Arbeitsheft und Prüfungsvorbereitung Altenpflege

 
 
Thieme (Verlag)
  • 3. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. September 2018
  • |
  • 264 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-13-242048-9 (ISBN)
 
Du bist in der Altenpflegeausbildung und deine Prüfung naht? Keine Angst! Mit dem Arbeitsheft kannst du dein Wissen testen und den Ernstfall proben.

Von Biografieorientierter Pflege bis zur Integrativen Validation. Durch die praxisnahen Fallbeispiele und die abwechslungsreiche Fragestellung macht das Lernen sogar Spaß. Ob Multiple-Choice-Aufgaben, Lückentexte, Beschriftungen von Abbildungen oder offene Fragen - mit den Übungen trainierst du die Inhalte aller prüfungsrelevanten Lernfelder. Vergleiche deine Antworten mit dem ausführlichen Lösungsteil im Buch. Die Original-Prüfungsfragen mit Lösungen zeigen dir was gefordert wird, wie die Aufgabenstellung aussieht und welche Punktzahl zu erreichen ist. So bist du optimal vorbereitet und gehst sicher in und durch die Prüfung.

Das Plus: SIS und Pflegeplanungen im Lösungsteil detailliert ausgearbeitet!

Neu in der 3. Auflage:
- SIS-Modell in der Langzeitpflege
- Neue Aufsichtsarbeiten
- Stichwortverzeichnis

Starte durch - das Arbeitsheft bietet dir alles, was du für das Bestehen der schriftlichen Prüfung brauchst!
3. überarbeitete Auflage
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
  • Medizinische Fachberufe
  • 41
  • |
  • 41 Abbildungen
  • |
  • 45 Abbildungen
  • 4,15 MB
978-3-13-242048-9 (9783132420489)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Jasmin Schön: Arbeitsheft und Prüfungsvorbereitung Altenpflege [Seite 1]
1.1 - Innentitel [Seite 4]
1.2 - Impressum [Seite 5]
1.3 - Vorwort zur 3. Auflage [Seite 6]
1.4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 7]
1.5 - 1 Umsetzung des Pflegeprozess und der Biografiearbeit bei Frau Stöhr [Seite 10]
1.5.1 - 1.1 Grenzen Sie die Begriffe "Gesundheit, Krankheit und Behinderung" voneinander ab. [Seite 11]
1.5.2 - 1.2 Notieren Sie die einzelnen Schritte des Pflegeprozesses nach Fiechter und Meier in derTabelle. Welche Aufgaben haben die Pflegenden in den einzelnen Schritten desPflegeprozesses? [Seite 12]
1.5.3 - 1.3 Frau Greiner möchte von Ihnen über Ihr weiteres Vorgehen informiert werden.Was müssen Sie als nächsten Schritt entsprechend des Pflegeprozesses tun? [Seite 14]
1.5.4 - 1.4 Um die biografische Pflege umsetzen zu können, benötigen Sie viele Informationen.Welche weiteren wichtigen Daten fehlen Ihnen von Frau Stöhr? Geben Sie 8 Punkte an: [Seite 14]
1.5.5 - 1.5 Sie legen nun eine Dokumentationsmappe für Frau Stöhr an.Welche Formulare heften Sie in der Mappe ab? Geben Sie 8 Punkte an: [Seite 14]
1.5.6 - 1.6 Frau Greiner überlegt, das bisher papiergestützte durch ein elektronisches Dokumentationssystem zu ersetzen. Welche Vor- und Nachteile haben die jeweiligen Systeme? Notieren Sie jeweils 4 Vor- und Nachteile in der folgenden Tabelle: [Seite 15]
1.5.7 - 1.7 Der ambulante Pflegedienst "Professionelle Pflege Zuhause" arbeitet nach dem Pflegemodell von Monika Krohwinkel. [Seite 15]
1.5.8 - 1.8 Welche Möglichkeiten gibt es zur Evaluation der Pflege? Geben Sie 3 Möglichkeiten an: [Seite 16]
1.6 - 2 Frau Meier ist an Demenz erkrankt [Seite 17]
1.6.1 - 2.1 Welche 5 Symptome weisen bei Frau Meier auf eine Demenz hin? Geben Sie 5 Symptome an: [Seite 18]
1.6.2 - 2.2 Ordnen Sie Frau Meiers Demenz einem Schweregrad und einer Demenzform zu. Begründen Sie Ihre Antwort anhand von Beispielen. [Seite 18]
1.6.3 - 2.3 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Frau Meier zu folgenden ABEDL: [Seite 19]
1.6.4 - 2.4 Überlegen Sie, welche Möglichkeiten sich aus den verschiedenen Betreuungs- und Therapiekonzepten für Frau Meier ergeben. Wie könnten die Konzepte in der Praxisumgesetzt werden? [Seite 20]
1.6.5 - 2.5 Nach einigen Wochen kommt es immer häufiger vor, dass Frau Meier die weiblichen Bezugspflegepersonen beschimpft: "Ich hasse dich! Du hast mir meinen Mann weggenommen. Du bist ein richtiges Flittchen." Entwickeln Sie einen Leitfaden zurKommunikation mit Frau Meier entsprechend der IVA (Integrative Validation) in Bezug auf diese besondere Situation. [Seite 21]
1.7 - 3 Frau Streibich hat akute Atemnot [Seite 22]
1.7.1 - 3.1 Übungsaufgaben anatomische und physiologische Grundlagen [Seite 23]
1.7.2 - 3.2 Aufbau der Lungen [Seite 23]
1.7.3 - 3.3 Atemmechanik [Seite 24]
1.7.4 - 3.4 Notieren Sie in Stichworten die Vorgänge beim Gasaustausch in den Alveolen: [Seite 24]
1.7.5 - 3.5 Beurteilen Sie die Dyspnoe von Frau Streibich. Welchem Schweregrad entspricht sie? [Seite 24]
1.7.6 - 3.6 Bei Frau Streibich sind außer der Atemnot weitere Symptome von Atemwegserkrankungen erkennbar. Ordnen Sie die Symptome jeweils einem Leitsymptom von Atemwegserkrankungen zu und notieren Sie dies im Folgenden: [Seite 25]
1.7.7 - 3.7 Nennen Sie 5 mögliche Untersuchungsmethoden, die bei Frau Streibich sinnvoll wären, um eine Diagnose stellen zu können. [Seite 25]
1.7.8 - 3.8 Ordnen Sie mit Pfeilen die Symptome den Erkrankungen zu: [Seite 25]
1.7.9 - 3.9 Liegt bei Frau Streibich eine Infektion der Atemwege vor? Begründen Sie Ihre Antwort. [Seite 25]
1.7.10 - 3.10 Kreuzen Sie die richtigen Antworten an. [Seite 26]
1.7.11 - 3.11 Liegt bei Frau Streibich eine obstruktive Lungenerkrankung vor? Wenn ja, welche? Begründen Sie Ihre Antwort. [Seite 26]
1.7.12 - 3.12 Beurteilen Sie Ihre Reaktion im Fallbeispiel. Beschreiben Sie stichwortartig die korrekte Vorgehensweise im Fall von Frau Streibich. [Seite 26]
1.7.13 - 3.13 Füllen Sie die Atemskala zur Einschätzung des Pneumonierisikos für Frau Streibich aus und beurteilen Sie das Ergebnis: [Seite 27]
1.7.14 - 3.14 Schreiben Sie einen Pflegebericht über die aktuellen Geschehnisse in das Dokumentationssystem von Frau Streibich. [Seite 28]
1.7.15 - 3.15 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Frau Streibich zu folgenden ABEDLs: [Seite 28]
1.7.16 - 3.16 In der Pflegeplanung haben Sie Pflegemaßnahmen zur Verbesserung der Lungenventilation für Frau Streibich festgelegt. Begründen Sie die Auswahl von 4 Pflegemaßnahmen: [Seite 28]
1.7.17 - 3.17 Nennen Sie 4 Maßnahmen zur Sekretolyse, die sich für Frau Streibich eignen würden. Begründen Sie Ihre Antwort: [Seite 28]
1.7.18 - 3.18 Leiten Sie Frau Streibich zum produktiven Abhusten an. [Seite 28]
1.7.19 - 3.19 Nennen und begründen Sie weitere sinnvolle atemunterstützende Maßnahmen für Frau Streibich. [Seite 29]
1.7.20 - 3.20 Die Arztverordnung (AVO) für Frau Streibich für den Notfall lautet: 2 Liter Sauerstoff pro Minute über eine Sauerstoffbrille. Worauf achten Sie bei der Verabreichung beiFrau Streibich? Begründen Sie Ihre Antwort. [Seite 29]
1.7.21 - 3.21 Berechnen Sie den Sauerstoffvorrat in Stunden. Der Rauminhalt der Flasche beträgt 10 Liter und das Manometer zeigt 150 bar an. Wie lange könnte Frau Streibich damit Sauerstoff erhalten? [Seite 29]
1.8 - 4 Herr Anton hat eine chronische Rechtsherzinsuffizienz und ist zunehmend auf Hilfe angewiesen [Seite 30]
1.8.1 - 4.1 Anatomie Herz-Kreislaufsystem [Seite 31]
1.8.2 - 4.2 Kreuzen Sie die richtigen Antworten an. [Seite 31]
1.8.3 - 4.3 Vervollständigen Sie die folgende Abbildung [Seite 32]
1.8.4 - 4.4 Physiologie Herz [Seite 32]
1.8.5 - 4.5 Kreuzen Sie die richtigen Antworten an. [Seite 32]
1.8.6 - 4.6 Bei Herrn Anton sind einige typische Symptome der Rechtsherzinsuffizienz erkennbar. Notieren und ergänzen Sie diese in der entsprechenden Spalte der folgenden Tabelle. Ergänzen Sie außerdem die typischen Symptome der Linksherzinsuffizienz und die Symptome, die bei beiden Formen auftreten können. [Seite 33]
1.8.7 - 4.7 Herr Anton bekommt verschiedene Medikamente zur Therapie der Herzinsuffizienz: ein Herzglykosid (H), ein Diuretikum (D) und einen ACE-Hemmer (A). Ordnen Sie den folgenden Präparatebeispielen und Aussagen die Anfangsbuchstaben (H, D, A) der Medikamentengruppen zu. [Seite 33]
1.8.8 - 4.8 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Herr Anton zu folgenden ABEDLs: [Seite 34]
1.8.9 - 4.9 Für die umfassende Pflege von Herr Anton müssen Sie regelmäßig bestimmte Parameter erheben, um den Krankheitsverlauf beurteilen und ggf. den Arzt informieren zu können. Notieren Sie diese 3 Parameter im Folgenden und begründen Sie Ihre Antwort. [Seite 34]
1.8.10 - 4.10 Wie vom Kardiologen gewünscht, notiert Herr Anton jeden Tag, wie viel Flüssigkeit er zu sich nimmt und wie viel er ausscheidet. Für den gestrigen Tag hat er Folgendes notiert: [Seite 34]
1.8.11 - 4.11 Kreuzen Sie die richtigen Antworten an. [Seite 35]
1.8.12 - 4.12 Nummerieren Sie in der richtigen Reihenfolge den Ablauf der auskultatorischen Blutdruckmessung: [Seite 35]
1.8.13 - 4.13 Damit Sie die Medikamente verabreichen können, benötigen Sie eine schriftliche Anordnung des Arztes. [Seite 36]
1.9 - 5 Herr Braun hatte einen Apoplex und kommt mit seiner Erkrankung nicht zurecht [Seite 37]
1.9.1 - 5.1 Gliederung des Großhirns [Seite 38]
1.9.2 - 5.2 Blutversorgung des Gehirns [Seite 39]
1.9.3 - 5.3 Unterscheiden Sie Hirninfarkt und Hirnblutung voneinander. [Seite 39]
1.9.4 - 5.4 Überlegen Sie anhand der Symptome von Herrn Braun, welche Großhirnarterie von dem Infarkt betroffen ist. Begründen Sie Ihre Antwort. [Seite 39]
1.9.5 - 5.5 Wie nennt man die Reaktion von Herrn Brauns Körper, wenn er niesen muss? Zu welcher Komplikation kann sie führen? Erklären Sie kurz. [Seite 39]
1.9.6 - 5.6 Kreuzen Sie an, was nicht zur Therapie eines Hirninfarkts gehört? [Seite 39]
1.9.7 - 5.7 Bei Herrn Braun besteht aufgrund des Apoplex die Gefahr von Sekundärschäden. Ordnen Sie mit Pfeilen den Sekundärschäden die entsprechende Begründung zu. [Seite 40]
1.9.8 - 5.8 Erklären Sie die 3 Fundamente des Bobath-Konzepts. [Seite 40]
1.9.9 - 5.9 Begründen Sie anhand von 3 Beispielen aus der aktuellen Situation von Herrn Braun, weshalb die Umsetzung des Bobath-Konzepts in seinem Fall sinnvoll wäre. [Seite 40]
1.9.10 - 5.10 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Herr Braun zu folgenden ABEDL: [Seite 41]
1.9.11 - 5.11 Da Herr Braun eine Apraxie hat, müssen Sie bei der Durchführung der Pflege verschiedene Aspekte beachten. Kreuzen Sie die richtigen Antworten an. [Seite 41]
1.9.12 - 5.12Was müssen Sie als Pflegende bei der Kommunikation mit Herrn Braun beachten? Welche Aussage ist richtig, welche falsch? Bitte setzen Sie ein Kreuz an der betreffenden Stelle. [Seite 41]
1.10 - 6 Frau Boehs leidet seit vielen Jahren an Osteoporose -jetzt ist sie gestürzt! [Seite 42]
1.10.1 - 6.1 Röhrenknochen und Skelett [Seite 43]
1.10.2 - 6.2 Knochenbildung [Seite 45]
1.10.3 - 6.3 Osteoporose [Seite 45]
1.10.4 - 6.4 Welche 5 Risikofaktoren begünstigten bei Frau Boehs die Entstehung der Osteoporose? [Seite 45]
1.10.5 - 6.5Wie kann eine Osteoporose diagnostiziert werden?Kreuzen Sie die richtigen Antworten an. [Seite 46]
1.10.6 - 6.6 Frau Boehs erhält zur Therapie der Osteoporose Fosamax. [Seite 46]
1.10.7 - 6.7 Schmerztherapie: WHO-Stufenplan zur Schmerztherapie [Seite 47]
1.10.8 - 6.8 Füllen Sie die Sturzrisikoskala zur Einschätzung für Frau Boehs aus und beurteilen Sie das Ergebnis: [Seite 48]
1.10.9 - 6.9 Welche intrinsischen und extrinsischen Risikofaktoren können bei Frau Boehs zu einem erneuten Sturz führen? Überlegen Sie sich Maßnahmen, wie Sie diese reduzieren können. [Seite 49]
1.10.10 - 6.10 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Frau Boehs zu folgenden ABEDL: [Seite 49]
1.10.11 - 6.11 Stellen Sie sich vor, Frau Boehs wäre wieder gestürzt.Was müssten Sie im Sturzereignisprotokoll dokumentieren? Nennen Sie 11 Punkte: [Seite 49]
1.10.12 - 6.12 Um die Wirkung der Schmerztherapie beurteilen zu können, gibt es verschiedene Hilfsmittel zur Einschätzung der Intensität des Schmerzes. [Seite 50]
1.10.13 - 6.13 Opiate [Seite 50]
1.11 - 7 Herr Rösch leidet an Depressionen und hat eine chronische Niereninsuffizienz [Seite 51]
1.11.1 - 7.1 Aufbau Niere und ableitende Harnwege [Seite 52]
1.11.2 - 7.2 Aufgaben der Niere [Seite 53]
1.11.3 - 7.3 Urinproduktion [Seite 53]
1.11.4 - 7.4 Regulierung des Wasserhaushaltes [Seite 53]
1.11.5 - 7.5 Chronisches Nierenversagen [Seite 54]
1.11.6 - 7.6 Depression [Seite 54]
1.11.7 - 7.7 Hypertonie [Seite 55]
1.11.8 - 7.8 KHK [Seite 55]
1.11.9 - 7.9 Invasive Therapieverfahren bei KHK [Seite 56]
1.11.10 - 7.10 Heute ist der Tag der RR-Kontrolle bei Herrn Rösch. An welchem Arm messen Sie? Begründen Sie Ihre Antwort kurz. [Seite 57]
1.11.11 - 7.11 Im Zusammenhang mit der chronischen Niereninsuffizienz müssen Sie außer dem RR weitere Parameter bei Herr Rösch beobachten. [Seite 57]
1.11.12 - 7.12 In Bezug auf seine Ernährung muss Herr Rösch aufgrund der Dialyse einiges berücksichtigen. Welche Aussage ist richtig, welche falsch? Bitte setzen Sie ein Kreuz an der betreffenden Stelle. [Seite 57]
1.11.13 - 7.13 Herr Rösch äußerte, dass er wegen der Dialyse keine Lebensqualität mehr habe. Was könnte er damit meinen? [Seite 58]
1.11.14 - 7.14 Die Kommunikation mit depressiven Menschen wie Herrn Rösch stellt eine große Herausforderung für Pflegende dar. Folgende Verhaltensregeln sollten deshalb in der Kommunikation berücksichtigt werden: Zuwendung, Ermutigung, Verbalisierung, keine Bewertungen, Akzeptanz, kein falsches Mitleid und Abgrenzung. [Seite 58]
1.11.15 - 7.15 Herr Rösch leidet aufgrund seiner Depression unter Durchschlafstörungen, lehnt aber Schlafmedikamente ab. Schlagen Sie ihm 8 alternative Methoden bei Schlafstörungen vor. [Seite 59]
1.11.16 - 7.16 Als Sie eine Woche später morgens zu Herrn Rösch kommen, finden Sie ihn im Bad im oberen Stockwerk des Hauses. Er klagt über Atemnot und starke Schmerzen in der linken Brust und im linken Arm. Seine Augen sind weit aufgerissen und er sagt: "Ich habe Angst, ich will noch nicht sterben." [Seite 59]
1.12 - 8 Herr Hintz kommt mit seinem Diabetes nicht zurecht [Seite 60]
1.12.1 - 8.1 Pankreas [Seite 61]
1.12.2 - 8.2 Die Langerhans-Inseln des Pankreas produzieren unterschiedliche Hormone. [Seite 61]
1.12.3 - 8.3 Regulierung der Glukagon- und Insulinausschüttung [Seite 62]
1.12.4 - 8.4 Unterscheidung Typ 1- und Typ 2-Diabetiker [Seite 62]
1.12.5 - 8.5 Symptome Diabetes mellitus [Seite 63]
1.12.6 - 8.6 Diagnostik [Seite 63]
1.12.7 - 8.7 Kreuzen Sie die richtige Antwort an: [Seite 63]
1.12.8 - 8.8 Aufgrund der unterschiedlichen Ursachen von Typ 1- und Typ 2-Diabetis sind die Strategien zur Therapie verschieden. [Seite 64]
1.12.9 - 8.9 Durch den Diabetes mellitus kam es bei Herrn Hintz bereits zu typischen Folgeerkrankungen. [Seite 64]
1.12.10 - 8.10 Herr Hintz erhält täglich 12 BE. Erklären Sie kurz, was unter BE verstanden wird und was das im Fall von Herrn Hintz bedeutet. [Seite 64]
1.12.11 - 8.11 Wie sollten die täglichen Mahlzeiten von Herrn Hintz in Bezug auf die Kohlenhydrate zusammengestellt werden? Darf er alles essen und trinken - auch seine Lieblingsschokolade und Bier? Begründen Sie Ihre Antwort. [Seite 64]
1.12.12 - 8.12 Erklären Sie das Prinzip der konventionellen Insulintherapie. [Seite 65]
1.12.13 - 8.13 Herr Hintz bekommt täglich ein Mischinsulin verabreicht. Jedoch gibt es noch weitere Insulinsorten (M, N, A, L, V), z. B. Normal-, Analog-, Langzeit-Analog- und Verzögerungsinsulin. [Seite 65]
1.12.14 - 8.14 Füllen Sie die Strukturierte Informationssammlung (SIS) mit Risikoeinschätzung anhand der Aussagen von Herrn Hintz und den weiteren Informationen aus dem Fallbeispiel aus. [Seite 66]
1.12.15 - 8.15 Die Füße von Herrn Hintz bedürfen besonderer Beobachtung und Pflege. [Seite 66]
1.12.16 - 8.16 Als Sie eines Morgens in das Zimmer von Herrn Hintz kommen, finden Sie ihn seitlich auf dem Boden liegend vor. Sie sprechen ihn an, aber er reagiert nicht richtig auf Sie. Er wiederholt die ganze Zeit den Satz: "Hannelore, hilf mir." Ihnen fällt auf, dass er zittert und blass um den Mund-Nasen-Bereich ist. [Seite 66]
1.12.17 - 8.17 Insulininjektion mit einem Pen [Seite 67]
1.12.18 - 8.18 Durchführung der BZ-Messung [Seite 67]
1.13 - 9 Herr Thomas lebt mit seinem pflegebedürftigen Bruder zusammen [Seite 68]
1.13.1 - 9.1 Welche Altersphasen werden unterschieden? Ordnen Sie die beiden Zwillingsbrüder durch Markierung in rot der entsprechenden Altersphase zu. [Seite 69]
1.13.2 - 9.2 Erklären Sie die Begriffe "kalendarisches", "biologisches" und "soziales" Alter am Beispiel der beiden Zwillingsbrüder. [Seite 69]
1.13.3 - 9.3 Gerontologie als interdisziplinäre Wissenschaft [Seite 69]
1.13.4 - 9.4 In der Gerontologie und Psychologie werden verschiedene Untersuchungsmethoden eingesetzt, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Nennen und erklären Sie 5 gebräuchliche Methoden. [Seite 70]
1.13.5 - 9.5 Hubert musste aufgrund seiner Erkrankung seinen Beruf aufgeben. Nennen und erklären Sie 5 persönliche Folgen dieses einschneidenden Erlebnisses. [Seite 70]
1.13.6 - 9.6 Der Psychologie liegen verschiedene Menschenbilder zugrunde. [Seite 71]
1.13.7 - 9.7 Wahrnehmung [Seite 71]
1.13.8 - 9.8 Um das Verhalten und Erleben älterer Menschen erklären zu können, wurden in der Gerontologie verschiedene Theorien entwickelt. [Seite 72]
1.14 - 10 Frau Kist hat Durchfall und ... [Seite 74]
1.14.1 - 10.1 Gelenke [Seite 75]
1.14.2 - 10.2 Arthrose [Seite 76]
1.14.3 - 10.3 Thrombose [Seite 76]
1.14.4 - 10.4 Da Sie die genaue Ursache für den Magen-Darm-Infekt nicht kennen, müssen Sie einige Hygienerichtlinien beachten, um die Gäste der Tagespflege nicht anzustecken. [Seite 78]
1.14.5 - 10.5 Sie wollen dokumentieren, dass Frau Kist erbrochen hat.Was müssen Sie notieren (7 Angaben)? [Seite 79]
1.14.6 - 10.6 Der Arzt hat Frau Kist 1500 ml NaCl 0,9% s. c. verordnet. [Seite 79]
1.14.7 - 10.7 Beim Anlegen eines Kompressionsverbands müssen Sie verschiedene Dinge beachten. Welche Aussage ist richtig, welche falsch? Setzen Sie ein Kreuz an der betreffenden Stelle. [Seite 80]
1.14.8 - 10.8 Welche Empfehlungen geben Sie ihr? Nennen Sie 5: [Seite 80]
1.15 - 11 Frau Koch hat Morbus Parkinson und nimmt an Gewicht ab [Seite 81]
1.15.1 - 11.1 Verdauungstrakt [Seite 82]
1.15.2 - 11.2 Nervensystem - Vorgänge an der Synapse [Seite 83]
1.15.3 - 11.3 Beschriften Sie die Abbildung zur Verteilung der Neurotransmitter bei Morbus Parkinson. Tragen Sie jeweils folgende Begriffe ein: Dopamin und Acetylcholin [Seite 84]
1.15.4 - 11.4 Symptome Morbus Parkinson [Seite 84]
1.15.5 - 11.5 Zur Therapie von Morbus Parkinson wird unter anderem der Wirkstoff L-Dopa verabreicht. Was ist im Zusammenhang mit dessen Verabreichung zu beachten? Kreuzen Sie die richtige Antwort an: [Seite 85]
1.15.6 - 11.6 Berechnen Sie den BMI-Wert und bewerten Sie diesen. [Seite 86]
1.15.7 - 11.7 Berechnen Sie den täglichen Energiebedarf von Frau Koch. [Seite 86]
1.15.8 - 11.8 Erstellen Sie einen Tagesplan für alle Mahlzeiten von Frau Koch. Begründen Sie Ihre Auswahl kurz. [Seite 86]
1.15.9 - 11.9 Frau Koch sollte mehr Kalorien zu sich nehmen, um den Gewichtsverlust zu kompensieren. Nennen Sie 4 Möglichkeiten, wie sie mehr Kalorien zu sich nehmen könnte. [Seite 86]
1.15.10 - 11.10 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Frau Koch zu folgenden ABEDL: [Seite 87]
1.15.11 - 11.11 Nennen Sie 4 Risikofaktoren, die bei Frau Koch zu einer Obstipation führen können. [Seite 87]
1.15.12 - 11.12 Stellen Sie sich vor, Frau Koch würde über eine PEG mit Sondennahrung ernährt. [Seite 87]
1.15.13 - 11.13 Verbandswechsel PEG [Seite 88]
1.16 - 12 Frau Dorn geht es aufgrund ihres Kolonkarzinoms immer schlechter [Seite 89]
1.16.1 - 12.1 Onkologie [Seite 90]
1.16.2 - 12.2 Kolonkarzinom [Seite 91]
1.16.3 - 12.3 Ileus [Seite 91]
1.16.4 - 12.4 Enterostomapflege [Seite 92]
1.16.5 - 12.5 Der Sterbeprozess von Frau Dorn ist fortgeschritten. Sie hat seit dem Einzug nichts mehr gegessen und getrunken, deshalb besteht die Gefahr von Erkrankungen im Mundraum.Außerdem kommt es zur terminalen Dehydratation. [Seite 93]
1.16.6 - 12.6 Die Pflege von schwer kranken und sterbenden Menschen erfordert besonderes Fingerspitzengefühl der Pflegenden. [Seite 94]
1.16.7 - 12.7 Frau Dorn erhält weiterhin ihr Durogesic-Schmerzpflaster, das alle 3 Tage gewechselt werden muss. Die Tochter hat Ihnen die Packung übergeben. [Seite 95]
1.17 - 13 Herr Giesler hat einen Dekubitus 3. Grades [Seite 96]
1.17.1 - 13.1 Aufbau der Haut [Seite 97]
1.17.2 - 13.2 Physiologie Haut [Seite 98]
1.17.3 - 13.3 Zwischen primärer und sekundärer Wundheilung wird je nach Heilungsverlauf unterschieden. [Seite 98]
1.17.4 - 13.4 Dekubitus [Seite 99]
1.17.5 - 13.5 Der Dekubitus von Herr Giesler wird mit silberhaltigen Wundauflagen (SW), Hydrogel (HG) und einem Hydropolymer (HP) verbunden. Ordnen Sie im Folgenden den Indikationen,den Präparatbeispielen und den Wundheilungsphasen die Buchstaben (SW, HG, HP) der Wundtherapeutika zu. [Seite 100]
1.17.6 - 13.6 Erklären Sie kurz, was der Fingerdrucktest ist. Wäre die Durchführung dieses Tests bei Herrn Giesler sinnvoll? Begründen Sie kurz. [Seite 101]
1.17.7 - 13.7 Füllen Sie die Braden-Skala für Herr Giesler aus und ermitteln Sie das Dekubitusrisiko: [Seite 102]
1.17.8 - 13.8 Sie entfernen zum 1. Mal den Verband bei Herrn Giesler und reinigen die Wunde. Wie gehen Sie bei der Wundreinigung vor. [Seite 103]
1.17.9 - 13.9 Sehen Sie sich folgende Abbildung von Herrn Gieslers Dekubitus am Steißbein an und erheben Sie den Wundstatus. Zur weiteren Information: das Exsudat ist serös, die Wundeist 3,5 cm tief und geruchlos. [Seite 103]
1.17.10 - 13.10 Zusätzlich zur Wundtherapie von Herrn Gieslers Dekubitus ist es sinnvoll, die Risikofaktoren für die Entstehung zu minimieren. Deshalb müssen Sie weitere pflegerischeMaßnahmen durchführen, damit der Dekubitus besser abheilen kann. [Seite 104]
1.17.11 - 13.11 Katheterisierung [Seite 104]
1.17.12 - 13.12 Herr Giesler wird jeden 3. Tag rektal abgeführt. Welche 3 Möglichkeiten kommen dazu infrage? [Seite 105]
1.18 - Lösungen [Seite 106]
1.19 - 1 [Seite 106]
1.19.1 - 1.1 [Seite 106]
1.19.2 - 1.2 [Seite 106]
1.19.3 - 1.3 [Seite 107]
1.19.4 - 1.4 [Seite 107]
1.19.5 - 1.5 [Seite 107]
1.19.6 - 1.6 [Seite 108]
1.19.7 - 1.7 [Seite 108]
1.19.8 - 1.8 [Seite 109]
1.20 - 2 [Seite 110]
1.20.1 - 2.1 [Seite 110]
1.20.2 - 2.2 [Seite 110]
1.20.3 - 2.3 [Seite 112]
1.20.4 - 2.4 [Seite 110]
1.20.5 - 2.5 [Seite 111]
1.21 - 3 [Seite 116]
1.21.1 - 3.1 [Seite 116]
1.21.2 - 3.2 [Seite 116]
1.21.3 - 3.3 [Seite 117]
1.21.4 - 3.4 [Seite 117]
1.21.5 - 3.5 [Seite 117]
1.21.6 - 3.6 [Seite 117]
1.21.7 - 3.7 [Seite 118]
1.21.8 - 3.8 [Seite 118]
1.21.9 - 3.9 [Seite 118]
1.21.10 - 3.10 [Seite 118]
1.21.11 - 3.11 [Seite 118]
1.21.12 - 3.12 [Seite 118]
1.21.13 - 3.13 [Seite 119]
1.21.14 - 3.14 [Seite 120]
1.21.15 - 3.15 [Seite 120]
1.21.16 - 3.16 [Seite 120]
1.21.17 - 3.17 [Seite 120]
1.21.18 - 3.18 [Seite 120]
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1.31.12 - 13.12 [Seite 193]
1.32 - Aufsichtsarbeit 1a [Seite 195]
1.33 - Aufsichtsarbeit 1b [Seite 203]
1.34 - Aufsichtsarbeit 2a [Seite 210]
1.35 - Aufsichtsarbeit 2b [Seite 217]
1.36 - Aufsichtsarbeit 3a [Seite 224]
1.37 - Aufsichtsarbeit 3b [Seite 230]
1.38 - Lernbereich 1a [Seite 238]
1.39 - Lernbereich 1b [Seite 244]
1.40 - Abbildungsverzeichnis [Seite 256]
1.41 - Sachverzeichnis [Seite 258]

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