Der Weg zum professionellen Coach

Coaching für Fortgeschrittene
 
 
Beltz (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 5. März 2013
  • |
  • 205 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-407-29274-2 (ISBN)
 
Thomas Schulte beschreibt den Weg zum professionellen Coaching: Dieser beginnt jenseits der bekannten Coachingtools. Er blickt kritisch auf Unfug und Halbwahrheiten im Coaching und setzt auf die wirklich wichtigen Themen: Vertrauen, Respekt, Feedback, Umgang mit schwierigen Themen sowie Verzicht auf Tools und Agenden. Übungen und konkrete Dialogbeispiele erleichtern die Umsetzung. So zeigt er, wie Sie - ganz im Sinne der Definition der International Coaching Federation (ICF) »Coaching ist im Kern eine professionelle Partnerschaft zur Zielerreichung« - den Weg zu mehr Professionalität schaffen können. Die Themen: - Unfug und Halbwahrheiten im Coaching - Vertrauen und Respekt - Ratschläge und Feedback - Behandlung schwieriger Themen - Kein Verstecken hinter Coachingstools Zahlreiche Übungen und Beispiele helfen, das Gelesene optimal umzusetzen. Für Coaches, Trainer und Berater, die ihre Coachingfähigkeiten professionalisieren wollen, sowie coachingversierte Entscheider, die beurteilen möchten, wie professionell ein Coach ist.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Weinheim
  • |
  • Deutschland
  • 3,66 MB
978-3-407-29274-2 (9783407292742)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Thomas Schulte, Dipl. Volkswirt, ist professioneller Coach, Buchautor, Verfasser mehrerer Coachingartikel, Redner und Geschäftsführer der Symbiont Group, einer innovativen Coaching-Company. Seit über zehn Jahren unterstützt er Organisationen, Teams und Einzelpersonen bei der Umsetzung ihrer Veränderungsvorhaben.
1 - Inhalt [Seite 6]
2 - Einleitung [Seite 9]
3 - 01 KritischeAuseinandersetzung [Seite 14]
3.1 - Unfug und Halbwahrheiten im Coaching [Seite 15]
3.1.1 - Irrtum Nr. 1: Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe [Seite 15]
3.1.2 - Irrtum Nr. 2: Coaching ist ein Prozess, bei dem der Coach die Prozessverantwortung trägt [Seite 17]
3.1.3 - Irrtum Nr. 3: Coaching ist Therapie für Gesunde [Seite 19]
3.1.4 - Irrtum Nr. 4: Coaching ist eine individuelle Beratung oder ein individuelles Training [Seite 20]
3.1.5 - Irrtum Nr. 5: ImCoaching gibt es Interventionen [Seite 23]
3.1.6 - Irrtum Nr. 6: ImCoaching gibt es Scharlatane und schwarze Schafe [Seite 24]
4 - 02 Grundlagen fürein professionellesCoaching [Seite 26]
4.1 - Was ist Coaching nun wirklich? [Seite 27]
4.1.1 - Das Vier-Bedürfnisse-Modell im Coaching [Seite 30]
4.2 - Vertrauen imCoaching [Seite 33]
4.2.1 - Die Rolle von Vertrauen [Seite 33]
4.2.2 - Die Definition von Vertrauen [Seite 35]
4.2.3 - Wie entsteht Vertrauen? [Seite 37]
4.2.4 - Das Vertrauen während einer Coachingsession [Seite 41]
4.2.5 - Vier Ebenen des Vertrauens [Seite 43]
4.2.6 - Erhöhen des Vertrauens [Seite 47]
4.2.7 - Vertrauen und Aufmerksamkeit [Seite 49]
4.2.8 - Coaching mit dem Vorgesetzten und Coachee [Seite 51]
4.3 - Der Respekt im Coaching [Seite 54]
4.3.1 - Sympathie und Respekt im Coaching [Seite 54]
4.3.2 - Was bedeutet Respekt? [Seite 56]
4.3.3 - Respekt im professionellen Coaching [Seite 60]
4.3.4 - Respekt in unserer Gesellschaft [Seite 63]
4.3.5 - Respekt im Erstgespräch [Seite 64]
4.3.6 - Der Selbstrespekt [Seite 64]
4.3.7 - Den Mangel an Respekt ausgleichen [Seite 67]
4.3.8 - Respekt und Nichtwissen [Seite 76]
4.3.9 - Respekt und Provokation [Seite 79]
4.4 - Ratschläge und Feedback im Coaching [Seite 82]
4.4.1 - Grundsätzliches zum Thema »Ratschläge und Feedback« [Seite 83]
4.4.2 - Was Ratschläge und Feedback gemeinsam haben [Seite 85]
4.4.3 - Wann Ratschläge und Feedback? [Seite 86]
4.4.4 - Neutrales Feedback [Seite 89]
4.4.5 - Hilfreiches Feedback [Seite 93]
4.4.6 - Hilfreiche Ratschläge [Seite 97]
4.4.7 - Weitergehende Formen von Feedback und Ratschlag [Seite 100]
4.4.8 - Geschichten erzählen [Seite 100]
4.4.9 - Metapher [Seite 105]
4.4.10 - Gedichte [Seite 108]
4.5 - Behandlung schwieriger Themen [Seite 110]
4.5.1 - Schwierige Themen für den Kunden [Seite 110]
4.5.2 - Schwierige Themen für den Coach [Seite 114]
4.5.3 - Schwierige Themen für das Coaching [Seite 116]
4.5.4 - Was sind keine Coachingthemen? [Seite 121]
4.5.5 - Umgang mit schwierigen Themen [Seite 125]
4.5.6 - Die persönliche Weiterentwicklung [Seite 127]
4.5.7 - Annehmen unter Vorbehalt [Seite 130]
4.5.8 - Auftragsklärung [Seite 132]
4.6 - Verzicht auf Coachingtools [Seite 137]
4.6.1 - Was sind Coachingtools? [Seite 137]
4.6.2 - Probleme und Grenzen von Coachingtools [Seite 141]
4.6.3 - Abgrenzung Ablaufmodell zu Coachingtools [Seite 143]
4.6.4 - Der Verzicht auf Tools [Seite 145]
4.6.5 - Drei grundlegende Säulen des Coachings [Seite 150]
4.6.6 - Weitere wichtige Säulen des Coachings [Seite 155]
4.6.7 - Wenn Tools nichts mit Coaching zu tun haben [Seite 160]
4.7 - Hypothesen und Agenden imCoaching [Seite 162]
4.7.1 - Was ist eine Agenda ? [Seite 163]
4.7.2 - Agenden und ihre Tücken [Seite 165]
4.7.3 - Eine grundsätzliche Entscheidung [Seite 167]
4.7.4 - Der Wert von Hypothesen [Seite 170]
4.7.5 - Exkurs: Die Frage 2 und der Konstruktivismus [Seite 173]
4.7.6 - Die Quelle von Hypothesen [Seite 174]
4.7.7 - Modelle zu Frage 1 [Seite 177]
4.7.8 - Modelle zu Frage 2 und Frage 3 [Seite 180]
4.7.9 - Modelle zu fachlichen Themen [Seite 188]
4.7.10 - Ein warnendes Beispiel [Seite 192]
4.7.11 - Von der Hypothese zur Frage [Seite 195]
4.7.12 - Von der Hypothese zum Feedback [Seite 197]
4.7.13 - Unsicherheit aushalten [Seite 200]
4.7.14 - Eine Inspiration zum Schluss [Seite 202]
5 - 03 Anhang [Seite 204]
5.1 - Literaturverzeichnis [Seite 205]

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