Neu als PDL

Job gewechselt oder gerade erst begonnen? Gestalten Sie Ihre Rolle und meistern Sie kritische Situationen - So werden Sie eine gute Führungskraft
 
 
Schlütersche (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 25. Oktober 2017
  • |
  • 184 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8426-8908-4 (ISBN)
 
Auf den Punkt gebracht:
Das Neue: Die Fuhrungsrolle annehmen und gestalten.Die Alten: Mitarbeiter fuhren, motivieren und organisieren.
Die Basis: PDL-Knowhow kennen und anwenden.

Viele erfahrene Altenpflegefachkräfte lassen sich zur
PDL (= Pflegedienstleitung) weiterbilden. Doch der
Rollenwechsel hat seine Tücken. Die Kollegen brauchen
Führung, die Einrichtungsleitung verlangt Management-
Knowhow und der Alltag in einer ambulanten/
stationären Einrichtung unterliegt einer Fülle von
Regelungen und Prüfungen.
Die Pflegedienstleitungen gehören zu den meistgesuchten
Kräften auf dem Altenpflege-Markt, aber
auch zu jenen, die massiven Druck bekommen, wenn
es in einer Einrichtung/einem ambulanten Dienst
nicht läuft. Umso wichtiger ist es, einen guten Begleiter
für die ersten 100 Tage zu haben.
Dieses Buch setzt da an, wo die Fortbildung aufhört:
In der Praxis. Die Autorinnen geben Orientierung,
bieten praxisnahe Lösungen für häufige Krisen und
Basiswissen für den ganz normalen Alltag.
Aufstrebende junge Führungskräfte erhalten eine
sichere Orientierung, lernen die wichtigsten Strategien
für ihre Chef-Rolle kennen und können daraus
ihre individuelle Taktik entwickeln.
  • Deutsch
  • Hannover
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 21 cm
  • |
  • Breite: 14.8 cm
  • 4,80 MB
978-3-8426-8908-4 (9783842689084)
384268908X (384268908X)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Jutta König ist Wirtschaftsdiplom-Betriebswirtin Gesundheit (VWA) und Sachverständige bei verschiedenen Sozialgerichten im Bundesgebiet. Sie unterrichtet Pflegesachverständige und Pflegeberater, arbeitet als Unternehmensberaterin und Dozentin in den Bereichen SGB XI, SGB V, Heim- und Betreuungsrecht. Sie ist examinierte Altenpflegerin, Pflegedienst- und Heimleitung.

Michaela Schneider ist Altenpflegerin, Heimleitung, Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Trainerin/ Coach für Gruppentherapien, Dozentin in den Bereichen Alterssoziologie und Kommunikation, Social Media Manager (IHK).

»Eine Führungsrolle wirklich auszufüllen, ist eine komplexe Aufgabe.
Wir zeigen, worauf es ankommt.«
1 - Front Cover [Seite 1]
2 - Copyright [Seite 5]
3 - Table of Contents [Seite 6]
4 - Body [Seite 10]
4.1 - Vorwort [Seite 10]
4.2 - 1Der 1. Tag - Die Vorstellung beginnt [Seite 12]
4.2.1 - 1.1Die Vorstellungsrunde [Seite 12]
4.2.2 - 1.2Ihre Antrittsrede [Seite 14]
4.2.3 - 1.3»Feuer frei« - eine Fragestunde für Ihre ­Mitarbeitenden [Seite 15]
4.2.4 - 1.4Sieht man Ihnen ihre Motivation auch an? [Seite 18]
4.2.5 - 1.5Seien Sie offen für Kritik [Seite 20]
4.2.6 - 1.6Welche »ungestellten« Fragen können bei Ihren Mitarbeitern auftauchen? [Seite 21]
4.2.7 - 1.7Seien Sie authentisch [Seite 22]
4.3 - 2Besorgen Sie sich alle wesentlichen Informationen über Ihre neue Arbeitsstelle [Seite 23]
4.4 - 3Besorgen Sie sich Informationen, um zielorientiert zu arbeiten [Seite 25]
4.4.1 - 3.1Erlösbeeinflussende Informationen als Ziel des Unternehmens [Seite 25]
4.4.2 - 3.2Mitarbeiterzufriedenheit [Seite 26]
4.4.3 - 3.3Kundenzufriedenheit [Seite 29]
4.5 - 4Von Babyboomern bis zur Generation Z - ein erster Blick auf Ihre Mitarbeiter [Seite 32]
4.5.1 - 4.1Generation Babyboomer [Seite 32]
4.5.2 - 4.2Generation?X [Seite 34]
4.5.3 - 4.3Generation?Y oder die Generation »ich« [Seite 35]
4.5.4 - 4.4Generation Z [Seite 37]
4.5.5 - 4.5Achten Sie auf die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter [Seite 38]
4.5.6 - 4.6Die Mitarbeiter nehmen, wie sie kommen [Seite 39]
4.5.7 - 4.7Was tun bei kritischen Mitarbeitern? [Seite 43]
4.5.7.1 - 4.7.1Vertrauen erwerben [Seite 44]
4.5.7.2 - 4.7.2Machtkämpfe sind unfruchtbar [Seite 46]
4.5.7.3 - 4.7.3Wie Sie aus kritischen Situation aussteigen [Seite 47]
4.5.7.4 - 4.7.4Der Blick auf den »Gegner« [Seite 49]
4.5.7.5 - 4.7.5Stärken Sie die Beziehungen zu Ihren Mitarbeitern [Seite 52]
4.5.7.6 - 4.7.6Von Eisbergen und vier Ohren [Seite 53]
4.5.8 - 4.8Unterschätzen Sie Gefühle nicht [Seite 54]
4.5.8.1 - 4.8.1Wie sehen Sie sich selbst? [Seite 55]
4.5.9 - 4.9Mitarbeiter als soziale Netzwerker [Seite 56]
4.6 - 5Organisieren Sie Ihre Arbeit [Seite 58]
4.6.1 - 5.1Schritt 1: Sehen Sie genau hin: Was läuft gut bzw. nicht gut? [Seite 58]
4.6.2 - 5.2Schritt 2: So gehen Sie mit den Erwartungen anderer um [Seite 60]
4.6.3 - 5.3Schritt 3: So grenzen Sie sich ab [Seite 61]
4.6.4 - 5.4Schritt 4: Fordern Sie rechtzeitig Unterstützung an [Seite 63]
4.6.5 - 5.5Schritt 5: Entwickeln Sie Führungskompetenz [Seite 64]
4.6.6 - 5.6Schritt 6: Lernen Sie, nein zu sagen [Seite 66]
4.6.7 - 5.7Schritt 7: Planen Sie Ihre Zeit, sonst tun das andere [Seite 67]
4.6.7.1 - 5.7.1Setzen Sie Prioritäten [Seite 68]
4.6.7.2 - 5.7.2Legen Sie Ziele fest [Seite 72]
4.6.7.3 - 5.7.3Gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter für Ihre Ziele [Seite 74]
4.7 - 6Die Erwartungen Ihres Arbeitgeber/Trägers erfüllen [Seite 77]
4.7.1 - 6.1Diese Kompetenzen brauchen Sie [Seite 77]
4.7.2 - 6.2Diese Kommunikationsstruktur hilft Ihnen weiter [Seite 79]
4.7.2.1 - 6.2.1Sie sind die neue PDL - mit neuen Ideen [Seite 79]
4.7.2.2 - 6.2.2Teamarbeit ist gut - aber nur mit klaren Vorgaben [Seite 81]
4.7.3 - 6.3Scheitern gehört zum Handwerk [Seite 81]
4.7.3.1 - 6.3.1Stärken Sie Ihre Zuversicht [Seite 83]
4.7.3.2 - 6.3.2Lernen Sie, mit Druck umzugehen [Seite 84]
4.8 - 7Kurze Pause - Selbstreflexion [Seite 86]
4.8.1 - 7.1Lernen Sie nicht aus [Seite 87]
4.8.2 - 7.2Zufriedenheit ist Glück und Glück ist lernbar [Seite 87]
4.8.3 - 7.3Gestalten Sie Ihre Beziehungen bewusst [Seite 89]
4.8.4 - 7.4Bleiben Sie beweglich und gesund [Seite 91]
4.9 - 8Die tägliche Arbeit: gut organisiert ist halb geschafft [Seite 93]
4.9.1 - 8.1Entwickeln Sie eine qualifikationsgerechte Ablauforganisation [Seite 95]
4.9.2 - 8.2Hinterfragen Sie die Abläufe [Seite 96]
4.9.3 - 8.3Beseitigen Sie Dienstplanlöcher [Seite 102]
4.9.4 - 8.4Ein Dienstplan ist kein Wunschzettel [Seite 104]
4.9.5 - 8.5Löcher müssen gestopft werden - so gelingt's [Seite 107]
4.9.5.1 - 8.5.1Erstellen Sie eine Fortbildungsmatrix [Seite 107]
4.9.5.2 - 8.5.2Planen Sie Ausfälle [Seite 109]
4.9.6 - 8.6Personalschlüssel - ein verwirrendes Zahlenspiel [Seite 111]
4.9.6.1 - 8.6.1Die stationäre Situation [Seite 112]
4.9.6.2 - 8.6.2Die ambulante Situation [Seite 117]
4.10 - 9Umsätze und Erlöse [Seite 118]
4.10.1 - 9.1Die ambulante Situation [Seite 120]
4.10.2 - 9.2Die stationäre Situation [Seite 124]
4.10.3 - 9.3Die Situation in der Tagespflege [Seite 126]
4.10.4 - 9.4Sozialamt - Kinder zahlen für ihre Eltern [Seite 127]
4.11 - 10Controlling und Kennzahlen [Seite 129]
4.11.1 - 10.1Von wegen »tote Zahlen« [Seite 129]
4.11.1.1 - 10.1.1Die betriebswirtschaftliche Auswertung [Seite 130]
4.11.1.2 - 10.1.2Diese Zahlen sollten Sie als ambulante PDL kennen [Seite 133]
4.11.1.3 - 10.1.3Diese Zahlen sollten Sie als stationäre PDL kennen [Seite 139]
4.11.2 - 10.2Was zu einem guten Controlling außer Zahlen noch gehört [Seite 147]
4.11.3 - 10.3Wie Gesundheit die Zahlen und das Unternehmen beeinflusst [Seite 148]
4.12 - 11Existenzgründung - kleiner Leitfaden für künftige Selbstständige [Seite 150]
4.12.1 - 11.1Beispiel Businessplan [Seite 151]
4.12.2 - 11.2Checkliste »Betriebsgründung« [Seite 159]
4.13 - 12Qualitätsprüfung durch den MDK [Seite 162]
4.13.1 - 12.1Pflegeergebnisse (Risiken) sagen vieles über Qualität und Güte [Seite 163]
4.13.2 - 12.2Immer mit einem Bein im Knast - die Sache mit der Haftung [Seite 167]
4.13.3 - 12.3Delegation und Delegationsmatrix [Seite 169]
4.13.4 - 12.4Zivilrechtliche Haftung der Träger oder ­Mitarbeiter [Seite 171]
4.13.5 - 12.5Strafrechtliche Verantwortung [Seite 172]
4.13.5.1 - 12.5.1Beispiel »Freiheitsentzug« (ambulant) [Seite 174]
4.13.5.2 - 12.5.2Beispiel »Freiheitsentzug« (stationär) [Seite 175]
4.13.5.3 - 12.5.3Beispiel »Dekubitus« (ambulant) [Seite 177]
4.13.5.4 - 12.5.4Beispiel »Dekubitus« (stationär) [Seite 177]
4.13.5.5 - 12.5.5Beispiel »Sturz« (ambulant) [Seite 179]
4.13.5.6 - 12.5.6Beispiel »Sturz« (stationär) [Seite 179]
4.13.6 - 12.6Die üblichen Beweisfragen bei Schäden [Seite 180]
4.13.7 - 12.7Arbeitsrechtliche Konsequenzen für Mitarbeiter [Seite 182]
4.14 - Literatur [Seite 0]
4.15 - Register [Seite 184]
5 - Back Cover [Seite 186]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

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