzung durch die Marktmissbrauchsrichtlinie
  • 2. Anforderungen an die Durchsetzung nach der Markmissbrauchsverordnung
  • 3. Durchsetzungsdefizit im nationalen Recht
  • a) Beweisschwierigkeiten für Anleger
  • b) Äquivalente und effiziente Durchsetzung trotz erhöhter Verschuldensanforderungen
  • c) Keine Verpflichtung zur Organaußenhaftung
  • 4. Auswirkung des Unionsrechts auf die Auslegung des nationalen Rechts
  • § 2: Regelpublizität
  • A. Tatbestand
  • I. Inlandsemittent als Normadressat
  • II. Erstellungs- und Veröffentlichungspflichten
  • III. Offenlegungspflichtige Informationen
  • B. Durchsetzung mittels Aufsichts- und Strafrechts
  • I. Aufsichtsrechtliche Sanktionierung
  • II. Unterschiede in der Sanktionierung im WpHG und HGB
  • III. Sanktionierung von Verstößen gegen § 264 Abs. 2 S. 3 HGB
  • C. Durchsetzung mittels Zivilrechts
  • I. Vertragliche Schadensersatzansprüche des Anlegers
  • 1. Haftung der Vorstandsmitglieder aus Garantievertrag
  • 2. Haftung des Vorstandsmitglieds aufgrund eines Auskunftsvertrags
  • 3. Eigenhaftung des Vorstandsmitglieds
  • 4. Allgemeine zivilrechtliche Prospekthaftung
  • II. Deliktsrechtliche Haftung des Emittenten oder Vorstandsmitglieds
  • 1. Analoge Anwendung der §§ 97 und 98 WpHG n.F.
  • 2. Schutzgesetzeigenschaft der Vorschriften zur Regelpublizität
  • a) Meinungsbild zu der Schutzgesetzeigenschaft von Buchführungs- und Bilanzierungspflichten
  • b) Schutzgesetzeigenschaft der Finanzberichtspflichten
  • c) Schutzgesetzeigenschaft der Pflicht zur Hinweisbekanntmachung
  • d) Schutzgesetzeigenschaft des § 264 Abs. 2 S. 3 HGB
  • D. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • I. Unionsrechtliche Anforderungen an die Durchsetzung der §§ 114 und § 115 WpHG n.F.
  • II. Durchsetzungsdefizit im nationalen Recht
  • III. Auswirkung des Unionsrechts auf die Auslegung des nationalen Rechts
  • 1. Haftungsrechtlicher Ansatzpunkt einer unionsrechtskonformen Auslegung
  • 2. Anpassung des Verschuldensmaßstabs
  • 3. Einschränkung der Aktivlegitimation
  • 4. Darlegungs- und Beweislastverteilung bezüglich der Kausalität
  • § 3: Beteiligungspublizität
  • A. Mitteilungspflichten der §§ 33, 38 und 40 WpHG n.F.
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Rechtsverlusts
  • III. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Schadensersatzanspruch aus Treuepflichtverletzung
  • 2. Deliktsrechtliche Schadensersatzansprüche
  • a) Schutzgesetzeigenschaft der §§ 33, 38, 39 und 43 WpHG n.F.
  • (1.) Schutz der Anlegerinteressen
  • (2.) Schutz der Interessen des Emittenten
  • IV. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • 1. Unionsrechtliche Forderung zur Verleihung subjektiver Rechte an Anleger
  • 2. Haftungsdefizit im nationalen Recht
  • 3. Folgerungen zur unionsrechtlichen Konformität der nationalen Haftung
  • B. Veröffentlichungspflicht des Emittenten nach § 40 WpHG n.F.
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • III. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • 1. Unionsrechtliche Anforderungen an die nationale Durchsetzung
  • 2. Richtlinienkonforme Auslegung des nationalen Rechts
  • C. Veröffentlichungspflicht des § 26a WpHG
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • § 4: Das Insiderhandelsverbot
  • A. Tatbestand des Insiderhandelsverbots
  • B. Rechtsdurchsetzung mittels Straf- und Aufsichtsrechts
  • C. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • I. Verursachung eines kausalen Schadens durch Insiderhandel
  • 1. Handelspartner des Insiders
  • a) Vorliegen eines Schadens
  • b) Kausalität
  • 2. Outsider auf Seiten des Insiders
  • 3. Outsider auf der Gegenseite des Insiders
  • II. Vertragliche Schadensersatzansprüche des Handelspartners
  • III. Vorvertragliche Haftung nach den Grundsätzen der culpa in contrahendo
  • 1. Handel mit Wertpapieren im face-to-face-Geschäft
  • 2. Handel mit Wertpapieren unter Beteiligung eines Marktintermediärs
  • a) Vorvertragliches Schuldverhältnis nach § 311 Abs. 2 BGB
  • b) Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte
  • c) Haftung über die Grundsätze der Drittschadensliquidation
  • IV. Deliktsrechtliche Haftung des Insiders
  • a) Schutzgesetzeigenschaft des Insiderhandelsverbots
  • b) Keine Haftung wegen Verletzung des § 264a StGB und des § 3 UWG
  • D. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • I. Unionsrechtliche Anforderungen an die nationale Durchsetzung des Insiderhandelsverbots
  • II. Durchsetzungsdefizit im nationalen Recht
  • III. Unionsrechtskonforme Auslegung des nationalen Rechts
  • 1. Kein Ausschluss der Haftung des Insiders durch Haftung des Emittenten
  • 2. Einschränkung des Verschuldens aufgrund des Äquivalenzgebots und Verteilung der Darlegungs- und Beweislast
  • 3. Schaden
  • § 5: Das Marktmanipulationsverbot
  • A. Tatbestand
  • B. Rechtsdurchsetzung mittels Straf- und Aufsichtsrechts
  • C. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • I. (Vor)vertragliche Schadensersatzansprüche
  • II. Deliktsrechtliche Schadensersatzansprüche
  • D. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • I. Unionsrechtliche Anforderungen an die zivilrechtliche Durchsetzung des Marktmanipulationsverbots
  • 1. Anforderungen an die Durchsetzung nach der Marktmissbrauchsrichtlinie
  • 2. Anforderungen an die Durchsetzung nach der Marktmissbrauchsverordnung
  • II. Durchsetzungsdefizit des nationalen Rechts
  • III. Auswirkungen des Unionsrechts auf die Auslegung des nationalen Rechts
  • § 6: Zulassungsfolgepflichten der §§ 48 bis 50 WpHG n.F.
  • A. Tatbestände
  • B. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • C. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • I. Keine analoge Anwendung der §§ 97 und 98 WpHG n.F.
  • II. Schadensersatzansprüche wegen Verletzung eines Schutzgesetzes
  • 1. Pauschale Ablehnung einer Schutzgesetzeigenschaft der §§ 48 bis 50 WpHG n.F.
  • 2. Kein Schutz individueller Interessen durch das Gleichbehandlungsgebot
  • 3. Keine Schutzgesetzeigenschaft des § 48 Abs. 1 Nr. 2 bis 6 WpHG n.F.
  • 4. Keine Schutzgesetzeigenschaft des § 49 Abs. 1 und 2 WpHG n.F.
  • 5. Schutz individueller Interessen durch § 50 Abs. 1 WpHG n.F.
  • D. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • I. Unionsrechtliche Anforderungen an die nationale Haftung
  • 1. § 48 Abs. 1 und 2 WpHG n.F.
  • 2. § 49 Abs. 1 und 2 WpHG n.F.
  • 3. § 50 Abs. 1 S. 1 WpHG n.F.
  • II. Durchsetzungsdefizit der nationalen Haftung
  • III. Auswirkungen des Unionsrechts auf die Auslegung des nationalen Rechts
  • Vierter Teil: Die privatrechtliche Durchsetzung der Verhaltenspflichten des WpÜG
  • § 1: Verhaltenspflichten des Bieters
  • A. Erstellung und Änderung der Angebotsunterlage
  • I. Regelungsinhalt der §§ 11 und 21 WpÜG
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • III. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Die spezialgesetzliche Haftungsvorschrift des § 12 WpÜG
  • 2. Weitergehende Schadensersatzansprüche
  • a) (Vor)Vertragliche Schadensersatzansprüche
  • b) Deliktsrechtliche Ansprüche
  • IV. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • 1. Anforderungen der Wertpapierübernahmerichtlinie an die privatrechtliche Durchsetzung der Vorschriften des §§ 11 und 21 WpÜG
  • 2. Durchsetzungsdefizit des nationalen Rechts
  • a) Beschränkung der Aktivlegitimation
  • b) Äquivalente Durchsetzung trotz erhöhter Verschuldensanforderung
  • c) Verkürzte Verjährungsfrist
  • 3. Auswirkungen des Unionsrechts auf die Auslegung des nationalen Rechts
  • B. Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Angebots
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Schadensersatzpflicht nach §§ 97 und 98 WpHG n.F.
  • 2. Schutzgesetzeigenschaft des § 10 WpÜG
  • 3. Schadensersatzpflicht gemäß § 823 Abs. 2 i.V.m. dem Insiderhandels- und Marktmanipulationsverbot in unionsrechtskonformer Auslegung
  • III. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • C. Publizitätsvorschrift des § 14 WpÜG
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Vorvertragliche Haftung des Bieters
  • 2. Schutzgesetzeigenschaft des § 14 Abs. 2 S. 1 WpÜG
  • 3. Schadensersatzpflicht des Bieters nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. dem Marktmanipulationsverbot in unionsrechtskonformer Auslegung
  • III. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • D. Pflichtangebot nach § 35 WpÜG
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Rechtsverlusts
  • III. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Zinsverpflichtung nach § 38 WpÜG
  • 2. Vertragliche Haftung
  • 3. Deliktsrechtliche Haftung
  • a) Schadensersatzansprüche der Anleger
  • b) Schadensersatzansprüche der Wertpapierinhaber
  • IV. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • § 2: Pflichten des Vorstands der Zielgesellschaft
  • A. Stellungnahmepflicht nach § 27 WpÜG
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Keine analoge Anwendung des § 12 WpÜG
  • 2. (Vor)vertragliche Haftung
  • a) Auskunftsvertrag
  • b) Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte
  • c) Allgemeine zivilrechtliche Prospekthaftung
  • d) Eigenhaftung
  • 3. Aktienrechtlicher Schadensersatzanspruch des § 117 AktG
  • 4. Deliktsrechtliche Haftung
  • a) Schutzgesetzeigenschaft des § 27 Abs. 1 WpÜG
  • b) Kein Schadensersatzanspruch wegen Verletzung von Vorschriften des Straf- und Aktienrechts
  • III. Unionsrechtliche Konformität der nationalen Haftung
  • 1. Keine Pflicht zur Verleihung subjektiver Rechte an Aktionäre
  • 2. Europarechtskonforme Regelung de lege ferenda
  • B. Neutralitätspflicht des § 33 Abs. 1 S. 1 WpÜG
  • I. Rechtsdurchsetzung mittels Aufsichtsrechts
  • II. Rechtsdurchsetzung mittels Privatrechts
  • 1. Schadensersatzanspruch der Zielgesellschaft
  • 2. Schadensersatzansprüche der Aktionäre
  • a) Schadensersatzanspruch aus § 823 Abs. 1 BGB
  • b) Aktienrechtlicher Ersatzanspruch aus § 117 AktG
  • c) Ersatzanspruch wegen Verletzung eines Schutzgesetzes
  • 3. Schadensersatzanspruch des Bieters
  • III. Unionsrechtskonforme privatrechtliche Durchsetzung des § 33 WpÜG
  • Fünfter Teil: Zusammenfassende Betrachtung
  • § 1: Das nationale Haftungssystem im Wertpapierhandel
  • § 2: Das nationale Haftungssystem des Übernahmerechts
  • § 3: Durchsetzungsdefizit der nationalen Haftung
  • A. Unionsrechtliche Verpflichtung zur Verleihung subjektiver Rechte im Rahmen der wertpapierhandelsrechtlichen Verhaltenspflichten
  • B. Nationales Durchsetzungsdefizit im Lichte der Übernahmerichtlinie
  • § 4: Die Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Normen durch das Privatrecht
  • A. Kreis der Anspruchsberechtigten
  • B. Person des Haftpflichtigen
  • C. Verschuldensmaßstab
  • D. Ersatzfähiger Schaden
  • E. Darlegungs- und Beweislastverteilung bezüglich der Kausalität und des Verschuldens
  • F. Länge der Verjährungsfrist
  • § 5: Schluss
  • Literaturverzeichnis:

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