Das Spiel in der heilpädagogischen Arbeit

 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. September 2016
  • |
  • 192 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-025891-4 (ISBN)
 
Die Einbeziehung des kindlichen Spiels in heilpädagogische Förderangebote hat eine lange Tradition. Unter dem Leitbild der Inklusion wird die Spielpädagogik sogar noch an Gewicht als zentrales Konzept gewinnen: Das Spiel erweist sich dann als Ort der Begegnung zwischen Kindern mit und ohne heilpädagogischen Förderbedarf. Das Buch liefert eine philosophisch basierte und neuropsychologisch orientierte Einführung in das Grundphänomen Spiel. Die Spielentwicklung & auch unter erschwerten Bedingungen & wird anhand der relevanten Spielformen wie Funktions-, Rollen-, Konstruktions- und Regelspiel differenziert dargestellt. Der Text zeigt auf, wie über die förderdiagnostische Spielbeobachtung und -auswertung Spielformen (weiter)entwickelt und Spielmaterialien ausgewählt, letztendlich heilpädagogische Spielräume gestaltet werden können. Das Buch führt anschließend in etablierte spielbasierte Handlungskonzepte wie die "Heilpädagogische Übungsbehandlung" und die "Heilpädagogische Spieltherapie" ein.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 2,73 MB
978-3-17-025891-4 (9783170258914)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Barbara Schroer ist als Heilpädagogin in einem Sozialpädiatrischen Zentrum tätig und hat einen Lehrauftrag an der Katholischen Hochschule (KatHO) in Münster. Elke Biene-Deißler ist Heilpädagogin und Supervisorin im Ruhestand. Professor Dr. Heinrich Greving lehrt an der Katholischen Hochschule (KatHO) in Münster sowie an der Universität Hamburg.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 6]
5 - Einleitung [Seite 8]
6 - 1 Eine philosophische Basis: Der Mensch als »homo ludens« [Seite 10]
6.1 - 1.1 Das Spiel als grundlegendes Phänomen menschlichen Lebens [Seite 11]
6.2 - 1.2 Das Spiel als Identitätsmarkierung [Seite 15]
7 - 2 Spielrelevante Erkenntnisse der Gehirnforschung und Gehirnentwicklung [Seite 20]
8 - 3 Spiel: Ein In-der-Welt-Sein [Seite 27]
8.1 - 3.1 Elementare Bausteine des Phänomens Spiel [Seite 28]
8.2 - 3.2 Die Kinder der Heilpädagogik [Seite 45]
8.3 - 3.3 Die heilpädagogische Bedeutung des Spiels [Seite 49]
9 - 4 Spielentwicklung in ihren typischen Grundformen und Ausprägungen [Seite 55]
9.1 - 4.1 Funktionsspiel [Seite 61]
9.2 - 4.2 Rollenspiel [Seite 79]
9.3 - 4.3 Konstruktionsspiel [Seite 96]
9.4 - 4.4 Regelspiel [Seite 108]
9.5 - 4.5 Spiel unter erschwerten Bedingungen: Besonderheiten in der Spielentwicklung von Kindern mit Entwicklungsbeeinträchtigungen [Seite 112]
10 - 5 Spiel: Das zentrale Medium in heilpädagogischen Tätigkeitsfeldern [Seite 146]
10.1 - 5.1 Zwei Förderkonzepte:Heilpädagogische Übungsbehandlung (HPÜ) und Heilpädagogische Spieltherapie (HPS) [Seite 146]
10.2 - 5.2 Von der heilpädagogischen Diagnose zur Stundenplanung und -gestaltung [Seite 152]
10.3 - 5.3 Überlegungen zum Einzelkontakt von Heilpädagogin und Kind [Seite 159]
10.4 - 5.4 Überlegungen zur Anleitung von Eltern im gemeinsamen Spiel [Seite 168]
10.5 - 5.5 Überlegungen zur Kleingruppenarbeit [Seite 170]
11 - 6 Ausblick [Seite 184]
12 - Literatur [Seite 185]
13 - Sachwortregister [Seite 190]

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