Netzwerkorientierung in der Sozialen Arbeit

Theorie, Forschung, Praxis
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. September 2016
  • |
  • 186 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-030733-9 (ISBN)
 
Soziale Arbeit ist zunehmend in und mit Netzwerken tätig, daher ist heute die Netzwerkorientierung eines ihrer Arbeitsprinzipien. Ihre relevanten Netzwerke bestehen auf unterschiedlichen Ebenen und mit unterschiedlichen Themen, sie können den Zugang zu Ressourcen eröffnen oder auch ein Problem darstellen, sie können sehr erfolgreich sein und ebenso leicht scheitern. Dieses Lehrbuch fasst die zentralen Erkenntnisse und Diskurse der Netzwerktheorie zusammen und zeigt zudem, wie Netzwerke empirisch erfasst und grafisch dargestellt werden können. Darüber hinaus wird eine Vielzahl von Fallbeispielen aus der Netzwerkpraxis skizziert und diskutiert, wodurch zentrale Themen der Netzwerkorientierung konkret und anschaulich bearbeitet werden. Der Fokus des Lehrbuches liegt dabei auf der vom Einzelfall unabhängigen Arbeit in institutionellen Netzwerken.
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • 7,24 MB
978-3-17-030733-9 (9783170307339)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Professor Dr. Werner Schönig lehrt Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Köln. Prof. Dr. Katharina Motzke lehrt Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an derselben Hochschule.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 14]
5 - Vorwort zur Reihe [Seite 6]
6 - Zu diesem Buch [Seite 8]
7 - 1 Netzwerkforschung [Seite 16]
7.1 - 1.1 Theoretische Grundlagen [Seite 17]
7.1.1 - 1.1.1 Netzwerke als neues Paradigma [Seite 17]
7.1.2 - 1.1.2 Netzwerk und Kooperation [Seite 21]
7.1.3 - 1.1.3 Netzwerk und System [Seite 30]
7.1.4 - 1.1.4 Netzwerktypen und ihre Funktionen [Seite 37]
7.1.5 - 1.1.5 Netzwerke und Hierarchie [Seite 47]
7.1.6 - 1.1.6 Netzwerkorientierung in Disziplin und Profession Sozialer Arbeit [Seite 50]
7.2 - 1.2 Empirische Netzwerkanalyse [Seite 61]
7.2.1 - 1.2.1 Beziehungen erfassen und Netzwerke abgrenzen [Seite 63]
7.2.2 - 1.2.2 Beziehungen darstellen [Seite 69]
7.2.3 - 1.2.3 Beziehungen durch Kennzahlen beschreiben [Seite 76]
7.2.4 - 1.2.4 Besonderheiten der Analyse egozentrierter Netzwerke [Seite 81]
7.3 - 1.3 Besondere Methoden [Seite 85]
7.3.1 - 1.3.1 Fokus der Vernetzung im Sozialraum [Seite 86]
7.3.2 - 1.3.2 Aktivierende Befragung [Seite 91]
7.3.3 - 1.3.3 Netzwerkphasen und Netzwerkkoordination [Seite 96]
8 - 2 Beispiele aus der Netzwerkpraxis [Seite 112]
8.1 - 2.1 Allgemeine Aspekte der Netzwerkpraxis [Seite 112]
8.1.1 - 2.1.1 Identität durch gemeinsame Story: Netzwerke sind Dramen [Seite 112]
8.1.2 - 2.1.2 Konkurrenz bei Gründung von Netzwerken: Loyalität und Reziprozität [Seite 116]
8.1.3 - 2.1.3 Das Drama der Netzwerkphasen: Zwischen Kooperation und Konkurrenz [Seite 123]
8.1.4 - 2.1.4 Kreativität und Innovationskraft: Die Stärken des Netzwerks stärken [Seite 127]
8.1.5 - 2.1.5 Im Schatten der Hierarchie: Die dunkle Seite der Macht [Seite 130]
8.1.6 - 2.1.6 Konventionelle Konfliktbewältigung: Hierarchiekonformität [Seite 134]
8.1.7 - 2.1.7 Ego illustriert sein Netzwerk [Seite 138]
8.2 - 2.2 Spezielle Aspekte der Netzwerkpraxis [Seite 143]
8.2.1 - 2.2.1 Unkonventionelle Balance: Themenzentrierte Interaktion [Seite 143]
8.2.2 - 2.2.2 Externe Netzwerkmoderation: Zwischen Erfolg und Instrumentalisierung [Seite 148]
8.2.3 - 2.2.3 Ausblühungen an der Peripherie: Ehrenamtler im professionellen Netzwerk [Seite 151]
8.2.4 - 2.2.4 Arbeitsteilung mit System: Das zentralisierte Hilfe-Netzwerk [Seite 155]
8.2.5 - 2.2.5 Hilfenetzwerke versus Familiensysteme: Fälle familialer Gewalt [Seite 159]
8.2.6 - 2.2.6 Community Organizing: Beziehungsaufbau und Sozialstaatskritik [Seite 164]
9 - 3 Netzwerke nutzen: Eine To-do-Liste [Seite 174]
10 - 4 Fazit und Ausblick [Seite 177]
11 - Literatur [Seite 180]

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